Artikel-Schlagworte: „Partnerschaft“
Unser Party Schnitzel
Unser Schnitzel ist nun 20 Monate jung und seit 18 Monaten bei uns. Er steckt derzeit in der Pubertät und somit auch manchmal in seinem Hormonüberschuss. Die vergangene Woche ging nun wieder und wir haben derzeit einen ausgeglichenen und fast auf das Wort hörenden Hund. Mich fasziniert der Kerl immer wieder. Ich möchte einfach nicht mehr missen. Unser Partyschnitzel gehört einfach in unser Leben.
Hier ein paar Bilder der letzten Tage.

Seltsame Körperhaltung zum Spielen.
Hölzerne Hochzeit
Jeder Hochzeitstag hat tatsächlich einen Namen. Okay, wir sind “nur” verpartnert, feiern aber auch die Feste wie sie fallen.
Nach ½ Hochzeitstag, der Traumhochzeit, ¾ Hochzeitstag, der Bierhochzeit, 1. Hochzeitstag, der Papierhochzeit, 2. Hochzeitstag, der Baumwollhochzeit, 3. Hochzeitstag, der Lederhochzeit, 4. Hochzeitstag, der Seidenhochzeit, stand heute nun unser 5. Hochzeitstag an. Den nennt man u.a. Hölzerne Hochzeit, Ochsenhochzeit oder Gummihochzeit.
Wie dem auch sei. Wir feiern 10 Jahre glückliche Freundschaft, Partnerschaft, Liebe und den 5. Tag unserer Verpartnerung. Gerne haben wir an diesem Tag an unsere Verpartnerung im Standesamt Köln gedacht. Es war der schönsten Tag in unserem gemeinsamen Leben.
Diesmal haben wir wirklich ganz klein gefeiert. Nur Sascha & ich, natürlich mit Schnitzel im Schlepp. Morgens gab es ein leckeres Frühstück bei uns um die Ecke. Abends ließen wir uns von unserem Lieblings Italiener verwöhnen. Ansonsten war es einer unserer faulsten Tage seit langem und es war einfach schön die Zweisamkeit zu genießen. Auf die nächsten Jahre.
Lebenszeichen
Die letzten Tage war es hier ja wieder mal ein bisschen ruhiger. Dazu gab es viele Gründe. Zum einen das Wetter. Wer mag schon andauernd in der Bude sitzen? Zum anderen Arbeit, Urlaub und Diverses.
Bis Ende Juni haben wir viel Zeit mit dem Job, Schnitzel und dem Garten verbracht. Alleine an einem Wochenende haben wir rund 160 kg Grünschnitt abgefahren. Allerdings sieht man das nicht wirklich in unserem Garten.
Das erste Bild zeigt Sascha und mich beim Kaffeetrinken auf dem Piazza San Marco in Venedig / Italien. Das es dazu kam, ist wieder einmal Swatch The Club zu verdanken. Wir machten am diesjährigen Gold & Pioneer Event mit und landeten dabei nicht nur in Venedig.
Bevor wir die Lagunenstand zu sehen bekamen, gab es noch einen Ausflug, über Slowenien, nach Kroatien. Wie es dazu kam, kann man im Swatch Blog nachlesen. Den Rest erzähle ich mal kurz mit Bildern, da ich gleich wieder raus an die Luft will.
Diesen Beitrag weiterlesen »
Bayern ist peinlich
Homosexuelle Partnerschaften
Ja-Wort auch auf dem Standesamt möglich
Schwule und Lesben dürfen ab 1. August auch im Freistaat ihre Lebenspartnerschaft beim Standesamt eintragen lassen. Der Landtag beschloss ein entsprechendes Gesetz. Bislang war eine Eintragung in Bayern nur beim Notar möglich.
Das dazugehörige Gesetz über die Eingetragene Lebenspartnerschaft auch Lebenspartnerschaftsgesetz bzw. “LPartG” wurde bereits am 16.02.2001 beschlossen und trat am 01.08.2001 in Kraft.
Rheinland Pfalz, Baden-Württemberg, Brandenburg und Thüringen lassen bisher diese Eintragung in den Gemeinden bzw. Kreisverwaltungen zu. Bzw. darf seit Januar 2009 auch in Rheinland-Pfalz auf dem Standesamt verpartnert werden.
Die Bayer haben nun über 8 Jahre wieder ihre eigenen Brötchen gebacken und öffnen erst jetzt Ihre Standesämter. Herrlich wie einig man sich in Deutschland dazu ist. Wir sind halt alle gleich und manche sind ein bisschen gleicher.
Wir haben uns vor rund 5 Jahren das Ja-Wort gegeben. Im Standesamt in Köln, mit allem drum und dran. Und das war auch gut so!
5 vor 40
Sascha, als jüngster in unserem Haus, hat jedes Jahr als letztes von uns vier Geburtstag. Ein Grund mehr lauter liebe Menschen zu einer Party einzuladen. Eine positive Wettervorhersage veranlasste uns den Garten in eine angenehme Party Location zu verwandeln. Was uns wohl auch sehr gut glückte, denn unsere Gäste waren wieder recht hartnäckig.
Die Ersten, mit gleichzeitig auch der weitesten Anfahrt aus Dresden, erschienen schon um 16:00 Uhr. Partyende war gegen 01:30 Uhr, nachdem wir die letzten Gäste ins Taxi verfrachtet hatten.
Herrlich, eine turbulente und gleichzeitig ganz entspannte Party. Viele Hunde und viele Kids sorgten dafür das man in Bewegung blieb und das Wetter, bei nicht allzu warmen Temperaturen, sorgte für entsprechenden Bier- und Sangriaumschlag.
Projekt Hofklo und Springbrunnen
Heute hieß es erst einmal einkaufen gehen. Der Kühlschrank und die Getränkekisten waren leer, so mussten wir heute auf jedem Fall los. Denn ohne Mampf keinen Kampf.
Gegen Mittag machte ich mich dann wieder in unser Hofklo, dass immerhin 1,5 m² groß wird. Die Türzarge hatte ich gestern Abend noch erledigt und wir empfanden das Ergebnis als gut.
Heute hieß es Tapete kleben, Fenster- und Fensterrahmen nach streichen, Ränder mit Acryl ausspritzen, die Decke und die Fensterwangen weißen etc. Lauter kleine Flächen, die es galt zu bearbeiten.
Man glaubt gar nicht, wie viel Zeit bei so einem Kleinkram drauf geht. Zwischendurch habe ich dann noch schnell den Rasen im Garten gemäht. Wenigstens etwas Fläche am heutigen Tag geschafft.
Sascha goes Shopping
Typisch Schatzi. Da hat er seit gestern seinen neuen Firmenwagen und den Auftrag für die Woche, einen Oleander für unseren Garten zu organisieren.
Der Oleander ist gleichzeitig ein verspätetes Geburtstagsgeschenk für mich, von einem edlen Spender. Heute Mittag klingelte das Telefon. Frage, welche Farbe? Ich darauf: „Such einen schönen aus, der dir auch gefällt.“
Gesagt getan, Sascha verwirrt die Leute im Gartencenter und Schnitzel im Kofferraum. Warum? Als ich heute Nachmittag nach Hause kam, sah ich dann unser Prachtstück. Einen über 2 Meter hohen Oleander. Was da nicht alles in seinen neuen Wagen passt.
Der Oleander ist super schön. Nun hoffen wir mal das sich unser „Olli“, so wurde er getauft, bei uns im Garten wohlfühlt.
Was ein Schnuffel
Links in der Navigationsleiste stehen immer die Beiträge von vor einem Jahr. Da schaue ich sogar selbst oft genug rein. Und was sehe ich heute? Ein Beitrag mit “Unser Schnitzel“.
Was war und ist er doch für ein süßer Kerl. Ich will den Kerl echt nicht missen.
Ich habe einen tollen Mann, einen tollen Hund, liebe Schwiegereltern an meiner Seite und lebe mit allen tollen Menschen in einem tollen Haus. Was will ich mehr. Ich bin Glücklich.
Dies und das
Der erste Eintrag im März 2009. Ich mache es heute einfach kurz. Das Wetter schlägt in der Zwischenzeit mir nun auch schon auf das Gemüt. Nachrichten und Wetterbericht mag ich derzeit gar nicht schauen, da es mich höchstens noch weiter herunter zieht.
Jobmäßig habe ich wieder einiges um die Ohren und bin der Ansicht das wir überall auf dem richtigen Wege sind. Das Wetter schlägt auch hier unseren Kunden und meinem Team auf das Gemüt.
Hausmäßig passiert derzeit nichts, was auch am Wetter liegt.
Happy Birthday kleiner Stinker
Heute wirst du ein Jahr. Es ist nur noch ein paar Wochen hin, da jährt sich auch unsere Bekanntschaft. Heute vor einem Jahr hatten wir mal daran gedacht uns einen Hund zuzulegen, jedoch nicht ernsthaft gesucht. Das du einmal auf den Namen Schnitzel hören solltest, wußte vor einem Jahr noch keiner. Du wurdest gemeinsam mit deinen restlichen sieben Geschwister geboren und warst wohl weniger als eine Handvoll Hund.
Ein toller Start
Seit Montag haben wir nun gemeinsam 14 Tage Urlaub. Wir haben nicht viel geplant, sondern werden uns um uns und unseren Hund kümmern. Zwischendurch gibt es sogar noch einen Swatch-Event.
Rückblickend betrachtet war dann der erste Urlaubstag wieder einmal etwas seltsam. Als erstes gab es am Morgen eine Störung in unserem Hausklärwerk. Ein Schlauch hatte sich gelöst und so piepte das Ding gemütlich seit 7:00 Uhr vor sich hin. Das konnte ich dann am Mittag, auf nüchternen Magen wollte ich das nicht machen, schnell beheben. Glück für unseren Dienstleister, der nichts extra zu uns kommen musste.
4. ELP-Tag
Was die Zeit vergeht. Heute sind Sascha und ich seit vier Jahren eingetragene Lebenspartner. Wir nennen es ganz einfach verheipartnert. Auf den Tag genau sind wir seit 9 Jahren ein Paar. Also ein Grund doppelt zu feiern.
Es hat sich bei uns verdammt viel getan in den Jahren. Ich bin absolut glücklich, das mir BonZai 1999 über den Weg gelaufen ist. Jeder Tag, jede Stunde die wir gemeinsam verbringen sind heute noch für mich die schönsten und glücklichsten Momente. Es ist einfach schön, einen lieben Menschen zu lieben und mit ihm das Leben zu teilen.
Anstrengende Tage
Morgen ist der erste Mai. Im Job sind wir zwar schon wieder beim Monatsabschluss, doch bin ich froh das es die nächsten Tage ein bisschen ruhiger läuft.
Schnitzel entwickelt sich prächtig. Ist zwar auch manchmal anstrengend, doch sein ganzes Verhalten entschädigt uns für unsere Mühen. Er gehört in der Zwischenzeit einfach zu uns. Gestern haben wir wegen ihm sogar Fragebögen bearbeitet, um anschließend die Bescheinigung zur Sachkunde für Hundehalter zu bekommen. Was es nicht alles gibt.
In der Zwischenzeit fängt der Kleine sogar an Treppen rauf und runter zulaufen. Das lassen wir nur auf ein Minimum zu, doch entlastet es auch unseren Rücken. Immerhin wiegt der Kleine nun auch schon 10 kg.
Das soll es erst einmal für die letzten Tage gewesen sein. Später gibt es wieder mehr von Schnitzel und dem restlichen Leben.
Ein Jahr im gleichen Haus
Heute war ein besonderer Tag bei uns im Haus. Seit genau zwölf Monaten leben wir nun mit den Eltern unter einem Dach. Mit Sicherheit sind wir nicht immer einer Meinung und hocken auch nicht jeden Tag zusammen. Wir haben uns jedoch super zusammengefunden und wir genießen unser familiäres Leben.
Das Wichtigste für uns alle, wir fühlen uns hier auf unserem kleinen Landsitz wohl und zu Hause. Vater Winnie ist zwar derzeit der Meinung das hier zu wenig passiert, ich wiederum kann damit gut Leben. Immer wenn ich Überlege was wir noch alles machen müssen, schaue ich Zwischendurch in mein Bautagebuch und hier in das Weblog. Dabei stelle ich dann fest, was wir alles schon seit November 2006 geschafft haben.
Erkennt man ein Welpen wieder?
Eine Frage die wir uns die Tage stellten. Wir fuhren noch mal zu Besuch, zu unserem zukünftigen Mitbewohner. Ob man tatsächlich auf Anhieb einen Welpen erkennt, den man vor einer Woche ausgesucht hat, stellte uns vor eine Herausforderung.
Aber man glaubt es kaum. Als wir ankamen sprangen gerade zwei Würfe durch die Gegend und wir erkannten unseren kleinen “Schnitzel” auf anhieb. Ein prüfender Blick ob es tatsächlich auch der zweite helle Rüde aus dem Wurf ist und schon war klar, wir hatten ihn sofort aus dem wuseligen Haufen identifiziert.
Niemals Welpen anschauen
Spätestens seit dem Kauf unseres Hauses, stand für uns fest, das wir zukünftig einen Hund halten wollen. Ursprüngliche hatten wir über eine Dänische Dogge nachgedacht. Eine Hunderasse die uns im Bezug auf Optik und Wesen am meisten überzeugt hatte.
Nun wohnen wir jedoch im ersten Stock und so ein Hund bringt zwischen 50 und 80 kg auf die Waage. Unser Treppenhaus ist recht eng und Treppen sind nicht wirklich etwas für Dogge. Zumindest dann nicht, wenn sie da mindestens dreimal täglich rauf und runter müssen.
Gleichstellung von Lebenspartnerschaften
Immer wieder werde ich mit großen Augen angeschaut, wenn ich erzähle das wir trotz Verpartnerung mit allem drum und dran, zum Beispiel in der Einkommensteuer wie ledige behandelt werden. Sprich, wir werden beide jeweils mit Lohnsteuerklasse 1 veranlagt. Vieles ist in den vergangenen Jahren bei den Schwulen/Lesben Lebensgemeinschaften gegenüber den Hetero Lebensgemeinschaften gleichgestellt worden. Vieles, nicht alles! So zockt die GEZ zum Beispiel, noch immer ganz gerne Schwule und Lesben ab.
In erster Linie erfolgte in den vergangen Jahren immer dann eine Gleichstellung, wenn wir zahlen durften. Wenn es darum geht aus irgendeinem Pott etwas zu bekommen, dann war es das mit der Gleichstellung gegessen. Zum Glück ist jedoch alles bisher ein bisschen besser und einfach geworden. Dennoch gibt es viel zu tun.
Auf der Seite vom Lesben- und Schwulenverband in Deutschland, kurz LSVD, gibt es einen Auszug aus der aktuellen Situation, gleichgeschlechtlicher Partnerschaften.
Dritter ELP-Tag
Es ist tatsächlich schon wieder drei Jahre her, das Sascha und ich verpartnert sind. So genannte Elp´s – eingetragene Lebenspartner. Nennen wir es richtig, dass wir geheiratet haben.
Nach einem ziemlichen Desaster im vergangenen Jahr, wir waren im Media Park übelst Essen, suchte Sascha etwas in der Nähe unserer neuen Heimat aus. Die Entscheidung fiel auf „Eickes Restaurant“ Hotel Palace St. George bei uns um die Ecke. Nach dem wir bereits schon das Bistro kennen gelernt hatten, wagten wir einen Besuch im Restaurant.
Diesmal wurden wir belohnt für unsere Restaurantauswahl. Erstklassiker, freundlicher und professionelle Servicekräfte begleiteten uns durch einen sehr angenehmen Abend. Wir genossen ein leckeres Fünfgangmenü und erfreuten uns an unserem 3. Hochzeitstag, an dem im Übrigen nur drei Menschen dachten.
Die Speisen waren super frisch und sehr geschmackvoll. Der angebotene Wein rundete unser Menü ab und der Service war lückenlos perfekt.
Für den netten Abend heute ein Extralink zum Hotel Palace St. George und Eickes Restaurant in Mönchengladbach.
Sturmfreie Bude
Da kommt man nach Hause und das ganze Haus ist leer. Eltern sind Kaffeetrinken und Sascha unterwegs zur Mitarbeiterschulung. Ein genialer Tag sich in die Sonne zu legen und den Spätnachmittag zu genießen.
Wenn da nicht der Dauerbrenner wäre. Also nichts mit faul rumhängen, sondern Arbeiten war angesagt.
Erst habe ich mal wieder meine Lieblingsarbeit gemacht. Gipskarton schleifen, spachteln und noch mal schleifen. Anschließend wurden beide Räume grob durchgereinigt und mit Papier ausgelegt. Zum guten Schluss habe ich dann nach dem Abendesse noch Tiefengrund auf die Wände aufgebracht. Somit war das Thema Sturmfrei ganz schnell erledigt und es ist schon wieder etwas später geworden.
Sascha und sein Geburtstag Part II
Am Freitag, ich brauchte diesmal 3 Stunden von FFM nach MG, wurde der Geburtstag von Sascha nachgefeiert. Ausnahmsweise wurde an diesem Tag mal nichts auf der Baustelle getan so konnten wir bei wunderschönem Wetter mit unseren besten Freunden die Woche ausklingen lassen und auf Sascha anstoßen.
Der Regenguss kam dann erst in der Nacht, als alle auf dem Heimweg waren. Timing nennt man so etwas.
Danke an alle die da waren!


















