Artikel-Schlagworte: „Ärgernisse“
Gutes Google – Böses Google
Angeregt von der derzeitigen öffentlichen Diskussionen und diversen Blogbeiträgen (z.B. Timm Blog), habe ich mich heute mal wieder mit Google ganz Bewusst auseinandergesetzt.
Zugegeben, ich zähle mich zu den Google Junkies. Ich habe bei Google einen Account und nutze Google als Suchmaschine schon sehr viele Jahre, da es für mich die intelligenteste Suche ist. Ich verwende iGoogle als Startseite, Analytics für meine Webseiten, Alerts für interessante Pressethemen, Google-Maps zum Straße finden, etc.
Auf einer Seite ist es natürlich schon erschreckend, wie viele Daten da von einem Konzern gespeichert und verwertet werden. Zum anderen ist es jedoch auch bequem, informativ und unterhaltsam.
Letztens konnte ich bei einer Google-Maps Suche in USA endlich mal Street-View nutzen. Das war fantastisch. Zum einen kann man damit bei der Reiseplanung schon im Vorfeld mal reinschauen, wo man so vorbei kommt, zum anderen konnte ich Teile einer Reise, die nun schon über 14 Jahre zurückliegt, an Hand von Straßenbildern noch einmal erleben. Und damit komme ich auf den Punkt.
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Entsetzen und Wut
19 Tote und 511 Verletzte sind die tragische Bilanz der Love Parade in Duisburg, am 24.07.2010.
Das Thema macht mich seit Sonntagmorgen betroffen. Denn da habe ich erst davon gehört, gelesen und Berichte im Fernsehn gesehen.
Wir waren am Samstag auf einer viel kleineren Veranstaltung, auf einem sehr großen Gelände. Sprich Mittelalter Markt am Fühlinger See in Köln. Da ging es mit den, laut Veranstalter, rund 20.000 Menschen sehr entspannt zu. Dies jedoch nur am Rande.
Was am Samstag in Duisburg passiert ist, löst in mir blankes Entsetzen und Wut aus.
Eine Schuldzuweisung ist aus meiner Sicht generell dem Veranstalter der Loveparade und den Behörden (Stadtverwaltung Duisburg) zu machen, die diese Veranstaltung so durchgeführt haben, wie sie durchgeführt worden ist. Vertraut man den bisher vorliegenden Berichten, unterschiedlicher Medien, die nahezu auf einen Nenner kommen, war die Planung und Vorbereitungen zur Love Parade übersät von Pannen und absehbaren tödlichen Fehlern.
Die Menschen, die dort waren und in die starke Bedrängnis gekommen sind, haben instinktiv gehandelt. Sie haben in der Panik auf ihren instinktiven Überlebensmodus geschaltet und nach Fluchtmöglichkeiten gesucht. Das nennt man auch Selbsterhaltungstrieb. Somit kann man den Teilnehmern aus meiner Sicht eher keine Schuld zuweisen.
Durch das katastrophale Veranstaltungsmanagement, gab es augenscheinlich keine Fluchtmöglichkeiten, da diese nicht ausreichend zur Verfügung gestellt wurden oder erkennbar waren. Laut bisherigen Erkenntnissen war das gesamte oder große Teile des Geländes komplett eingezäunt.
Gentleman – It No Pretty
Ein toller Song, mit einer eindringlichen Botschaft und mein totales Unverständnis dafür, dass VIVA und MTV dieses Video zensieren und erst nach 22:00 Uhr senden. Es hat realistische Bezüge zu unserer heutigen Zeit, die dann wohl doch nicht in die schöne, bunte Medienwelt passt. Ergebnis wird sein, die Kids ziehen es sich so oder so auf ihre iPods, Handys, etc.
Und nein, ich bin kein Fan von Gentleman.
Erlebnisse mit dem Mercedes GLK 220 CDI
Bis zum 14.12.2009 habe ich einiges an meinem neuen Firmenwagen gar nicht so kritisch gesehen oder beachtet. Nun fahre ich den Mercedes GLK 220 CDI (First Edition) seit neun Monaten. In der Werkstatt war er insgesamt viermal unplanmäßig, einmal zur Inspektion bei km-Stand 25.000 und einmal zum Winterreifen wechsel.
Der letzte Werkstattaufenthalt hat mich diesmal richtig verärgert. Aber der Reihe nach.
Am 17.03.2009 habe ich den GLK von unserem Leasing Partner übernommen. Bereits am 10.06.2009 hatte ich die ersten 10.000 km auf der Uhr. Bis dahin alles ohne Probleme.
Am 21.07.2009 hatte ich bei 14.601 km das erste Mal ein unerträgliches Pfeifgeräusch bei rund 180 km/h wahrgenommen. Mein erster Besuch im Mercedes Center, Mercedes Allee, in Köln war von guten Service und Freundlichkeit geprägt. Ich fühlte mich in guten Händen und man nahm sich meiner Probleme an. Mietwagen / Ersatzwagen war vollkommen unproblematisch.
Der Dichtungsgummi der Windschutzscheibe wurde als Verursacher ausgemacht und erklärt. Ab gewissen Geschwindigkeiten beginnt er zu vibrieren, was dann ein Pfeifgeräusch auslöste.
Bayern ist peinlich
Homosexuelle Partnerschaften
Ja-Wort auch auf dem Standesamt möglich
Schwule und Lesben dürfen ab 1. August auch im Freistaat ihre Lebenspartnerschaft beim Standesamt eintragen lassen. Der Landtag beschloss ein entsprechendes Gesetz. Bislang war eine Eintragung in Bayern nur beim Notar möglich.
Das dazugehörige Gesetz über die Eingetragene Lebenspartnerschaft auch Lebenspartnerschaftsgesetz bzw. “LPartG” wurde bereits am 16.02.2001 beschlossen und trat am 01.08.2001 in Kraft.
Rheinland Pfalz, Baden-Württemberg, Brandenburg und Thüringen lassen bisher diese Eintragung in den Gemeinden bzw. Kreisverwaltungen zu. Bzw. darf seit Januar 2009 auch in Rheinland-Pfalz auf dem Standesamt verpartnert werden.
Die Bayer haben nun über 8 Jahre wieder ihre eigenen Brötchen gebacken und öffnen erst jetzt Ihre Standesämter. Herrlich wie einig man sich in Deutschland dazu ist. Wir sind halt alle gleich und manche sind ein bisschen gleicher.
Wir haben uns vor rund 5 Jahren das Ja-Wort gegeben. Im Standesamt in Köln, mit allem drum und dran. Und das war auch gut so!
Verregneter Sonntagmorgen hat auch Vorteile
Abgesehen davon das man einfach eine Stunde länger im Bett bleibt, kann man so einen nassen Sonntag morgen auch mit ungeliebter Arbeit verbringen.
Nachdem ich mich zu Beginn des Jahres mit dem üblichen Mist einer Einkommensteuererklärung herumgeärgert hatte, kam nach über zwei Monaten die erste Rückfrage. Schnell wie ich nun mal bin, hatte ich den binnen der Frist beantwortet.
In der vergangenen Woche kam nun mein “Bescheid für 2008 über Einkommensteuer und Solidaritätszuschlag”. Auf dem ersten Blick gab es schon zwei eklatante Fehler um deren Klärung ich bereits bat, ohne gleich einen Einspruch aufzusetzen. Heute, bei diesem herrlichen Regenguss da draußen, schaute ich mir den Bescheid noch mal genauer an.
Fein, nicht nur das einfach mal paar Tage in der Entfernungspauschale unter den Tisch fallen ohne dies fundiert zu begründen, konnte ich nach eingehender Prüfung drei weitere Fehler feststellen. Ein nettes Sümmchen, was da die Finanzbehörde ohne jegliche Begründung einfach nicht berücksichtigt. Das zu meinen Lasten.
Nach nun 5 Monaten habe ich heute noch einmal meine ganzen Angaben geprüft und nun einen Einspruch vorbereitet. Wenn nun alles richtig läuft, freut sich mein Konto, denn dann muss das Finanzamt noch ein bisschen mehr zurück bezahlen.
Schon praktisch so ein verregneter Sonntag morgen.
Nie das Richtige
Man könnte ja eine leicht depressive Stimmung aufkommen lassen. Feiertag, die Chance zum Entspannen und draußen regnet es in Strömen. Irgendwie nervig, dieses Schmuddelwetter.
Denkt man jedoch eine Woche zurück, da war es warm, trocken und windig. Da hieß es jeden Abend Blumen und Wiese bewässern. Denn alles war am vertrocknen.
Somit sehe ich den heutigen Tag einfach mal positiv. Wenn es heute so weiter regnet, am Wochenende schön wird, muss ich frühestens nächste Woche wieder unseren Garten bewässern. Das heißt, es gibt es schönes entspanntes Wochenende.
Außer es ist zu trocken und unsere Wiese schiesst diese Tage wieder nach oben. Dann muss ich Rasen mähen.
Fazit: Es gibt gar kein richtiges Wetter.
Da ist leider was schief gegangen…
…so die lapidare Aussage eines Mitarbeiters der GE Money Bank. Der nun heute mich zurück gerufen hat, nachdem meine Finanzberaterin meiner neuen Bank, mal nachfragte was mit dem Konto geschehen ist.
Anstelle das Konto am 01.06.2009 zu löschen, wurde es am 11.05.2009 gelöscht. Sind ja schon Daten, die man durcheinander bringen kann. Nun wurde mein Konto reaktiviert. Klasse, denn mir bringt das nichts mehr. Online Banking ist platt, Reaktivierung dauert mindestens eine Woche, meine EC-Karte eingezogen und das Geld vom Konto irgendwo unterwegs.
Ich bin einfach nur stinksauer.
Offener Brief an die GE Money Bank
Sehr geehrte Damen und Herren,
das haben sie ja richtig toll hinbekommen. Nachdem ich es leid war, mich mit Ihren Service herumzuärgern, habe ich meine Kontolöschung zum 01.06.2009 veranlasst.
Was machen Sie mit einem langjährigen Kunden, es müssen so 20 Jahre gewesen sein? Sie schicken ihn in die Wüste.
Es nervt
Dies sinnlose Umstellung der Uhren, zweimal im Jahr, empfinde ich mehr als störend. Rein persönlich bringt es mir garnichts und den meisten anderen Menschen, die ich kenne, auch nichts.
Die Umstellung der Sommerzeit ist in meinen Augen absoluter Schwachsinn. Das Einzige was ich davon habe ist ein gestörter Tagesablauf und Schlafstörungen, mein Körper die Umstellung verkraftet hat.
Mein Dank dafür an die EU und unsere Regierung.
Ein wenig Schadenfreude
… kann ich mir nicht verkneifen.
Kammergericht bestätigt Freiheitsstrafe von 14 Monaten
Rechtsanwalt Günter Freiherr von Gravenreuth musste vor dem Kammergericht eine Niederlage einstecken und nun 14 Monate in Haft. Der für seine Abmahnungen bekannte Anwalt war vom Landgericht Berlin im September 2008 wegen Betrug verurteilt worden.
Weitere Details dazu auf www.heise.de
Stromberg die Vierte
Als bekennender Nichtfan von Stromberg, der Comedy Fernsehnserie von ProSieben, geht nun auch die vierte Staffel nicht spurlos an mir vorüber. In den vergangenen Wochen standen alle Zeichen auf Filmset einrichten. Seit heute wird gedreht.
Ein Zusammentreffen mit Stromberg und Kollegen lässt sich für mich leider nicht vermeiden, da sie meine Büronachbarn sind. Nun darf ich nicht mehr so laut fluchen und auch keine Türen zuschmeißen, da die Szenen sonst noch öfters gedreht werden müssen.
Wenn ich mal was spannendes erlebe oder jemand treffe, den man kennen muss, schreibe ich vielleicht noch mal was zu Stromberg in meinem Weblog. Ansonsten, Augen zu und durch.
Altes noch aktuell
Vor rund zweieinhalb Jahren habe ich den Artikel “DISKRIMINIERUNG ODER VORSORGE” verfasst. Es ging um das Spenden von Blut etc. und meine Verägerung.
Das dieses Thema immer noch aktuell ist, zeigte ein Beitrag den ich heute gelesen habe. Schwules Blut – Nicht jeder, der Blut spenden möchte, darf es auch. Ein wenig provokant in der Überschrift, jedoch um so ehrlicher im Inhalt.
Ganz toller Verein
Heute habe ich eine tolle Email von einem tollen Verein erhalten. Das muss man sich einfach mal durchlesen.
Betreff: Mitteilung über beabsichtigte Abmahnung; Angebot einer gütigen Einigung
Ehrlich gesagt, diese Leute müsste man eigentlich Abmahnen bzw. wegen Erpressung anzeigen. Nur meine Zeit weiter zu verschwenden, für einen Verein den es gar nicht gibt, für eine Anschrift die nicht stimmt, dazu habe ich keine Lust.
Daher mache ich ein Gegenangebot:
1. Wer als erstes heraus findet warum mich dieser Verein abmahnen will, bekommt von mir ein Kölsch geschickt. Viel Spaß beim suchen.
2. Wenn ein Jurist Lust hat, kann er sich dem Laden mal annehmen. Nach Abschaltung der Webseite von denen und Vorlage eines Urteils, lasse ich ein ganzes Fass Kölsch innerhalb von Deutschland springen.
Aber schaut selber.
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Vater hat recht
“Vor einem Jahr ging es dir genauso ….. bescheiden wie heute.” So mein Schwiegervater und Mieter heute zu mir. Was er damit meint, ich bin erkältet, habe eine Bronchitis und liege quasi seit gestern flach. Ich hatte noch kurz das Büro aufgemischt, mich dann aber nach Hause begeben. Schließlich hat mir mein Team bestätigt das ich …. nicht so frisch aussehe.
Klasse und dann noch den Spruch vom Vater, der natürlich recht hatte, heute Vormittag. Vor fast genau einem Jahr war ich, wie gestern, bei meinem Doktor. Diesmal hat er mich nicht gelobt, sondern die Krankmeldung ausgefüllt und mir erklärt ich soll endlich mal meinen …. Popo ins Bett bewegen. Mein Doc kann ja so böse sein.
Nun pflege ich mich noch ein bisschen und hoffe das ich bis Samstag wieder gerade stehen kann. Schließlich ist Hofparty angesagt.
Sascha sein Husten tut mir schon gar nicht mehr in den Ohren weh. Ich glaube ihm geht es schon besser. Er hat ja hier mit dem ganzen Kram wieder mal angefangen.
Mit dem Hund in die Stadt
Menschen sind schon komische Wesen, wenn sie einen kleinen, jungen Hund sehen. Heute waren wir zu dritt in Mönchengladbach. Zum einen um paar Besorgungen zu machen und zum anderen, um unseren Hund auch langsam an den ganzen Trubel einer Stadt zu gewöhnen.
Für unseren Schnitzel war das Stress pur. Wir waren in einem Kaufhaus, auf der Fußgängerzone, kurz bei der Bank und beim Frisör, noch einmal im Kaufhaus. Anschließend war unser Schnitzel wohl froh, als er hinten ins Auto durfte.
ebay und die Versandkosten
Ich bin ja nicht ebay-Abhängig. Sehe ich zumindest so. Allerdings wenn ich etwas über ebay verkaufe, bin ich meistens schon gereizt, wenn ich Bieter aus dem Ausland auf meinen Auktionen habe. Ich biete in der Zwischenzeit Weltweit an, da sowieso die Leute darauf bieten, auch wenn man das Gebiet einschränkt.
Ich mache mir sogar die Mühe und schreibe immer die Versandkosten für Deutschland, Europa und die Welt an. Zusätzlich steht in allen Auktionen, dass die Bieter vor einer Angebotsabgabe die Versandkosten bitte bei mir Abfragen sollen. Resultat, jedes Mal gibt ewige Diskussionen. Der Versand ist zu teuer, ich soll keinen Wert drauf schreiben, wegen dem Zoll, das kann man doch als Päckchen versenden, etc. etc.
Frechheit die Dritte
Eine meiner Kreditkarten habe ich nicht schnell genug ausgeglichen und die hängt nun mit 25,00 € im Minus. Was macht das Unternehmen von Welt, Namens American Express? Es sperrt die Karte. Normaler Vorgang und auch zu akzeptieren.
Nicht zu akzeptieren ist, dass dies ohne Info erfolgt und das diese 25,00 € offen stehen für eine Rücklastschrift die innerhalb von zwei Werktagen ausgeglichen wurde. Das heißt, für eine Rücklastschrift von 120,00 € muss ich 25,00 € „Strafe“ zahlen. Kommunikation ist nur über eine kostenpflichtige Servicenummer möglich. Eine Kündigung per Email geht auch nicht, denn man muss auch dafür eine kostenpflichtige Servicenummer anrufen.
Frechheit die Zweite
Heute schaue ich in den Kontoauszug eines meiner Konten. Da steht doch zum Schluss ganz dreist: Ab dem 1. April 2008 beträgt der Preis, bei einem monatlichen Geldeingang unter 650 EURO, 4,95 EURO pro Monat.
Ursprünglich hatte ich mal ein kostenloses Konto bei der Advance Bank. Die wurde jedoch zur Dresdner Bank, die ich noch nie leiden konnte. Unverschämtheit, ich betreibe bei denen ein Onlinekonto ohne Filialkontakt und Nutzung der EC-Automaten und die Abzocker wollen 59,40 € von mir im Jahr. Ich glaub es brennt.
Ich schreibe erst mal einen Widerspruch und ansonsten Wechsel ich halt zu einer anderen Bank. Das Gleiche muss ich mal meiner Haus-Bank androhen, bei denen ich mein Gehaltskonto habe.
Es scheint ja bei den Banken derzeit Standard zu sein mächtig Gewinne einzufahren, keinen Service zu bieten und dann noch ihren Kunden über den Tisch zu ziehen. Herzlichen Dank, Du Dresdner Bank. Endgültig Schluss mit dem “grünen Band der Sympathie”.
Frechheit die Erste
Seit geraumer Zeit werden wir von einer unseriösen Kommunikationsplattform belästigt. Sitz ist in Dubai und das Supportteam aus der Schweiz droht uns nun mit Mahnbescheiden. Wir haben dagegen entsprechend Widerspruch eingelegt und Fristen gesetzt, die diese natürlich nicht eingehalten haben. Nun lassen wir diesen Spaßverein mal in einen Prozess rennen, für 56,00 €. Ich bin mal gespannt, wie weit die gehen. Im Notfall bleibt uns ja noch die Möglichkeit zur Anzeige wegen Betrug und mal schauen was es sonst noch so gibt.
Unerhört was sich da manchen Firmen erlauben. Ich sollte mir in dem Bereich vielleicht noch einen Nebenjob suchen. Scheint ja Geld zu bringen.














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