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Neues aus dem Wohnzimmer
2015, Unsere FarmIn der Zwischenzeit haben wir den achten Tag. Wir sind geplant noch nicht fertig, jedoch ein ganzes Stück weiter. Schließlich machen wir fast alles selbst und möchten es einfach ordentlich machen.
Nachdem Wände und Decke verspachtelt und geschliffen waren, tapezierten wir am Mittwoch Nachmittag noch schnell die Decke. Bis zum Abendessen war das erledigt. Dann begannen wir das alte Parkett rauszureißen. Was am Anfang bisschen störrisch war.
Am Donnerstag verbrachte ich den Vormittag damit, das restliche Parkett und die alte Dämmung zu entfernen. Erwartungsgemäß präsentierte sich eine blanke und unebene Betondecke bzw. Betonboden. Die alten Balken lagen in der falschen Richtung und so hieß es sich neue Gedanken machen.
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Zwischenmeldung Tag 3
2015, Unsere FarmHeute ist ja schon Tag drei der Renovierungsrunde.
Am Montag habe ich mich fast den ganzen Tag mit der Decke vergnügt. Die Tapete herunterholen ist fast so schwierig wir anbringen. Dennoch habe ich gewonnen. Am Abend haben wir uns den Rolladenkasten vorgenommen. Mit bisschen Dämmung und Fummelei haben wir es nun endlich geschafft das es an dem Fenster nicht mehr zieht.
Ein Abend Arbeit, ist dann besser gewesen, als ein komplett neues Fenster einzubauen. Irgendwie waren wir mit dem Gesamtergebnis am Montagabend noch nicht ganz zufrieden. Jedoch hatten wir einiges geschafft.
Der Dienstag ging es im Detail zur Sache. Gipskarton ausbessern und komplett neu verspachteln. Unsere Helfer vor neun Jahren haben damals ein bisschen zu schnell gearbeitet. Den Montag habe ich dann nur mit Spachteln und Schleifen verbracht. Danke an meine Mitarbeiterin, Manuela, die mir die tollen Maschinen geliehen hat.
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Neues Projekt im Haus
2015, Unsere FarmIm November wohnen wir nun schon neun Jahre in Rheindahlen. Das Wohnzimmer hatten wir mit der ganzen Wohnung 2006 saniert. Einzig das große Fenster kam wegen Lieferschwierigkeiten erst Anfang 2007. Das Parkett aus dem Jahre 1972 hatten wir aus Zeitgründen drin liegen gelassen und nur etwas aufgearbeitet. Wir waren nur noch froh, als unser Wohnzimmer irgendwann mal fertig wurde.
Zwischendurch hatten wir neue Möbel reingestellt und später eine Wand neu tapeziert. Nun wollen wir unser Wohnzimmer in diesem Jahr etwas hübscher gestalten.
Beamer und Leinwand verschwinden, die neuen Fernseher haben so gute Bilder, dass man nun den Platz im Wohnzimmer besser nutzen kann.
Für dieses Wochenende war erst einmal ausräumen geplant. Nachdem es heute nur so flutschte, haben wir uns noch mit der Tapete angelegt. Unsere mühevoll angebrachte Tapete war in fünfzehn Minuten von der Wand.
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Greta im Wunderland
2015, Stawi on TourEin Markt der schönen Dinge, so nennen sich Greta und Claus. Greta kann man im Sommer besuchen und Claus im Winter. Gemeint sind zwei nicht ganz übliche Märkte in Mönchengladbach.
Sich selbst beschreiben die Macher die Märkte so:
Wir sind Designer, Künstler, Kuchenbäcker und Limonadenstandbetreiber.
Wir sind Liebhaber, Freigeister und Sturköpfe. Wir suchen nicht nach
dem Sinn und auch nicht nach dem Erfolgsrezept.
Wir schaffen schöne Dinge. Das muss reichen.
Und genau so ist es. Hier nun eine kleine Nachlese.
Vergangenen Sonntag war es wieder so weit. Der Greta Markt fand, vor dem großen Umgestalten, auf dem Schillerplatz in Mönchengladbach, sowie den anschließenden Seitenstraßen statt.
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4. Mittelaltermarkt im Freilichtmuseum Dorenburg
2015, Stawi on TourZum vierten Mal fand ein Mittelaltermarkt im Niederrheinische Freilichtmuseum zu Grefrath statt. Wir schlugen in diesem Jahr das dritte Mal unser Lager dort auf. Diesmal nur zu zweit, mit unserem Hund Schnitzel, dafür jedoch mit zwei Zelten.
Am Wochenende vom 20.06. bis 21.06.2015, begab sich das Museum wieder auf eine Zeitreise ins Mittelalter. Eine große Vielfalt an Verkaufsständen bot Waren feil und historischer Akteure zeigte das einstige Handwerker- und Landleben. Dabei konnte man Handwerkern über die Schulter schauen und für Kinder gab es die Möglichkeit vieles selbst auszuprobieren.
Da der Markt glücklicherweise nicht nur auf eine Epoche ausgerichtet war, konnten wir uns mit unserer frühmittelalterlichen Darstellung problemlos einfügen.
Die Geschichte zu uns, dem Dalen Clan, ist recht einfach und schnell erzählt. Wir sind zwei Händler aus Dalen, die es mit ihren Handelswaren um 1050 n.Ch. nach Birka verschlagen hatte. Von Birka aus, führte uns die Handelsroute nach Haithabu. Seit dem ziehen wir durch die Lande und betrieben unseren Handel. Auf Grund der Zeit, die wir in den verschiedenen Gegenden verbrachten, hat sich unsere Kleidung den Gegebenheiten angepasst, wobei der Trend aus Birka dabei nicht zu übersehen ist.
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Selbstloser Einsatz, Held und Schutzengel
2015, Stawi-PrivatHeimfahrt nach einem arbeitsreichen Tag in Köln. Das Thermometer im Amarok zeigt immer wieder etwas zwischen 39° und 41° Grad Außentemperatur. Ich fahre, wie fast jeden Tag, die B59 in Richtung Grevenbroich von Köln aus kommend. Nach dem Kreisverkehr bei Grevenbroich geht es auf die Autobahn 540. Der Asphalt flimmert, die Sonne brennt und ich gebe Gas. Ich habe ca. 140-150 km/h auf dem Tacho und näher mich der Ausfahrt Frimmersdorf.
Irgendwas ist da vorne nicht stimmig. Denke ich noch so bei mir.
Ein vorausfahrendes Fahrzeug bremst etwas seltsam ab. Ich glaub, ich spinne. Da läuft ein Hund von der Mittelleitplanke quer über die Autobahn in Richtung der Ausfahrt. Am Mittelstreifen winkt ein Mann in schwarzer Hose und weißem Hemd wie verrückt und rennt los. Auch Richtung Ausfahrt. Das Bild vor mir, ein Auto auf der Ausfahrt, ein Auto auf der rechten Spur und ein Auto auf der linken Spur, das überholen will. Mitten auf der Autobahn ein Mann und ein Hund. Alles bremst und weicht aus. Im Geiste sehe ich schon alles mögliche durch die Luft fliegen.
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NEW E-Mobilitätstag: die Zukunft des Automobils
2015, Stawi on TourIn meiner Funktion als Kundenbeirat der NEW AG, erhielt ich eine Einladung zum NEW E-Mobilitätstag. Da anschließend noch eine Kundenbeiratssitzung anberaumt war, passte dies gut in den Terminkalender.
So ging es am Freitag, 24.04.2015 zum ADAC-Fahrsicherheitszentrum nach Grevenbroich.
Das es in der Zwischenzeit eine Reihe von E-Fahrzeugen gibt, war mir bekannt. Nur hatte ich mich noch nicht mit der ganzen Bandbreite auseinandergesetzt. So standen die Fahrzeuge der Zukunft aufgereiht vor mir: Smart, Renault Kangoo ZE, Fiat 500, Tesla S, zwei Mercedes B Klasse electric Drive, BMW i3, Golf GTE (Hybrid), e-Golf, E-up, Nissan Leaf, Opel Ampera und der VW XL1.
Um alle mal auszuprobieren, fehlte leider die Zeit und der Andrang war groß. Über 60 Teilnehmer, unter anderem Landräte, Bürgermeister und Verwaltungsvorstände aus den Kreisen Heinsberg, Viersen, Rhein-Kreis-Neuss sowie aus Mönchengladbach, nahmen an diesem Tag zur E-Mobilität teil.
Als erstes nahm ich auf der Beifahrerseite eines Tesla Model S platz. Mein ambitionierter Fahrer, war wie ich, von der Beschleunigung und Ruhe im Fahrzeug, sichtlich überrascht. Es ging drei Runden über den ADAC Übungsplatz und wir erreichten Geschwindigkeiten von über 100 km/h. Dabei ging das noch alles recht zaghaft zu.
Als nächstes, Sascha war auch in der Zwischenzeit da, setzen wir uns in einen Opel Ampera. Ein Hybrid, den wir schon vor einigen Jahren in der Testphase in Berlin gesehen hatten. Wir waren gespannt. Auch der Opel hatte eine interessante Beschleunigung, jedoch empfanden wir, bei zügiger Fahrt, das Fahrwerk bei den Lastwechseln etwas schwerfällig. Power hatte der Ampere auf jedem Fall und man konnte auf der Teststrecke mehr als 100 km/h erreichen.
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AUF DER SUCHE NACH DER VERLORENEN ELEGANZ #2
2015, Aktuelles, Stawi on TourHeute startete eine Ausstellung, an einem nicht ganz so üblichen Ort für eine Galerie. In der Galerie Markt-Garage mitten auf dem Rheydter Marktplatz. Nicht zu übersehen, wenn man über den neu gestalteten Markt flaniert. Hannah von Dahlen und Eva Uebe waren in Mönchengladbach Rheydt unterwegs und haben dabei farbige Fassaden, Fliesen, manchmal auch nur ein Detail fotografiert.
Unter dem Motto „Auf der Suche nach der verlorenen Eleganz“ präsentieren Hannah von Dahlen und Eva Uebe zum zweiten Mal Fotografien von Architektur der Nachkriegszeit.
Beim ersten Mal war ich leider nicht dabei, dafür heute um so mehr. Gerne habe ich zu dieser Vernissage ein paar Bilder geschossen und mich von den ausgestellten Fotografien inspirieren lassen. Insgesamt wurde die Vernissage recht gut angenommen. Von 17:00 bis 19:00 Uhr schauten sich schon mehr als hundert Menschen die Ausstellung an. Viele geladene Gäste, jedoch auch Passanten, die einfach nur vorbei kamen, verweilten und bewunderten die Fotografien. Insgesamt ein schöne Auftakt.
Wer sich die Bilder im Original anschauen möchte, dem sei ein Besuch in Rheydt empfohlen. Bis zum 8. Mai sind die Fotografien während der Öffnungszeiten des Parkhauszugangs zu sehen. Die Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch, 7 bis 20 Uhr, Donnerstag und Freitag, 7 bis 21 Uhr, und Samstag, 7 bis 19 Uhr. Am Samstag, 11. April, ist die Vernissage von 17 bis 19 Uhr, die Finissage findet statt am Freitag, 8. Mai, von 18 bis 21 Uhr.
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Ein bisschen Winter
2015, Stawi-PrivatNun ist er mal kurz da gewesen. Die Wetterprognosen waren ziemlich genau und wir hatten Schnee in NRW. Hier in Mönchengladbach ist der letzte Schnee zwei Jahre her. Und so richtig Winter wollte es in dieser Saison auch noch nicht werden. Es kommt selten genug vor, dass ich bei so einem Wetter nicht unterwegs bin. Heute habe ich es mal probiert. Es ist alles organisiert und ich musste heute nicht raus zum Winterdienst. Außer vielleicht zu Hause, aber das war ja nur Spaß.
Während es da draußen so schneite, machte ich mit Schnitzel meine erste Runde. Es war schon recht usselig und man konnte die zunehmenden Schneehöhe wachsen sehen. Schnitzel ist am Anfang erst einmal verunsichert, orientiert sich an mich und macht dann die Düse.
So machten wir heute ganz alleine unsere große Hunderunde. Kamera hatte ich nicht dabei, daher gibt es nur ein paar Bilder mit dem iPhone.
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Friedliches neues Jahr!
2015, AktuellesLiebe Freunde und Mitmenschen!
Ich wünsche euch für das neue Jahr 2015 Gesundheit, Frieden und viele harmonische Momente.
Passt gut auf euch auf. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit euch.
Ganz herzlich
Euer
Matthias
Friedliche Weihnachten
2014, AktuellesUnd schon ist wieder Weihnachten. Das Wetter bei uns sieht eher nach Herbst aus. Nicht so bunt, dafür umso nasser.
Jedoch wollen wir nicht klagen, denn es gibt schlimmeres. Allerhöchste Zeit einen kleinen Gruß zu verfassen.
Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Leserinnen und Leser,
ich wünsche euch ein friedvolles, fröhliches und chices Weihnachtsfest!
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Erst Frust und dann die Hofparty 9
2014, Stawi-PrivatWir haben es geschafft! Hofparty 9 ist Geschichte und wir hatten einen grandiosen Abend, mit lieben Menschen die uns durch das Jahr 2014 begleitet haben.
Dieses Jahr hat uns das Wetter vor der Party richtig zu schaffen gemacht. Das Motto „Welcome to fabulous Viehstrasse!“ stand schon seit einiger Zeit fest. Jedoch was das Wetter alles andere als fabelhaft, sagenhaft, großartig oder fantastisch. Permanente Sturmböen und Regengüsse erschwerten den Aufbau, was wir schon seit einigen Jahren kennen. Jedoch war es diesmal, eine Stunde vor Beginn, richtig schlimm. Es rappelte und wackelte in allen Ecken, es schüttete wie aus Eimern und unser Nerven lagen blank. Ein Blick auf diverse Wetterberichte und Prognosen hielt uns davon ab, kurzfristig alles abzusagen.
Wir waren total gefrustet und machten uns doch Sorgen, dass hier irgendetwas weg fliegt.
Um 19:00 Uhr waren dann auch unsere ersten Gäste da. Allem voran allerdings unser Schnitzel, der die letzten Tage Urlaub von uns hatte. So war dahingehend schonmal unsere Stimmung etwas besser, denn nun war unser Rudel wieder komplett.
Es war gegen 19:05 Uhr, der Regen hörte auf und die Sturmböen wurden merklich weniger. Unser Hof und Partyzelt füllte sich.
Gegen 20:00 Uhr waren wir mit rund 45 Menschen auch vollzählig. Die Hofparty lief. Alles gut. Kaum noch Regen und die Sturmböen waren fast wie abgestellt.
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Nachdem Urlaub ist vor dem Event
2014, Stawi on Tour, Swatch am ArmAuch am siebten Tag unserer Reise fielen wir früh aus dem Bett. Pünktlich um 7:00 Uhr saßen wir beim Frühstück in unserem Hotel Quality Inn & Suites Montclair. Wieder wurden wir angenehm überrascht. Reichliche Auswahl und auf Wunsch wurde uns frisches Rührei, sowie frische Waffeln zubereitet. Herrlich.
Anschließend hieß es Koffer ins Auto und Abfahrt in die sündige Stadt, Las Vegas. Diesmal hatten wir den „Zeitsprung“ im Auge. Wir fuhren von der Mountain Standard Time in die Pacific Standard Time un hatten damit eine Stunde mehr Zeit. Treffpunkt im SLS-Hotel mit Swatch Club und unseren Freunden war zwischen 14:00 Uhr 17:00 Uhr. Also ausreichend Zeit um noch bisschen schoppen zu gehen und den Mietwagen abzugeben.
Erster Zwischenstop war ein Walmart irgendwo kurz vor Arizona. Wir füllten unseren Vorrat mit 5 kg M&M´s Peanutbutter auf.
Dann ging es weiter in Richtung Las Vegas. Pünktlich zur Eröffnung der Läden, um 10:00 Uhr (PST) kamen wir im Outlet an. Unsere Koffer wurden gefüllt und unsere Urlaubskasse geplündert. Jedoch alles im vernünftigen Rahmen. Die super Angebote gab es erst am Black Friday, nach unserer Abreise.
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Bryce Canyon und Zion National Park
2014, Stawi on TourEin weiterer Morgen, an dem wir etwas früher aufstanden. Um 5:30 Uhr war die Nacht zu Ende. Einen Sonnenaufgang im Bryce Canyon, wollten wir uns nicht entgehen lassen!
Duschen, Kaffee und Auto frei kratzen, draußen war es verdammt kalt. Um die -13° Celsius. Im dunklen fuhren wir in den Park rein und zum Sunset Point, um den Sunrise Point zu sehen. Es war bisschen glatt auf der Straße und wie schon geschrieben, sehr kalt.
Es dämmerte auch schon langsam. 6:45 Uhr Ortszeit bei den Temperaturen, wir waren gespannt. Der Himmel wirkte klar und es gab keinen Nebel. Das kann ja nur gut werden. Es waren nur sehr wenig Menschen da. Ich habe keine zehn gezählt, die sich das antaten. Dafür wurden wir dann auch belohnt.
Ein Sonnenaufgang wie im Bilderbuch. Wir konnten das alles gar nicht so schnell fotografieren, da einem einfach die Sprache und Reaktion wegblieb. Wir staunten nur, was wir da erlebten. Die Kälte war Nebensache. Zum Glück hatte ich genügend Akkus für die Kamera eingepackt. Die gaben bei der Kälte recht schnell auf.
Es war einfach ein epischer Morgen, den man nicht weiter beschreiben kann.
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Zeitzonen und gigantisches
2014, Stawi on TourObwohl der letzte Tag wieder etwas sehr lang war, standen wir um 6:00 Uhr (Pacific Standard Time (PST) -8 GMT, 9h hinter Deutschland)auf. So knapp fünf Stunden schlaf könne auch mal ausreichen. Vor dem Frühstück hatten wir dann schon unser Gepäck im Auto und unsere erste Runde durch das Luxor erledigt. Beim Frühstückt schauten wir uns noch mal die Tour für den Tag an und befanden diese für okay.
Raus aus den Trubel, rauf auf die Straße. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es dann auch schon vor 08:00 Uhr los.
Die einfachste Strecke wäre Interstate 15 Richtung Nord/Ost und dann nach 205 Meilen rechts abbiegen, gewesen. Gesamtstrecke 260 Meilen. Einfach kann jeder, Interstate ist irgendwann auch langweilig. Auf der Karte hatte ich den Dixie National Forest gesehen. Im Vorfeld hatten wir uns mit diesem National Wald gar nicht großartig auseinandergesetzt. Hörte sich aber besser an, als Interstate 15. Die Strecke war in Entfernung etwas Kürzer und in Fahrzeit etwas länger angegeben. Daher, mal schauen.
Wir fuhren erst einmal noch ein ganzes Stück durch Nevada, dann kam ein kleines Stück von Arizona und schon waren wir in Utah. Alles entspannt. Bei Cedar City fuhren wir vom Interstate ab, durch die Stadt, in Richtung Dixie National Forest.
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