Projekt Wohzimmer 2011
Anfang des Jahres fasste Sascha den Entschluss, dass etwas in unserem Wohnzimmer passieren muss. Recht hatte er, schließlich liegt die große Renovierung schon vier Jahre zurück. 2006 nach dem wir unser Haus übernommen hatten, blieb uns aus Zeitmangel erst einmal nichts anders übrig, als alle Wände und Decke mit Raufaser zu tapezieren und weiß zu streichen.
Selbst mit Bildern an der Wand, sieht so eine weiße Wand irgendwann nicht mehr so schön aus. Es sollte was neues und gemütliches werden, so Saschas Vorstellung.
Sehr schnell fand er eine Tapete die ihm gefiel. Der Haken an der Sache, die Tapete ist mit vertikalen Streifen ausgestattet. Das wollten wir beide nicht.
Projekt Gartenhütte
Seit schon geraumer Zeit waren wir auf der Suche nach eine Einhausung für unsere Abfallbehälter. Die erste Variante wurde trotz Bestellung und Bezahlung nicht geliefert. Variante zwei bis fünf war uns einfach zu teuer. Nun ergab es sich das Freunde von uns umgezogen sind und sie uns hier altes Gartenhäuschen schenken wollten. Schließlich haben wir doch immer Bedarf für so etwas bei uns auf dem Land.
Okay, erste Überlegung. Vier starke Männer und die Hütte zerlegen. Ob man das einem Holzhäuschen tatsächlich nach über zehn Jahren Standzeit antun soll? Außerdem musste der Zeitaufwand berücksichtigt werden. Zweite Idee, Nachbar mit Traktor und Anhänger. Schied aus, da der Weg zu weit war. Dritter Gedanke, PKW Anhänger und ab die Post.
Genau so haben wir das nun heute auch gemacht. Beim Anhängerverleih vorbei gedüst, passenden Anhänger mitgenommen und zum alten Standort gefahren. Zum Aufladen hatten wir dann aus der Nachbarschaft unserer Freunde einen Gabelstabler, mit dem die Hütte in fünf Minuten aufgeladen war.
Unser neues Schiebetor
Unser Bausatz, freitragendes Schiebetor, war aus bisheriger Sicht eine gute Idee. Seit letzten Sonntag funktioniert es, wie es funktionieren soll. Nach dem Zusammenbau und setzen des Tores kam die Elektrik und der Antrieb dran. Mit viele Geduld und abarbeiten der Bauleitung ist es nun Betriebsbereit und wird von uns fleißig genutzt.
Einer der wichtigen Vorteile, das Tor ist nicht zu schwer, da es komplett aus Aluminium besteht. So kann man den Einbau zu Zweit fertigstellen und die Lasten sind nicht zu hoch. Von der Stabilität her müssen wir jetzt noch ein bisschen abwarten, wie sich das ganze Material verhält.
Fazit zu unserem Projekt Schiebetor für das Grundstück, es war eine gute Idee. Ein Schiebetor für eine lichte Durchfahrtsbreite von 3,80 m hätte uns ohne unsere Eigenleistung ganz schnell das Doppelte, wenn nicht sogar das Vierfache gekostet. Aus jetziger Sicht stimmen somit Preis und Leistung. Klar, rechnen wir unsere Arbeitsstunden in Euro dazu, holt das schnell den ersparten Preis ein. Allerdings kann man kaum an zwei Wochenenden und einigen Abenden unter der Woche das Geld verdienen, was ein komplett geliefertes und montiertes Schiebetor gekostet hätte.
Tag 1 bis 3 hatte ich bereits beschrieben, nun folgen noch die weiteren Arbeitsschritte in Bild und Text.
Das Tor ist da!
So der Anruf letzten Freitag von Sascha. Okay, das Tor ist da, jedoch nicht am Stück. Das Bild was ihr hier seht, ist das alte Tor beim Einzug in unser Haus.
Erst einmal von Anfang an. Als Ende 2006 wir unser Haus bezogen gab es noch ein zweiflügliges Holztor in grün. Das überlebt jedoch schon nicht einmal das Ende der Sanierungsarbeiten im Jahre 2007. Durch das Ein- und Aushängen während den ganzen Anlieferungen und der Bauphase im Hof, fiel es einfach in sich zusammen.
Ziel war es von uns, ein Schiebetor einzubauen. Wie das jedoch so ist, bevor man draußen Geld für das eine oder andere ausgibt, macht es sich im Haus schön. So lebten wir die letzten dreieinhalb Jahre ganz gut ohne Hoftor. Dies scheint jedoch magisch irgendwelche Gestalten anzuziehen. Egal ob am Tag oder in der Nacht, auf einmal stehen irgendwelche Menschen auf unserem Hof und schauen sich um.
So ist das halt in Deutschland, man muss sein Grundstück einzäunen und dicht machen, damit es keiner als Einladung versteht. Finde ich nervig. Nun musste ein Schiebetor mit Antrieb her. Das Fundament dazu, gibt es schon seit fast vier Jahren. Wir holten also Angebote ein und stöberten im Internet. Egal ob man sich so ein Schiebetor zum Selbsteinbau bestellt oder als fix und fertige Leistung. Die Preisspanne begann bei 3.500,00 € und war bei 7.999,00 € noch nicht zu Ende. Autsch ist das teuer!
Zahlungsschwierigkeiten
Eine Familie versteigert ihre Höhle bei Ebay
Ungewöhnliche Bleibe gefällig? Im Internetauktionshaus Ebay steht derzeit eine Höhlenwohnung zur Versteigerung an. Die Noch-Besitzer, eine Familie aus dem US-Bundesstaat Missouri, können eine fällige Kreditrate nicht zahlen und greifen zu der ungewöhnlichen Maßnahme.… Weiterlesen
Wer braucht da noch Action?
Heute um 12:00 Uhr war es soweit. Wir hatten unseren Notartermin um einen Kaufvertrag zu schließen. Das heißt, wir haben unser neues Haus nicht nur gefunden, sondern heute auch den Kaufvertrag unterschrieben. Bis es soweit war, passierten jedoch sonderliche Dinge.
Doch zuvor ein kleiner Rückblick des Tages:
Neues von der Hauskauffront
Nach aktuellem Stand dürfte unsere Finanzierung stehen. Zwar gefällt uns das erste Angebot noch nicht 100%, aber erstens haben wir zwei und zweitens ein wenig Zeit.
Nun heißt es weiter warten und spätestens nächste Woche wissen wir mehr. Irgendwie bin… Weiterlesen
Ein Schritt weiter
Seit letzten Freitag sind wir mit unserer Haussuche ein ganzes Stück weitergekommen.
Letztendlich haben wir in der Zwischenzeit ja etwas gefunden, was uns zusagt. Siehe dazu auch den Artikel vom 07.06.2006.
Seit Freitag sind wir uns mit dem derzeitigen Eigentümer und unserem Makler einig. Ab Montag geht dann der Finanzierungsmarathon mit den Banken los. Die Termine stehen auch schon, so das wir dieses Jahr Weihnachten schon in unserem neuen Heim feiern könnten.
Ein Hoffnungsschimmer
Heute hatten wir quasi die dritte Besichtigung in einer Immobilie, die uns interessiert. Der Makler war super freundlich, die Tochter des Eigentümers hat uns überall in Ruhe reinschauen lassen und wir haben uns alle recht wohl auf dem Anwesen gefühlt.
Das könnte es nun tatsächlich werden. Ländlich gelegen und alles recht großzügig. In den nächsten Tagen werden wir uns nun mit dem Verkäufer und Makler zusammensetzen und anschließend die Finanzierung klären. Bis jetzt einfach ein gutes Gefühl und ich denke, es wird was.
Mehr gibt es aber vorerst nicht von unserer Haussuche zu berichten, dafür heute aber mal ein Bild zu sehen.
Neue Hoffnung
In der Zwischenzeit haben wir es geschafft unseren Kopf von der ersten „Wunsch-Immobilie“ freizubekommen.
Hoffnungen und Erwartungen der letzten Monate haben uns manchmal sehr stark bei der Suche nach anderen Objekten beeinflusst. Das ist nach unserer endgültigen Absage nun alles… Weiterlesen








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