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Archiv für die Kategorie „Gebäudereiniger“

Mal wieder in der Werkstatt

Mal wieder in der Werkstatt

Samstagabend, nach einem langen Winterdiensteinsatz und auf dem Weg zur einer Geburtstagsfeier, passierte mal wieder was mit meinem Firmenwagen, dem Mercedes GLK. Erste Anzeige im Display: “Abblendlicht links defekt”. Draußen Stockdunkel. Halten wir mal an der Tankstelle, wo wir eh tanken wollten.

Zu dritt (der Tankstellenmitarbeiter kam extra raus) waren wir dann erst einmal ratlos. Die Glühbirne wollte nicht raus. Okay, Sonntag bei Tageslicht noch mal versuchen. Abfahrt. Blinker (Fahrtrichtungsanzeiger) links gesetzt, an der zweiten Kreuzung nach der Tankstelle, zweite Anzeige im Display: “Blinker links defekt”. Vorne blinken Nebelscheinwerfer und das intakte Abblendlicht abwechselnd. Wenn das weiter so geht, kommen wir wohl ohne Licht an. So der Gedanke.

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Weißes Gold

Weißes Gold

Die letzten zwei Wochen waren für uns eine Zitterpartie. Es ist so gut wie kein Streusalz mehr bei unseren Lieferanten zu bekommen. Alle Lager und Depots sind leer. Nachdem ich mir bis Montag die Finger wund gewählt hatte, fragte ich unsere Kollegen der All Service Garten- und Landschaftspflege in Frankfurt, ob sie noch eine konstruktive Idee haben. Bei der vorhergesagten Witterung mit Eisglätte durch Tauwasser und Blitzeis konnte ich keine weiteren Risiken eingehen.

Es gab noch eine Quelle. Nicht in Deutschland, dafür aber in Portugal. Nachteil der ganzen Geschichte war dabei nicht einmal der Preis, sondern die Tatsache dass wir nur einen Anlieferungsort für einen Sattelschlepper anmelden konnten. Unsere eigenen Lieferanten bringen in der Regel unser bestelltes Streugut bis in unsere Depots nach Köln und Bonn.

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Ein langer Wintermonat

Ein langer Wintermonat

Kurzes Fazit zum ersten Wintermonat im Jahre 2010. Mein gesamtes Team hat effektiv an 3 Tagen im Monat Januar keinen Einsatz gehabt. Jede Nacht zwischen 1:00 und 4:00 Uhr hieß die Meldung: Einsatz auf Grund Wetterwarnung oder Wetterlage.

Erschwerend kommt hinzu, dass es schon seit Dezember einen totalen Lieferengpass für Streusalz gibt. Der Einsatz von Streusalz ist zwar in den meisten Städten und Kommunen auf Gehwegen verboten, da wir jedoch unzählige Fahrstraßen und Parkplätze räumen müssen, ist der Streusalzbedarf recht hoch. Aktuelle Zahlen liegen mir noch nicht vor. Tatsache dürfte aber sein, dass wir weit über dem Durchschnitt der letzten Jahre im Verbrauch liegen.

Auf Grund der Dauereinsätze und den nur sehr knapp bemessenen Werkstattzeiten für Fahrzeuge, macht sich auch langsam der Verschleiß am Material bemerkbar. Streuer wollen nicht mehr so, wie wir wollen. Schürfleisten der Räumschilder sind bis auf den letzten Millimeter abgenutzt und die Ersatzbeschaffung, durch leere Lager, kaum noch möglich.

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Was wäre die Welt ohne das Handwerk?

Eine gute Frage, die vom Zentralverband des deutschen Handwerks e.V. mit einem Videospot anschaulich beantwortet wird.

Der gut gemeinte Spot sorgte jedoch für Aufregung. Nach der Premiere am Samstag Abend steht die Langversion des neuen Handwerk-Imagefilms jetzt auch auf der Internetseite des Handwerks zur Verfügung.


Intern kam jedoch vom ZDH über den Bundesverband des Gebäudereiniger-Handwerks die Information, dass die Ausstrahlung des Fernsehspots zur Imagekampagne des Handwerks momentan ausgesetzt wurde.

Bei einigen Zuschauern war laut ZDH wohl der Eindruck eines Zusammenhangs mit der Zerstörungssituation in Haiti entstanden, so dass der ZDH mit dem Aussetzen der Ausstrahlung jeden negativen Einfluss auf die Kampagne vermeiden will.

Auf der Kampagneninternetseite kann der Spot weiterhin in der Langversion betrachtet werden.

Räumkomando

Räumkomando

Daisy hat uns im Bereich Köln und Bonn doch noch recht verschont. Ganz so schlimm, wie ich es durch die Wettermeldungen erwartet habe, war es nun doch nicht. Trotz Streumittelknappheit wurde auf den Autobahnen und Durchgangsstraßen sehr stark gestreut.

Am Nachmittag habe ich dann mein Team in Bonn betreut und gleich noch unterstützt. So war die Arbeit bis zum Einbruch der Dämmerung erledigt. Probleme machten uns Fahrzeuge die unmöglich geparkt waren, Sicherheitsdienste, die uns nicht zeitnah auf die Gelände unserer Kunden ließen und halt der Schnee an sich.

Zum Schluss hatten wir dann in der Dämmerung alle an einem Punkt und konnten noch ein Foto machen. Ein guter Einsatz. Dickes Lob an meine Mannschaften in Köln und Bonn. Nun wird ausgeruht und morgen geht es wieder raus.

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Auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnt

Die kommenden Tagen können und werden für uns wohl recht heftig werden. Starker Schneefall und Sturm, sagen die Wetterdienste.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt bei Eintritt einer tatsächlich extremen Wetterlage mit Starkschneefällen und/oder Glatteis allen Bürgern, die sich nicht zwingend im Freien aufhalten bzw. nicht dringend verreisen müssen, möglichst zu Hause zu bleiben und das Winterwetter aus sicherer Distanz in Ruhe zu genießen.

Quelle: www.bbk.bund.de

Ich werde mit meinen Mitarbeitern sicher keine Ruhe genießen können. Denn uns erwartet in den nächsten 48 Stunden mit Sicherheit ein Schlafdefizit. In Köln und Bonn, bei unseren Kunden, werden wir versuchen Herr der Schneemassen zu werden. Dazu drücke ich allen meinen Teams ganz fest die Daumen. Passt auf euch auf!

Allen anderen Menschen die auch im Winterdienst sein werden, wünsche ich erfolgreiche Einsätze und sichere Fahrt zu den Einsatzstellen. Allen anderen empfehle ich ebenso wie das BBK, zu Hause zu bleiben.

Erlebnisse mit dem Mercedes GLK 220 CDI

Erlebnisse mit dem Mercedes GLK 220 CDI

Bis zum 14.12.2009 habe ich einiges an meinem neuen Firmenwagen gar nicht so kritisch gesehen oder beachtet. Nun fahre ich den Mercedes GLK 220 CDI (First Edition) seit neun Monaten. In der Werkstatt war er insgesamt viermal unplanmäßig, einmal zur Inspektion bei km-Stand 25.000 und einmal zum Winterreifen wechsel.

Der letzte Werkstattaufenthalt hat mich diesmal richtig verärgert. Aber der Reihe nach.

Am 17.03.2009 habe ich den GLK von unserem Leasing Partner übernommen. Bereits am 10.06.2009 hatte ich die ersten 10.000 km auf der Uhr. Bis dahin alles ohne Probleme.

Am 21.07.2009 hatte ich bei 14.601 km das erste Mal ein unerträgliches Pfeifgeräusch bei rund 180 km/h wahrgenommen. Mein erster Besuch im Mercedes Center, Mercedes Allee, in Köln war von guten Service und Freundlichkeit geprägt. Ich fühlte mich in guten Händen und man nahm sich meiner Probleme an. Mietwagen / Ersatzwagen war vollkommen unproblematisch.

Der Dichtungsgummi der Windschutzscheibe wurde als Verursacher ausgemacht und erklärt. Ab gewissen Geschwindigkeiten beginnt er zu vibrieren, was dann ein Pfeifgeräusch auslöste.

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Mit Elmo gegen die Schweinegrippe

Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich auch in meinem Job mit Maßnahmen bei einer Pandemie. Die Schweinegrippe steht derzeit so hoch im Kurs, dass man da überhaupt nicht dran vorbei kommt.

In der USA geht man einen recht witzigen Weg, um den Kids vorbeugende Maßnahmen beizubringen. Im Auftrag von US-Präsident Barack Obama entstand ein Spot, der Kinder dazu bringen soll, sich selbst um ihre Hygiene zu kümmern, um möglichst wenig Angriffsfläche für das Virus zu bieten.

Eine klasse Idee und nicht ganz so trocken, wie das, was ich derzeit zu lesen habe.

Auf Express gibt es heute sogar eine Deutsche Übersetzung

90 Minuten blind

90 Minuten blind

So fühlte ich mich gestern im DIALOGMUSEUM in Frankfurt am Main. Das Motto “Der Besuch der Sinne macht” für einen Dialog im Dunkeln. In dieser Ausstellung galt es das Unsichtbare zu Entdecken. Eingeladen von unserem Geschäftsführenden Gesellschafter, Klaus Fromm, betraten wir mit unserem Team aus der Geschäftsleitung der All Service Unternehmensgruppe diese Ausstellung.

Ausgestattet mit der Information, dass es dunkel sein wird, war ich gespannt auf das was wir erleben sollten. Bevor es rein ging, wurden Uhren und Brillen abgelegt, sowie Mobiltelefone abgeschaltet. Jeder Besucher erhielt beim Betreten der Dunkelheit einen Blindenstock, der hilft sich zu orientieren.

Innen war es so Dunkel, das man die Hand vor Augen nicht sah.

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Schon oder erst – 15 Jahre?

Schon oder erst - 15 Jahre?

Gestern, am 01. April 2009, war ich aus verschiedenen Gründen in Frankfurt. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt war eine kleine Jubiläumsfeier. Diese galt meinen Kollegen Rainer E. Wanke und Uwe Flohr, sowie meiner Wenigkeit.

Zusammen bringen wir über 45 Jahre Betriebszugehörigkeit zustande. Das heißt, wir alle drei sind seit dem Jahr 1994 bei All Service Gebäudedienste beschäftigt. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde Laudatio von unserem Geschäftsführenden Gesellschafter Klaus Fromm gehalten. Es ist schon spannend, was so in 15 Jahren passierte und in den einzelnen Köpfen hängen blieb. Während dem Frühstück wurden dann noch zahlreiche Anekdoten ausgetauscht.

Für mich persönlich bedeutet 15 Jahre All Service Gebäudedienste, fast am gleichen Datum, 26 Jahre im Beruf. 26 Jahre Gebäudereiniger. Angefangen in Frankfurt als Aushilfe, über die Ausbildung zum Gesellenbrief, Meisterbrief, Betriebswirt des Handwerks zum heutigen Niederlassungsleiter und Prokurist in unserem Standort in Köln.

Meine einleitende Frage beantworte ich einfach mal selbst mit, “Erst 15 Jahre”. Denn mir kommt es vor, als sei die 10 Jahresfeier erst vor kurzem gewesen.

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Der Neue ist da

Der Neue ist da

Heute durfte ich, fast drei Monate früher als geplant, meinen neuen Firmenwagen in Frankfurt abholen. Auf Grund meiner erforderlichen Winterdienst-Aktivitäten und den damit erforderlichen Fahrten vor den Räumdiensten, hatte ich schon lange über einen Fahrzeug mit Allradantrieb nachgedacht.

Im passenden Preis- / Leistungsverhältnis, sind wir Ende letzten Jahres auf den neuen Mercedes Benz GLK gekommen. Schon bei ersten Mal Anschauen im Autohaus fiel die Kofferraumgröße negativ auf. Es ist halt ein kleiner Mercedes. Die Kofferraummaße kann man nicht mit dem VW Passat vergleichen, den ich die letzten knappen sechs Jahre gefahren habe. Als ich heute Abend nach Hause kam, wurde es auch gleich bestätigt, es muss nun einen neue Hundebox her. Okay, selber schuld, wenn man sich auch einen großen Hund zulegt.

Dieser Nachteil wird jedoch von den, bisher erkannten, positiven Eigenschaften ganz schnell aufgehoben.

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Abschied nach 29 Monaten

Nächste Woche ist es nun so weit. Mein Firmenwagen wird gegen einen Neuen getauscht. Mein VW Passat 2.0 TDI hat in der Zwischenzeit knapp 114.000 km auf der Uhr und wird nun ausgetauscht.

So ganz gerecht bin ich diesem zuverlässigen Auto nicht geworden. Ich habe in den vergangenen Jahren so gut wie nichts zu ihm geschrieben. Das liegt wohl einfach da dran, es gab nichts zum Aufregen. Kleine Probleme konnten immer im Rahmen des Serviceintervalls erledigt werden und es gab nur einen außerplanmäßigen Werkstattbesuch. Dieser Besuch stand an, weil es Probleme in der Motorsteuerung und einer defekten Düse gab. Nach 24 Stunden war das behoben, so das es keine weiteren Ärger gab.

Kurzum gesagt, das war mein zuverlässigster Wagen seit Jahren. Wenn man es genau nimmt, ein perfekter Partner für Beruf und Freizeit. Auch jetzt mit 114.000 km steht er noch gut da und macht keine Mucken. Normale kleine Steinschlagschäden sind zwar im Lack, aber das ist bei der Menge an Autobahnkilometer wohl normal. Im Innenraum gibt es auch die eine oder kleine Stelle, die besser aussehen könnte, der Passat wurde jedoch auch als Transportfahrzeug für unser Haus genutzt.

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Schlafdefizit

Unter einem Schlafdefizit hat diese Woche meine ganze Winterdienstmannschaft und ich zu leiden. Der Winter in diesem Jahr schlägt jetzt schon alle Rekorde. Schneemengen und eisige Temperaturen, wie es sie schon lange nicht mehr in Köln und Bonn gab. Jede Nacht, seit Sonntag, mussten wir raus. Erst ging es darum Schneemassen zu bändigen und in den folgenden Nächten immer wieder Glatteis zu beseitigen.

Ein paar ganz schlaue Mitarbeiter bevorzugen es in der harten Zeit ihre kleinen Wehwehchen zu pflegen und sich wegen jeden Mist krankschreiben zu lassen. Während der harte Kern fast buckelt bis zum Umfallen. Gedankt wird einem dabei nichts, man bekommt höchstens noch Ärger, weil zu viel Schnee auf den Wegen liegt. Schaut man mal mit offnen Augen in die Umgebung, stellt man fest das wir unseren Job richtig gut gemacht haben. In vielen Straßen und Wegen, wo wir nichts mit zu tun haben, türmt sich der Schnee oder es ist so glatt das man weder zu Fuß noch mit dem Auto voran kommt. Das sieht natürlich jeder anders. Wie dem auch sei, meine Leute waren Top und haben das Menschenmögliche gemacht.

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Bisschen viel Winter

Glaubt man den Nachrichten, so ist der heutige Tag recht glimpflich verlaufen. Da wo es angeblich nie Schnee gibt, also in Köln und Bonn, lagen bis zu 20 cm. Angefangen hat dieses schöne Winterwetter am Sonntagabend. Da schneite es sich gemütlich ein. Somit war für meine Leute und mich die Nacht um 1:30 Uhr zu Ende. Alarm! Da riefen schon die ersten Kunden an, um uns mitzuteilen das Schnee liegt.

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Das Gute zum Jahresende

Ist zum Beispiel die Zeit, die man im Büro hat. Heute habe ich es mal geschafft mein ganzes Büro in der Firma zu “entmüllen”. Zeug was da rumlag und schon gar nicht mehr so wichtig war. Sonst kommt man ja kaum dazu.

Mein Schreibtisch war zum Feierabend fast leer, so das ich mal wieder mit einem Erfolgserlebnis nach Hause fahren konnte. Schon schön, so ein fast stressfreier Tag.

Neues Spielzeug

Vergangene Woche kam heiß ersehnt unsere neue Kehrmaschine. Meine Niederlassung der All Service Gebäudedienste in Köln hat nun kurz vor Weihnachten eine neue Kehrmaschine in Dienst gestellt. Die neue Hako Citymaster 2000 wurde durch den Verkaufsleiter Markus Cerkovc an mich persönlich übergeben. Nach intensiver Schulung und Einweisung der Mitarbeiter Tadek, Romeo und Stefan wird die Citymaster 2000 noch vor Weihnachten in den täglichen Arbeitsbetrieb aufgenommen.

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Der Winter kommt

Gefühlt früher als sonst, meldet sich der Winter. Das bestätigt schon mal meine erste Annahme für dieses Jahr, wir müssen diesmal früher raus zum Winterdienst. Nun bin ich mal gespannt ob meine zweite Annahme auch stimmt. Ich denke mal das wir einen, wenn nicht unbedingt schneereichen, einen kalten Winter bekommen. Fragt nicht warum, dass ist einfach ein Gefühl von mir.

Diese Woche haben wir endlich unsere letzten Fahrzeuge für den diesjährigen Winterdienst bekommen, bzw. in Frankfurt abgeholt. Da wir im Raum Köln und Bonn einige zig tausend Quadratmeter Flächen betreuen, kommen wir ohne entsprechende Fahrzeuge gar nicht mehr aus. Wir haben in erster Linie sehr große Flächen in Form von Fahrstraßen, Parkplätzen und Gehwegen in verschiedenen Liegenschaften von Schnee und Eis zu befreien. Unsere Ausrüstung ist daher, jedes Jahr, stetig mit den Anforderungen gewachsen.

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Mein erstes xing-Treffen

XING

Am Donnerstagabend war ich das erste Mal bei einem offiziellen Treffen von xing.com. Beziehungsweise dem Regionaltreffen von der Köln Regionalgruppe, die in der Zwischenzeit 17.000 Teilnehmer zählt. Die Location, das Rhein-Energie-Stadion, war dazu genau richtig dafür. Rund 500-600 Leute tummelten sich dort bis spät in die Nacht.

Man traf einige interessante Menschen, die ihr Netzwerk pflegten oder einfach nur etwas verkaufen wollten. Insgesamt habe ich einige nette Gespräche geführt, von denen zwei sehr angenehm waren.

Ein weiteres Treffen dieser Art werde ich jedoch erst besuchen, wenn ich noch ein paar Leute mehr aus diesem xing-Kreis, vorher bei kleineren Aktionen, kennen gelernt habe. Um tatsächlich neue Kontakte zu schließen, war mir diese Veranstaltung einfach zu groß und zu laut.

Wer sich auch gerne mal bei xing.com umschauen möchte, hat dazu zum Beispiel folgende Möglichkeit:

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BIV bestätigt Meldung

Der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) bestätigt und informiert auf der Webseite www.gebaeudereiniger.de, “Die Allgemeinverbindichkeit des Mindestlohntarifvertrages tritt in Kraft“.

Und das recht schnell! Bereits am 01.03.2008. Eine entsprechende Meldung wird morgen im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Keine konkrete Aussage gibt es zum zusätzlichen Urlaubsgeld. Dies sollte in die Allgemeinverbindlichkeit mit aufgenommen werden. Auch auf der Webseite der IG-Bau gibt es dazu noch keine weiteren Informationen.

Neuer Tariflohn kommt doch

Die Ministerien einig – Mindestlohn für Gebäudereiniger kommt doch..

Diese Meldung tickerte so eben über www.derwesten.de herein.

Für die 800 000 Beschäftigten in der Gebäudereinigung wird nun doch wie geplant ein Mindestlohn eingeführt.

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Billy The Artist
Das Hintergundbild ist das Artwork "Red Alert 1" von Billy The Artist" aus New York (USA). Dies darf ich mit freundlicher Genehmigung von Billy Miller verwenden.
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