Archiv für die Kategorie „Schnitzel“
Haare auf dem Kopf und Spaß am Leben
Die Tage vernahm ich den Ruf, dass hier zu wenig im Blog passiert. Ich sehe das zwar nicht als Herausforderung zahllose Beiträge hier hinein zu posten, sondern nehme es einfach mal zur Kenntnis. Es gibt halt Tage, da ist das Weblog in der Prioritätenliste etwas tiefer angesiedelt. Ich verdiene hiermit kein Geld, sondern mache das aus Spaß und als Hobby. Außerdem gibt es ja noch andere Seiten, auf denen von mir geschriebenes steht.
Dies mal ein kleine Einleitung, da ich tatsächlich hier seit über 14 Tagen nichts verzapft habe. Dazu gibt es jetzt einen klitzekleinen Rückblick.
Anfang Juli waren wir auf dem Tag der offenen Tür vom St. Josefhaus in MG. Das hatte natürlich einen Grund. Wir waren dort mit einigen Leuten aus der Hundeschule verabredet und zeigten unsere gehorsamen und erzogene Hunde der Öffentlichkeit. Das war ein toller Nachmittag mit vielen Begegnungen und Schnitzel wurde doch glatt die Show gestohlen.
Bei dieser Veranstaltung entstand auch das Bild, was ihr hier oben seht. Titel: Stawi, wie siehst du eigentlich mit Haaren auf dem Kopf aus? Danke Jutta, für diesen Schnappschuss. Ich kommentiere das mal nicht weiter, außer das ich auch weiterhin meine Haare offen tragen werde.
Mittelalterliches Spectaculum
Der samstägliche Spätnachmittag und Abend stand im Zeichen eines Mittelalterlichen Spectaculums in Wassenberg. Also nichts wie rein in die Gewandung und ab zur Burg Wassenberg in Wassenberg, wo das Mittelalterliche Phantasie Sepctaculum an diesem Wochenende halt gemacht hatte.
In Wassenberg herrschte erst einmal Ausnahmezustand. Rund um die Burg oder auch im Zentrum der Stadt, war das Parken auf der Straße verboten und die wenigen Parkplätze überfüllt. Trotz eines mittelmäßigen Wetters, es lag so zwischen Bewölkt, Kühl, Warm und Regen, ließen es sich die Menschen nicht nehmen dieses spektakuläre Spektakulum zu erleben.
Dabei ist Mittelalterliche Phantasie Sepctaculum genau die richtige Bezeichnung, auch wenn dies der Firmenname vom Veranstalter MPS ist. Denn Ritter, Söldner, Bogenschützen, Knappen, Fürsten, Edelfrauen, Knechte, Mägde, Handwerker, Händler, Musikanten, Narren, Gaukler, Artisten, Scholaren und viele weitere Darsteller und auch Gäste in phantasievollen und mittelalterlichen Gewandungen und Rüstungen entführen alle Beteiligten in vergangene Jahrhunderte.
Kleines Fotoshooting im Garten
Seit ein paar Tagen schon, haben wir ein neues Spielzeug. Heute Nachmittag, nachdem ich den Garten auf Vordermann gebracht hatte, schnappte ich mir Kamera und Schnitzel und ging in den Garten.
Ich probierte das Eine oder Andere aus um den Umgang mit der Kamera besser zu lernen. Das Fotografieren von Blumen, Garten etc. ging schon ganz gut. Da ich auch noch mein Lieblingsmodel dabei hatte, musste Schnitzel dran glauben.
Wir machten es uns auf der Wiese gemütlich und ich hielt einfach mal drauf. Schnitzel ist einfach genial. Auf Kommando bleibt er brav sitzen oder liegen. Zwischendurch ließ ich ihn einfach machen. Die Ergebnisse vom heutigen Tag gefallen mir dabei richtig gut.
Was ein Gesichtsclown
Die Tage habe ich ein paar Bilder von Mitarbeitern gemacht. Schnitzel war auch in der Nähe und war recht spaßig drauf, weil so viel bei mir im Büro los war.
Da musste ich ihn natürlich auf fotografieren. In der Zwischenzeit scheint er zu wissen, dass ich von ihm etwas erwarte, wenn ich die Kamera in der Hand habe. Es dauerte so auch nicht lange und er spielte den Clown.
Während ich jemanden fotografierte flitzte er durchs Büro und bekam von mir die Ansage “Sitz”. Rumms da saß er und schaute mich ganz seltsam an. Bei so einem Blick muss man einfach den Auslöser betätigen.
Unser Party Schnitzel
Unser Schnitzel ist nun 20 Monate jung und seit 18 Monaten bei uns. Er steckt derzeit in der Pubertät und somit auch manchmal in seinem Hormonüberschuss. Die vergangene Woche ging nun wieder und wir haben derzeit einen ausgeglichenen und fast auf das Wort hörenden Hund. Mich fasziniert der Kerl immer wieder. Ich möchte einfach nicht mehr missen. Unser Partyschnitzel gehört einfach in unser Leben.
Hier ein paar Bilder der letzten Tage.

Seltsame Körperhaltung zum Spielen.
Circus Schnitzel
Schnitzel lebt derzeit seine Hormonschübe aus. So stark zum Teil, das ich ihn gerade in dieser Woche gerne mal sonst wo hin gejagt hätte. Der kleine Mann die ganze Woche weg und Schnitzel mit dem großen Mann im Team unterwegs. Das kann recht anstrengend sein.
An zwei Tagen in dieser Woche hatte Schnitzel es geschafft, drei Stunden am Stück vor sich hin zu jaulen, zu jammern und zu fiepen. Und das bei mir im Büro auf der Arbeit. Es gab sogar Kunden die fragten, ob mein Hund raus müsste oder krank sei? “Gehen Sie ruhig mit Ihrem Hund raus und rufen mich anschließend noch mal an.” So nett können Menschen sein. Man kann sich also die Lautstärke in etwa vielleicht vorstellen.
Heute Morgen waren wir erst einmal ohne Schnitzel unterwegs. Im Supermarkt kann man ihn einfach nicht gebrauchen. Ob er im Garten nun Randale gemacht hat oder nicht, weis ich nicht und es war mir auch ziemlich egal. Einfach mal kein “Quitschi” neben ein ist doch recht schön.
Lebenszeichen
Die letzten Tage war es hier ja wieder mal ein bisschen ruhiger. Dazu gab es viele Gründe. Zum einen das Wetter. Wer mag schon andauernd in der Bude sitzen? Zum anderen Arbeit, Urlaub und Diverses.
Bis Ende Juni haben wir viel Zeit mit dem Job, Schnitzel und dem Garten verbracht. Alleine an einem Wochenende haben wir rund 160 kg Grünschnitt abgefahren. Allerdings sieht man das nicht wirklich in unserem Garten.
Das erste Bild zeigt Sascha und mich beim Kaffeetrinken auf dem Piazza San Marco in Venedig / Italien. Das es dazu kam, ist wieder einmal Swatch The Club zu verdanken. Wir machten am diesjährigen Gold & Pioneer Event mit und landeten dabei nicht nur in Venedig.
Bevor wir die Lagunenstand zu sehen bekamen, gab es noch einen Ausflug, über Slowenien, nach Kroatien. Wie es dazu kam, kann man im Swatch Blog nachlesen. Den Rest erzähle ich mal kurz mit Bildern, da ich gleich wieder raus an die Luft will.
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Mit dem Hund am Strand
Bereits am Wochenende machten Michael und Regina den Vorschlag mal nach Noordwijk (Niederlande) zu fahren. Eine Idee, die bei über 2,5 Stunden Anfahrt für einen Tagesausflug, nicht gleich für Begeisterungsstürme sorgte.
Kurz noch mal im Internet geschaut, ob es sich lohnen könnte. Unter www.noordwijk.info und www.noordwijk.nl gab es dann überzeugende Argumente.
Wir schnappten uns den großen Kombi von Sascha, packten beide Hundeboxen rein und schon fuhren wir zu sechst nach Nordwijk.
Schnitzel im MX-5
Noch etwas unruhig und ungewohnt, aber es geht. Zum Sonntagsspaziergang fuhren Sascha und Schnitzel im Mazda MX-5. Ich musste draußen bleiben und nahm ein anderes Fahrzeug.
Danke an Andrea von der Huschu für das geniale Foto.
Projekt Hofklo und Springbrunnen
Heute hieß es erst einmal einkaufen gehen. Der Kühlschrank und die Getränkekisten waren leer, so mussten wir heute auf jedem Fall los. Denn ohne Mampf keinen Kampf.
Gegen Mittag machte ich mich dann wieder in unser Hofklo, dass immerhin 1,5 m² groß wird. Die Türzarge hatte ich gestern Abend noch erledigt und wir empfanden das Ergebnis als gut.
Heute hieß es Tapete kleben, Fenster- und Fensterrahmen nach streichen, Ränder mit Acryl ausspritzen, die Decke und die Fensterwangen weißen etc. Lauter kleine Flächen, die es galt zu bearbeiten.
Man glaubt gar nicht, wie viel Zeit bei so einem Kleinkram drauf geht. Zwischendurch habe ich dann noch schnell den Rasen im Garten gemäht. Wenigstens etwas Fläche am heutigen Tag geschafft.
Was ein Schnuffel
Links in der Navigationsleiste stehen immer die Beiträge von vor einem Jahr. Da schaue ich sogar selbst oft genug rein. Und was sehe ich heute? Ein Beitrag mit “Unser Schnitzel“.
Was war und ist er doch für ein süßer Kerl. Ich will den Kerl echt nicht missen.
Ich habe einen tollen Mann, einen tollen Hund, liebe Schwiegereltern an meiner Seite und lebe mit allen tollen Menschen in einem tollen Haus. Was will ich mehr. Ich bin Glücklich.
Hund sicher im Auto
Damit unser Schnitzel (Labi-Mix mit rund 30kg) im Auto fast so sicher unterwegs ist wie wir, haben wir ihn für meinen neuen Firmenwagen eine neue Hundebox spendiert. Bisher hatte ich in meinem VW Passat eine faltbare Stoffbox. Die war praktisch und leicht zu transportieren. Im neuen Mercedes Benz GLK ist allerdings nicht ganz soviel Platz für diese Box gewesen. Der Kofferraum ist halt nicht mit einem Kombi zu vergleichen.
So machten wir uns auf die Suche nach etwas stabilen und bezahlbaren. Wenn man ein ganz neues Fahrzeugmodell bekommt, sieht es generell erst einmal schlecht aus. Die meisten Hersteller entsprechender Transportboxen boten jedoch, bei Anfrage, Maßanfertigungen an. Die Preisdifferenzen waren dabei immens.
Irgendwann fand ich die Seite www.ei-li.de. Zwei Emails und ein Telefonat später war die Sache eingestielt. Zum fairen Preis bekamen wir innerhalb von ca. 3 Wochen eine passende Box auf Maß gefertigt.
Ein Jahr mit Hund
Es ist tatsächlich schon ein Jahr her, das Schnitzel bei uns einzog. Aus einem kleinem süßen Welben, ist ein süßer großer Hund geworden. Hat er zu Beginn noch um Pfützen und Matsch einen großen Bogen gemacht, springt er heute mit Vergnügen rein. Hat er in seinem ersten Winter noch Schnee als richtig doof empfunden, so tobt er jetzt mit Begeisterung. Es sind aber auch Eigenarten geblieben. So schmust er immer noch gerne, saut den Boden ein, wenn er Wasser schlappert und macht Randale, wenn er alleine bleiben muss.
Wir haben alle Beide unser “Party-Schnitzel” ins Herz geschlossen und ich frage mich heute, was habe ich die ganzen Jahre eigentlich ohne Hund gemacht?
Der Frühling naht
Erste Vorboten es Frühlings entdeckte ich heute beim meinem Spaziergang mit Schnitzel. Besser gesagt, ich fuhr mit dem Rad und Schnitzel hinterher.
Wir düsten über den Acker und ich entdeckte dabei was blühendes. Schnitzel der alte Banause hatte natürlich kein Auge dafür und setzten erst mal einen drauf. Schmecken nicht, Fressen darf ich die eh nicht, also mache ich meinen Haufen drauf. So könnte die Denkweise gewesen sein.
Anschließend labte er sich jedoch an der Wiese und genoss es sichtlich. Er ist halt nur ein Hund und erkennt die Zusammenhänge nicht.
Hundeliebe und falsch angelegtes Geld
In der Schweizerversion der deutschen Bild fand ich zufällig folgenden Artikel:
Ami-Ehepaar liess Labrador selig klonen
SAN FRANCISCO – Ein teurer Spass – aber was tut man nicht alles, um seinen geliebten Wauwau zurückzukriegen? 155’000 Dollar blätterte ein Ehepaar für einen Klon hin.
Für 155´000 Dollar hat sich ein Ehepaar einen zehn Wochen alten Labrador-Welpen gekauft. Das Besondere daran: Das Tier ist nach Angaben einer kalifornischen Firma der erste kommerziell geklonte Hund der Welt.
Das Unternehmen hatte den Hund in einem Labor in Südkorea klonen lassen. Das Tier ist eine genetisch exakte Kopie des früheren Labradors des Ehepaars, Lancelot, der sich 2008 in den Hundehimmel verabschiedet hatte.
Den ganzen Artikel gibt es auf www.blick.ch
Happy Birthday kleiner Stinker
Heute wirst du ein Jahr. Es ist nur noch ein paar Wochen hin, da jährt sich auch unsere Bekanntschaft. Heute vor einem Jahr hatten wir mal daran gedacht uns einen Hund zuzulegen, jedoch nicht ernsthaft gesucht. Das du einmal auf den Namen Schnitzel hören solltest, wußte vor einem Jahr noch keiner. Du wurdest gemeinsam mit deinen restlichen sieben Geschwister geboren und warst wohl weniger als eine Handvoll Hund.
Darauf freue ich mich im Frühjahr
Das Buch habe ich dieses Jahr erst gelesen. Passender Weise bevor wir unseren Schnitzel bekommen haben. Nur gibt es ein Film dazu. Gemeint ist “Marley & ich” von John Gorgan.
Das Buch und somit auch der Film, erzählen von einem Labrador der, sagen wir mal, bisschen extremer ist als andere. Beim lesen gab es schon viel zu lachen. Noch mehr habe ich beim anschauen der Trailer lachen müssen. Mit Owen Wilson und Jennifer Aniston in den Hauptrollen, scheint da eine ideale Besetzungen gefunden worden zu sein.
Der Film startet am 05.03.2009 in den deutschen Kinos. Darauf freue ich mich jetzt schon. Eigentlich ein Film, den wir mit Schnitzel anschauen müssten.
Schnitzel ist 10 Monate
Schon Wahnsinn wie die Zeit vergeht und wie man sich an einen Hund gewöhnt. Heute ist unser Schnitzel zehn Monate geworden. Seit acht Monaten lebt er mit und bei uns.
Mir kommt das noch gar nicht so lange vor. Wenn man sich jedoch die Bilder anschaut, bemerkt man schon, das da etwas mit dem kleinen süßen Welpen passiert ist.

Ist doch einfach ein hübscher Kerl.
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Alles Weicheier
Kaum wird das Wetter feuchter und kühler, ist man von den ersten verschnupften Nasen umgeben. Angefangen hat das alles vor ein paar Wochen bei mir im Büro und nun schleppe ich auch schon seit über einer Woche ein gewissen Unwohlsein mit mir rum.
Am schlimmsten hat es jedoch unseren Hund erwischt. Erst gab es den Verdacht auf Zwingerhusten, der sich zu Beginn aber nicht bestätigte. Nach einigen Tagen der Ruhe ging es dann richtig ab. Unser Schnitzel hustete sich fast die Seele aus dem Leib. Diagnose Zwingerhusten, mindestens 14 Tage keine Hundeschule und keinen Kontakt mit anderen Hunden. Eine regelrechte Strafe für unser Energie- und Partybündel.
Rund sechs Tage und 200,00 € später, geht es nun unserem Schnuffi wieder besser. Er röchelt zwar noch teilweise vor sich hin, jedoch ist der Husten fast weg. Auch die Schleimspuren auf unserem Boden werden weniger. Zeitweise kam man mit dem Wegwischen nicht nach.
Nun schauen wir mal, das wir uns nicht noch mehr einfangen und bald wieder Fit sind. Die vergangenen drei Tage der Ruhe haben dazu schon einiges beigetragen. Allen anderen auf diesem Wege auch mal gute Besserung.
Erst oder schon
Acht Monate ist unser Schnitzel heute auf den Tag genau. Seit über sechs Monaten ein fester Bestandteil unseres Lebens.
Da fallen mir spontan einige Zitate aus unserem Hundeschulenforum ein.
“Hast du einen Hund, dann bist du reich.” – Wir wahr. Unser Schnitzel ist eine wahre Bereicherung in unserem Leben.
“Wir müssen sein Vertrauen und seine Freundschaft nicht erwerben – er wurde als unser Freund geboren.” – Stimmt auch. Der Kleine hat sich so an uns gewöhnt und leidet, wenn wir ihn alleine lassen.
“a home without a dog is clean and tidy, but its not a home” – Stimmt auch. Bei uns in der Wohnung ist nun richtig Leben drin.




























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