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Hofklo Deko
Nachdem ich mich nun über zwei Wochen im Hofklo austoben durfte, war er nach Abschluss der Arbeiten Zeit für etwas Dekoration.
Bei der Raumgröße fast schon wieder eine Herausforderung. So stürmten Sascha und ich mal zu IKEA und schauten was es da so gab. Die Klobürste VIREN für unter einen Euro, stand schon vorher fest. Besser ab und an austauschen als das Ding da abgenutzt herumstehen lassen, ist bei dem Preis die Devise.
Da ich keinen Papierhandtuchspender aufhängen durfte, überzeugte ich Sascha, dass es sich eine gescheite „Gästehandtuch-Lösung“ einfallen lässt. Gesagt getan, einfach NÄCKTEN Frotteehandtücher zum Preis von 3,80 €, ein Schnäppchen für insgesamt 20 Stück.
Behälter für Abfall und gebrauchte Handtücher waren auch schnell gefunden. Passend in weiß, wie die Hauptfarbe des Hof-Klos, aus der Serie VIEREN. Als Klorollenhalter haben wir mal was anders genommen. PERISKOP, halt was IKEA-mäßiges, aber praktisch. Ein Spiegel sollte auch noch rein. Das wurde schon schwieriger. Schnell einigten wir uns auf einen Bilderrahmen, in dem eine Spiegelfliese eingeklebt werden sollte. Voila, alles zusammen, bis auf die Lampe.
Projekt Hofklo ist erledigt
Am Mittwochabend war wie vereinbart unser Sanitärinstallateur da. Besser gesagt, Zako von Seelig Sanitär. Der Chef, Michael, kam später auch noch vorbei und schaute sich die Arbeiten an. Waschbecken, WC-Schüssel und Heizung waren recht schnell installiert.
Bis es soweit war hatte ich noch einen neuen Bodenbelag in unser Miniklo reingelegt. Einzelne Elemente wurden noch lackiert, geschliffen und gestrichen.
Heute ging es dann in die Finale Phase. Ränder und Fugen wurden mit Silicon ausgespritzt. Die frisch lackierte Tür mit neuen Beschlägen versehen und wieder eingehängt. Abschlussleiste befestigt. Kleine Ausbesserungen mit Pinsel vorgenommen. Und zum Schluss noch einmal ausgekehrt.
Lichtblick im Projekt Hofklo
Die letzten zwei Abend habe ich noch mal reingehauen. Die Wände im Hofklo sind fertig. Eine neue Bodenplatte, die noch verschönert werden muss, ist drin. Heute habe ich mich mit Lackierarbeiten beschäftigt. Tür, Ablage und Fensterbank haben den ersten Anstrich erhalten und sind derzeit am trocknen.
Morgen werden Waschbecken, Toilette und Heizkörper vom Profi gesetzt, anschließend befasse ich mich mit Kleinkram. Silikon hier, Acryl dort, bisschen Pinseln, Bodenbelag verlegen und dann sieht es fast so aus, dass am Feiertag nicht mehr viel gemacht werden muss. Da freue ich mich doch drauf.
Die Tage gibt es dann Bilder, wenn alles fertig ist.
Mal wieder am Sonntag
Als heute Morgen um 8:00 Uhr der Wecker klingelte, der Regen auf das Dach prasselte, hieß es erst einmal Wecker aus und umdrehen. Um 09:00 Uhr war dann doch aufstehen angesagt, obwohl es noch regnete. Der Tag fing halt einfach bisschen ruhiger an.
Dann packte es mich doch und ich wurde wieder eins mit meinem Projekt. Noch ein bisschen Farbe verteilen und dann ging es los mit Paneele zu schneiden. Bei der Raumgröße hat man natürlich keine Chance „Meter zu machen“. Jedes zweite Teil ist eine Maßanfertigung.
Am schlimmsten war der Bereich der Vorwandinstallation. Acht Elemente und jedes bekam ein Loch, ein Ausschnitt und Zuschnitt. Ist dennoch ganz gut geworden, obwohl ich für die Wand dann doch 10 Paneelen brauchte. Zwei landeten dabei einfach im Müll.
Projekt Hofklo und Springbrunnen
Heute hieß es erst einmal einkaufen gehen. Der Kühlschrank und die Getränkekisten waren leer, so mussten wir heute auf jedem Fall los. Denn ohne Mampf keinen Kampf.
Gegen Mittag machte ich mich dann wieder in unser Hofklo, dass immerhin 1,5 m² groß wird. Die Türzarge hatte ich gestern Abend noch erledigt und wir empfanden das Ergebnis als gut.
Heute hieß es Tapete kleben, Fenster- und Fensterrahmen nach streichen, Ränder mit Acryl ausspritzen, die Decke und die Fensterwangen weißen etc. Lauter kleine Flächen, die es galt zu bearbeiten.
Man glaubt gar nicht, wie viel Zeit bei so einem Kleinkram drauf geht. Zwischendurch habe ich dann noch schnell den Rasen im Garten gemäht. Wenigstens etwas Fläche am heutigen Tag geschafft.
Projekt Hofklo und eine Erkenntnis
Heute Abend, wie auch gestern Abend, habe ich noch ein bisschen gewerkelt. Diverses zugeschnitten, lackiert, vorbehandelt, geschliffen, gebohrt und gesägt.
Fazit: Lieber ein Wohnzimmer oder eine ganze Etage renovieren bzw. sanieren, als ein 1,67 m² kleinen Raum.
Man muss seine Arbeit irgendwie so koordinieren, dass man nicht stundenlang darauf wartet bis irgendwas trocken ist.
Morgen geht es weiter.
Projekt Hofklo
Während wir am Wochenende mit Swatch The Club Deutschland in Hamburg den 820. Hafengeburtstag feierten, wurde bei uns im Haus gearbeitet.
Nach diversen Vorarbeiten war die Zeit reif für eine Vorwandinstallation. Am Freitag wurde alles abgesprochen und am Samstagmorgen war der Installateur unseres Vertrauens, Michael Seelig und sein Mitarbeiter Zako, im Haus. Alles was besprochen war wurde erledigt und die Baustelle sauber hinterlassen.
Heute habe ich mich dann mal weiter mit unserm Projekt befasst. Nun ging es darum, die Vorwandinstallation mit Gipskarton zu beplanken. Eigentlich hatte ich noch mehr vor, jedoch blieb es am heutigen Abend bei den zwei Lagen Gipskarton.
Es tut sich mal wieder was
Der Start ins Wochenende war geprägt von Firma und “on Tour”. Heute am Sonntag schaute ich mal nach was in unserer Scheune noch an Material herumliegt, dass verbaut werden könnte. Siehe da, ich wurde fündig und heute viel der Startschuss für unser “Hofklo”.
“Hofklo” ist der Arbeitstitel für unser Gäste-WC, welches sich im Erdgeschoß mal befinden soll.
Als erstes brachte ich in kürzester Zeit eine Gipskartondecke an. Was bei bei 1,7 qm Grundfläche auch recht einfach ist. Da machte sich die Größe des Raumes sehr schnell bemerkbar. Zum zu zweit Arbeiten, hat man da kaum eine Chance. Als nächstes bereitete ich eine Unterkonstruktion für die Wände vor. Ganz Old-School, mit Dachlatten.
Was ein Schnuffel
Links in der Navigationsleiste stehen immer die Beiträge von vor einem Jahr. Da schaue ich sogar selbst oft genug rein. Und was sehe ich heute? Ein Beitrag mit “Unser Schnitzel“.
Was war und ist er doch für ein süßer Kerl. Ich will den Kerl echt nicht missen.
Ich habe einen tollen Mann, einen tollen Hund, liebe Schwiegereltern an meiner Seite und lebe mit allen tollen Menschen in einem tollen Haus. Was will ich mehr. Ich bin Glücklich.
Ostern auf unsere Art
Wie schon geschrieben, haben wir Karfreitag im Garten ein wenig gewuselt und anschließend lecker gegrillt.
Am Samstag erledigten wir noch ein paar kleine Einkäufe und legten uns dann mit unserem Treppenhaus an. Da es noch bis zur Gesamtsanierung etwas dauert, die Kosten für eine neue Treppe sind einfach immens, entschieden wir uns die Wände zu weißen. Samstag schafften wir es in aller Ruhe bis zum 1.OG hinunter und am Sonntag sollte evt. der Rest dran kommen. Zwischendurch wurde noch in der Scheune weiter aufgeräumt.
Das Wetter war auch Bestens, so konnten wir am Samstag zum zweiten Mal lecker Grillen. Am Sonntag setzten wir das Projekt Treppenhaus fort. Nun ist alles an Raufaserfläche gestrichen und ich werde in den kommenden Tagen noch ein paar Lampenkabel verschwinden lassen. Das Wetter war am Sonntag nicht ganz so schön, was unsere Außenaktivitäten etwas einschränkte. So faulenzten wir auch ganz einfach mal zu Hause und genossen das ruhige Landleben.
Weihnachten 2003
Erste Weihnacht in Köln! So richtig Weihnachten mit Geschenken etc. haben Sascha und ich dieses Jahr nicht so richtig gefeiert. Denn unser Weihnachtsgeschenk 2003 ist unsere neue Wohnung und diverse Einrichtungsgegenstände.

Seit Dezember ist nun auch unsere kleine Essecke im Wohnzimmer komplett. Zu einem schönen Eichentisch haben wir uns passende Roheisenstühle geschenkt. Mit unseren ersten Gästen hatten wir daran auch schon die ersten schönen Abende.
Das Ende naht
Heute war ein wichtiger Tag, denn unsere alte Wohnung sollte an die Vermieterin übergeben werden. Insgesamt zwei Wochen waren nötig um den Bodenbelag zu entfernen, die Wände zum teil zu tapezieren, die Wohnung komplett zu streichen und anschließend sauber zu machen.
Tatkräftig haben einige Mitarbeiter uns dabei geholfen. Um Punkt 11:00 Uhr konnte dann die Wohnung an meine Lieblingsvermieterin am 22.10.2003 übergeben werden.
Man sieht der Wohnung natürlich an, dass dort jemand fast 5 Jahre gewohnt hat, aber wir haben den Topzustand wieder hinbekommen.
Unruhiger Samstag
Der 11.10.2003 sollte eigentlich ruhig verlaufen. Der Vermieter wollte die letzten Schlüssel bringen und noch einige Details besprechen. Sascha war arbeiten und ich machte das einen oder andere in der Wohnung.
Nach der Smalltalk wollte ich dann weiter wuseln. Es gibt ja genug zu tun. Martinshörner und laute Stimmen in der Nähe unterbrachen dann aber die Stille vor unserer Haustür.
Ein erste Blick aus dem Fenster.
Feinarbeiten
Fünf Tage nach dem Umzug ist wieder mal ein Zwischenstand fällig.
Fangen wir mit der alten Wohnung in Frechen an. Dort wurde bis Mittwoch der gesamte Bodenbelag entfernt und sämtliche Reste aus der Wohnung in einen Container verfrachtet. Somit ist die alte Wohnung nun leer und ab nächste Woche kann die Renovierung losgehen. Bilder gibt es derzeit davon allerdings keine.
Unser neues Domizil. Von Samstag auf Sonntag haben wir geschlafen wie zwei Murmeltiere. Anscheinend steht alles am richtigen Fleck und wir waren frisch zu neuen Taten am Sonntag. Nach einige Aufräumarbeiten und Kistenauspacken gingen wir uns am Abend erst einmal in der Claudius Therme erholen. Denn, das hatten wir uns verdient.
Am Montag hieß es dann sämtlichen Müll aus der Wohnung und dem Keller zu entsorgen.
Zwischenstand
Schon wieder drei Tage vergangen seit dem letzten Update. Wirklich viel ist nicht passiert, da die Arbeit in der Firma erledigt werden wollte. Die Küche ist bis auf ein paar “Verschönerungsdinge” fertig. Die Versorgung am Samstag ist gesichert.
Die Grundreinigung, vor dem Einzug, ist abgeschlossen. Unterstützung erhielt ich von zwei meiner Mitarbeiter und unserem Azubi. Der im übrigen der erste Auszubildende von uns in Köln ist.
Das Packen in der alten Wohnung geht voran. Es ist zwar noch kein Raum richtig leer, aber es ist etwas Land in Sicht.
Für Freitag haben wir uns das Arbeitszimmer und das Schlafzimmer vorgenommen. Alles Andere müssten wir bis Donnerstagabend geschafft haben.
Wenn es klappt, müsste unserer Telefonanschluß am Donnerstag ebenso eingerichtet sein.
Alles weitere und Bilder vom Umzug kommt dann in den nächsten Tagen. Wenn alles so funktioniert, wie wir es uns vorgestellt haben, gibt es das nächste Update bereits am Samstag, den 04.10.2003.
Insgesamt müssten am Samstagmorgen um 10:00 Uhr zehn Helfer vor der Tür stehen. Bei so vielen helfenden Händen, müssten wir am Nachmittag “ratzfatz” fertig sein.
Irgendwie freue ich mich auf den Tag. Und das obwohl es nach Arbeit stinkt.
Mutter und Oma in Action
Am Wochenende, bzw. am Samstag hatten wir Verstärkung. Die Oma und Mutter von Sascha reinigten und räumten die neuaufgebaute Küche ein. Somit hatten wir Zeit den Teppich in der obersten Etage zu reinigen und allerlei andere Kleinigkeiten zu erledigen.
Am Sonntag erhielt die Küche, bis auf den Kühlschrank, ihr Finish. Außerdem wurde alle Lichtschalter und Streckdosen gereinigt und wieder eingesetzt.
Am schlimmsten war es am Samstag den ganzen Küchenkram zu transportieren. Man glaubt ja gar nicht, was alles in so eine Küche reingeht.
Kurze Pause und weiter
Das Wochenende haben wir mal Pause gemacht uns sind mit unseren Freunden, der www.Scuderia-Miata.de im Rheingau unterwegs gewesen.
Am Sonntag wurde noch schnell das Arbeitszimmer und die Küche gestrichen und dann ging es am Montag los, die Küche in der alten Wohnung abzubauen.
Nun gibt es Heute mal wieder ein kurzes Update. Seit gestern, 23.09.2003 ist das Laminat im Wohnzimmer neu verlegt. Die Arbeiter haben zwar an diversen Stellen die frisch gestrichene Tapete verschmutzt, aber ansonsten sieht es ganz gut aus. Da muss halt noch mal der Pinsel geschwungen werden.
Bis zum Wochenende soll nun die Küche stehen. Nebenbei möchten wir dann noch den Teppichboden im Obergeschoß reinigen. Es gibt also noch Hölle viel zu tun, bis zum Einzug am 04.10.2003.
Job und Wohnung
Am Mittwoch konnten wir wegen unseren Jobs nicht ganz soviel in unserer neuen Wohnung bewegen. Dafür war der Donnerstag wieder ein voller Erfolg. Zur Unterstützung war Noel wieder mit von Partie, so das heute die groben Renovierungsarbeiten abgeschlossen werden konnten.
Von Sascha gibt es heute kein Bild, da er am fotografieren war oder sich mit den Treppenstufen vergnügt hat. Zusätzlich wurden von ihm die Aufräumarbeiten begonnen.
Nun müssen noch einige Stellen ausgebessert werden, alle Steckdosen, Lichtschalter und Lampen eingesetzt werden, und, und, und.
- Das letzte Stück in der Küche. Fertig.
- Das Geländer hat es Noel angetan.
- So gefällt ihm das schon besser.
- Für mich hieß es heute Arbeitszimmer fertig machen und die Küche Tapezieren.
- Gauben könne ganz schön nervig sein.
- Noel hat nebenbei noch die Fensterbänke und einen Balken gestrichen.
In der Ruhe liegt die Kraft
Nachdem am Montag vieles nicht so wollte wie wir, ging es heute umso besser weiter. Heute waren wir sogar zu dritt. Noel hatte sich den ganzen Tag Zeit genommen und sich gleich nach seiner Ankunft mit dem Treppengeländer angelegt, was irgendwie nicht fertig werden will.
Zum Abschluss des Tages haben wir dann noch zu Dritt das Gerüst nach unten gebracht und verladen. Wir sind im Zeitplan und ein ganzes Stück weiter. Unser heutiger Dank geht ganz speziell an Noel.
- Schon trocken?
- Von seiner Ruhe, können wir noch lernen. Super Arbeit.
- Sascha schuftete dann auch noch bis zum Abend.
- Das Gästezimmer ist fast fertig.
- Die Malerarbeiten im Arbeitszimmer sind fast fertig.
- Sascha in den letzten Zügen. Nun heißt es nur noch Nacharbeiten.
- Endlich alles gelb!
Full House
Volle Hütte, war heute angesagt. Insgesamt zu fünft wurde gepinselt, gespachtelt und gemalt.
- Manfred bei den letzten Pinselstrichen.
- Der Letzte vorher / nachher Vergleich.
- Gabi bereitet die Grundierung vor.
- Das ist übrigens Gabi
- Sascha ist ganz Glücklich, mit seinem Bier.
- Ich selber hatte Maltag. Langsam habe ich den Bogen raus.
- Manfred und Anna im Einsatz



































