2009

Rückblick

Vom 15.- 22.12.2009 gab es in meinen Weblogs fast täglich einen Bericht aus New York. Zusätzlich gab es aktuelle Neuigkeiten auf Twitter und Facebook zu lesen. Die Begeisterung von Freunden und Bekannten hat mich selbst überwältigt. Wir waren über 6.200 km weit von der Heimat entfernt und doch vielen Menschen sehr nah. Da hat uns der Urlaub einfach nochmal soviel Spaß gemacht.

Nun habe ich es geschafft aus rund 2000 Bilder einige heraus zu suchen, die mir recht gut gefallen. Die habe ich nun alle in ein neues Fotoalbum auf www.stawi.net gepackt. Insgesamt gibt es da über 850 Bilder zu sehen. Bestimmt ist da für jeden etwas dabei.

Aus diesen Bildern habe ich nun mal 14 Favoriten herausgesucht die ich hier schon mal präsentiere.

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Bis zum 14.12.2009 habe ich einiges an meinem neuen Firmenwagen gar nicht so kritisch gesehen oder beachtet. Nun fahre ich den Mercedes GLK 220 CDI (First Edition) seit neun Monaten. In der Werkstatt war er insgesamt viermal unplanmäßig, einmal zur Inspektion bei km-Stand 25.000 und einmal zum Winterreifen wechsel.

Der letzte Werkstattaufenthalt hat mich diesmal richtig verärgert. Aber der Reihe nach.

Am 17.03.2009 habe ich den GLK von unserem Leasing Partner übernommen. Bereits am 10.06.2009 hatte ich die ersten 10.000 km auf der Uhr. Bis dahin alles ohne Probleme.

Am 21.07.2009 hatte ich bei 14.601 km das erste Mal ein unerträgliches Pfeifgeräusch bei rund 180 km/h wahrgenommen. Mein erster Besuch im Mercedes Center, Mercedes Allee, in Köln war von guten Service und Freundlichkeit geprägt. Ich fühlte mich in guten Händen und man nahm sich meiner Probleme an. Mietwagen / Ersatzwagen war vollkommen unproblematisch.

Der Dichtungsgummi der Windschutzscheibe wurde als Verursacher ausgemacht und erklärt. Ab gewissen Geschwindigkeiten beginnt er zu vibrieren, was dann ein Pfeifgeräusch auslöste.

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Auf diesem Wege euch allen ein frohes, schönes und friedvolles Weihnachtsfest.

Bitte nicht bösen sein, wenn ich dich in diesem Jahr nicht mit Weihnachtsmails und Weihnachtskarten belästigt habe. Das ist nun passiert und ich kann es nicht ändern. Natürlich freue ich mich, wenn du mir eine Weihnachtskarte geschickt hast. Der Danke kommt aber ein bisschen später.

Genießt den Tag, den Abend und die Nacht – und gebt auf euch acht. Hört auf mit der Familie zu streiten und setzt eure Erwartungen nicht zu hoch, den nur so kann man tatsächlich überrascht werden.

Bestimmt melde ich mich hier die Tage noch einmal und sage bis dahin einfach nur Merry Christmas!

Schnitzel hat euch auch etwas zu sagen:
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Toilette und Hygiene und Sauberkeit auf der Toilette ist ja immer so Ding. Keiner würde gerne zugeben das er als Klofrau arbeitet, Toiletten den ganzen Tag reinigt oder sich nicht immer die Hände nach dem WC-Gang wäscht. Wir Deutschen haben das in der Regel aus meiner Sicht einfach ein Defizit.

Prüde wie die Amerikaner, aus meiner Sicht sind, zeigen sie derzeit auf dem Times Square in New York, dass es auch anders gehen kann.

Ich nenne es mal Häufchen oder Kacka machen als Event. Da so etwas geht, habe ich bereits als Hundebesitzer gelernt. Nun sollte mal der Mensch dran kommen. Charmin in USA zeigt es derzeit in einer witzigen Aktion, dass man den Stuhlgang zum Ereignis machen kann. Dabei wird das Charmin Papier entsprechend vermarktet.

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Die letzten zwei Tage habe ich auf www.swatch.stawi.de von unserem Trip nach New York und dem Swatch The Club Xmas Event 2009 berichtet.

Der gestrige Abend war ein super schöner Abend und ein toller Abschluss für unseren Event. Swatch The Club hat sich deutlich als Club für die vielen Member aus aller Welt dargestellt. Das war einfach wunderbar und man sieht sich deutlich als Mitglied der großen Swatch Familie. Ich behaupte sogar, in New York hat Swatch deutliche Zeichen gesetzt.

Spaßig war für mich auch ein Wiedersehen mit Billy The Artist. Wir hatten uns während des Swatch Events in Venedig flüchtig kennengelernt. Billy war super gelaunt und ich hatte das Gefühl ich treffe einen guten Kumpel in New York.

Dementsprechend wurde es am Sonntagabend spät und wir kamen heute noch ganz so früh aus unseren Betten. Dennoch trafen sich einige Swatch Member gegen 8:00 Uhr zum Frühstück. Anschließend gab es dann auch schon die ersten Abschiedsszenen. Wir machten uns auf den Weg und gingen die 5th Avenue in Richtung Central Park. Nach dem Besuch in einen Läden setzten wir uns in die U-Bahn und fuhren zu 86th Straße. Von dort liefen wir weiter zum Guggenheim Museum. Uns zog dort die Architektur hin und weniger die Kandinsky Ausstellung. Obwohl man bei der Menge der ausgestellten Bilder eigentlich ein Fan werden müsste.

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Pünktlich um 8:00 Uhr trafen wir uns in der Lobby des Algonquin Hotels. Von dort ging es eine Straße weiter zum Frühstückstreffpunkt. Die Betreiber waren wohl etwas überrascht dass da tatsächlich 120 Menschen auf einmal auftauchen. So gab es die eine oder andere kleine Verzögerung.

Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es mit einer Stadtrundfahrt los. Wir kurvten kreuz und quer durch Manhattan und bekamen viel zu der Stadt erzählt. Nur eine Stadtrundfahrt ist auf jedem Fall zu wenig. So hatten die Leute den Vorteil, die schon ein paar Tage länger in New York verweilen.

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Ich setzte mal voraus das es die letzten Tage ein bisschen was zu lesen gab. Sollte dem tatsächlich nicht so sein, liegt es wohl daran das wir im Xmas-Shopping-Fever sind. Seit Dienstag sind wir in New York. Heute am 4.Advent feiern wir mit Swatch The Club, den Weihnachtsevent 2009 in New York USA.

Euch allen einen schönen vierten Advent.

Für alle Leser dieser Seiten ein kleiner Hinweis in eigener Sache. Gestern Abend startete der Weihnachtsevent 2009 von Swatch The Club.

Weitere Berichte und Bilder gibt es auf www.swatch.stawi.de.

Hier wird es entsprechende Hinweise und kurze Berichte geben.

Auf dem Weg zum Frühstück spürte man es schon. Es ist verdammt kalt am Morgen. Okay, wir haben wohl um die -5° Grad „nur“ gehabt. Der Wind der um die Häuser weht macht dies jedoch recht unangenehm.

Weniger Outdoor, mehr Indoor die Devise. Wir marschierten erst einmal 6 Straßen hoch und bummelten um das Rockefeller Center. Anschließend ging es ins MoMa. Highlight in diesem Museum war dabei die Tim Burton Ausstellung.

Ich sorgte ein bisschen für Aufsehen. Die Tage habe ich schon den Deckel für die Kameralinse verloren und einen neuen gekauft. Als ich im sechsten Level stand und ein Foto machen wollte, fiel mir besagter Deckel herunter. Nicht so tragisch, wenn es nur nicht 4 Etagen nach unten gegangen wäre. Die freundliche Security hob den Deckel auf und wartete bis ich herunter kam. Freundlich und mit einem Lächeln bekam ich meinen Deckel wieder. Schön das die Leute auch mal locker bleiben können.

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Den Tag begannen wir mit einem entspannten Frühstück. Dabei merkten wir schon, es wird ein kalter Tag. Blauer Himmel, Sonnenschein und -2° Grad, die sich wie -10° Grad anfühlten.

Das blieb den ganzen Tag dann auch so. Wir wollten heute mehr die U-Bahn nutzen und uns weniger im Kalten aufhalten. Das mit der U-Bahn hat gut funktioniert, allerdings haben wir heute auch wieder einige Kilometer gut gemacht.

Erst ging es Downtown zu 21 Century. Ergebnis, drei Stunden Kaufrausch ausleben. Was war das herrlich. Um noch bisschen Kultur mitzunehmen, ging wir kurz zur Trinity Church. Schon interessant, so eine Kirche mitten in der Stadt.

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Heute Morgen war gegen 7:00 Uhr Ortszeit nicht mehr an Schlafen zu denken. So zogen wir schon gegen 8:00 Uhr zum Frühstück los. Danach ging es zum Empire State Building. Wie hatten gelesen das man da früh sein muss. Ein guter Plan, denn wir kamen ohne Wartezeit auf die 86. Etage. Uns lag Manhatten und die Umgebung zu Füßen. Strahlender Sonnenschein bei -2° (Gefühlt mindestens -10° Grad) und fast wolkenloser Himmel ließen uns sehr weit gucken.

Danach bummelten wir ein bisschen durch die Geschäfte, ehe wir uns mit der U-Bahn auf dem Weg machten. Die New Yorker U-Bahn, die wir aus dem Fernsehen kennen, war das erst einmal nicht. Was sind die Bahnsteige schmal gewesen. Keine 2 Meter von der Wand bis zur Bahnsteigkante. Und die Subway fährt alles, nur nicht langsam.

Wir landetet erst einmal an der falschen Station, was passieren kann, und mussten nun ein bisschen länger durch die Straßenschluchten spazieren. Vorbei an der City Hall war unser nächstes Ziel Saint Paul Church. Von dort aus, schauten wir uns die Dimensionen von Ground Zero an. Mehr als riesig und etwas, was man im Kopf behält.
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Bzw. „No photos!“ war unsere heutige Begrüßung in der USA. Merke, man darf vom Terminal aus auf dem JFK Airport keine Bilder von sich oder dem Flugzeug machen. Die Amis werden immer jecker.

Der Flug startete heute mit nur wenig Verspätung ab Frankfurt/Main. Da mein Wagen gestern Abend noch die Werkstatt musste, fing der Tag generell entspannt für uns an. Inklusive Taxifahrt zum Airport.

Unser Fluggesellschaft, Singapore Air, war eine gute Wahl. Der Service und der Platz im Flieger waren für die Strecke genau richtig.

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Noch nicht im Flieger und schon was zu erzählen.

Wir fuhren ganz gemütlich mit meinem Mercedes Benz nach Frankfurt. 200m vor dem Hotel ging dann erst einmal die Motorwarnlampe an. Der Motor machte komische Geräusche und wir hoppelten zum Hotel. Bedienungsanleitung sagt, Motor dreimal aus und wieder an, dann alles wieder gut. Fehlanzeige. Der GLK schüttelt und rüttelt, säuft ab und Ende.

Ich tippe mal auf die Einspritzung. Und das bei 29.000 km bzw. 3.000 km nach der ersten Inspektion.

Okay, erstmal gemütlich im Hotel einbuchen und die Mercedes Hotline anrufen. „Wir helfen Ihnen weiter.“ Hört sich gut an. 1,5 Stunden und ein Weizenbier nach Anruf ist dann der Abschleppwagen da. Wagen kommt in die Werkstatt und alles wird gut.

Vorsorglich habe ich unseren Fuhrparkmanager informiert, damit sichergestellt ist, dass nach unserer Rückkehr das Fahrzeug fertig ist oder wir einen Mietwagen bekommen.

Wir gehen jetzt schlafen und lassen uns überraschen. Jetzt kann nichts mehr schiefgehen, denn die härteste Panne des Tages haben wir so gut wie schadlos überstanden.

Ich bin froh und heiter, Glück ist mein Begleiter.

…Fortsetzung folgt!

Party ist ja schon fast untertrieben. Unser Event zum Jahresende war wieder einmal nur herrlich. Über 60 Freunde, Bekannte, Kollegen und Nachbarn tummelten sich bei uns auf dem Hof. Die Ersten waren eine Stunde zu früh da und die Letzen verließen uns am 0:30 Uhr.

Glück hatten wir wieder einmal mit dem Wetter. Es blieb trocken bis zum Schluss, die Temperaturen sorgten bei weniger als 5° Grad, für hohen Glühweinkonsum und unsere gegrillten Burger fanden reißenden Absatz.

Auch wenn unsere 4.Hofparty dieses Jahr eine Woche früher als sonst war, so ist es für uns der eindeutige Weihnachtsevent 2009 gewesen.

Ganz lieben Dank an alle unsere Gäste. Ihr wart super und habt uns deutlich gezeigt, dass ihr euren Spaß hattet. Genauso, wie wir es uns gewünscht haben.

Hier noch einige visuelle Eindrücke.

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Der dritte Advent und unsere Hofparty ist gelaufen. Wenn es zeitlich passt, gibt es bis Montag hier eine kurze Nachlese.

Euch einen schönen dritten Advent.

Wie schon im Vorjahr gibt es die Meldung zur Party. Egal was für ein Wetter, die Hofparty findet statt! Dieses Jahr haben wir mal richtiges Glühweinwetter. Was wollen wir mehr?

Vorhersage für: Samstag, 12.12.2009
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| Wind | NO-Wind, Staerke 3 (Bft)
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| Vormittag | 3 Grad C. | Schneeregen
| Nachmittag | 3 Grad C. | Schneeregen
| Abend | 1 Grad C. | Schneeregen
| Nacht | -1 Grad C. | aufgelockert bewoelkt
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Vormittags faellt bei 3 Grad Schneeregen, auch am Nachmittag gibt es bei Werten um 3 Grad Schneeregen. In der Nacht ist es wechselnd bewoelkt bei Werten um -1 Grad.

Quelle: www.donnerwetter.de

Kleiner Tipp: Warme Schuhe und warme Klamotten anziehen, sonst könnte es kühl werden.

Der zweite Advent und Nikolaus, alles an einem Tag. Für uns ist nun die heiße Phase. Nächste Woche Samstag ist Hofparty IV und einige Tage später sitzen wir in unserem Flieger nach USA.

Da gibt es in der nächsten Woche bestimmt viel zu erzählen. Euch allen einen schönen zweiten Advent und Happy Nikolausi!

Die Tage habe ich ein paar Bilder von Mitarbeitern gemacht. Schnitzel war auch in der Nähe und war recht spaßig drauf, weil so viel bei mir im Büro los war.

Da musste ich ihn natürlich auf fotografieren. In der Zwischenzeit scheint er zu wissen, dass ich von ihm etwas erwarte, wenn ich die Kamera in der Hand habe. Es dauerte so auch nicht lange und er spielte den Clown.

Während ich jemanden fotografierte flitzte er durchs Büro und bekam von mir die Ansage „Sitz“. Rumms da saß er und schaute mich ganz seltsam an. Bei so einem Blick muss man einfach den Auslöser betätigen.

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Wir haben tatsächlich schon den ersten Advent. In 26 Tagen ist Weihnachten und dann ist das Jahr 2009 schon fast zu Ende.

Aktuell bin ich noch nicht ganz in Weihnachtsstimmung. Wenn ich jedoch meinen Terminkalender anschaue, dann weis ich, dass es in den nächsten Tagen noch viel zu tun gibt. Fast ein kleiner Anflug von Weihnachtsstress. Ich werde mich jedoch nicht stressen lassen. 🙂

In diesem Sinne Euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit.

Seit rund drei Jahren fotografiere ich mit Phanasonic Lumix FX01. Klein und kompakt und die Bilder sind okay. Bevor es Digitalkameras gab, hatte ich insgesamt drei Nikon Spiegelreflex der unterschiedlichsten Klassen. Seit geraumer Zeit habe ich wieder mal Lust „richtige“ Bilder zu mache. Zwar weiterhin digital, allerdings mit allen Vorzügen und Nachteile einer Spiegelreflex.

Auf die Suche habe ich mich auch schon begeben und denke nur darüber nach, welche es werden soll. Derzeit ist bei mir die Canon EOS 50D und die Nikon 300S in der engeren Auswahl. Zum Weihnachtsgeschenk wird es dieses Jahr nicht ganz passen. Denn der Spaß kostet richtig Geld. So habe ich bereits jetzt einen Vorsatz für das nächste Jahr. Ich werde mir eine Spiegelreflexkamera zulegen.

Klar, die kleine Panasonic reicht für Bilder im Internet vollkommen aus. Aber ich möchte mal wieder richtig gute Bilder machen, von denen man vielleicht auch mal ein paar Abzüge machen kann.

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Es ist wieder bald soweit. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger und Weihnachten ist auch nicht mehr fern.

Zum vierten Mal steht in diesem Jahr unsere Hofparty an. Dieses Jahr mit neuem Motto, neuen Ideen und eine Woche früher.

Einige können sich noch erinnern. Im Jahre 2006 fand unsere erste Party in Rheindahlen statt. Es war die Helfer – Danke, Hallo – Nachbarn Party. Schließlich waren wir nicht mal vier Wochen vorher in unsere „Baustelle“ gezogen. 2006 war es kalt, es gab nicht viel zum unterstellen und unsere Gäste gingen erst spät in der Nacht.

Im Jahr 2007 gab es schon mal mehr zum unterstellen, denn es war wieder richtig kalt. Rindenmulch auf dem Boden für warme Füße und wieder massig Glühwein. Unsere Gäste dankten es uns und gingen erst weit nach Mitternacht. Mit dabei Handwerker, Freunde und Bekannte, die uns im Jahr 2007 bei unserem Haus geholfen hatten.

Im letzten Jahr, 2008, war dann alles größer und schöner. Wir hatten zusätzlich ein großes Zelt und das Thermometer ging nicht weiter runter als auf +8 Grad. Anstelle von Glühwein wollten wir schon Eistee ausschenken. Fast 50 Menschen fanden den Weg zu uns und es war wieder Urgemütlich bis weit nach Mitternacht.

2009 wird es wieder ein bisschen anders. Dennoch freuen wir uns auf unsere Gäste, die auf den verschiedensten Wegen ihre Einladung erhalten werden. Generell sind alle unsere Freunde zu unserer Party eingeladen. Es gibt nur eine Bedingung, bis zum 10.12.2009 anmelden und dabei sein.

Hier geht es zum Party-Anmeldeformular.

Wir freuen uns auf Euch!

Wir freuen uns auf Euch!

Unser Schnitzel ist nun 20 Monate jung und seit 18 Monaten bei uns. Er steckt derzeit in der Pubertät und somit auch manchmal in seinem Hormonüberschuss. Die vergangene Woche ging nun wieder und wir haben derzeit einen ausgeglichenen und fast auf das Wort hörenden Hund. Mich fasziniert der Kerl immer wieder. Ich möchte einfach nicht mehr missen. Unser Partyschnitzel gehört einfach in unser Leben.

Hier ein paar Bilder der letzten Tage.

Seltsame Körperhaltung zum Spielen.

Seltsame Körperhaltung zum Spielen.

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Schnitzel lebt derzeit seine Hormonschübe aus. So stark zum Teil, das ich ihn gerade in dieser Woche gerne mal sonst wo hin gejagt hätte. Der kleine Mann die ganze Woche weg und Schnitzel mit dem großen Mann im Team unterwegs. Das kann recht anstrengend sein.

An zwei Tagen in dieser Woche hatte Schnitzel es geschafft, drei Stunden am Stück vor sich hin zu jaulen, zu jammern und zu fiepen. Und das bei mir im Büro auf der Arbeit. Es gab sogar Kunden die fragten, ob mein Hund raus müsste oder krank sei? „Gehen Sie ruhig mit Ihrem Hund raus und rufen mich anschließend noch mal an.“ So nett können Menschen sein. Man kann sich also die Lautstärke in etwa vielleicht vorstellen.

Heute Morgen waren wir erst einmal ohne Schnitzel unterwegs. Im Supermarkt kann man ihn einfach nicht gebrauchen. Ob er im Garten nun Randale gemacht hat oder nicht, weis ich nicht und es war mir auch ziemlich egal. Einfach mal kein „Quitschi“ neben ein ist doch recht schön.

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Im Erstellen von eigenen Grafiken tue ich mich in der Regel recht schwer. Lange Zeit fand man ein eher unscheinbares Logo auf der einen oder anderen Seite von mir. Diesen Zustand wollte ich schon lange ändern. Nur fehlten mir Ideen, Inspiration und die Technik.

Nun ist es, aus meiner Sicht, soweit und ich habe mein erstes richtiges Logo selbst erschaffen. Wunsch war etwas einfaches, schlichtes, etwas was sich verändern lässt und meinen Spitzamen beinhaltet.

Das Ergebnis gefällt meiner kreativen Gedanken gefällt mir richtig gut.
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Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich auch in meinem Job mit Maßnahmen bei einer Pandemie. Die Schweinegrippe steht derzeit so hoch im Kurs, dass man da überhaupt nicht dran vorbei kommt.

In der USA geht man einen recht witzigen Weg, um den Kids vorbeugende Maßnahmen beizubringen. Im Auftrag von US-Präsident Barack Obama entstand ein Spot, der Kinder dazu bringen soll, sich selbst um ihre Hygiene zu kümmern, um möglichst wenig Angriffsfläche für das Virus zu bieten.

Eine klasse Idee und nicht ganz so trocken, wie das, was ich derzeit zu lesen habe.

Auf Express gibt es heute sogar eine Deutsche Übersetzung

Am letzten Wochenende verbrachte ich den Freitagnachmittag und Samstag damit in unserem Garten und Grundstück das Grün zu bändigen. Ergebnis am Samstag, insgesamt 140 kg Grünschnitt weggefahren und 240 kg Holzhäcksel auf ein Beet gebracht.

Eine Woche später, also heute, sieht man nicht mehr wirklich viel davon. Das Unkraut schießt aus allen Ecken und der Rasen könnte auch schon wieder gemäht werden.

Letzten Sonntag wurde dann gefaulenzt. Sascha und ich feierten uns ein wenig selbst, wie schon berichtet.
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Jeder Hochzeitstag hat tatsächlich einen Namen. Okay, wir sind „nur“ verpartnert, feiern aber auch die Feste wie sie fallen.

Nach ½ Hochzeitstag, der Traumhochzeit, ¾ Hochzeitstag, der Bierhochzeit, 1. Hochzeitstag, der Papierhochzeit, 2. Hochzeitstag, der Baumwollhochzeit, 3. Hochzeitstag, der Lederhochzeit, 4. Hochzeitstag, der Seidenhochzeit, stand heute nun unser 5. Hochzeitstag an. Den nennt man u.a. Hölzerne Hochzeit, Ochsenhochzeit oder Gummihochzeit.

Wie dem auch sei. Wir feiern 10 Jahre glückliche Freundschaft, Partnerschaft, Liebe und den 5. Tag unserer Verpartnerung. Gerne haben wir an diesem Tag an unsere Verpartnerung im Standesamt Köln gedacht. Es war der schönsten Tag in unserem gemeinsamen Leben.

Diesmal haben wir wirklich ganz klein gefeiert. Nur Sascha & ich, natürlich mit Schnitzel im Schlepp. Morgens gab es ein leckeres Frühstück bei uns um die Ecke. Abends ließen wir uns von unserem Lieblings Italiener verwöhnen. Ansonsten war es einer unserer faulsten Tage seit langem und es war einfach schön die Zweisamkeit zu genießen. Auf die nächsten Jahre.

So mag ich das. Neue Software von Apple auf mein altes iPhone, anschließend dass Ganze wieder Netlok und Simlok frei gestalten. Das funktionierte mit der super Anleitung, in Deutsch, von www.iphoneworld.de.

Dort findet man sämtliche Programm und eine bebilderte Anleitung. Nicht nur für das alte 2G. Es hat zwar alles ein bisschen Zeit beansprucht, das lange jedoch hauptsächlich an den Datenmengen die ich erst sicherte und entsprechend noch aus dem Netz saugen musste.

Nun läuft mein iPhone von „fonic“ auf 3.0, bisher ohne Probleme, mit allen neuen Features die Apple uns mit auf den Weg gegeben hat.

Dickes Dankeschön an Christoph von www.iphoneworld.de für die geniale Anleitung.

Ilana Yahav bezeichnet sich selbst als weltbekannte Sandanimationskünstlerin und verwendet dabei zur Erschaffung ihrer Kunstwerke einfach Sand.

Erst ist es nur ein Haufen Sand auf einer Glasplatte den man zu Beginn sieht. Dann kommen die präzisen Bewegungen von Ilana Yahav ins Spiel. Sie häuft hier Sand an, wischt ihn dort weg und streut etwas dazwischen. Ein deutliches Bild entsteht. Kaum denkt man, dass Bild ist fertig, da geht es auch schon wieder weiter. Ilana Yahav lässt ihre Hände weiter über ihr Gemälde aus Sand gleiten: zerstört gerade geschaffenes und erstellt Neues. Ein Fließender Übergang zwischen den einzelnen Motiven. Es entsteht somit einen Zeichentrickfilm vor den Augen des Zuschauers. Animation mit Sand.

Hier ein kleiner Einblick in die Kunstwerke.

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Die sind ja soooo süß! Gemeint sind die Babies von Evian aus einem internationalen Werbeclip, den es wohl nicht im deutschen Fernsehen gibt.

Heute waren diverse Onlinegazetten voll damit und man konnte einfach nicht weiter klicken, ohne sich das Video anzuschauen.

Ich finde Evian hat da eine richtig witzige Werbung mit einer ganz phantastischen Animation auf die Beine gestellt. Daher gibt es heute auch mal hier richtige Werbung.

Entweder direkt zu www.evianliveyoung.com oder hier anschauen.

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Die letzten Tage war es hier ja wieder mal ein bisschen ruhiger. Dazu gab es viele Gründe. Zum einen das Wetter. Wer mag schon andauernd in der Bude sitzen? Zum anderen Arbeit, Urlaub und Diverses.

Bis Ende Juni haben wir viel Zeit mit dem Job, Schnitzel und dem Garten verbracht. Alleine an einem Wochenende haben wir rund 160 kg Grünschnitt abgefahren. Allerdings sieht man das nicht wirklich in unserem Garten.

Das erste Bild zeigt Sascha und mich beim Kaffeetrinken auf dem Piazza San Marco in Venedig / Italien. Das es dazu kam, ist wieder einmal Swatch The Club zu verdanken. Wir machten am diesjährigen Gold & Pioneer Event mit und landeten dabei nicht nur in Venedig.

Bevor wir die Lagunenstand zu sehen bekamen, gab es noch einen Ausflug, über Slowenien, nach Kroatien. Wie es dazu kam, kann man im Swatch Blog nachlesen. Den Rest erzähle ich mal kurz mit Bildern, da ich gleich wieder raus an die Luft will.
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Homosexuelle Partnerschaften
Ja-Wort auch auf dem Standesamt möglich

Schwule und Lesben dürfen ab 1. August auch im Freistaat ihre Lebenspartnerschaft beim Standesamt eintragen lassen. Der Landtag beschloss ein entsprechendes Gesetz. Bislang war eine Eintragung in Bayern nur beim Notar möglich.

Das dazugehörige Gesetz über die Eingetragene Lebenspartnerschaft auch Lebenspartnerschaftsgesetz bzw. „LPartG“ wurde bereits am 16.02.2001 beschlossen und trat am 01.08.2001 in Kraft.

Rheinland Pfalz, Baden-Württemberg, Brandenburg und Thüringen lassen bisher diese Eintragung in den Gemeinden bzw. Kreisverwaltungen zu. Bzw. darf seit Januar 2009 auch in Rheinland-Pfalz auf dem Standesamt verpartnert werden.

Die Bayer haben nun über 8 Jahre wieder ihre eigenen Brötchen gebacken und öffnen erst jetzt Ihre Standesämter. Herrlich wie einig man sich in Deutschland dazu ist. Wir sind halt alle gleich und manche sind ein bisschen gleicher.

Wir haben uns vor rund 5 Jahren das Ja-Wort gegeben. Im Standesamt in Köln, mit allem drum und dran. Und das war auch gut so!

Abgesehen davon das man einfach eine Stunde länger im Bett bleibt, kann man so einen nassen Sonntag morgen auch mit ungeliebter Arbeit verbringen.

Nachdem ich mich zu Beginn des Jahres mit dem üblichen Mist einer Einkommensteuererklärung herumgeärgert hatte, kam nach über zwei Monaten die erste Rückfrage. Schnell wie ich nun mal bin, hatte ich den binnen der Frist beantwortet.

In der vergangenen Woche kam nun mein „Bescheid für 2008 über Einkommensteuer und Solidaritätszuschlag“. Auf dem ersten Blick gab es schon zwei eklatante Fehler um deren Klärung ich bereits bat, ohne gleich einen Einspruch aufzusetzen. Heute, bei diesem herrlichen Regenguss da draußen, schaute ich mir den Bescheid noch mal genauer an.

Fein, nicht nur das einfach mal paar Tage in der Entfernungspauschale unter den Tisch fallen ohne dies fundiert zu begründen, konnte ich nach eingehender Prüfung drei weitere Fehler feststellen. Ein nettes Sümmchen, was da die Finanzbehörde ohne jegliche Begründung einfach nicht berücksichtigt. Das zu meinen Lasten.

Nach nun 5 Monaten habe ich heute noch einmal meine ganzen Angaben geprüft und nun einen Einspruch vorbereitet. Wenn nun alles richtig läuft, freut sich mein Konto, denn dann muss das Finanzamt noch ein bisschen mehr zurück bezahlen.

Schon praktisch so ein verregneter Sonntag morgen.

Man könnte ja eine leicht depressive Stimmung aufkommen lassen. Feiertag, die Chance zum Entspannen und draußen regnet es in Strömen. Irgendwie nervig, dieses Schmuddelwetter.

Denkt man jedoch eine Woche zurück, da war es warm, trocken und windig. Da hieß es jeden Abend Blumen und Wiese bewässern. Denn alles war am vertrocknen.

Somit sehe ich den heutigen Tag einfach mal positiv. Wenn es heute so weiter regnet, am Wochenende schön wird, muss ich frühestens nächste Woche wieder unseren Garten bewässern. Das heißt, es gibt es schönes entspanntes Wochenende.

Außer es ist zu trocken und unsere Wiese schiesst diese Tage wieder nach oben. Dann muss ich Rasen mähen.

Fazit: Es gibt gar kein richtiges Wetter. 🙂

So meine Devise. Immer wieder hört man Leute laut über die Politik in Deutschland und Europa klagen und schimpfen. Meine Frage dazu ist fast immer: „Hast du gewählt?“

Wer nicht zur Wahl geht, egal dabei um welches es sich handelt, hat keinen Grund sich zu beklagen. Schließlich hat er dann seine Stimme verschenkt und die Anderen haben halt die Mehrheit bekommen.

Daher mein Tipp, am 07.06.2009 wählen gehen, denn Du hast die Wahl.

Weitere Informationen zur EU Parlamentswahlen gibt es unter anderem auf www.europaparl.de und www.europarl.europa.eu.

Wer noch unschlüssig ist, welcher der 32 Parteien er seine Stimme geben soll, dem kann sicherlich der Wahl-O-Mat weiterhelfen.

Aus 38 Fragen ermittelt der Wahl-O-Matdeine Übereinstimmung mit dem Parteiprogramm der einzelnen Parteien. Der Wahl-O-Mat ist keine Wahlempfehlung! Er ist ein Informationsangebot und soll Lust machen, sich weiter mit Politik und Wahlen zu beschäftigen.

Bei einer Objektbesichtigung entdeckte ich heute einen ganz tollen Schalter an der Wand.

Damit da keiner sinnlos drauf herumdrückt, wurde er vor einiger Zeit beschriftet.

Eine tolle Lösung für einen Neubau und für mich somit Spruch der Woche.

Die Tage dachte ich noch, es gibt zu wenig Bilder von mir. Dann entdeckte ich diesen Schnappschuss. Herrlich! Ich sollte mich doch nicht immer hinter der Kamera verstecken.

Mit auf dem Bild ist Ausnahmsweise nicht mein Schatz, sondern Schnitzel. Aber das hat wohl jeder erkannt. 🙂

Nun müsst ihr euch das Bild für eine Weile in meinem Weblog anschauen.

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Zumindest die Innenaufnahmen am Set neben meinem Büro. Kurz vor meinem Urlaub wurde die letzten Einstellungen gedreht. Als ich Christoph Maria Herbst im Treppenhaus traf, fragte ich, ob er für ein paar Leute noch Autogramwünsche erfüllt. Dies erledigte er prompt und ließ mir sogar noch eins für Schnitzel und mich zukommen.

Nach meinem Urlaub wird es dann wohl wieder bisschen ruhiger bei uns im Haus. So Dreharbeiten im laufenden Betrieb sind halt schon manchmal anstrengend.

Was sehr schön war, das gesamte Team war immer freundlich und gut drauf. Da war es auch kein Problem, wenn man während den Einstellungen mal nicht in oder aus seinem Büro kam.

Wann die vierte Staffel gesendet wird, steht noch nicht fest. Das kann man bestimmt bald bei ProSieben nachlesen.

Bereits am Wochenende machten Michael und Regina den Vorschlag mal nach Noordwijk (Niederlande) zu fahren. Eine Idee, die bei über 2,5 Stunden Anfahrt für einen Tagesausflug, nicht gleich für Begeisterungsstürme sorgte.

Kurz noch mal im Internet geschaut, ob es sich lohnen könnte. Unter www.noordwijk.info und www.noordwijk.nl gab es dann überzeugende Argumente.

Wir schnappten uns den großen Kombi von Sascha, packten beide Hundeboxen rein und schon fuhren wir zu sechst nach Nordwijk.

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Noch etwas unruhig und ungewohnt, aber es geht. Zum Sonntagsspaziergang fuhren Sascha und Schnitzel im Mazda MX-5. Ich musste draußen bleiben und nahm ein anderes Fahrzeug.

Danke an Andrea von der Huschu für das geniale Foto.

Sascha, als jüngster in unserem Haus, hat jedes Jahr als letztes von uns vier Geburtstag. Ein Grund mehr lauter liebe Menschen zu einer Party einzuladen. Eine positive Wettervorhersage veranlasste uns den Garten in eine angenehme Party Location zu verwandeln. Was uns wohl auch sehr gut glückte, denn unsere Gäste waren wieder recht hartnäckig.

Die Ersten, mit gleichzeitig auch der weitesten Anfahrt aus Dresden, erschienen schon um 16:00 Uhr. Partyende war gegen 01:30 Uhr, nachdem wir die letzten Gäste ins Taxi verfrachtet hatten.

Herrlich, eine turbulente und gleichzeitig ganz entspannte Party. Viele Hunde und viele Kids sorgten dafür das man in Bewegung blieb und das Wetter, bei nicht allzu warmen Temperaturen, sorgte für entsprechenden Bier- und Sangriaumschlag.

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Nachdem ich mich nun über zwei Wochen im Hofklo austoben durfte, war er nach Abschluss der Arbeiten Zeit für etwas Dekoration.

Bei der Raumgröße fast schon wieder eine Herausforderung. So stürmten Sascha und ich mal zu IKEA und schauten was es da so gab. Die Klobürste VIREN für unter einen Euro, stand schon vorher fest. Besser ab und an austauschen als das Ding da abgenutzt herumstehen lassen, ist bei dem Preis die Devise.

Da ich keinen Papierhandtuchspender aufhängen durfte, überzeugte ich Sascha, dass es sich eine gescheite „Gästehandtuch-Lösung“ einfallen lässt. Gesagt getan, einfach NÄCKTEN Frotteehandtücher zum Preis von 3,80 €, ein Schnäppchen für insgesamt 20 Stück.

Behälter für Abfall und gebrauchte Handtücher waren auch schnell gefunden. Passend in weiß, wie die Hauptfarbe des Hof-Klos, aus der Serie VIEREN. Als Klorollenhalter haben wir mal was anders genommen. PERISKOP, halt was IKEA-mäßiges, aber praktisch. Ein Spiegel sollte auch noch rein. Das wurde schon schwieriger. Schnell einigten wir uns auf einen Bilderrahmen, in dem eine Spiegelfliese eingeklebt werden sollte. Voila, alles zusammen, bis auf die Lampe.

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Am Mittwochabend war wie vereinbart unser Sanitärinstallateur da. Besser gesagt, Zako von Seelig Sanitär. Der Chef, Michael, kam später auch noch vorbei und schaute sich die Arbeiten an. Waschbecken, WC-Schüssel und Heizung waren recht schnell installiert.

Bis es soweit war hatte ich noch einen neuen Bodenbelag in unser Miniklo reingelegt. Einzelne Elemente wurden noch lackiert, geschliffen und gestrichen.

Heute ging es dann in die Finale Phase. Ränder und Fugen wurden mit Silicon ausgespritzt. Die frisch lackierte Tür mit neuen Beschlägen versehen und wieder eingehängt. Abschlussleiste befestigt. Kleine Ausbesserungen mit Pinsel vorgenommen. Und zum Schluss noch einmal ausgekehrt.

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Die letzten zwei Abend habe ich noch mal reingehauen. Die Wände im Hofklo sind fertig. Eine neue Bodenplatte, die noch verschönert werden muss, ist drin. Heute habe ich mich mit Lackierarbeiten beschäftigt. Tür, Ablage und Fensterbank haben den ersten Anstrich erhalten und sind derzeit am trocknen.

Morgen werden Waschbecken, Toilette und Heizkörper vom Profi gesetzt, anschließend befasse ich mich mit Kleinkram. Silikon hier, Acryl dort, bisschen Pinseln, Bodenbelag verlegen und dann sieht es fast so aus, dass am Feiertag nicht mehr viel gemacht werden muss. Da freue ich mich doch drauf.

Die Tage gibt es dann Bilder, wenn alles fertig ist.

Als heute Morgen um 8:00 Uhr der Wecker klingelte, der Regen auf das Dach prasselte, hieß es erst einmal Wecker aus und umdrehen. Um 09:00 Uhr war dann doch aufstehen angesagt, obwohl es noch regnete. Der Tag fing halt einfach bisschen ruhiger an.

Dann packte es mich doch und ich wurde wieder eins mit meinem Projekt. Noch ein bisschen Farbe verteilen und dann ging es los mit Paneele zu schneiden. Bei der Raumgröße hat man natürlich keine Chance „Meter zu machen“. Jedes zweite Teil ist eine Maßanfertigung.

Am schlimmsten war der Bereich der Vorwandinstallation. Acht Elemente und jedes bekam ein Loch, ein Ausschnitt und Zuschnitt. Ist dennoch ganz gut geworden, obwohl ich für die Wand dann doch 10 Paneelen brauchte. Zwei landeten dabei einfach im Müll.

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Heute hieß es erst einmal einkaufen gehen. Der Kühlschrank und die Getränkekisten waren leer, so mussten wir heute auf jedem Fall los. Denn ohne Mampf keinen Kampf.

Gegen Mittag machte ich mich dann wieder in unser Hofklo, dass immerhin 1,5 m² groß wird. Die Türzarge hatte ich gestern Abend noch erledigt und wir empfanden das Ergebnis als gut.

Heute hieß es Tapete kleben, Fenster- und Fensterrahmen nach streichen, Ränder mit Acryl ausspritzen, die Decke und die Fensterwangen weißen etc. Lauter kleine Flächen, die es galt zu bearbeiten.

Man glaubt gar nicht, wie viel Zeit bei so einem Kleinkram drauf geht. Zwischendurch habe ich dann noch schnell den Rasen im Garten gemäht. Wenigstens etwas Fläche am heutigen Tag geschafft.

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Vielen Dank für die zahlreichen Zusendungen zum Gewinnspiel „The Inner Land“ von Shaped Signs. Alle Formulare, die jetzt noch versendet werden, können nicht mehr berücksichtigt werden.

Bis zum 18.Mai 2009 werden die Gewinner ermittelt und veröffentlicht.

Ganz herzlichen Dank für Euer überwältigendes Interesse.

Heute Abend, wie auch gestern Abend, habe ich noch ein bisschen gewerkelt. Diverses zugeschnitten, lackiert, vorbehandelt, geschliffen, gebohrt und gesägt.

Fazit: Lieber ein Wohnzimmer oder eine ganze Etage renovieren bzw. sanieren, als ein 1,67 m² kleinen Raum.

Man muss seine Arbeit irgendwie so koordinieren, dass man nicht stundenlang darauf wartet bis irgendwas trocken ist.

Morgen geht es weiter.

…so die lapidare Aussage eines Mitarbeiters der GE Money Bank. Der nun heute mich zurück gerufen hat, nachdem meine Finanzberaterin meiner neuen Bank, mal nachfragte was mit dem Konto geschehen ist.

Anstelle das Konto am 01.06.2009 zu löschen, wurde es am 11.05.2009 gelöscht. Sind ja schon Daten, die man durcheinander bringen kann. Nun wurde mein Konto reaktiviert. Klasse, denn mir bringt das nichts mehr. Online Banking ist platt, Reaktivierung dauert mindestens eine Woche, meine EC-Karte eingezogen und das Geld vom Konto irgendwo unterwegs.

Ich bin einfach nur stinksauer.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

das haben sie ja richtig toll hinbekommen. Nachdem ich es leid war, mich mit Ihren Service herumzuärgern, habe ich meine Kontolöschung zum 01.06.2009 veranlasst.

Was machen Sie mit einem langjährigen Kunden, es müssen so 20 Jahre gewesen sein? Sie schicken ihn in die Wüste.

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Während wir am Wochenende mit Swatch The Club Deutschland in Hamburg den 820. Hafengeburtstag feierten, wurde bei uns im Haus gearbeitet.

Nach diversen Vorarbeiten war die Zeit reif für eine Vorwandinstallation. Am Freitag wurde alles abgesprochen und am Samstagmorgen war der Installateur unseres Vertrauens, Michael Seelig und sein Mitarbeiter Zako, im Haus. Alles was besprochen war wurde erledigt und die Baustelle sauber hinterlassen.

Heute habe ich mich dann mal weiter mit unserm Projekt befasst. Nun ging es darum, die Vorwandinstallation mit Gipskarton zu beplanken. Eigentlich hatte ich noch mehr vor, jedoch blieb es am heutigen Abend bei den zwei Lagen Gipskarton.

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Der Start ins Wochenende war geprägt von Firma und „on Tour“. Heute am Sonntag schaute ich mal nach was in unserer Scheune noch an Material herumliegt, dass verbaut werden könnte. Siehe da, ich wurde fündig und heute viel der Startschuss für unser „Hofklo“.

„Hofklo“ ist der Arbeitstitel für unser Gäste-WC, welches sich im Erdgeschoß mal befinden soll.

Als erstes brachte ich in kürzester Zeit eine Gipskartondecke an. Was bei bei 1,7 qm Grundfläche auch recht einfach ist. Da machte sich die Größe des Raumes sehr schnell bemerkbar. Zum zu zweit Arbeiten, hat man da kaum eine Chance. Als nächstes bereitete ich eine Unterkonstruktion für die Wände vor. Ganz Old-School, mit Dachlatten.

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Wer mein Weblog kennt, weiß das ich hier hin und wieder über Musiker schreibe, bzw. das ich auch noch eine Mike Oldfield Fan Seite betreibe. Ab heute gibt es nun gemeinsam mit meiner Fanpage ein kleines Gewinnspiel. Viel Spaß beim mitmachen!

Gebe drei Antworten auf drei Fragen, schon kannst du ein Album „The Inner Land“ von Shaped Signs gewinnen.

Unter allen richtigen Einsendungen, die bis zum 15.05.2009 um 23:59 Uhr eingehen, werden anschließend drei glückliche Gewinner ausgelost. Richtig gelesen, es wird dreimal das Album „The Inner Land“ von Shaped Signs verlost.

Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und erhalten, sofern die Anschrift angegeben wurde, ihren Gewinn per Post zugeschickt.

Die Fragen dürften nicht zu schwer sein, dennoch einen Tipp. Lese doch einfach mal den Bericht vom Tag der Veröffentlichung des Albums „The Inner Land„.

Eine Teilnahme ist nur über das folgende Kontaktformular gültig.
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„Shaped-Signs“ hat Wort gehalten. Nachdem es ausreichend Vorbestellungen im Vorfeld gegeben hatte, wurde das neue Album „The Inner Land“ auf CD gepresst.

Seit Herbst 2006 haben Volker Kaufmann und Ron Grahnert an ihrem dritten Album gearbeitet. Wer sich mit „Shaped-Signs“ schon beschäftigt hat, weiß dass die Beiden einige Kilometer entfernt wohnen. Ron in Dresden und Volker in der Nähe von Köln.

Immer wieder gab es in der Vergangenheit ein paar kleine Happen aus dem neuen Album „The Inner Land“, dass zu Beginn den Arbeitstitel „Daydream“ trug. Allerdings diesmal etwas zurückhaltender als bei „Nature´s Odysee“ oder „Exodus“. Es gab eine ganze Menge von Gründen, warum das Album so lange gebraucht hat. Umso mehr können wir uns freuen, dass es nun endlich da ist.

Heute war also endlich der Tag, der Tage. Offizielles Release von „The Inner Land“. Das warten hat sich gelohnt. Das Album ist eine kleine Abenteuerreise, ein Erlebnis und vollgepackt mit Überraschungen.
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Typisch Schatzi. Da hat er seit gestern seinen neuen Firmenwagen und den Auftrag für die Woche, einen Oleander für unseren Garten zu organisieren.

Der Oleander ist gleichzeitig ein verspätetes Geburtstagsgeschenk für mich, von einem edlen Spender. Heute Mittag klingelte das Telefon. Frage, welche Farbe? Ich darauf: „Such einen schönen aus, der dir auch gefällt.“

Gesagt getan, Sascha verwirrt die Leute im Gartencenter und Schnitzel im Kofferraum. Warum? Als ich heute Nachmittag nach Hause kam, sah ich dann unser Prachtstück. Einen über 2 Meter hohen Oleander. Was da nicht alles in seinen neuen Wagen passt.

Der Oleander ist super schön. Nun hoffen wir mal das sich unser „Olli“, so wurde er getauft, bei uns im Garten wohlfühlt.

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Links in der Navigationsleiste stehen immer die Beiträge von vor einem Jahr. Da schaue ich sogar selbst oft genug rein. Und was sehe ich heute? Ein Beitrag mit „Unser Schnitzel„.

Was war und ist er doch für ein süßer Kerl. Ich will den Kerl echt nicht missen.

Ich habe einen tollen Mann, einen tollen Hund, liebe Schwiegereltern an meiner Seite und lebe mit allen tollen Menschen in einem tollen Haus. Was will ich mehr. Ich bin Glücklich.

Damit unser Schnitzel (Labi-Mix mit rund 30kg) im Auto fast so sicher unterwegs ist wie wir, haben wir ihn für meinen neuen Firmenwagen eine neue Hundebox spendiert. Bisher hatte ich in meinem VW Passat eine faltbare Stoffbox. Die war praktisch und leicht zu transportieren. Im neuen Mercedes Benz GLK ist allerdings nicht ganz soviel Platz für diese Box gewesen. Der Kofferraum ist halt nicht mit einem Kombi zu vergleichen.

So machten wir uns auf die Suche nach etwas stabilen und bezahlbaren. Wenn man ein ganz neues Fahrzeugmodell bekommt, sieht es generell erst einmal schlecht aus. Die meisten Hersteller entsprechender Transportboxen boten jedoch, bei Anfrage, Maßanfertigungen an. Die Preisdifferenzen waren dabei immens.

Irgendwann fand ich die Seite www.ei-li.de. Zwei Emails und ein Telefonat später war die Sache eingestielt. Zum fairen Preis bekamen wir innerhalb von ca. 3 Wochen eine passende Box auf Maß gefertigt.

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“Shaped-Signs”, Volker und Ron, haben es geschafft. Nach einer Vielzahl von Vorbestellungen war das Vorhaben, “The Inner Land” auf zu CD zu pressen, geglückt.

Alle Fans die auf der Webseite ihre Vorbestellung getätigt haben, sollen das dritte Album von “Shaped-Signs” pünktlich zur offiziellen Veröffentlichung in ihrem Player haben. Man kann auch weiterhin unter www.shaped-signs.com das Album käuflich erwerben. Persönlich freue ich mich auf das neue Album sehr. Es hat immerhin drei Jahre bis zur Fertigstellung gedauert.

Für alle Fans, die das Album vorbestellt haben, gibt es in Kürze noch ein kleines Downloadalbum mit dem Namen “Test Transmission” kostenlos oben drauf. Auch darauf kann man sich freuen.

„Test Transmission“ wird quasi ein viertes Album, es wird aber zunächst „nur“ im mp3 Format im auxiro Shop von www.shaped-signs.com erhältlich sein. Es wird nicht so umfangreich sein wie die drei vorherigen Alben. „Eher so im EP Format (ca. 20 Minuten).“ So Volker, von Shaped-Signs. Möglicherweise folgt später ein komplettes Album, je nachdem, wie sich das Projekt weiterentwickelt. Wie der Name schon erahnen lässt, wird „Test Transmission“ etwas anders als die bisherigen Songs von Shaped-Signs klingen. Man darf also gespannt sein.

Wieder einmal der Tag der Tage. Vor 97 Jahren versank die RMS Titanic auf ihrer Jungfernfahrt. 54 Jahre später, anders ausgedrückt vor 43 Jahren, sank ich nach meiner Geburt in die Arme meiner Mutter.

Heute 43 Jahre später, wie jedes Jahr am 15.April, feierte ich meinen Geburtstag. Ganz still und leise sollte es werden. Keine Party und keine Geschenke. Eins davon habe ich geschafft. Es gab dieses Jahr keine Party, da ich einfach nicht ahnen konnte dass wir so tolles Wetter bekommen. Sonst hätte ich….., habe ich aber nicht. Das Ganze wird zusammen zu Saschas Geburtstag nachgeholt. Da sollte es auch schön sein.

Still und leise war es überhaupt nicht. Ich war den ganzen Tag mit Anrufen, Emails und Nachrichten beschäftigt und konnte gar nicht mit jedem einzelnen ausgiebig klönen.

Daher an dieser Stelle meinen ganz lieben Dank an alle Menschen, die heute an mich gedacht haben. Egal ob Anruf, SMS, Email, Nachrichten in den Social Networks, wie www.xing.com, www.wer-kennt-wen.de, www.facebook.de und diversen Foren, wie zum Beispiel www.menschundhund-schulze.de.

Leute ihr seit Spitze! Ganz lieben Dank dafür! Mit EUCH will ich alt werden!

Wie schon geschrieben, haben wir Karfreitag im Garten ein wenig gewuselt und anschließend lecker gegrillt.

Am Samstag erledigten wir noch ein paar kleine Einkäufe und legten uns dann mit unserem Treppenhaus an. Da es noch bis zur Gesamtsanierung etwas dauert, die Kosten für eine neue Treppe sind einfach immens, entschieden wir uns die Wände zu weißen. Samstag schafften wir es in aller Ruhe bis zum 1.OG hinunter und am Sonntag sollte evt. der Rest dran kommen. Zwischendurch wurde noch in der Scheune weiter aufgeräumt.

Das Wetter war auch Bestens, so konnten wir am Samstag zum zweiten Mal lecker Grillen. Am Sonntag setzten wir das Projekt Treppenhaus fort. Nun ist alles an Raufaserfläche gestrichen und ich werde in den kommenden Tagen noch ein paar Lampenkabel verschwinden lassen. Das Wetter war am Sonntag nicht ganz so schön, was unsere Außenaktivitäten etwas einschränkte. So faulenzten wir auch ganz einfach mal zu Hause und genossen das ruhige Landleben.

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Die Arbeit am heutigen Karfreitag hat sich gelohnt. Nachdem wir den ganzen Vormittag im Garten und in der Scheune für Ordnung gesorgt hatten, konnten wir uns am späten Nachmittag selbst belohnen.

Unsere Terrasse haben wir nun auf Sommer umgestellt. Sonnenschirm, Tisch und Stühle raus, dazu den Grill gestellt und es kann losgehen. Wir haben heute im Kreise der Familie und mit guten Freunden die Grillsaison 2009 für uns eröffnet. Das wurde auch Zeit.

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen konnten wir gemütlich und genüsslich auf auf unserer Terrasse verweilen. Die Hunde waren beschäftigt und konnten nach Herzenslust toben, während die Menschen klönten und leckeres Essen zu sich nahmen.

Ein Feiertag, wie er nicht sympathischer sein könnt.

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Es ist zwar erst Karfreitag und der Osterhase lässt sich noch ein bisschen Zeit, nur möchte ich es an dieser Stelle nicht versäumen euch rechtzeitig ein schönes Osterwochenende zu Wünschen.

Das Wetter soll ja, abgesehen von ein paar Regenschauern, recht schön werden. Frühlingshafte Temperaturen bis 23° sind angesagt. Ich höre schon die ersten Leute stöhnen, wenn es so warm wird.

Wie dem auch sei. Feiert schön Ostern, genießt das lange Wochenende und seit einfach gut drauf.

Für den Fall das es doch ein bisschen mehr regnet, hier noch ein Tipp.

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…was ganz anderes machen. Normalerweise war es mein Wunsch, meine Webseite www.hibernaculum.de umzubauen, neu zu gestalten und aufzufrischen.

Herrliche Weichmacher, gelle? Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Gut was ist in den letzten Monaten passiert, das dort nichts passierte?

Heute mal ein bisschen Technik.

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Immer wieder fragen Leser nach einem Newsletter oder ähnlichem, um auf dem Laufenden gehalten werden. Um dem gerecht zu werden, habe ich ein wenig am Weblog gearbeitet. Es gibt nun zwei ganz einfache Möglichkeiten um regelmäßig den News zu erhalten, ohne das man jedes Mal auf der Webseite nachschauen muss.

1. Auf der linken Seite findest du im unteren Bereich das Feld „Newsletter“ dort kannst du das kleine Formular ausfüllen. Anschließend erhältst du eine Email mit einem Link, den du bestätigen musst. Das ist erforderlich, damit dieser Weblog nicht zum Spam versenden benutzt wird. Nach deiner Bestätigung erhältst du eine weitere Email. Ab dann sendet dir das System in regelmäßigen Abständen die neuesten Informationen von www.stawi.net zu.

Wunder dich nicht, wenn das Meiste bei der Anmeldung in Englisch beschrieben wird. Ich hatte noch nicht die Zeit und Lust alles zu übersetzen.

Bei Problemen und Fragen sende am besten eine Nachricht über das Kontaktformular.

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Heute habe ich meine älteste Webseite abgeschaltet. Ab sofort erreicht man über www.stawi.de dieses Weblog. Wer in Vergangenheit mal reingeschaut hatte, sah sehr schnell dass sich da schon eine ganze Weile nichts mehr getan hat. Daher entschloss ich mich die beiden Domains www.stawi.net und www.stawi.de nun zusammenzulegen.

Ein bisschen Geschichte

Stawi.de ist meine älteste Domain, die ich auch weiterhin behalten werde. www.stawi.de gehört mir seit 27.07.1998. Mit eignen Webseiten hatte ich bereits 1997 begonnen. www.stawi.net kam 15.03.2000 dazu.

Mit www.stawi.de habe ich immer mit reinen „html“ bzw. Frontpage-Unterstützung  gearbeitet. Mit www.stawi.net  hielten bei mir die ersten php-Seiten Einzug.

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Nach getaner Arbeit war ich mit Schnitzel bei zwei guten Freunden. Regina und Michael hatten zum Klönen und Abendesse eingeladen. Als Strohwitwer für mich super praktisch, denn Sascha war noch in Paris.

Regina hatte entschieden die Grillsaison 2009 zu eröffnen. Bei dem herrlichen Frühlingswetter eine super Idee. So saßen wir gemütlich bis zum Untergang der Sonne im Garten und futterten leckeres Grillfleisch. Ein tolle Ausklang, für eine stressige Woche.

Es wird Zeit das wir unseren Grill nun auch startklar machen.