Stawi & Co. 2010
Stawi
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Mit dem Hund am Strand

Mit dem Hund am Strand

Bereits am Wochenende machten Michael und Regina den Vorschlag mal nach Noordwijk (Niederlande) zu fahren. Eine Idee, die bei über 2,5 Stunden Anfahrt für einen Tagesausflug, nicht gleich für Begeisterungsstürme sorgte.

Kurz noch mal im Internet geschaut, ob es sich lohnen könnte. Unter www.noordwijk.info und www.noordwijk.nl gab es dann überzeugende Argumente.

Wir schnappten uns den großen Kombi von Sascha, packten beide Hundeboxen rein und schon fuhren wir zu sechst nach Nordwijk.

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Fast sprachlos

Heute bekam ich im Büro ein Buch geschenkt, mit ein paar ganz lieben Zeilen und persönlichen Worten.

“Mir fällt es schwer, die passenden Worte zu finden um dich zu beschreiben. In einem Satz zusammengefasst, drücke ich es so aus: Du bist für mich einer der kompetentesten und vielseitigsten Menschen, die ich kennen gelernt habe.”

Wow! So ein Kompliment zum Wochenende haut auch mich aus den Latschen. Dazu fehlen mir einfach die Worte und “Danke” ist zu wenig.

Der nächste Schritt zur Rente

Ich habe es geschafft. Heute bin ich 42 Jahre alt geworden. Ich fühle mich jedoch nicht wie 42. Wobei, wie fühlt man sich mit 42?

Egal! Auf diesem Wege allen Anrufern, SMS-Schreibern, Geburtstagsmailsendern und Grußkartenschickern meinen aufrichtigen Dank für eure Glückwünsche und Anteilnahme. Auf Grund der Fülle von Grüßen, werde ich erst zum Wochenende mich bei Euch bedanken können. Ich bin überwältigt und entschuldige mich bei allen, die ich heute am Telefon bisschen kurzgehalten habe.

Kurze Meldung und Aufruf

Wir sind alle soweit Gesund und haben eine Menge Arbeit. Mich selber plagt seit zwei Tagen, mal wieder seit langer Zeit, eine nette Migräne. Braucht man nicht wirklich, ist aber so.

Am Wochenende wollen wir wieder einiges zu Hause erledigen und dann gibt es vielleicht mal einen Bericht von unserer Farm. Außerdem möchten wir am Sonntag Schnitzel besuchen gehen. Und wenn wir es irgendwie noch schaffen, werden wir auch mit Freunden einen Kaffee schlürfen.

Nun aber etwas wichtiges!

daisyunddan2008.jpg

Nun aber noch ein Spendenaufruf für eine private Aktion. Unsere gute Freundin Regina hat mich darauf angesprochen und da ich Elke von SOS-Dalmatinerrettung persönlich kenne, gebe ich diesen Hilferuf gerne weiter.

Spendenaufruf für Dan und Daisy

Dan und Daisy sind zwei Dalmatiner aus Spanien, die in einen recht schlechten Zustand nach Deutschland gekommen sind. Die Kosten für den Tierarzt haben die 1.000,00 € fast erreicht. Daher bitte ich einfach mal auf www.sos-dalmatinerrettung.de vorbei zu surfen und nach Möglichkeit ein paar Euro spenden.

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On the road

Nach einer nicht ganz ruhigen Woche muss ich am Freitag mal wieder nach Frankfurt düsen. Zum einen habe ich einen Termin mit unserem Gesellschafter und zum anderen haben wir unsere große Jahresveranstaltung der All Service Unternehmensgruppe.

Mit Sicherheit wird das wieder ein sehr langer Tag. Zum Glück ist mein Hotelzimmer gebucht und ich muss morgen Abend nicht wieder nach Hause fahren.

Samstag mache ich Frankfurt unsicher und treffe den alten oder anderen Weggefährten. Am Abend feiere ich dann mit und bei meinem ältesten Schulfreund “Ossi” Geburtstag. Der Bub wird 41 und ich habe mal nachgerechnet, wir kennen uns “erst” seit 33 oder 34 Jahren.

Es wird wohl ein interessanter Wochenausklang. Schauen wir mal.

Bilder sind online

Tuning Nation Viersen 04.09.2005

Hätte mir einer vor paar Jahren noch gesagt: “Stawi, wir fahren zusammen zum Tuning Treffen.” Hätte ich gesagt: “Ja, mach mal. Aber ohne mich!”

Die Zeiten ändern sich und man muss sich auch mal was anderes anschauen. Nach dem ich diesen Jahr wieder auf einem Mazda MX-5 Treffen war, fuhr ich auch zur “Tuning Nation Viersen”.

Einen kurzen Bericht hatte ich schon in meinem Weblog, den ich hier noch einmal für die Nachwelt erhalte.

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American Car Meeting

Diesen Samstag habe ich mal was ganz anderes gemacht. Ich war einen Tag lang in Kronenberg, in den Niederlanden, und habe ein “American Car Meeting” besucht.

Der Partner muss am Samstag arbeiten, das Wetter ist durchwachsen und in der Wohnung müsste noch ein bisschen aufgeräumt werden. Hört sich nach einem ganz normalen Samstag an. Doch weit gefehlt. Dieser Samstag (28.08.2004) sollte mal was ganz anderes gemacht werden.

Unser guter Freund Klaus und seine Frau Meggi wollten an diesem Samstag nach Kronenberg, in Holland, zum diesjährigem American Car Meeting. Warum nicht einfach auch mal hinfahren und schauen, was es da so gibt. Letztes Wochenende war ich auf dem MX-5 Jahrestreffen, warum sollte ich mir nicht auch mal ein paar V 8´ter anschauen?

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Umzugshelfer Dankeschön Party

Am heutigen Abend waren alle unsere Umzugshelfer zur Party eingeladen. Mit dabei war jeder, der uns in den letzten zwei Monaten irgendwie bei unserem Umzug zur Hand gegangen ist.

Leider kamen Gabi und Oma nicht auf ein Foto, da die Kamera streikte. Allerdings sollen Beide hier als unsere Gäste genannt werden.

Schön, wenn man so viele Freunde hat.

Zwischenstand

Schon wieder drei Tage vergangen seit dem letzten Update. Wirklich viel ist nicht passiert, da die Arbeit in der Firma erledigt werden wollte. Die Küche ist bis auf ein paar “Verschönerungsdinge” fertig. Die Versorgung am Samstag ist gesichert.

Die Grundreinigung, vor dem Einzug, ist abgeschlossen. Unterstützung erhielt ich von zwei meiner Mitarbeiter und unserem Azubi. Der im übrigen der erste Auszubildende von uns in Köln ist.

Das Packen in der alten Wohnung geht voran. Es ist zwar noch kein Raum richtig leer, aber es ist etwas Land in Sicht.

Für Freitag haben wir uns das Arbeitszimmer und das Schlafzimmer vorgenommen. Alles Andere müssten wir bis Donnerstagabend geschafft haben.

Wenn es klappt, müsste unserer Telefonanschluß am Donnerstag ebenso eingerichtet sein.

Alles weitere und Bilder vom Umzug kommt dann in den nächsten Tagen. Wenn alles so funktioniert, wie wir es uns vorgestellt haben, gibt es das nächste Update bereits am Samstag, den 04.10.2003.

Insgesamt müssten am Samstagmorgen um 10:00 Uhr zehn Helfer vor der Tür stehen. Bei so vielen helfenden Händen, müssten wir am Nachmittag “ratzfatz” fertig sein.

Irgendwie freue ich mich auf den Tag. Und das obwohl es nach Arbeit stinkt. :-)

Mutter und Oma in Action

Am Wochenende, bzw. am Samstag hatten wir Verstärkung. Die Oma und Mutter von Sascha reinigten und räumten die neuaufgebaute Küche ein. Somit hatten wir Zeit den Teppich in der obersten Etage zu reinigen und allerlei andere Kleinigkeiten zu erledigen.
Am Sonntag erhielt die Küche, bis auf den Kühlschrank, ihr Finish. Außerdem wurde alle Lichtschalter und Streckdosen gereinigt und wieder eingesetzt.

Am schlimmsten war es am Samstag den ganzen Küchenkram zu transportieren. Man glaubt ja gar nicht, was alles in so eine Küche reingeht.

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Kurze Pause und weiter

Das Wochenende haben wir mal Pause gemacht uns sind mit unseren Freunden, der www.Scuderia-Miata.de im Rheingau unterwegs gewesen.

Am Sonntag wurde noch schnell das Arbeitszimmer und die Küche gestrichen und dann ging es am Montag los, die Küche in der alten Wohnung abzubauen.

Nun gibt es Heute mal wieder ein kurzes Update. Seit gestern, 23.09.2003 ist das Laminat im Wohnzimmer neu verlegt. Die Arbeiter haben zwar an diversen Stellen die frisch gestrichene Tapete verschmutzt, aber ansonsten sieht es ganz gut aus. Da muss halt noch mal der Pinsel geschwungen werden.

Bis zum Wochenende soll nun die Küche stehen. Nebenbei möchten wir dann noch den Teppichboden im Obergeschoß reinigen. Es gibt also noch Hölle viel zu tun, bis zum Einzug am 04.10.2003.

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Job und Wohnung

Am Mittwoch konnten wir wegen unseren Jobs nicht ganz soviel in unserer neuen Wohnung bewegen. Dafür war der Donnerstag wieder ein voller Erfolg. Zur Unterstützung war Noel wieder mit von Partie, so das heute die groben Renovierungsarbeiten abgeschlossen werden konnten.

Von Sascha gibt es heute kein Bild, da er am fotografieren war oder sich mit den Treppenstufen vergnügt hat. Zusätzlich wurden von ihm die Aufräumarbeiten begonnen.

Nun müssen noch einige Stellen ausgebessert werden, alle Steckdosen, Lichtschalter und Lampen eingesetzt werden, und, und, und.

In der Ruhe liegt die Kraft

Nachdem am Montag vieles nicht so wollte wie wir, ging es heute umso besser weiter. Heute waren wir sogar zu dritt. Noel hatte sich den ganzen Tag Zeit genommen und sich gleich nach seiner Ankunft mit dem Treppengeländer angelegt, was irgendwie nicht fertig werden will.

Zum Abschluss des Tages haben wir dann noch zu Dritt das Gerüst nach unten gebracht und verladen. Wir sind im Zeitplan und ein ganzes Stück weiter. Unser heutiger Dank geht ganz speziell an Noel.

Full House

Volle Hütte, war heute angesagt. Insgesamt zu fünft wurde gepinselt, gespachtelt und gemalt.

Tag 4 beim Renovieren

Heute gibt es einfach ein paar Bilder mit entsprechender Bildunterschrift.

Wir haben ein neues zu Hause

Im Mai 2003 habe ich unsere Wohnungssuche in Form einer Website gestaltet. Schneller als erwartet hat sich dies nun alles erledigt. Auf die herkömmliche Art, Zeitung lesen, haben wir nun eine Wohnung zum 01.09.2003 gefunden. Angefangen hat alles mit folgender Anzeige in einer Kölner Tageszeitung:

Stammheim, Rheinnähe, Galeriewohnung, 4 Zimmer, Küche, 2 Bäder, Diele, Balkon, Garage gehobene Ausstattung, ca. 130qm, zum 01.09.03, ***,00 € + Nebenkosten

Unser Wunsch war:
Ein Haus oder eine große Wohnung zur Miete zwischen Köln und Düsseldorf bzw. im Großraum Köln. Bevorzugte Gebiete: Puhlheim, Sinnersdorf, Köln-Esch, Köln Pesch und Umgebung.
Ergebnis:
Okay, die Gegend wurde es nicht ganz, aber demnächst dürfen wir dann behaupten in Köln zu wohnen.
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Berlin – Celle – Köln

Nun war schon Donnerstag und wir packten am Vormittag unsere sieben Sachen.
Zum Frühstück bei Ratiba kam noch Sandra zu besuch, die als Ärztin zu einem Kongress in Berlin zu Besuch war. Auch Sandra kennt Sascha aus seine Studienzeit.

Es war ein leicht chaotische Morgen aber richtig nett. Dann mussten wir auch schon Tschüß sagen. In diesem Sinne noch mal Danke an Ratiba und bis bald mal wieder.

Als erstes verpassten wir den richtigen Autobahnzubringer und irrten noch ein bisschen in Berlin herum, bis wir Richtung Westen fuhren. Bereits zu Beginn der Woche hatte ich einen Zwischenstop in Celle eingeplant, da in meinen Unterlagen keine Geburtsurkunde bzw. Abstammungsurkunde mehr vorliegt.

Wer weiß, wofür man das alles mal braucht. Nun waren wir beide gespannt, was uns in Celle erwartet.

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Unser vierter Tag in Berlin

Am Mittwochmorgen schien erst einmal die Sonne, allerdings änderte sich das bald wieder.
Da wir ein festes Programm für diesen Tag hatten juckte es uns nicht und wir zogen los.

Vorbei am Technischen Museum das ich in der neuen Form noch nicht kenne. Beim nächsten Mal werde ich da aber wieder einen Stopp einlegen. Denn das Alte wahr interessant und sogar lehrreich.

Aber wir wollten ja erst ins jüdische Museum und danach hatten wir auch noch einiges vor.

Jüdisches Museum Berlin
So genau wussten wir nicht was auf uns zukommt. Gereizt hat uns in erster Linie die Architektur, da wir in einem Beitrag über Daniel Libeskind von dem Museum gehört hatten.
Selbstverständlich hat das Museum mehr zu bieten.

Was uns bedrückte und erschreckte, waren die Sicherheitsvorkehrungen, die wohl in der heutigen Zeit immer noch notwendig sind.

Fast eine Abfertigung wie auf dem Flughafen. Mit dem Unterschied, jeder Mitarbeiter war sehr Freundlich und Hilfsbereit.

Lange Gänge mit ein paar Informationen und Geschichten, so beginnt die Reise im Museumsneubau.
Beruhigend sind die Stimmer der Jugendlichen, die mit ihrer Klasse da sind.

Spätestens nach betreten des Holocaust-Turm wird einem Bewusst was der Neubau ausdrücken will.

“Eine schwere Stahltür öffnet den Weg in den Holocaust-Turm. Dieser Turm ist nur unterirdisch betretbar und besteht – wie alle Leerräume – aus Beton. Er ist weder beheizt noch isoliert, so dass es hier selbst im Sommer kühl und feucht ist. Licht fällt nur tagsüber durch einen hohen, schmalen Fensterschlitz herein. Die Straßengeräusche sind im Turm deutlich zu hören, doch die Außenwelt ist unerreichbar.”

Zitat aus www.jmberlin.de

Garten des Exils und der Emigration
Man betritt diesen Garten mit seinen 49 Säulen und man glaubt man ist “draußen”. Dem ist jedoch nicht so und ein Spatziergang durch den Garten ist beschwerlich.
Ich selber kann es schlecht in Worte fassen und bediene mich daher den Zitaten.

“Der Garten besteht aus 49 Stelen, die sechs Meter hoch sind. Sie sind in einem Quadrat angeordnet, in sieben Reihen mit jeweils sieben Stelen. Die Sieben ist in der jüdischen Tradition eine bedeutsame Zahl: Die Welt wurde in sechs Tagen erschaffen und am siebten Tag – dem Schabbat – soll der Mensch ruhen.”

Zitat aus www.jmberlin.de

Auf der Seite gibt es auch noch weitere Erklärungen.

Gänge
Die Gänge sind lang und Leer.

Nur an den Wänden findet man einzelne Vitrinen, die eine Geschichte erzählen.

Das Treppenhaus wirkt endlos und lässt an einigen Stellen Tageslicht einfallen.

Manches was man in dem Gebäude sieht wirkt bedrückend, aber an anderen Stellen muntert es einen auch wieder auf.

Ich glaube alleine ohne den anderen Besuchern hätte ich in diesen Räumen eine gewisse Angst, die ich allerdings nicht näher begründen kann. Vielleicht ist es auch einfach nur ein gewisser Respekt, von dem was es ausstrahlt.

Lichtblicke
Kunstwerke und Räume der Stille begleiten einen fast immer wieder bei einem Rundgang.
Einzelne Fenster zeigen immer wieder ein wenig von dem Tageslicht.

Kaum ein Fenster gleich dem anderen. Es gibt immer wieder Winkel, Scharten und Glasschwerter die Licht in einzelne Räume lassen.

Letztendlich wird man im Neubau wird mit der jüdischen Geschichte aus dem 2.Weltkrieg konfrontiert ohne das da ein Vorwurf oder erhobener Zeigefinger zu sehen ist. Man lässt einfach das Museum, gerade den Neubau, auf sich wirken.

Ein weiterer Gang
Richtig fasziniert hat mich der folgende Gang, zu dem ich leider jegliche Informationen verlegt habe auch auch im Internet nichts gefunden habe. Aber ich denke die Bilder sagen vieles aus.

Von verschiedenen Stellen im Gebäude hat man immer mal wieder einen Blick auf dieses Kunstwerk.

Fazit
Die Architektur wirkt auf mich in vielen Facetten. Ich kann es nicht erklären, weiß aber heute was sie für den Daniel Libeskind bedeutet.

Das Museum erzählt die jüdische Geschichte der letzten 2000 Jahren. Relativ unvoreingenommen und ohne Vorwürfe. Es ist die Geschichte eines Volkes.

Ich persönlich kann es jedem Empfehlen, der in Berlin ist, dort ein paar Stunden zu verbringen. Wir haben nur einen Bruchteil von allem gesehen und mussten uns von dem einen oder anderen Losreißen, da wir leider nicht den ganzen Tag Zeit hatten.

Ein ruhiger Tag in Berlin

Nach einem ereignisreichen Montag sollte unser Dienstag ein bisschen entspannter sein. Wir machten uns auf dem Weg zum Gesundbrunnen Center.

Unterwegs gab es eine kleine Straßensperre, weil irgendwelche Kids eine Bank ausgeraubt haben, ansonsten war es eine normale Fahrt durch Berlin.

Swatch im Gesundbrunnen Center
Im Center angekommen brauchten wir nicht lange suchen und entdeckten den Store.
Auch dieser Store war im alten Stil und wir schauten was es so gab und machten ein paar Fotos. Die es auch auf www.swatch.stawi.de zu sehen gibt. Es war nur ein kurzer Besuch und dann ging es auch schon weiter.

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Montags durch Berlin

Nachdem wir am Morgen ausgeschlafen hatten, stellten wir mit Schreck fest, dass Ratiba noch zu Hause ist. Sie sah alles andere aus als das blühende Leben und ihr ging es richtig schlecht. An Arbeit war nicht zu denken. Sie sagte uns, das wir uns nicht den Tag vermiesen lassen sollen und uns Berlin nun ruhig anschauen können.

So zogen wir gegen späten Vormittag los. Zum einen um den Swatch-Store am Ku´damm zu besuchen und zum anderen um Sascha etwas von Berlin zu zeigen was ich kannte und was er bis dahin nur einmal kurz gesehen hatte.
Für mich war das schon der sechste oder siebte Besuch und für Sascha der zweite.

Swatch Store
Schlichter Eingang und komplett im alten Design, so haben wir diesen Store wahrscheinlich zum letzten Mal gesehen. Ein Umbau ist unseres Wissens in diesem oder nächsten Jahr geplant.

Im Store wurden wir freundlich Empfangen und wir durften auch einige Bilder machen, die man auf www.swatch.stawi.de bewundern kann.

Im Store gibt es ein wunderschönes stilistisches Wandbild vom Brandenburger Tor, was glatt zum Homepagedesign passt. Daher will ich es nicht versäumen, es hier auch zu zeigen.

Gekauft haben wir an diesem Tag zwar nichts, dennoch gab es ein nettes Gespräch und man konnte sich Austauschen.

Zwischendurch
Musste Sascha mal wieder telefonieren, so das ich mit ein bisschen umschauen konnte und so die Reste der Ver.di Demo vom Sonntag bewundern konnte.

Nebenbei habe ich dann das eine oder andere Bild gemacht, was es unkommentiert in der Galerie zu sehen gibt.

Europacenter
Wenn man schon einmal an der Gedächtniskirche ist, kann man auch einen Abstecher ins Europa-Center und KaDeWe machen. Gesagt getan und Sascha konnte sich mal in Ruhe die “Uhr der fließenden Zeit” anschauen.

Wir schauten uns also erst einmal ein paar Berliner Standards an, denn wir hatten Zeit und wollten die Zeit genießen.

Siegessäule
Dann fuhren wir in Richtung Ostteil und ich dachte mir Sascha braucht noch ein bisschen Sport und wir könnten uns die Siegessäule mal anschauen.
Erst einmal gab es noch ein kleines Shooting und dann jagte ich ihn 258 Stufen nach oben.

Interessante Informationen zu Siegessäule gibt es hier.

Auf der “Gold Else”
Das schöne, wenn man oben angekommen ist, ist die Aussicht. Man sieht dann auch am besten wie groß Berlin ist. Man kann bis zum Alexanderplatz schauen und man sieht das wuchtige Sony-Center am Potsdamer Platz.

Vor dem Abstieg wurden noch ein paar Bilder gemacht, auf denen ich auch mal zu sehen bin. Sascha konnte sich nicht von seiner Sonnenbrille trennen.
Aber zum Glück ist es nicht zu Dunkel, wenn man hinunter steigt.

Dann hieß es auch schon weiter zum Brandenburger Tor. Bei dem uns dann auch schon Greenpeace erwartete.

Brandenburger Tor
Bei der Anfahrt auf das Brandenburger Tor, fiel mir schon auf das etwas anders ist als sonst. Abgesehen davon, das dort immer irgendetwas ist. Des Rätsellösung, genau an diesem Tag hatten Greenpeace-Aktivisten das Brandenburger Tor geentert und zwei riesigen Banner gegen den Krieg im Irak gehisst.

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Billy The Artist
Das Hintergundbild ist das Artwork "Red Alert 1" von Billy The Artist" aus New York (USA). Dies darf ich mit freundlicher Genehmigung von Billy Miller verwenden.
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