Erlebnisreiches Wochenende
Das vergangene Woche war, was den Terminkalender betraf, recht voll gepackt. Am Samstag ging es erst einmal zum VFD nach Mönchengladbach. Den wir bis dahin nicht wirklich kannte. Da unsere Wikinger aus unserem Bekanntenkreis rund um das Thema Mittelalter, dort ein kleines Lager aufgebaut hatte, haben wir uns dort mal sehen lassen. Schließlich ist Günhoven nahezu per Fuß von uns aus zu erreichen.
Das schöne an solchen Lagern, man kann den Hund mitnehmen und der hat seinen Spaß. Dieses Wochenende war für Schnitzel generell mal wieder total aufregend.
Viele Bilder haben wir diesmal nicht gemacht, da es einfach vom Wetter her nicht ganz so toll war. Am frühen Abend setzte dann auch Regen ein. So hatten wir unseren Spaß mit guten Bekannten bis spät in der Nacht. Was ein Glück, dass immer ein Feuer in der Nähe brannte. Von einem warmen Sommerabend konnte man nicht reden. Weiterlesen
Mensch und Hund Rallye
Am Sonntag haben wir bei einer Hunde Ralley teilgenommen. War eine klasse Schnitzeljagd mit Schnitzel. Alle hatten mächtig Spaß und ein paar witzige Bilder gibt es auch. Mehr dazu auf der Webseite von Schnitzel unter Spannender Spaziergang | Schnitzel!.
Ritter auf Burg Satzvey
Am Pfingstwochenende hat es uns mal wieder zum Mittelalter Markt auf Burg Satzvey gelockt. Kaum einer aus unserem Bekanntenkreis hatte Zeit mitzufahren. Da wir aber mit unseren Wikinger Freunden verabredet waren, hielt es uns nicht davon ab, nach Satzvey zu fahren.
Gewandet und unseren Schnitzel Gepäck, ging es Samstagmorgen los. Wir waren schon da, bevor der Markt offiziell geöffnet wurde und waren erstaunt, wie viele Stände, Gruppen und Menschen in Gewandung schon da waren. Das musste ein toller Tag werden.
Der wurde es dann auch. Es gab viel zu erzählen, es gab viel zu sehen und zu erleben. Herrliche Stände luden zum verweilen und handeln ein. Und Wikinger Clique war leider auch nicht ganz so zahlreich vertreten, jedoch war alles recht entspannt und machte Spaß im Lager zu verweilen.
Am späten Nachmittag wurde ein neues Ritterspiel aufgeführt. “Der erste Inquisitor”, so der Titel, mit mehr als 140 Mitwirkenden feierte seine erfolgreiche Premiere auf Burg Satzvey. Eine spannende und kurzweilige Inszenierung, von dem Team der Ritter der Burg Satzvey.
Kurzurlaub in Dresden
Schon seit längerer Zeit waren von uns ein paar Urlaubstage in Dresden geplant. Das hatten mein alter Freund Joey und ich schon vor Ewigkeiten besprochen und Ende Mai nun endlich umgesetzt. Das Schöne an so einer Städtetour innerhalb von Deutschland, man kann seinen Hund mitnehmen, wenn alles passt. So ging es mittwochs auch los. Zu dritt, Sascha, Schnitzel und ich, starteten wir einmal quer durch die Republik und waren recht zügig in Dresden. 646 km in etwas mehr als sechs Stunden, mit Pausen, waren dabei ein guter Schnitt.
Mein letzter Besuch in Dresden liegt ungefähr 13 bis 14 Jahre zurück. „Damals“ gab es zum Beispiel die wiederaufgebaute Frauenkirche noch nicht. Für Sascha war es der erste Besuch in Dresden.
Wir waren früher als geplant in Dresden und ließen Schnitzel erst einmal das Elbeufer erkunden. Da rief auch schon Joey an und machte den Vorschlag, dass sich seine Lady und unser Schnitzel erst einmal auf neutralem Grund wieder treffen sollen. Gesagt getan, wir verabredeten uns im Citybeach Dresden. Es war noch genügend Zeit, so dass wir dort schon mal ganz entspannt unseren Kurzurlaub angehen lassen konnten.
Mittelaltermarkt Burg Nideggen
Herrliches Wetter, keine Verpflichtungen und einfach mal die Zeit zu Zweit genießen. Ohne Schnitzel, dafür in Gewandung, haben wir uns heute auf den Weg zur Burg Nideggen gemacht. Anlass, ein kleiner und überschaubarer Mittelalter Markt. So die vorhanden Informationen.
Eine perfekter Ort, ein entsprechendes Ambiente und Stände die mit viel Liebe zum Detail aufgebaut sind, war mein erster Eindruck. Dieser hielt auch bis zum Ende. Wir trafen Bekannte und lernten gleich noch ein paar weitere Leute kennen. So ging es insgesamt recht entspannt und locker zu. Gaukler alberten im Burghof, eine Tanzgruppe führte altertümliche Tänze auf, Ritter kamen mit ihren Pferden und für jeden gab es etwas zu entdecken.
Der Handwerkermarkt zeigte, was es so im Mittelalter an Markständen gab und weitere Stände sorgten für das leibliche Wohl.
Ein Rundgang um die Burg, auf schmalen und ausgetretenen Pfaden, rundete unseren Tag in Nideggen ab. Herrlich entspannt ging es dann am frühen Abend wieder nach Hause.
Den Ort muss ich mich auf jedem Fall merken, denn da lohnt es sich mal wieder hinzufahren.
Langes Wochenende und viele Bilder
Am vergangenen Wochenende waren wir mal wieder in Holland. Um genau zu sein in Scharendijke / Schouwen-Duiveland. Ziel für diesen Ausflug war es, mit guten Freunden und Bekannten, sowie ihren Hunden den Brouwersdam unsicher zu machen. Eine schöne Gelegenheit für Hunde, denn sie dürfen dort noch bis zum 01.Mai ohne Leine herum düsen.
Dies hat nicht nur Schnitzel in vollen Zügen genossen. Abends war er einfach nur noch platt. Tagsüber hat er bei den ganzen Spaziergängen einfach nur Spaß gehabt. Uns Menschen ging es ähnlich. Die Luft und die Sonne, schafften auch uns. Alles in allem ein gelungenes Wochenende mit Urlaubscharakter. Tollen Menschen und tollen Hunden.
Natürlich hatten wir unsere Nikon dabei und auch noch die kleine Lumix. Ausbeute über 600 Bilder. Davon sind rund dreihundert auf der Webseite und im Fotoalbum von www.partyschnitzel.de gelandet.
Hunderunde und Bilder
Immer wieder Sonntags, machen wir mit unserem Schnitzel einen großen Spaziergang, wenn es zeitlich und vom Wetter her passt. Am besten mit vielen anderen Hunden, guten Freunden und Bekannten.
Letzten Sonntag hatten wir Glück mit dem Wetter. Kalt aber Sonnenschein. Gestern am Sonntag, hatten wir auch ein bisschen Glück. Trocken, nicht zu kalt, dafür kaum Sonnenschein.
Immer bisschen schwierig, wenn man dabei noch ein paar schöne Bilder machen möchte.
Letztendlich geht es um das Spazierengehen und die Bilder die dabei entstehen sind einfach schöne Erinnerungen.
Ich habe mal letzten Sonntage mal aus der “Fotokiste” gekramt und, mit meinen Augen gesehen, schöne Bilder ausgesucht.
Mittelalterliches Spectaculum
Der samstägliche Spätnachmittag und Abend stand im Zeichen eines Mittelalterlichen Spectaculums in Wassenberg. Also nichts wie rein in die Gewandung und ab zur Burg Wassenberg in Wassenberg, wo das Mittelalterliche Phantasie Sepctaculum an diesem Wochenende halt gemacht hatte.
In Wassenberg herrschte erst einmal Ausnahmezustand. Rund um die Burg oder auch im Zentrum der Stadt, war das Parken auf der Straße verboten und die wenigen Parkplätze überfüllt. Trotz eines mittelmäßigen Wetters, es lag so zwischen Bewölkt, Kühl, Warm und Regen, ließen es sich die Menschen nicht nehmen dieses spektakuläre Spektakulum zu erleben.
Dabei ist Mittelalterliche Phantasie Sepctaculum genau die richtige Bezeichnung, auch wenn dies der Firmenname vom Veranstalter MPS ist. Denn Ritter, Söldner, Bogenschützen, Knappen, Fürsten, Edelfrauen, Knechte, Mägde, Handwerker, Händler, Musikanten, Narren, Gaukler, Artisten, Scholaren und viele weitere Darsteller und auch Gäste in phantasievollen und mittelalterlichen Gewandungen und Rüstungen entführen alle Beteiligten in vergangene Jahrhunderte.
Atemlos und voller Glücksgefühle
Endlich war es soweit. Samstagabend in der Düsseldorfer Philipshalle nach vier Jahren wieder einmal Schiller erleben. “Atemlos – Live”, so der Name der Tour, genannt nach dem Album “Atemlos”, das am 12. März 2010 erschien.
Mit von mir geschätzte 4500 – 5000 Gästen, wurde ich bereits heute von der WAZ korrigiert. Über 6.000 Fans waren beim 2. Konzert der diesjährigen Tour in der Halle. Der Tourauftakt in Trier fiel dagegen mit rund 1.500 Besucher recht dünn aus.
Kurz nach 20:00 Uhr ging es dann auch fast pünktlich los. Ganz in schwarz gekleidet erschien die Band. Zusammen mit Christopher von Deylen (ich bin Schiller) an den Keybords und Synthesizer, Ralf Gustke am akustischen Schlagzeug, Cliff Hewitt an den Digi-Drums, Christian Kretschmar am Keyboards und Sequenzer, sowie Gitarrist Andreas Binder und Tissy Thiers am Bass.
Gleich zu Beginn fehlte mir jedoch etwas. “Willkommen, in der neuen Welt von Schiller” als Intro wurde ganz einfach nicht gespielt. Gestartet wurde mit der Instrumentalversion von “Playing with Madness”, dass im Original mit Mia Bergström auf dem Album zu finden ist. Zu meiner Freude und etwas unerwartet folgte als zweites Stück “Soho”, in einer etwas anderen Interpretation, als auf dem Album.
Insgesamt hörte sich kein Stück wie auf der heimischen Anlage an. Alle Songs wurden etwas anders gespielt, was der Qualität keinen Abbruch tat, sondern den Songs eine besondere Note gab. Gewaltig waren generell die Bässe. Das Ergebnis, wenn mit akustischen und elektronischen Schlagzeugen gleichzeitig gespielt wird. Ohne das die Musik übermäßig laut war, gingen die Bässe durch den Körper durch und auch die alte Phillipshalle ließ oft genug Vibrationen hörbar vernehmen.
32 Stunden London
Da hat es nun tatsächlich acht Jahre gedauert, bis ich mal wieder nach London kam. Dabei kommt mir das gar nicht so lange vor. Ich musste auch erst einmal nachschauen, wann ich mit Sascha das erste Mal in London war. April 2002. Diesmal machte ich mich, anlässlich eines Swatch Events, alleine auf den Weg. Sascha musste arbeiten und so reiste ich alleine.
Viel zu früh, war ich am Donnerstag morgen um 04:00 Uhr aufgestanden. Viel zu schnell war ich am Flughafen Köln und am Gate von Germanwings. Vom Check-in bis zum Gate, inkl. aller Kontrollen, hatte ich tatsächlich keine 25 Minuten gebraucht. Nach einer Stunde Wartezeit ging es dann in Richtung London. Mit der einen Stunde Zeitunterschied landete ich um 7:25 Uhr in London Standsted.
Durch Steven, einen Freund in London, hatte ich zu seinem Tip auch noch einen Gutschein-Code für den Standsted-Express erhalten. Dieser bringt einen in vierzig Minuten zur Liverpool Street in London. Durch den Gutschein-Code fuhr ich zum Preis der 2.Klasse, entspannt in der 1.Klasse, was Morgens absolut Sinn macht. Je näher wir nach London fuhren, um so voller wurde der Zug.
































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