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Circus Schnitzel
Schnitzel lebt derzeit seine Hormonschübe aus. So stark zum Teil, das ich ihn gerade in dieser Woche gerne mal sonst wo hin gejagt hätte. Der kleine Mann die ganze Woche weg und Schnitzel mit dem großen Mann im Team unterwegs. Das kann recht anstrengend sein.
An zwei Tagen in dieser Woche hatte Schnitzel es geschafft, drei Stunden am Stück vor sich hin zu jaulen, zu jammern und zu fiepen. Und das bei mir im Büro auf der Arbeit. Es gab sogar Kunden die fragten, ob mein Hund raus müsste oder krank sei? “Gehen Sie ruhig mit Ihrem Hund raus und rufen mich anschließend noch mal an.” So nett können Menschen sein. Man kann sich also die Lautstärke in etwa vielleicht vorstellen.
Heute Morgen waren wir erst einmal ohne Schnitzel unterwegs. Im Supermarkt kann man ihn einfach nicht gebrauchen. Ob er im Garten nun Randale gemacht hat oder nicht, weis ich nicht und es war mir auch ziemlich egal. Einfach mal kein “Quitschi” neben ein ist doch recht schön.
Die letzten paar Tage
Am letzten Wochenende verbrachte ich den Freitagnachmittag und Samstag damit in unserem Garten und Grundstück das Grün zu bändigen. Ergebnis am Samstag, insgesamt 140 kg Grünschnitt weggefahren und 240 kg Holzhäcksel auf ein Beet gebracht.
Eine Woche später, also heute, sieht man nicht mehr wirklich viel davon. Das Unkraut schießt aus allen Ecken und der Rasen könnte auch schon wieder gemäht werden.
Letzten Sonntag wurde dann gefaulenzt. Sascha und ich feierten uns ein wenig selbst, wie schon berichtet.
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Mit dem Hund am Strand
Bereits am Wochenende machten Michael und Regina den Vorschlag mal nach Noordwijk (Niederlande) zu fahren. Eine Idee, die bei über 2,5 Stunden Anfahrt für einen Tagesausflug, nicht gleich für Begeisterungsstürme sorgte.
Kurz noch mal im Internet geschaut, ob es sich lohnen könnte. Unter www.noordwijk.info und www.noordwijk.nl gab es dann überzeugende Argumente.
Wir schnappten uns den großen Kombi von Sascha, packten beide Hundeboxen rein und schon fuhren wir zu sechst nach Nordwijk.
Ostern auf unsere Art
Wie schon geschrieben, haben wir Karfreitag im Garten ein wenig gewuselt und anschließend lecker gegrillt.
Am Samstag erledigten wir noch ein paar kleine Einkäufe und legten uns dann mit unserem Treppenhaus an. Da es noch bis zur Gesamtsanierung etwas dauert, die Kosten für eine neue Treppe sind einfach immens, entschieden wir uns die Wände zu weißen. Samstag schafften wir es in aller Ruhe bis zum 1.OG hinunter und am Sonntag sollte evt. der Rest dran kommen. Zwischendurch wurde noch in der Scheune weiter aufgeräumt.
Das Wetter war auch Bestens, so konnten wir am Samstag zum zweiten Mal lecker Grillen. Am Sonntag setzten wir das Projekt Treppenhaus fort. Nun ist alles an Raufaserfläche gestrichen und ich werde in den kommenden Tagen noch ein paar Lampenkabel verschwinden lassen. Das Wetter war am Sonntag nicht ganz so schön, was unsere Außenaktivitäten etwas einschränkte. So faulenzten wir auch ganz einfach mal zu Hause und genossen das ruhige Landleben.
90 Minuten blind
So fühlte ich mich gestern im DIALOGMUSEUM in Frankfurt am Main. Das Motto “Der Besuch der Sinne macht” für einen Dialog im Dunkeln. In dieser Ausstellung galt es das Unsichtbare zu Entdecken. Eingeladen von unserem Geschäftsführenden Gesellschafter, Klaus Fromm, betraten wir mit unserem Team aus der Geschäftsleitung der All Service Unternehmensgruppe diese Ausstellung.
Ausgestattet mit der Information, dass es dunkel sein wird, war ich gespannt auf das was wir erleben sollten. Bevor es rein ging, wurden Uhren und Brillen abgelegt, sowie Mobiltelefone abgeschaltet. Jeder Besucher erhielt beim Betreten der Dunkelheit einen Blindenstock, der hilft sich zu orientieren.
Innen war es so Dunkel, das man die Hand vor Augen nicht sah.
Urlaub auf GayIsland
Ehrlich gesagt, ich war erst einmal skeptisch, als ich heute auf queer.de den Artikel “Eine Insel für Schwule”. Erster Gedanke, so etwas hat uns gerade noch gefehlt. Nach der Devise ich bin schwul und lebe schwul, habe ich die Grundauffassung das ich mich nirgendwo verstecken möchte oder muss. Klar, es gibt immer wieder Momente, wo man sich nicht so gibt wie man ist. Auch im Urlaub kommt das vor, wenn man in entsprechende Länder reist oder zum Beispiel in einer familienfreundlichen Umgebung Urlaub macht. Mit familienfreundlich meine ich in dem Bezug auf Mama, Papa und die Kinder vereint im Urlaubsparadies.
Nun habe ich den oben genannten Beitrag gelesen und mich gleich mal auf der Homepage von www.gayisland.com umgeschaut. Zu Beginn war ich doch sehr überrascht, wie Detailliert sich der Visionär, der Münchener Unternehmer Carlo Didillon, die Insel vorstellt. Beim weiteren Durchlesen kam auf jedem Fall schon mal der Wunsch auf, dort Urlaub zu machen. Carlo hat sich sehr tiefgreifende Gedanken gemacht und ich bin derzeit auf der Suche nachdem, was vielleicht vergessen wurde.
Mal was anderes
Nachdem wir noch zu Altweiber auf einer Karnevalsveranstaltung waren, flohen wir am Freitag aus dem Rheinland. Wir fuhren in die Schweiz. Erst einmal nach Bremgarten und Samerstorf zu Dani und Margarita. Endlich konnte ich mir die kreative Kunst in Metall von Daniel live anschauen. Zum Abendessen musste es natürlich ein Fondue sein, zu dem noch spontan Ivo und Brigit kamen. Ein toller Abend, fast ohne Karneval.
Besonderheit für uns und Schnitzel, wir hatten ihn mit in die Schweiz genommen und er fand alles aufregend und spannend. Am besten gefiel ihm der tiefe Schnee. Somit haben wir Schnitzel das erste Mal m Ausland erprobt und auf einem Swatch Event dabei gehabt.
Von Samstag bis Sonntag waren wir dann in St. Gallen zum Collectomania Event 2009 von Swatch The Club. Sonntag auf Montag verbachten wir noch einmal bei Margarita und Dani. Dann ging es auch schon wieder in Richtung Heimat.
Ein Quantum Frust
Seit langem mal wieder das erste Mal im Kino und dann noch im falschen Film. So mein Fazit für gestern Abend, als wir nach der Vorstellung aus dem Kino kamen. 007 James Bond – Ein Quantum Trost ist alles, nur kein James Bond Film, wie man ihn erwartet hätte.
Die Story ist recht simpel. Nach dem Tod seiner großen Liebe, die wohl eher einseitig war, setzt 007 alles in Bewegung, um die Drahtzieher zu stellen. Seine Jagd gerät dabei gnadenlos gegen die Hintermänner der dubiosen Organisation „Quantum“. Dabei stößt 007 auf den Geschäftsmann, und somit Bösewicht des Films, auf Dominic Greene und dessen Geliebte. Diese wird die einzige Verbündete von Bond, da sie selbst noch eine offene Rechnung begleichen will.
Es fehlt einfach eine ganze Menge im Film. Dinge die man sonst von James Bond kennt und auch mag. Es fehlt dabei nicht nur allein der britische Humor. James Bond rennt fast nur mit finsterer Miene in der Gegend rum. Es fehlt zum Beispiel die Agentenausstattung. Da ist nichts Neues. Kein Auto das irgendetwas kann. Alles ein bisschen arg einfach.
Ein ganz normaler Samstag
Der Samstag vor der Zeitumstellung, war mal wieder für uns Ereignisreich. Früher als sonst sorgten wir schon für Leben in der Bude. Nach dem Morgenspaziergang mit Schnitzel ging es in die Stadt zum Frisör.
Anschließend fuhren wir in eine Gärtnerei um nach Bäumen zu schauen. Sascha hatte die Tage schon etwas entdeckt, was er mir zeigen wollte. Ganz schnell war das Thema erledigt. Laufe der Woche bekommen wir nun unsere zwei neuen Bäume geliefert. Einer davon ist ein Mammutbaum. Davon später etwas mehr.
Anschließend fuhren wir zu einem Autohaus, um uns gemeinsam den neuen GLK von Mercedes anzuschauen. Das ist ein richtig schönes Fahrzeug geworden. Klar, die M-Klasse und der GL sind größer und haben massig Platz. Der GLK ist halt einfach kompakter und für meine Begriffe in der Form absolut gelungen. Mit dem muss ich mal eine Probefahrt machen.
Schnitzel Ahoi
Am Samstag sind wir Schlauchboot fahren gewesen. Im Vorfeld hatten wir überlegt ob das mit unserem Hund gut gehen kann. Ich Endeffekt ging es gut. Er machte einmal während der ganzen Fahrt einen Sprung ins Wasser, empfand es jedoch nicht so angenehm und blieb anschließend relativ ruhig im Schlauchboot sitzen.
Für uns drei war das ein lustiger und anstrengender Tag, bei dem es viel zu lachen gab. Zumindest wissen wir jetzt das unser Schnitzel nicht nur im Wasser Spaß hat, sondern auch auf dem Wasser.
Zuviel um die Ohren
Von Sonntag bis Mittwoch waren wir mit Swatch in Bregenz. Derzeit schreibe ich dazu ein paar Artikel und sortiere Bilder für das Swatch-Blog. Unser Schnitzel haben wir auch seit Mittwoch wieder. Der hatte auch ein paar aufregende Tage, von denen noch berichtet wird. Schließlich hat Schnitzel sein eigenes Weblog.
Donnerstag und Freitag war arbeiten angesagt. Ganz nebenbei bemerkt, unsere Firma hat einen neuen Internetauftritt. Ich finde den diesmal richtig gut (www.all-service.de). Da fällt mir ein, auf meinen Job-Blog habe ich nicht einmal von unserem 50 jährigen bestehen geschrieben. Muss ich auch mal nachholen.
Dann sind nebenbei auch wieder Updates für die Weblogs fällig, denn Wordpress hat nun die Version 2.6.2 veröffentlicht.
Wer also glaubt hier passiert nichts liegt nicht ganz falsch, aber auch nicht richtig.
HuSchu und Autofahren
Autofahren entwickelt sich mit Schnitzel zur Herausforderung. Heute haben wir mal ausprobiert, warum er uns im Auto alles zusammen jault, wenn wir unterwegs sind. Nach meinem ersten Test am Mittag wurde es mir im Auto bestätigt. Schnitzel akzeptiert die Hundebox, allerdings nur, wenn die Tür offen ist.
Da gibt es noch eine Menge für uns zu tun. Denn das gejaule geht nicht nur auf die Nerven, sondern auch ganz böse aufs Gemüt. Man fühlt sich so richtig als mieser Hundequäler. Zumindest gab es heute zwei ruhige Fahrten. Die erste Fahrt mit Schnitzel hinten im Kombi ohne Box. Der hat sogar gemütlich dabei gepennt. Die zweite Fahrt auf dem Weg zu einer Abendveranstaltung, da hat er in der Box geschlafen weil er ausgepowert war.
Meilenwerk
Es ist ja schon irgendwie eine ganz simple Idee. Man nehme einen alten Ringlok Schuppen, saniere ihn, packe alte Fahrzeuge hinter Glas, dazu noch ein paar Werkstätten und Gastronomie. Schon haben wir ein Meilenwerk in Düsseldorf.
Was sich ziemlich simpel anhört, ist aus meiner Sicht eine richtig tolle Idee. Als Liebhaber von Oldtimer oder anderen sündhaft teuren Autos, hat man im Meilenwerk die Möglichkeit sein Schmuckstück sicher aufzubewahren und der Allgemeinheit zu zeigen.
Ritterfest auf Schloss Rheydt
Seit Tagen war es irgendwie schon Stadtgespräch bei uns in der Gegend. Die Marketinggesellschaft Mönchengladbach veranstaltet im Schloss Rheydt ein Ritterfest.
Kölner Lichter 2007
Nach dem wir im vergangen Jahr Spektakulär vom Dom aus uns das Abschlussfeuerwerk angeschaut hatten, wollten wir in diesem Jahr mal von der Rheinaue aus zuschauen.
Nachdem wir und unsere Freunde, Martin und Uwe, jedoch im Fernsehen und auf der Straße die Menschenmassen gesehen hatten, wurde kurzfristig umdisponiert. Wir fanden uns ganz gemütlich ohne viel Rummel zu viert auf dem Balkon von Martin ein, heizten den Grill an und genossen die Kölner Lichter direkt von der Mühlheimer Seite vom Balkon aus und mittels Liveübertragung auf dem Fernseher.
Ein super entspannter Abend mit einem wunderschönen Feuerwerk ohne Gedrängel. Was will man mehr? Das war genau richtig nach einem arbeitsreichen Samstag. Und dieses Jahr mussten wir nicht durch die Stadt pilgern, um etwas zu trinken zu bekommen.
Dickes Dankeschön an Martin und Uwe!
Ein stressfreier Sonntag
Ganz entspannt konnten wir den heutigen Sonntag angehen. Als erste ging es zum Brunch von unserem Freund Michael, der man glaubt es kaum, seinen runden Geburtstag mit der fünf davor feierte. Die Frage, die ich mir seit heute morgen stelle, werden wir alt oder haben wir so alte Freunde?
Zu Hause angekommen hieß es erst einmal ausruhen und entspannen. Dann ging es noch in unsere Gärten zum Kirschen pflücken. Da Schwiegervater meinte ich wäre zu selten im Netz zu sehen, musste ich ihm erst einmal die Kamera rausrücken. Ein paar Fotos später und schon saß man zusammen und klönte.
Ein blauer Samstag
Am Samstag haben wir uns im Kreise der Familie etwas gutes getan Nachdem wir erfolgreich unsere blaue Dampfsperre im Wohnzimmer eingebracht hatten, sollte der Abend noch blauer werden.
Es ging nach Oberhausen. Erst bummeln im CentrO, anschließend Abendessen im Maredo und dann zur Blue Man Group im Metronom Theater. Ein Grund dafür waren diverse Geburtstage in den letzten Wochen.
Wolkenkratzerfestival in Frankfurt
Am Samstag waren wir einfach mal spontan in Frankfurt am Main. Karten für das Wolkenkratzerfestival hatten wir leider wieder mal keine bekommen. Das war uns jedoch nicht so wichtig, da wir zwei Freikarten zum Arbeitsbühnen (70m) fahren hatten und die Möglichkeit Sascha Lieblingshochhaus zu besichtigen. Aber eins nach dem anderen.
In Frankfurt angekommen, ging es erst einmal zum Willy-Brandt-Platz. Da stand die 70m Arbeitsbühne der Firma Schmidt Arbeitsbühnen. Entsprechende „Fahrkarten“ hatte uns im Vorfeld mein Kollege Uwe besorgt. Bei spektakulären Fallwinden und Sturmböen von bis zu 20m in der Sekunde (120 km/h), ging es nur auf maximal 45m Höhe hinaus. Noch schnell ein Foto mit dem Japan-Center im Hintergrund und schon ging es auch wieder nach unten.
The Nokia Night Of The Proms
Am Freitag, 15.12.2006, war es endlich soweit. Wir gingen in die Kölnarena zu Nokia Night of the proms, nachdem wir die Karten bereits im Mai gekauft hatten. In der siebten Reihe im Innenraum saßen wir dabei recht gut.
Das Programm stand bereits seit geraumer Zeit fest und wir wussten wer dabei ist. MIKE OLDFIELD , OMD, CHICO & THE GYPSIES, IKE TURNER, MIRIAM STOCKLEY, TONY HENRY (Tenor), JOHN MILES & ELECTRIC BAND, IL NOVECENTO unter der Leitung von ROBERT GROSLOT und FINE FLEUR. So die Ankündigung.
Klar das wir wegen Mike Oldfield auf jedem Fall bei „NOTP“ reinschauen wollten. Mike Oldfield war gut drauf und genoss es regelrecht mit so einem großen Orchester und Chor zu spielen. Er wirkt recht entspannt und spielte erst Auszüge aus „Tubular Bells“ und „Ommadawn“. Für wahre Fans natürlich viel zu kurz. Im zweiten Teil spielte er „Moonlight Shadow“ und „To France“. Beide Songs wurden von Miriam Stockley (Sängerin von Adiamus) interpretiert. Gemeinsam mit John Miles spielte Mike Oldfield zum Schluss „Shadow on the wall“. Und John Miles überzeugte dabei im Vocalpart. Klar, Roger Chapman wäre die bessere Wahl gewesen. Aber es war super.
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Schiller erLeben in Düsseldorf
Donnerstagabend, 19:30 Uhr vor der Phillipshalle in Düsseldorf. Was mache ich hier eigentlich? Ich bin auf dem Weg zu meinem ersten Schiller Konzert. Schuld daran ist Sascha. Nein, nicht mein Sascha, sondern Sascha W., ein großer Schiller-Fan.
Und das kam so. Sascha W. und ich haben uns ursprünglich durch das deutsche Mike Oldfield Forum kennen gelernt. Das muss so 2002 gewesen sein, als ich mit meiner Fanpage www.hibernaculum.de an den Start ging. Durch Erfahrungsaustausch im Webmaster Sektor und durch unseren Mailkontakt, machte mich Sascha auf Schiller aufmerksam. Kurz darauf spielten Freunde mir dann auch mal eine Scheibe vor. Das Ergebnis, ich habe nun alle drei Alben, paar Singles und eine DVD im Haus.
Die Musik gefällt mir so an sich ganz gut und irgendwie ist man ja viel zu selten auf einem Konzert. Das Ergebnis, mein Sascha und ich sind nach Düsseldorf gefahren und haben SCHILLER mit Heppner und Gästen in Concert erlebt.














