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32 Stunden London
Da hat es nun tatsächlich acht Jahre gedauert, bis ich mal wieder nach London kam. Dabei kommt mir das gar nicht so lange vor. Ich musste auch erst einmal nachschauen, wann ich mit Sascha das erste Mal in London war. April 2002. Diesmal machte ich mich, anlässlich eines Swatch Events, alleine auf den Weg. Sascha musste arbeiten und so reiste ich alleine.
Viel zu früh, war ich am Donnerstag morgen um 04:00 Uhr aufgestanden. Viel zu schnell war ich am Flughafen Köln und am Gate von Germanwings. Vom Check-in bis zum Gate, inkl. aller Kontrollen, hatte ich tatsächlich keine 25 Minuten gebraucht. Nach einer Stunde Wartezeit ging es dann in Richtung London. Mit der einen Stunde Zeitunterschied landete ich um 7:25 Uhr in London Standsted.
Durch Steven, einen Freund in London, hatte ich zu seinem Tip auch noch einen Gutschein-Code für den Standsted-Express erhalten. Dieser bringt einen in vierzig Minuten zur Liverpool Street in London. Durch den Gutschein-Code fuhr ich zum Preis der 2.Klasse, entspannt in der 1.Klasse, was Morgens absolut Sinn macht. Je näher wir nach London fuhren, um so voller wurde der Zug.
Billy The Artist
Im Jahre 2009 wurde in Venedig Billy the Artist die Ehre zuteil, die neue CreArt Collection by Swatch mit einer spektakulären Liveshow auf dem Markusplatz zu präsentieren. Während Billy auf der Bühne ein neues Werk erschuf, standen die Schweizer Musiker „The Young Gods“ mit auf der Bühne. Zu deren mitreißenden Rhythmen und starken Gitarrensound malte der Künstler, hin- und herlaufend auf der Bühne, ein riesiges, zehn Meter langes und drei Meter hohes Wandbild. Billys ausholende und dynamische schwarze Linien, die Augen, Figuren und Gesichter wuchsen auf der weißen Leinwand sukzessive zu einem riesigen Gesamtkunstwerk zusammen.
Dieses Erlebnis war für mich recht beeindruckend, denn ich hatte die Ehre direkt im VIP-Bereich vor der Bühne zu stehen und diese Live Performance zu erleben.
Bei der anschließenden Aftershowparty auf der Insel San Servolo, hatte ich dann sogar die Ehre, Billy kurz persönlich kennen zulernen. Wir machten ein gemeinsames Foto und erzählten ein bisschen. Kurze Zeit, ich war wieder in Deutschland, nahm Billy über facebook Kontakt zu mir. So nutzen wir facebook um immer wieder ein bisschen in Kontakt zu bleiben.
Bilder aus New York
Vom 15.- 22.12.2009 gab es in meinen Weblogs fast täglich einen Bericht aus New York. Zusätzlich gab es aktuelle Neuigkeiten auf Twitter und Facebook zu lesen. Die Begeisterung von Freunden und Bekannten hat mich selbst überwältigt. Wir waren über 6.200 km weit von der Heimat entfernt und doch vielen Menschen sehr nah. Da hat uns der Urlaub einfach nochmal soviel Spaß gemacht.
Nun habe ich es geschafft aus rund 2000 Bilder einige heraus zu suchen, die mir recht gut gefallen. Die habe ich nun alle in ein neues Fotoalbum auf www.stawi.net gepackt. Insgesamt gibt es da über 850 Bilder zu sehen. Bestimmt ist da für jeden etwas dabei.
Aus diesen Bildern habe ich nun mal 14 Favoriten herausgesucht die ich hier schon mal präsentiere.
Ein weiterer Tag in New York City
Die letzten zwei Tage habe ich auf www.swatch.stawi.de von unserem Trip nach New York und dem Swatch The Club Xmas Event 2009 berichtet.
Der gestrige Abend war ein super schöner Abend und ein toller Abschluss für unseren Event. Swatch The Club hat sich deutlich als Club für die vielen Member aus aller Welt dargestellt. Das war einfach wunderbar und man sieht sich deutlich als Mitglied der großen Swatch Familie. Ich behaupte sogar, in New York hat Swatch deutliche Zeichen gesetzt.
Spaßig war für mich auch ein Wiedersehen mit Billy The Artist. Wir hatten uns während des Swatch Events in Venedig flüchtig kennengelernt. Billy war super gelaunt und ich hatte das Gefühl ich treffe einen guten Kumpel in New York.
Dementsprechend wurde es am Sonntagabend spät und wir kamen heute noch ganz so früh aus unseren Betten. Dennoch trafen sich einige Swatch Member gegen 8:00 Uhr zum Frühstück. Anschließend gab es dann auch schon die ersten Abschiedsszenen. Wir machten uns auf den Weg und gingen die 5th Avenue in Richtung Central Park. Nach dem Besuch in einen Läden setzten wir uns in die U-Bahn und fuhren zu 86th Straße. Von dort liefen wir weiter zum Guggenheim Museum. Uns zog dort die Architektur hin und weniger die Kandinsky Ausstellung. Obwohl man bei der Menge der ausgestellten Bilder eigentlich ein Fan werden müsste.
XMAS Event mit Swatch und Schnee
Pünktlich um 8:00 Uhr trafen wir uns in der Lobby des Algonquin Hotels. Von dort ging es eine Straße weiter zum Frühstückstreffpunkt. Die Betreiber waren wohl etwas überrascht dass da tatsächlich 120 Menschen auf einmal auftauchen. So gab es die eine oder andere kleine Verzögerung.
Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es mit einer Stadtrundfahrt los. Wir kurvten kreuz und quer durch Manhattan und bekamen viel zu der Stadt erzählt. Nur eine Stadtrundfahrt ist auf jedem Fall zu wenig. So hatten die Leute den Vorteil, die schon ein paar Tage länger in New York verweilen.
Swatch XMAS Event 2009
Für alle Leser dieser Seiten ein kleiner Hinweis in eigener Sache. Gestern Abend startete der Weihnachtsevent 2009 von Swatch The Club.
Weitere Berichte und Bilder gibt es auf www.swatch.stawi.de.
Hier wird es entsprechende Hinweise und kurze Berichte geben.
Etwas kühl in New York
Auf dem Weg zum Frühstück spürte man es schon. Es ist verdammt kalt am Morgen. Okay, wir haben wohl um die -5° Grad “nur” gehabt. Der Wind der um die Häuser weht macht dies jedoch recht unangenehm.
Weniger Outdoor, mehr Indoor die Devise. Wir marschierten erst einmal 6 Straßen hoch und bummelten um das Rockefeller Center. Anschließend ging es ins MoMa. Highlight in diesem Museum war dabei die Tim Burton Ausstellung.
Ich sorgte ein bisschen für Aufsehen. Die Tage habe ich schon den Deckel für die Kameralinse verloren und einen neuen gekauft. Als ich im sechsten Level stand und ein Foto machen wollte, fiel mir besagter Deckel herunter. Nicht so tragisch, wenn es nur nicht 4 Etagen nach unten gegangen wäre. Die freundliche Security hob den Deckel auf und wartete bis ich herunter kam. Freundlich und mit einem Lächeln bekam ich meinen Deckel wieder. Schön das die Leute auch mal locker bleiben können.
Shopping
Den Tag begannen wir mit einem entspannten Frühstück. Dabei merkten wir schon, es wird ein kalter Tag. Blauer Himmel, Sonnenschein und -2° Grad, die sich wie -10° Grad anfühlten.
Das blieb den ganzen Tag dann auch so. Wir wollten heute mehr die U-Bahn nutzen und uns weniger im Kalten aufhalten. Das mit der U-Bahn hat gut funktioniert, allerdings haben wir heute auch wieder einige Kilometer gut gemacht.
Erst ging es Downtown zu 21 Century. Ergebnis, drei Stunden Kaufrausch ausleben. Was war das herrlich. Um noch bisschen Kultur mitzunehmen, ging wir kurz zur Trinity Church. Schon interessant, so eine Kirche mitten in der Stadt.
Ganz oben und unter der Erde
Heute Morgen war gegen 7:00 Uhr Ortszeit nicht mehr an Schlafen zu denken. So zogen wir schon gegen 8:00 Uhr zum Frühstück los. Danach ging es zum Empire State Building. Wie hatten gelesen das man da früh sein muss. Ein guter Plan, denn wir kamen ohne Wartezeit auf die 86. Etage. Uns lag Manhatten und die Umgebung zu Füßen. Strahlender Sonnenschein bei -2° (Gefühlt mindestens -10° Grad) und fast wolkenloser Himmel ließen uns sehr weit gucken.
Danach bummelten wir ein bisschen durch die Geschäfte, ehe wir uns mit der U-Bahn auf dem Weg machten. Die New Yorker U-Bahn, die wir aus dem Fernsehen kennen, war das erst einmal nicht. Was sind die Bahnsteige schmal gewesen. Keine 2 Meter von der Wand bis zur Bahnsteigkante. Und die Subway fährt alles, nur nicht langsam.
Wir landetet erst einmal an der falschen Station, was passieren kann, und mussten nun ein bisschen länger durch die Straßenschluchten spazieren. Vorbei an der City Hall war unser nächstes Ziel Saint Paul Church. Von dort aus, schauten wir uns die Dimensionen von Ground Zero an. Mehr als riesig und etwas, was man im Kopf behält.
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No Pictures!
Bzw. “No photos!” war unsere heutige Begrüßung in der USA. Merke, man darf vom Terminal aus auf dem JFK Airport keine Bilder von sich oder dem Flugzeug machen. Die Amis werden immer jecker.
Der Flug startete heute mit nur wenig Verspätung ab Frankfurt/Main. Da mein Wagen gestern Abend noch die Werkstatt musste, fing der Tag generell entspannt für uns an. Inklusive Taxifahrt zum Airport.
Unser Fluggesellschaft, Singapore Air, war eine gute Wahl. Der Service und der Platz im Flieger waren für die Strecke genau richtig.
Inspiration für ein neues Logo
Im Erstellen von eigenen Grafiken tue ich mich in der Regel recht schwer. Lange Zeit fand man ein eher unscheinbares Logo auf der einen oder anderen Seite von mir. Diesen Zustand wollte ich schon lange ändern. Nur fehlten mir Ideen, Inspiration und die Technik.
Nun ist es, aus meiner Sicht, soweit und ich habe mein erstes richtiges Logo selbst erschaffen. Wunsch war etwas einfaches, schlichtes, etwas was sich verändern lässt und meinen Spitzamen beinhaltet.
Das Ergebnis gefällt meiner kreativen Gedanken gefällt mir richtig gut.
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Lebenszeichen
Die letzten Tage war es hier ja wieder mal ein bisschen ruhiger. Dazu gab es viele Gründe. Zum einen das Wetter. Wer mag schon andauernd in der Bude sitzen? Zum anderen Arbeit, Urlaub und Diverses.
Bis Ende Juni haben wir viel Zeit mit dem Job, Schnitzel und dem Garten verbracht. Alleine an einem Wochenende haben wir rund 160 kg Grünschnitt abgefahren. Allerdings sieht man das nicht wirklich in unserem Garten.
Das erste Bild zeigt Sascha und mich beim Kaffeetrinken auf dem Piazza San Marco in Venedig / Italien. Das es dazu kam, ist wieder einmal Swatch The Club zu verdanken. Wir machten am diesjährigen Gold & Pioneer Event mit und landeten dabei nicht nur in Venedig.
Bevor wir die Lagunenstand zu sehen bekamen, gab es noch einen Ausflug, über Slowenien, nach Kroatien. Wie es dazu kam, kann man im Swatch Blog nachlesen. Den Rest erzähle ich mal kurz mit Bildern, da ich gleich wieder raus an die Luft will.
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Mal was anderes
Nachdem wir noch zu Altweiber auf einer Karnevalsveranstaltung waren, flohen wir am Freitag aus dem Rheinland. Wir fuhren in die Schweiz. Erst einmal nach Bremgarten und Samerstorf zu Dani und Margarita. Endlich konnte ich mir die kreative Kunst in Metall von Daniel live anschauen. Zum Abendessen musste es natürlich ein Fondue sein, zu dem noch spontan Ivo und Brigit kamen. Ein toller Abend, fast ohne Karneval.
Besonderheit für uns und Schnitzel, wir hatten ihn mit in die Schweiz genommen und er fand alles aufregend und spannend. Am besten gefiel ihm der tiefe Schnee. Somit haben wir Schnitzel das erste Mal m Ausland erprobt und auf einem Swatch Event dabei gehabt.
Von Samstag bis Sonntag waren wir dann in St. Gallen zum Collectomania Event 2009 von Swatch The Club. Sonntag auf Montag verbachten wir noch einmal bei Margarita und Dani. Dann ging es auch schon wieder in Richtung Heimat.
Kurztrip nach Lissabon
Ganz stressfrei und entspannt haben wir uns am Freitag in den Flieger gesetzt und sind nach Lissabon geflogen. 48 Stunden mit Swatch in Portugal. Der Chrismas-Event 2008 stand auf dem Programm.

Wer uns kennt, weiß das wir den Einen oder Anderen Trip im Jahr mit Swatch The Club machen. Es ist einfach spaßig. Man triff Leute aus aller Welt und bekommt ein tolles Programm geboten. Wir hatten eine Menge Spaß und konnten einfach mal ein bisschen abschalten. Was wir in Lissabon erlebt haben, kann man auf meiner Swatch Seite nachlesen.
Unser Schnitzel war auch super untergebracht und hat uns wohl weniger vermisst als wir.
Nun hat uns die Arbeit wieder und wir haben beide eine Erkältung, die hoffentlich bis Freitag wieder weitestgehend weg ist.
Ohne Schnitzel
Die nächsten Tage werden für uns drei sicherlich hart. Sascha und ich fahren nach Bregenz (Österreich) und Schnitzel darf nicht mit.
Das zweite Mal, das wir uns von unserem Hunde trennen müssen. Beim letzten Mal waren es rund 36 Stunden. Da blieb er bei Helga und Winnie. Das klappte Bestens und Schnitzel hatte mit Bootsmann und den Beiden viel Spaß.
Diesmal muss Schnitzel einige Tage ohne uns sein. Als Hundesitterin konnten wir Gabi aus der Huschu gewinnen. Wir sind mal gespannt, wer mehr unter der Trennung leidet.
Warum wir wegfahren kann man an dem folgenden Bild vielleicht erkennen, dass vor ein paar Tagen entstanden ist.
Happy Birthday SWATCH
Es ist tatsächlich 25 Jahre her, als die erste SWATCH vorgestellt wurde. Sie traf den Zeitgeist und trägt ihn heute immer noch. Das Kind des Schweizer Unternehmers Nicolas Hayek, trotzt bis heute allen Trends. Oder anders ausgedrückt. SWATCH setzt Trends.
Mehr dazu unter www.swatch.stawi.de
Collectomania 2008
Der nächste Swatch Event kommt bestimmt. Heute erhielten wir die Ankündigung für Collectomania 2008 in Bern.
Mehr dazu auf www.swatch.stawi.de.
Wieder zu Hause
Nach rund 7 Stunden Autofahrt inkl. 30 Minuten Pause, bin ich wieder Gesund zu Hause angekommen. Die letzten Tage stecken mir noch ein wenig in den Knochen, es war jedoch super spaßig und hat sich gelohnt.
Heute Abend waren wir dann noch in Köln auf den Weihnachtsmärkten und morgen hat uns der Job wieder. In acht Tagen ist Weihnachten. Davor haben wir in sechs Tagen haben wir auch noch unsere Party. Es gibt also wieder viel zu tun.
Doch noch Erfolg
Beim Swatch Snow Mobile 2007 in Hinterglemm (Österreich) konnte ich mit diverser Unterstützung einiger Leute, die ich nicht nennen werde, einen begehrten Pressezugang ergattern. Nach Präsentation der Website www.swatch.stawi.de bekam ich grünes Licht und eine entsprechende Akkreditierung. Mit dieser Akkreditierung habe ich nun Zugang in die meisten Bereiche des Events. Dabei darf ich nicht nur Berichten und Fotos machen, ich werde nun auch im V.I.P. Bereich versorgt.
Rechtherzlichen Dank an meine Führsprecher und Gönner!
Klasse, wenn man so einen messbaren Erfolg mit einer Website hat.
Bilder und Geschichten aus Saalbach
Heute Nachmittag habe ich nun eine ganze Menge Bilder hochgeladen und Artikel zum Swatch Snow Mobile 2007 in Saalbach-Hinterglemm (Östereich) veröffentlich. Freies W-Lan im Hotel sei Dank.
All das und mehr gibt es auf www.swatch.stawi.de zu sehen.
























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