Artikel-Schlagworte: „Hauskauf“
Unser neues Schiebetor
Unser Bausatz, freitragendes Schiebetor, war aus bisheriger Sicht eine gute Idee. Seit letzten Sonntag funktioniert es, wie es funktionieren soll. Nach dem Zusammenbau und setzen des Tores kam die Elektrik und der Antrieb dran. Mit viele Geduld und abarbeiten der Bauleitung ist es nun Betriebsbereit und wird von uns fleißig genutzt.
Einer der wichtigen Vorteile, das Tor ist nicht zu schwer, da es komplett aus Aluminium besteht. So kann man den Einbau zu Zweit fertigstellen und die Lasten sind nicht zu hoch. Von der Stabilität her müssen wir jetzt noch ein bisschen abwarten, wie sich das ganze Material verhält.
Fazit zu unserem Projekt Schiebetor für das Grundstück, es war eine gute Idee. Ein Schiebetor für eine lichte Durchfahrtsbreite von 3,80 m hätte uns ohne unsere Eigenleistung ganz schnell das Doppelte, wenn nicht sogar das Vierfache gekostet. Aus jetziger Sicht stimmen somit Preis und Leistung. Klar, rechnen wir unsere Arbeitsstunden in Euro dazu, holt das schnell den ersparten Preis ein. Allerdings kann man kaum an zwei Wochenenden und einigen Abenden unter der Woche das Geld verdienen, was ein komplett geliefertes und montiertes Schiebetor gekostet hätte.
Tag 1 bis 3 hatte ich bereits beschrieben, nun folgen noch die weiteren Arbeitsschritte in Bild und Text.
Das Tor ist da!
So der Anruf letzten Freitag von Sascha. Okay, das Tor ist da, jedoch nicht am Stück. Das Bild was ihr hier seht, ist das alte Tor beim Einzug in unser Haus.
Erst einmal von Anfang an. Als Ende 2006 wir unser Haus bezogen gab es noch ein zweiflügliges Holztor in grün. Das überlebt jedoch schon nicht einmal das Ende der Sanierungsarbeiten im Jahre 2007. Durch das Ein- und Aushängen während den ganzen Anlieferungen und der Bauphase im Hof, fiel es einfach in sich zusammen.
Ziel war es von uns, ein Schiebetor einzubauen. Wie das jedoch so ist, bevor man draußen Geld für das eine oder andere ausgibt, macht es sich im Haus schön. So lebten wir die letzten dreieinhalb Jahre ganz gut ohne Hoftor. Dies scheint jedoch magisch irgendwelche Gestalten anzuziehen. Egal ob am Tag oder in der Nacht, auf einmal stehen irgendwelche Menschen auf unserem Hof und schauen sich um.
So ist das halt in Deutschland, man muss sein Grundstück einzäunen und dicht machen, damit es keiner als Einladung versteht. Finde ich nervig. Nun musste ein Schiebetor mit Antrieb her. Das Fundament dazu, gibt es schon seit fast vier Jahren. Wir holten also Angebote ein und stöberten im Internet. Egal ob man sich so ein Schiebetor zum Selbsteinbau bestellt oder als fix und fertige Leistung. Die Preisspanne begann bei 3.500,00 € und war bei 7.999,00 € noch nicht zu Ende. Autsch ist das teuer!
Zahlungsschwierigkeiten
Eine Familie versteigert ihre Höhle bei Ebay
Ungewöhnliche Bleibe gefällig? Im Internetauktionshaus Ebay steht derzeit eine Höhlenwohnung zur Versteigerung an. Die Noch-Besitzer, eine Familie aus dem US-Bundesstaat Missouri, können eine fällige Kreditrate nicht zahlen und greifen zu der ungewöhnlichen Maßnahme.
Quelle und kompletter Artikel:www.stern.de
Wer braucht da noch Action?
Heute um 12:00 Uhr war es soweit. Wir hatten unseren Notartermin um einen Kaufvertrag zu schließen. Das heißt, wir haben unser neues Haus nicht nur gefunden, sondern heute auch den Kaufvertrag unterschrieben. Bis es soweit war, passierten jedoch sonderliche Dinge.
Doch zuvor ein kleiner Rückblick des Tages:
Neues von der Hauskauffront
Nach aktuellem Stand dürfte unsere Finanzierung stehen. Zwar gefällt uns das erste Angebot noch nicht 100%, aber erstens haben wir zwei und zweitens ein wenig Zeit.
Nun heißt es weiter warten und spätestens nächste Woche wissen wir mehr. Irgendwie bin ich seit heute einfach entspannter, nach dem ich mit unserem “Financial Planner” telefoniert habe.
„Financial Planner“ ist eigentlich nichts anderes als ein Finanzierungsberater. Das macht Sinn mit solchen Leuten zu arbeiten und erspart eine Menge Lauferei. Unser Financial Planner, wie heißt eigentlich die weibliche Form? Hat uns geholfen eine Vorkalkulation auf die Beine zustellen, hat dafür gesorgt das wir alle Unterlagen zusammenbringen und dann bei verschiedenen Banken angefragt. Nun fehlt eigentlich nur noch der entsprechende Vertrag. Dann geht es weiter.
Ein Schritt weiter
Seit letzten Freitag sind wir mit unserer Haussuche ein ganzes Stück weitergekommen.
Letztendlich haben wir in der Zwischenzeit ja etwas gefunden, was uns zusagt. Siehe dazu auch den Artikel vom 07.06.2006.
Seit Freitag sind wir uns mit dem derzeitigen Eigentümer und unserem Makler einig. Ab Montag geht dann der Finanzierungsmarathon mit den Banken los. Die Termine stehen auch schon, so das wir dieses Jahr Weihnachten schon in unserem neuen Heim feiern könnten.
Ein Hoffnungsschimmer
Heute hatten wir quasi die dritte Besichtigung in einer Immobilie, die uns interessiert. Der Makler war super freundlich, die Tochter des Eigentümers hat uns überall in Ruhe reinschauen lassen und wir haben uns alle recht wohl auf dem Anwesen gefühlt.
Das könnte es nun tatsächlich werden. Ländlich gelegen und alles recht großzügig. In den nächsten Tagen werden wir uns nun mit dem Verkäufer und Makler zusammensetzen und anschließend die Finanzierung klären. Bis jetzt einfach ein gutes Gefühl und ich denke, es wird was.
Mehr gibt es aber vorerst nicht von unserer Haussuche zu berichten, dafür heute aber mal ein Bild zu sehen.
Neue Hoffnung
In der Zwischenzeit haben wir es geschafft unseren Kopf von der ersten „Wunsch-Immobilie“ freizubekommen.
Hoffnungen und Erwartungen der letzten Monate haben uns manchmal sehr stark bei der Suche nach anderen Objekten beeinflusst. Das ist nach unserer endgültigen Absage nun alles ein wenig anders. Heute haben wir uns zwei Objekte angeschaut die uns grundsätzlich schon einmal gefielen. Das erste Objekt war im Preis okay, dafür leider recht laut an einer Durchgangsstraße.
Das zweite Objekt war nicht nur eine ganze Spur ruhiger gelegen, sondern auch eine ganze Stange teurer. Allerdings hat uns dieses Haus um einiges mehr zugesagt. Morgen werden wir zu viert das Objekt noch einmal besichtigen und dann beratschlagen.
Zusätzlich habe heute noch eine Interessante Immobile gefunden, in der wir wieder eine Menge Kreativität reinstecken könnten. Zufällig konnte ich durch www.maps.google.de, an Hand von Luftbildern, das Objekt schon lokalisieren. So werden wir morgen dann gleich mal einen Abstecher dorthin machen.
Hauskauf Frust
Seit gut einem Jahr sind wir nun auf der Suche nach einem eigenen Haus. Was man dabei so alles erleben kann, würde schon ganze Bücher oder Weblogs füllen. Hier auf www.stawi.net schreibe ich dazu nur dann etwas, wenn es so aussieht, dass sich etwas ergeben könnte. So auch bei unserer ersten Wunschimmobilie, die wir Ende Februar 2006 das erste Mal und ansahen.
Drei Monate später ist das Objekt nun zu den Akten gelegt. Mit dem Ergebnis, dass wir diesen baufälligen Bauernhof nicht erwerben werden. Bauernhof hört sich vielleicht bisschen groß an, es handelte sich um einen kleinen Vierkanthof weit außerhalb von Köln.
Schon mal versucht Eigentum zu erwerben?
Wer diesen Weblog kennt, weiß das wir uns seit geraumer Zeit um ein neues Heim bemühen. Am Anfang dachten wir es wäre relativ simpel, was wir uns da so alles vorstellen.
Okay, dass es nicht so einfach ist ein passendes Objekt zu finden lernten und akzeptierten wir sehr schnell. Das man auch Banken von einer Finanzierung überzeugen musste, war uns auch klar.
Was uns jedoch nicht klar war, ist die Tatsache wie viel Zeit vergeht bis man sich mal mit dem Eigentümer und Makler einig ist. Seit über zwei Monaten, gibt es in unseren Köpfen ein Objekt in dem wir uns ein Leben sehr gut vorstellen können.
Manchmal geht es einem nicht schnell genug
Vor über einer Woche haben wir alle unsere Unterlagen für unsere Wunschimmobilie bei unserem „Financial Planer“ abgegeben. Leider gab es bis heute weder eine Zu- noch eine Absage.
Irgendwie sitzt man wie auf heißen Kohlen. Dabei ist die Finanzierungsgeschichte zwar der wichtigste Punkt, allerdings im Gesamtablauf beim Hauskauf nur ein Bruchteil dessen, was noch alles erledigt werden muss. Ich bin mal gespannt.
Es passiert was
Wir suchen ja schon seit geraumer Zeit ein neues Heim für uns. Ich erspare es mir in der Zwischenzeit alle Erlebnisse hier zu berichten, denn manchmal ist das Ganze echt mehr als frustrierend.
Häuser die einem komplett gefallen kann man sich generell schon mal nicht leisten. Eine ziemlich harte Erkenntnis.
Häuser die man sich leisten könnte, sind entweder kleiner als unsere Wohnung oder liegen direkt neben Autobahnen oder Bahngleisen. Da sind uns die Flieger über Köln-Stammheim dann doch lieber.
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Wir suchen immer noch
Auch wenn es hier in der letzten Zeit etwas ruhiger war, wir sind immer noch auf der Suche nach einem neuen Heim.
Aktuell gibt es ein paar Interessante Objekte, auf die ich jedoch nicht näher eingehen will. Soviel sei gesagt, wer ein Haus sucht, hat viel zu erzählen.
Entweder rufen Makler, trotz versprechen, nicht zurück und das Objekt steht immer wieder in der Zeitung, im Internet, etc.
Oder die Eigentümer und Makler erzählen einem das blaue vom Himmel und man überlegt schon bei der Vorbesichtigung ob es nicht billiger ist alles abzureißen.
Am Mittwoch haben wir wieder mal einen Termin, der sich vielversprechend anhört. Ich bin mal gespannt.
Haus Verkauf mal anders
Mal eine ganz andere Art vom “Haus Verkauf” habe ich heute zufällig im Immobilienscout24.de gefunden.
Da möchte gerne jemand einen Teil seines Hauses verkaufen. Mal eine andere Idee finde ich. Mehr dazu unter www.zuhause-von-freunden.de.
Sonntag on Tour
Sascha musste Arbeiten, Zeit für mich mal ein paar Objekte von außen anzuschauen.
Das erste Objekt von Interesse steht in Jüchen. Bedingung für Jüchen.: Top Haus, Top Preis, Platz satt und ruhige Lage.
Ehemaliger Selbstversorgerhof
Am Freitag fuhren wir zu zweit in Richtung Bergheim. Es war uns schon klar, das es dort für vier Personen zu eng werden würde. Okay, anschauen. Dickes Lob an die Beschreibung. Im Exposé war nichts „schön geschrieben“.
Hausbesichtigung am Donnerstag
Am Donnerstag schaute ich mir ein Zweigenerationshaus im Raum Neuss an. Ein bisschen argwöhnisch war ich schon. Denn seit dem ich das Haus das erste Mal von außen gesehen hatte, war es nun rund 12% günstiger zu haben.
Besichtigung eines Bauernhofes
Bei unserer Suche nach einem neuen Lebensraum haben wir unseren ersten Termin zu einer kompletten Besichtigung eher erfolglos hinter uns gebracht.
Mich persönlich hat diese Besichtigung zum einen erschreckt und zum anderen ein bisschen verärgert. Allerdings haben wir auch eine Menge dazu gelernt.
Die Beschreibung im Exposé ließ von vornherein erahnen, das es eine Menge zu tun geben würde. Nur was uns da angeboten wurde, war mehr als heftig. Das Baujahr 1960 war mehr als schöngeschrieben. Tatsache, das Hauptgebäude ist ca. 250 Jahre alt. Also, so ca. 1750 erbaut. Ins Grundstück hinein ziehen sich dann weitere Bauphasen in Form von Anbauten. So bisschen ein was von 1920 und 1950. Die letzte „Sanierung“ und der Anbau einer Scheune kann man am ehesten dem Jahr 1960 zuordnen. Das war es dann aber auch schon.
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Unsere Haussuche
Wie schon am 07.10.2005 berichtet, möchten wir uns ein Haus, einen kleinen Bauernhof oder ähnliches kaufen.
So eine Haussuche ist natürlich nicht ganz einfach, zumal wir nicht gerade im Lotto gewonnen haben.
Letzten Samstag machten wir eine kleine spontane Tour, um uns ein paar interessante Objekte anzuschauen. Dazu gehörte ein Bauerhof in Elsdorf (Bergheim), der wegen seiner Größe, dem Sanierungsaufwand und der Entfernung ausschied.
Ein Zweifamilienhaus in Grevenbroich, das wir uns vielleicht noch von innen anschauen werden und ein Doppel-Fachwerkhaus in Grevenbroich, das gleich aus dem Raster fiel, da viel zu schmal, lag mit auf dem Weg. Zum Schluss ein Eckhaus, dass überhaupt nicht unseren Vorstellungen entsprach.
Wir suchen ein Haus
Unser Such-Bereich: ist, grob ausgedrückt, zwischen Köln und Düsseldorf.
Oder um es im Bezug auf die Autobahnumgebung auszudrücken:
Im Bereich zwischen A46 / A59 / A4 und A61.
Eine detaillierte Ortsliste gibt es am Ende dieses Artikels.
Was wir suchen:
In erster Linie ein Haus, einen kleinen Bauernhof, eine Villa, etc. mit zwei abgeschlossenen Wohneinheiten. Auch eine Doppelhaushälfte wäre denkbar, wenn es passt.















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