2009

Rückblick

Vom 15.- 22.12.2009 gab es in meinen Weblogs fast täglich einen Bericht aus New York. Zusätzlich gab es aktuelle Neuigkeiten auf Twitter und Facebook zu lesen. Die Begeisterung von Freunden und Bekannten hat mich selbst überwältigt. Wir waren über 6.200 km weit von der Heimat entfernt und doch vielen Menschen sehr nah. Da hat uns der Urlaub einfach nochmal soviel Spaß gemacht.

Nun habe ich es geschafft aus rund 2000 Bilder einige heraus zu suchen, die mir recht gut gefallen. Die habe ich nun alle in ein neues Fotoalbum auf www.stawi.net gepackt. Insgesamt gibt es da über 850 Bilder zu sehen. Bestimmt ist da für jeden etwas dabei.

Aus diesen Bildern habe ich nun mal 14 Favoriten herausgesucht die ich hier schon mal präsentiere.

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Bis zum 14.12.2009 habe ich einiges an meinem neuen Firmenwagen gar nicht so kritisch gesehen oder beachtet. Nun fahre ich den Mercedes GLK 220 CDI (First Edition) seit neun Monaten. In der Werkstatt war er insgesamt viermal unplanmäßig, einmal zur Inspektion bei km-Stand 25.000 und einmal zum Winterreifen wechsel.

Der letzte Werkstattaufenthalt hat mich diesmal richtig verärgert. Aber der Reihe nach.

Am 17.03.2009 habe ich den GLK von unserem Leasing Partner übernommen. Bereits am 10.06.2009 hatte ich die ersten 10.000 km auf der Uhr. Bis dahin alles ohne Probleme.

Am 21.07.2009 hatte ich bei 14.601 km das erste Mal ein unerträgliches Pfeifgeräusch bei rund 180 km/h wahrgenommen. Mein erster Besuch im Mercedes Center, Mercedes Allee, in Köln war von guten Service und Freundlichkeit geprägt. Ich fühlte mich in guten Händen und man nahm sich meiner Probleme an. Mietwagen / Ersatzwagen war vollkommen unproblematisch.

Der Dichtungsgummi der Windschutzscheibe wurde als Verursacher ausgemacht und erklärt. Ab gewissen Geschwindigkeiten beginnt er zu vibrieren, was dann ein Pfeifgeräusch auslöste.

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Toilette und Hygiene und Sauberkeit auf der Toilette ist ja immer so Ding. Keiner würde gerne zugeben das er als Klofrau arbeitet, Toiletten den ganzen Tag reinigt oder sich nicht immer die Hände nach dem WC-Gang wäscht. Wir Deutschen haben das in der Regel aus meiner Sicht einfach ein Defizit.

Prüde wie die Amerikaner, aus meiner Sicht sind, zeigen sie derzeit auf dem Times Square in New York, dass es auch anders gehen kann.

Ich nenne es mal Häufchen oder Kacka machen als Event. Da so etwas geht, habe ich bereits als Hundebesitzer gelernt. Nun sollte mal der Mensch dran kommen. Charmin in USA zeigt es derzeit in einer witzigen Aktion, dass man den Stuhlgang zum Ereignis machen kann. Dabei wird das Charmin Papier entsprechend vermarktet.

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Die letzten zwei Tage habe ich auf www.swatch.stawi.de von unserem Trip nach New York und dem Swatch The Club Xmas Event 2009 berichtet.

Der gestrige Abend war ein super schöner Abend und ein toller Abschluss für unseren Event. Swatch The Club hat sich deutlich als Club für die vielen Member aus aller Welt dargestellt. Das war einfach wunderbar und man sieht sich deutlich als Mitglied der großen Swatch Familie. Ich behaupte sogar, in New York hat Swatch deutliche Zeichen gesetzt.

Spaßig war für mich auch ein Wiedersehen mit Billy The Artist. Wir hatten uns während des Swatch Events in Venedig flüchtig kennengelernt. Billy war super gelaunt und ich hatte das Gefühl ich treffe einen guten Kumpel in New York.

Dementsprechend wurde es am Sonntagabend spät und wir kamen heute noch ganz so früh aus unseren Betten. Dennoch trafen sich einige Swatch Member gegen 8:00 Uhr zum Frühstück. Anschließend gab es dann auch schon die ersten Abschiedsszenen. Wir machten uns auf den Weg und gingen die 5th Avenue in Richtung Central Park. Nach dem Besuch in einen Läden setzten wir uns in die U-Bahn und fuhren zu 86th Straße. Von dort liefen wir weiter zum Guggenheim Museum. Uns zog dort die Architektur hin und weniger die Kandinsky Ausstellung. Obwohl man bei der Menge der ausgestellten Bilder eigentlich ein Fan werden müsste.

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Ich setzte mal voraus das es die letzten Tage ein bisschen was zu lesen gab. Sollte dem tatsächlich nicht so sein, liegt es wohl daran das wir im Xmas-Shopping-Fever sind. Seit Dienstag sind wir in New York. Heute am 4.Advent feiern wir mit Swatch The Club, den Weihnachtsevent 2009 in New York USA.

Euch allen einen schönen vierten Advent.

Für alle Leser dieser Seiten ein kleiner Hinweis in eigener Sache. Gestern Abend startete der Weihnachtsevent 2009 von Swatch The Club.

Weitere Berichte und Bilder gibt es auf www.swatch.stawi.de.

Hier wird es entsprechende Hinweise und kurze Berichte geben.

Auf dem Weg zum Frühstück spürte man es schon. Es ist verdammt kalt am Morgen. Okay, wir haben wohl um die -5° Grad „nur“ gehabt. Der Wind der um die Häuser weht macht dies jedoch recht unangenehm.

Weniger Outdoor, mehr Indoor die Devise. Wir marschierten erst einmal 6 Straßen hoch und bummelten um das Rockefeller Center. Anschließend ging es ins MoMa. Highlight in diesem Museum war dabei die Tim Burton Ausstellung.

Ich sorgte ein bisschen für Aufsehen. Die Tage habe ich schon den Deckel für die Kameralinse verloren und einen neuen gekauft. Als ich im sechsten Level stand und ein Foto machen wollte, fiel mir besagter Deckel herunter. Nicht so tragisch, wenn es nur nicht 4 Etagen nach unten gegangen wäre. Die freundliche Security hob den Deckel auf und wartete bis ich herunter kam. Freundlich und mit einem Lächeln bekam ich meinen Deckel wieder. Schön das die Leute auch mal locker bleiben können.

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Den Tag begannen wir mit einem entspannten Frühstück. Dabei merkten wir schon, es wird ein kalter Tag. Blauer Himmel, Sonnenschein und -2° Grad, die sich wie -10° Grad anfühlten.

Das blieb den ganzen Tag dann auch so. Wir wollten heute mehr die U-Bahn nutzen und uns weniger im Kalten aufhalten. Das mit der U-Bahn hat gut funktioniert, allerdings haben wir heute auch wieder einige Kilometer gut gemacht.

Erst ging es Downtown zu 21 Century. Ergebnis, drei Stunden Kaufrausch ausleben. Was war das herrlich. Um noch bisschen Kultur mitzunehmen, ging wir kurz zur Trinity Church. Schon interessant, so eine Kirche mitten in der Stadt.

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Heute Morgen war gegen 7:00 Uhr Ortszeit nicht mehr an Schlafen zu denken. So zogen wir schon gegen 8:00 Uhr zum Frühstück los. Danach ging es zum Empire State Building. Wie hatten gelesen das man da früh sein muss. Ein guter Plan, denn wir kamen ohne Wartezeit auf die 86. Etage. Uns lag Manhatten und die Umgebung zu Füßen. Strahlender Sonnenschein bei -2° (Gefühlt mindestens -10° Grad) und fast wolkenloser Himmel ließen uns sehr weit gucken.

Danach bummelten wir ein bisschen durch die Geschäfte, ehe wir uns mit der U-Bahn auf dem Weg machten. Die New Yorker U-Bahn, die wir aus dem Fernsehen kennen, war das erst einmal nicht. Was sind die Bahnsteige schmal gewesen. Keine 2 Meter von der Wand bis zur Bahnsteigkante. Und die Subway fährt alles, nur nicht langsam.

Wir landetet erst einmal an der falschen Station, was passieren kann, und mussten nun ein bisschen länger durch die Straßenschluchten spazieren. Vorbei an der City Hall war unser nächstes Ziel Saint Paul Church. Von dort aus, schauten wir uns die Dimensionen von Ground Zero an. Mehr als riesig und etwas, was man im Kopf behält.
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Bzw. „No photos!“ war unsere heutige Begrüßung in der USA. Merke, man darf vom Terminal aus auf dem JFK Airport keine Bilder von sich oder dem Flugzeug machen. Die Amis werden immer jecker.

Der Flug startete heute mit nur wenig Verspätung ab Frankfurt/Main. Da mein Wagen gestern Abend noch die Werkstatt musste, fing der Tag generell entspannt für uns an. Inklusive Taxifahrt zum Airport.

Unser Fluggesellschaft, Singapore Air, war eine gute Wahl. Der Service und der Platz im Flieger waren für die Strecke genau richtig.

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Party ist ja schon fast untertrieben. Unser Event zum Jahresende war wieder einmal nur herrlich. Über 60 Freunde, Bekannte, Kollegen und Nachbarn tummelten sich bei uns auf dem Hof. Die Ersten waren eine Stunde zu früh da und die Letzen verließen uns am 0:30 Uhr.

Glück hatten wir wieder einmal mit dem Wetter. Es blieb trocken bis zum Schluss, die Temperaturen sorgten bei weniger als 5° Grad, für hohen Glühweinkonsum und unsere gegrillten Burger fanden reißenden Absatz.

Auch wenn unsere 4.Hofparty dieses Jahr eine Woche früher als sonst war, so ist es für uns der eindeutige Weihnachtsevent 2009 gewesen.

Ganz lieben Dank an alle unsere Gäste. Ihr wart super und habt uns deutlich gezeigt, dass ihr euren Spaß hattet. Genauso, wie wir es uns gewünscht haben.

Hier noch einige visuelle Eindrücke.

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Wie schon im Vorjahr gibt es die Meldung zur Party. Egal was für ein Wetter, die Hofparty findet statt! Dieses Jahr haben wir mal richtiges Glühweinwetter. Was wollen wir mehr?

Vorhersage für: Samstag, 12.12.2009
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| Wind | NO-Wind, Staerke 3 (Bft)
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| Vormittag | 3 Grad C. | Schneeregen
| Nachmittag | 3 Grad C. | Schneeregen
| Abend | 1 Grad C. | Schneeregen
| Nacht | -1 Grad C. | aufgelockert bewoelkt
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Vormittags faellt bei 3 Grad Schneeregen, auch am Nachmittag gibt es bei Werten um 3 Grad Schneeregen. In der Nacht ist es wechselnd bewoelkt bei Werten um -1 Grad.

Quelle: www.donnerwetter.de

Kleiner Tipp: Warme Schuhe und warme Klamotten anziehen, sonst könnte es kühl werden.

Die Tage habe ich ein paar Bilder von Mitarbeitern gemacht. Schnitzel war auch in der Nähe und war recht spaßig drauf, weil so viel bei mir im Büro los war.

Da musste ich ihn natürlich auf fotografieren. In der Zwischenzeit scheint er zu wissen, dass ich von ihm etwas erwarte, wenn ich die Kamera in der Hand habe. Es dauerte so auch nicht lange und er spielte den Clown.

Während ich jemanden fotografierte flitzte er durchs Büro und bekam von mir die Ansage „Sitz“. Rumms da saß er und schaute mich ganz seltsam an. Bei so einem Blick muss man einfach den Auslöser betätigen.

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Wir haben tatsächlich schon den ersten Advent. In 26 Tagen ist Weihnachten und dann ist das Jahr 2009 schon fast zu Ende.

Aktuell bin ich noch nicht ganz in Weihnachtsstimmung. Wenn ich jedoch meinen Terminkalender anschaue, dann weis ich, dass es in den nächsten Tagen noch viel zu tun gibt. Fast ein kleiner Anflug von Weihnachtsstress. Ich werde mich jedoch nicht stressen lassen. 🙂

In diesem Sinne Euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit.

Seit rund drei Jahren fotografiere ich mit Phanasonic Lumix FX01. Klein und kompakt und die Bilder sind okay. Bevor es Digitalkameras gab, hatte ich insgesamt drei Nikon Spiegelreflex der unterschiedlichsten Klassen. Seit geraumer Zeit habe ich wieder mal Lust „richtige“ Bilder zu mache. Zwar weiterhin digital, allerdings mit allen Vorzügen und Nachteile einer Spiegelreflex.

Auf die Suche habe ich mich auch schon begeben und denke nur darüber nach, welche es werden soll. Derzeit ist bei mir die Canon EOS 50D und die Nikon 300S in der engeren Auswahl. Zum Weihnachtsgeschenk wird es dieses Jahr nicht ganz passen. Denn der Spaß kostet richtig Geld. So habe ich bereits jetzt einen Vorsatz für das nächste Jahr. Ich werde mir eine Spiegelreflexkamera zulegen.

Klar, die kleine Panasonic reicht für Bilder im Internet vollkommen aus. Aber ich möchte mal wieder richtig gute Bilder machen, von denen man vielleicht auch mal ein paar Abzüge machen kann.

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Es ist wieder bald soweit. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger und Weihnachten ist auch nicht mehr fern.

Zum vierten Mal steht in diesem Jahr unsere Hofparty an. Dieses Jahr mit neuem Motto, neuen Ideen und eine Woche früher.

Einige können sich noch erinnern. Im Jahre 2006 fand unsere erste Party in Rheindahlen statt. Es war die Helfer – Danke, Hallo – Nachbarn Party. Schließlich waren wir nicht mal vier Wochen vorher in unsere „Baustelle“ gezogen. 2006 war es kalt, es gab nicht viel zum unterstellen und unsere Gäste gingen erst spät in der Nacht.

Im Jahr 2007 gab es schon mal mehr zum unterstellen, denn es war wieder richtig kalt. Rindenmulch auf dem Boden für warme Füße und wieder massig Glühwein. Unsere Gäste dankten es uns und gingen erst weit nach Mitternacht. Mit dabei Handwerker, Freunde und Bekannte, die uns im Jahr 2007 bei unserem Haus geholfen hatten.

Im letzten Jahr, 2008, war dann alles größer und schöner. Wir hatten zusätzlich ein großes Zelt und das Thermometer ging nicht weiter runter als auf +8 Grad. Anstelle von Glühwein wollten wir schon Eistee ausschenken. Fast 50 Menschen fanden den Weg zu uns und es war wieder Urgemütlich bis weit nach Mitternacht.

2009 wird es wieder ein bisschen anders. Dennoch freuen wir uns auf unsere Gäste, die auf den verschiedensten Wegen ihre Einladung erhalten werden. Generell sind alle unsere Freunde zu unserer Party eingeladen. Es gibt nur eine Bedingung, bis zum 10.12.2009 anmelden und dabei sein.

Hier geht es zum Party-Anmeldeformular.

Wir freuen uns auf Euch!

Wir freuen uns auf Euch!

Unser Schnitzel ist nun 20 Monate jung und seit 18 Monaten bei uns. Er steckt derzeit in der Pubertät und somit auch manchmal in seinem Hormonüberschuss. Die vergangene Woche ging nun wieder und wir haben derzeit einen ausgeglichenen und fast auf das Wort hörenden Hund. Mich fasziniert der Kerl immer wieder. Ich möchte einfach nicht mehr missen. Unser Partyschnitzel gehört einfach in unser Leben.

Hier ein paar Bilder der letzten Tage.

Seltsame Körperhaltung zum Spielen.

Seltsame Körperhaltung zum Spielen.

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Im Erstellen von eigenen Grafiken tue ich mich in der Regel recht schwer. Lange Zeit fand man ein eher unscheinbares Logo auf der einen oder anderen Seite von mir. Diesen Zustand wollte ich schon lange ändern. Nur fehlten mir Ideen, Inspiration und die Technik.

Nun ist es, aus meiner Sicht, soweit und ich habe mein erstes richtiges Logo selbst erschaffen. Wunsch war etwas einfaches, schlichtes, etwas was sich verändern lässt und meinen Spitzamen beinhaltet.

Das Ergebnis gefällt meiner kreativen Gedanken gefällt mir richtig gut.
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Am letzten Wochenende verbrachte ich den Freitagnachmittag und Samstag damit in unserem Garten und Grundstück das Grün zu bändigen. Ergebnis am Samstag, insgesamt 140 kg Grünschnitt weggefahren und 240 kg Holzhäcksel auf ein Beet gebracht.

Eine Woche später, also heute, sieht man nicht mehr wirklich viel davon. Das Unkraut schießt aus allen Ecken und der Rasen könnte auch schon wieder gemäht werden.

Letzten Sonntag wurde dann gefaulenzt. Sascha und ich feierten uns ein wenig selbst, wie schon berichtet.
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Die letzten Tage war es hier ja wieder mal ein bisschen ruhiger. Dazu gab es viele Gründe. Zum einen das Wetter. Wer mag schon andauernd in der Bude sitzen? Zum anderen Arbeit, Urlaub und Diverses.

Bis Ende Juni haben wir viel Zeit mit dem Job, Schnitzel und dem Garten verbracht. Alleine an einem Wochenende haben wir rund 160 kg Grünschnitt abgefahren. Allerdings sieht man das nicht wirklich in unserem Garten.

Das erste Bild zeigt Sascha und mich beim Kaffeetrinken auf dem Piazza San Marco in Venedig / Italien. Das es dazu kam, ist wieder einmal Swatch The Club zu verdanken. Wir machten am diesjährigen Gold & Pioneer Event mit und landeten dabei nicht nur in Venedig.

Bevor wir die Lagunenstand zu sehen bekamen, gab es noch einen Ausflug, über Slowenien, nach Kroatien. Wie es dazu kam, kann man im Swatch Blog nachlesen. Den Rest erzähle ich mal kurz mit Bildern, da ich gleich wieder raus an die Luft will.
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Homosexuelle Partnerschaften
Ja-Wort auch auf dem Standesamt möglich

Schwule und Lesben dürfen ab 1. August auch im Freistaat ihre Lebenspartnerschaft beim Standesamt eintragen lassen. Der Landtag beschloss ein entsprechendes Gesetz. Bislang war eine Eintragung in Bayern nur beim Notar möglich.

Das dazugehörige Gesetz über die Eingetragene Lebenspartnerschaft auch Lebenspartnerschaftsgesetz bzw. „LPartG“ wurde bereits am 16.02.2001 beschlossen und trat am 01.08.2001 in Kraft.

Rheinland Pfalz, Baden-Württemberg, Brandenburg und Thüringen lassen bisher diese Eintragung in den Gemeinden bzw. Kreisverwaltungen zu. Bzw. darf seit Januar 2009 auch in Rheinland-Pfalz auf dem Standesamt verpartnert werden.

Die Bayer haben nun über 8 Jahre wieder ihre eigenen Brötchen gebacken und öffnen erst jetzt Ihre Standesämter. Herrlich wie einig man sich in Deutschland dazu ist. Wir sind halt alle gleich und manche sind ein bisschen gleicher.

Wir haben uns vor rund 5 Jahren das Ja-Wort gegeben. Im Standesamt in Köln, mit allem drum und dran. Und das war auch gut so!

So meine Devise. Immer wieder hört man Leute laut über die Politik in Deutschland und Europa klagen und schimpfen. Meine Frage dazu ist fast immer: „Hast du gewählt?“

Wer nicht zur Wahl geht, egal dabei um welches es sich handelt, hat keinen Grund sich zu beklagen. Schließlich hat er dann seine Stimme verschenkt und die Anderen haben halt die Mehrheit bekommen.

Daher mein Tipp, am 07.06.2009 wählen gehen, denn Du hast die Wahl.

Weitere Informationen zur EU Parlamentswahlen gibt es unter anderem auf www.europaparl.de und www.europarl.europa.eu.

Wer noch unschlüssig ist, welcher der 32 Parteien er seine Stimme geben soll, dem kann sicherlich der Wahl-O-Mat weiterhelfen.

Aus 38 Fragen ermittelt der Wahl-O-Matdeine Übereinstimmung mit dem Parteiprogramm der einzelnen Parteien. Der Wahl-O-Mat ist keine Wahlempfehlung! Er ist ein Informationsangebot und soll Lust machen, sich weiter mit Politik und Wahlen zu beschäftigen.

Die Tage dachte ich noch, es gibt zu wenig Bilder von mir. Dann entdeckte ich diesen Schnappschuss. Herrlich! Ich sollte mich doch nicht immer hinter der Kamera verstecken.

Mit auf dem Bild ist Ausnahmsweise nicht mein Schatz, sondern Schnitzel. Aber das hat wohl jeder erkannt. 🙂

Nun müsst ihr euch das Bild für eine Weile in meinem Weblog anschauen.

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Bereits am Wochenende machten Michael und Regina den Vorschlag mal nach Noordwijk (Niederlande) zu fahren. Eine Idee, die bei über 2,5 Stunden Anfahrt für einen Tagesausflug, nicht gleich für Begeisterungsstürme sorgte.

Kurz noch mal im Internet geschaut, ob es sich lohnen könnte. Unter www.noordwijk.info und www.noordwijk.nl gab es dann überzeugende Argumente.

Wir schnappten uns den großen Kombi von Sascha, packten beide Hundeboxen rein und schon fuhren wir zu sechst nach Nordwijk.

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Sascha, als jüngster in unserem Haus, hat jedes Jahr als letztes von uns vier Geburtstag. Ein Grund mehr lauter liebe Menschen zu einer Party einzuladen. Eine positive Wettervorhersage veranlasste uns den Garten in eine angenehme Party Location zu verwandeln. Was uns wohl auch sehr gut glückte, denn unsere Gäste waren wieder recht hartnäckig.

Die Ersten, mit gleichzeitig auch der weitesten Anfahrt aus Dresden, erschienen schon um 16:00 Uhr. Partyende war gegen 01:30 Uhr, nachdem wir die letzten Gäste ins Taxi verfrachtet hatten.

Herrlich, eine turbulente und gleichzeitig ganz entspannte Party. Viele Hunde und viele Kids sorgten dafür das man in Bewegung blieb und das Wetter, bei nicht allzu warmen Temperaturen, sorgte für entsprechenden Bier- und Sangriaumschlag.

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Nachdem ich mich nun über zwei Wochen im Hofklo austoben durfte, war er nach Abschluss der Arbeiten Zeit für etwas Dekoration.

Bei der Raumgröße fast schon wieder eine Herausforderung. So stürmten Sascha und ich mal zu IKEA und schauten was es da so gab. Die Klobürste VIREN für unter einen Euro, stand schon vorher fest. Besser ab und an austauschen als das Ding da abgenutzt herumstehen lassen, ist bei dem Preis die Devise.

Da ich keinen Papierhandtuchspender aufhängen durfte, überzeugte ich Sascha, dass es sich eine gescheite „Gästehandtuch-Lösung“ einfallen lässt. Gesagt getan, einfach NÄCKTEN Frotteehandtücher zum Preis von 3,80 €, ein Schnäppchen für insgesamt 20 Stück.

Behälter für Abfall und gebrauchte Handtücher waren auch schnell gefunden. Passend in weiß, wie die Hauptfarbe des Hof-Klos, aus der Serie VIEREN. Als Klorollenhalter haben wir mal was anders genommen. PERISKOP, halt was IKEA-mäßiges, aber praktisch. Ein Spiegel sollte auch noch rein. Das wurde schon schwieriger. Schnell einigten wir uns auf einen Bilderrahmen, in dem eine Spiegelfliese eingeklebt werden sollte. Voila, alles zusammen, bis auf die Lampe.

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Am Mittwochabend war wie vereinbart unser Sanitärinstallateur da. Besser gesagt, Zako von Seelig Sanitär. Der Chef, Michael, kam später auch noch vorbei und schaute sich die Arbeiten an. Waschbecken, WC-Schüssel und Heizung waren recht schnell installiert.

Bis es soweit war hatte ich noch einen neuen Bodenbelag in unser Miniklo reingelegt. Einzelne Elemente wurden noch lackiert, geschliffen und gestrichen.

Heute ging es dann in die Finale Phase. Ränder und Fugen wurden mit Silicon ausgespritzt. Die frisch lackierte Tür mit neuen Beschlägen versehen und wieder eingehängt. Abschlussleiste befestigt. Kleine Ausbesserungen mit Pinsel vorgenommen. Und zum Schluss noch einmal ausgekehrt.

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Als heute Morgen um 8:00 Uhr der Wecker klingelte, der Regen auf das Dach prasselte, hieß es erst einmal Wecker aus und umdrehen. Um 09:00 Uhr war dann doch aufstehen angesagt, obwohl es noch regnete. Der Tag fing halt einfach bisschen ruhiger an.

Dann packte es mich doch und ich wurde wieder eins mit meinem Projekt. Noch ein bisschen Farbe verteilen und dann ging es los mit Paneele zu schneiden. Bei der Raumgröße hat man natürlich keine Chance „Meter zu machen“. Jedes zweite Teil ist eine Maßanfertigung.

Am schlimmsten war der Bereich der Vorwandinstallation. Acht Elemente und jedes bekam ein Loch, ein Ausschnitt und Zuschnitt. Ist dennoch ganz gut geworden, obwohl ich für die Wand dann doch 10 Paneelen brauchte. Zwei landeten dabei einfach im Müll.

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Heute hieß es erst einmal einkaufen gehen. Der Kühlschrank und die Getränkekisten waren leer, so mussten wir heute auf jedem Fall los. Denn ohne Mampf keinen Kampf.

Gegen Mittag machte ich mich dann wieder in unser Hofklo, dass immerhin 1,5 m² groß wird. Die Türzarge hatte ich gestern Abend noch erledigt und wir empfanden das Ergebnis als gut.

Heute hieß es Tapete kleben, Fenster- und Fensterrahmen nach streichen, Ränder mit Acryl ausspritzen, die Decke und die Fensterwangen weißen etc. Lauter kleine Flächen, die es galt zu bearbeiten.

Man glaubt gar nicht, wie viel Zeit bei so einem Kleinkram drauf geht. Zwischendurch habe ich dann noch schnell den Rasen im Garten gemäht. Wenigstens etwas Fläche am heutigen Tag geschafft.

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Vielen Dank für die zahlreichen Zusendungen zum Gewinnspiel „The Inner Land“ von Shaped Signs. Alle Formulare, die jetzt noch versendet werden, können nicht mehr berücksichtigt werden.

Bis zum 18.Mai 2009 werden die Gewinner ermittelt und veröffentlicht.

Ganz herzlichen Dank für Euer überwältigendes Interesse.

…so die lapidare Aussage eines Mitarbeiters der GE Money Bank. Der nun heute mich zurück gerufen hat, nachdem meine Finanzberaterin meiner neuen Bank, mal nachfragte was mit dem Konto geschehen ist.

Anstelle das Konto am 01.06.2009 zu löschen, wurde es am 11.05.2009 gelöscht. Sind ja schon Daten, die man durcheinander bringen kann. Nun wurde mein Konto reaktiviert. Klasse, denn mir bringt das nichts mehr. Online Banking ist platt, Reaktivierung dauert mindestens eine Woche, meine EC-Karte eingezogen und das Geld vom Konto irgendwo unterwegs.

Ich bin einfach nur stinksauer.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

das haben sie ja richtig toll hinbekommen. Nachdem ich es leid war, mich mit Ihren Service herumzuärgern, habe ich meine Kontolöschung zum 01.06.2009 veranlasst.

Was machen Sie mit einem langjährigen Kunden, es müssen so 20 Jahre gewesen sein? Sie schicken ihn in die Wüste.

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Während wir am Wochenende mit Swatch The Club Deutschland in Hamburg den 820. Hafengeburtstag feierten, wurde bei uns im Haus gearbeitet.

Nach diversen Vorarbeiten war die Zeit reif für eine Vorwandinstallation. Am Freitag wurde alles abgesprochen und am Samstagmorgen war der Installateur unseres Vertrauens, Michael Seelig und sein Mitarbeiter Zako, im Haus. Alles was besprochen war wurde erledigt und die Baustelle sauber hinterlassen.

Heute habe ich mich dann mal weiter mit unserm Projekt befasst. Nun ging es darum, die Vorwandinstallation mit Gipskarton zu beplanken. Eigentlich hatte ich noch mehr vor, jedoch blieb es am heutigen Abend bei den zwei Lagen Gipskarton.

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Wer mein Weblog kennt, weiß das ich hier hin und wieder über Musiker schreibe, bzw. das ich auch noch eine Mike Oldfield Fan Seite betreibe. Ab heute gibt es nun gemeinsam mit meiner Fanpage ein kleines Gewinnspiel. Viel Spaß beim mitmachen!

Gebe drei Antworten auf drei Fragen, schon kannst du ein Album „The Inner Land“ von Shaped Signs gewinnen.

Unter allen richtigen Einsendungen, die bis zum 15.05.2009 um 23:59 Uhr eingehen, werden anschließend drei glückliche Gewinner ausgelost. Richtig gelesen, es wird dreimal das Album „The Inner Land“ von Shaped Signs verlost.

Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und erhalten, sofern die Anschrift angegeben wurde, ihren Gewinn per Post zugeschickt.

Die Fragen dürften nicht zu schwer sein, dennoch einen Tipp. Lese doch einfach mal den Bericht vom Tag der Veröffentlichung des Albums „The Inner Land„.

Eine Teilnahme ist nur über das folgende Kontaktformular gültig.
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Typisch Schatzi. Da hat er seit gestern seinen neuen Firmenwagen und den Auftrag für die Woche, einen Oleander für unseren Garten zu organisieren.

Der Oleander ist gleichzeitig ein verspätetes Geburtstagsgeschenk für mich, von einem edlen Spender. Heute Mittag klingelte das Telefon. Frage, welche Farbe? Ich darauf: „Such einen schönen aus, der dir auch gefällt.“

Gesagt getan, Sascha verwirrt die Leute im Gartencenter und Schnitzel im Kofferraum. Warum? Als ich heute Nachmittag nach Hause kam, sah ich dann unser Prachtstück. Einen über 2 Meter hohen Oleander. Was da nicht alles in seinen neuen Wagen passt.

Der Oleander ist super schön. Nun hoffen wir mal das sich unser „Olli“, so wurde er getauft, bei uns im Garten wohlfühlt.

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Wie schon geschrieben, haben wir Karfreitag im Garten ein wenig gewuselt und anschließend lecker gegrillt.

Am Samstag erledigten wir noch ein paar kleine Einkäufe und legten uns dann mit unserem Treppenhaus an. Da es noch bis zur Gesamtsanierung etwas dauert, die Kosten für eine neue Treppe sind einfach immens, entschieden wir uns die Wände zu weißen. Samstag schafften wir es in aller Ruhe bis zum 1.OG hinunter und am Sonntag sollte evt. der Rest dran kommen. Zwischendurch wurde noch in der Scheune weiter aufgeräumt.

Das Wetter war auch Bestens, so konnten wir am Samstag zum zweiten Mal lecker Grillen. Am Sonntag setzten wir das Projekt Treppenhaus fort. Nun ist alles an Raufaserfläche gestrichen und ich werde in den kommenden Tagen noch ein paar Lampenkabel verschwinden lassen. Das Wetter war am Sonntag nicht ganz so schön, was unsere Außenaktivitäten etwas einschränkte. So faulenzten wir auch ganz einfach mal zu Hause und genossen das ruhige Landleben.

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Die Arbeit am heutigen Karfreitag hat sich gelohnt. Nachdem wir den ganzen Vormittag im Garten und in der Scheune für Ordnung gesorgt hatten, konnten wir uns am späten Nachmittag selbst belohnen.

Unsere Terrasse haben wir nun auf Sommer umgestellt. Sonnenschirm, Tisch und Stühle raus, dazu den Grill gestellt und es kann losgehen. Wir haben heute im Kreise der Familie und mit guten Freunden die Grillsaison 2009 für uns eröffnet. Das wurde auch Zeit.

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen konnten wir gemütlich und genüsslich auf auf unserer Terrasse verweilen. Die Hunde waren beschäftigt und konnten nach Herzenslust toben, während die Menschen klönten und leckeres Essen zu sich nahmen.

Ein Feiertag, wie er nicht sympathischer sein könnt.

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Es ist zwar erst Karfreitag und der Osterhase lässt sich noch ein bisschen Zeit, nur möchte ich es an dieser Stelle nicht versäumen euch rechtzeitig ein schönes Osterwochenende zu Wünschen.

Das Wetter soll ja, abgesehen von ein paar Regenschauern, recht schön werden. Frühlingshafte Temperaturen bis 23° sind angesagt. Ich höre schon die ersten Leute stöhnen, wenn es so warm wird.

Wie dem auch sei. Feiert schön Ostern, genießt das lange Wochenende und seit einfach gut drauf.

Für den Fall das es doch ein bisschen mehr regnet, hier noch ein Tipp.

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Nach getaner Arbeit war ich mit Schnitzel bei zwei guten Freunden. Regina und Michael hatten zum Klönen und Abendesse eingeladen. Als Strohwitwer für mich super praktisch, denn Sascha war noch in Paris.

Regina hatte entschieden die Grillsaison 2009 zu eröffnen. Bei dem herrlichen Frühlingswetter eine super Idee. So saßen wir gemütlich bis zum Untergang der Sonne im Garten und futterten leckeres Grillfleisch. Ein tolle Ausklang, für eine stressige Woche.

Es wird Zeit das wir unseren Grill nun auch startklar machen.

Gestern, am 01. April 2009, war ich aus verschiedenen Gründen in Frankfurt. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt war eine kleine Jubiläumsfeier. Diese galt meinen Kollegen Rainer E. Wanke und Uwe Flohr, sowie meiner Wenigkeit.

Zusammen bringen wir über 45 Jahre Betriebszugehörigkeit zustande. Das heißt, wir alle drei sind seit dem Jahr 1994 bei All Service Gebäudedienste beschäftigt. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde Laudatio von unserem Geschäftsführenden Gesellschafter Klaus Fromm gehalten. Es ist schon spannend, was so in 15 Jahren passierte und in den einzelnen Köpfen hängen blieb. Während dem Frühstück wurden dann noch zahlreiche Anekdoten ausgetauscht.

Für mich persönlich bedeutet 15 Jahre All Service Gebäudedienste, fast am gleichen Datum, 26 Jahre im Beruf. 26 Jahre Gebäudereiniger. Angefangen in Frankfurt als Aushilfe, über die Ausbildung zum Gesellenbrief, Meisterbrief, Betriebswirt des Handwerks zum heutigen Niederlassungsleiter und Prokurist in unserem Standort in Köln.

Meine einleitende Frage beantworte ich einfach mal selbst mit, „Erst 15 Jahre“. Denn mir kommt es vor, als sei die 10 Jahresfeier erst vor kurzem gewesen.

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Ehrlich gesagt, ich war erst einmal skeptisch, als ich heute auf queer.de den Artikel „Eine Insel für Schwule“. Erster Gedanke, so etwas hat uns gerade noch gefehlt. Nach der Devise ich bin schwul und lebe schwul, habe ich die Grundauffassung das ich mich nirgendwo verstecken möchte oder muss. Klar, es gibt immer wieder Momente, wo man sich nicht so gibt wie man ist. Auch im Urlaub kommt das vor, wenn man in entsprechende Länder reist oder zum Beispiel in einer familienfreundlichen Umgebung Urlaub macht. Mit familienfreundlich meine ich in dem Bezug auf Mama, Papa und die Kinder vereint im Urlaubsparadies.

Nun habe ich den oben genannten Beitrag gelesen und mich gleich mal auf der Homepage von www.gayisland.com umgeschaut. Zu Beginn war ich doch sehr überrascht, wie Detailliert sich der Visionär, der Münchener Unternehmer Carlo Didillon, die Insel vorstellt. Beim weiteren Durchlesen kam auf jedem Fall schon mal der Wunsch auf, dort Urlaub zu machen. Carlo hat sich sehr tiefgreifende Gedanken gemacht und ich bin derzeit auf der Suche nachdem, was vielleicht vergessen wurde.

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Heute durfte ich, fast drei Monate früher als geplant, meinen neuen Firmenwagen in Frankfurt abholen. Auf Grund meiner erforderlichen Winterdienst-Aktivitäten und den damit erforderlichen Fahrten vor den Räumdiensten, hatte ich schon lange über einen Fahrzeug mit Allradantrieb nachgedacht.

Im passenden Preis- / Leistungsverhältnis, sind wir Ende letzten Jahres auf den neuen Mercedes Benz GLK gekommen. Schon bei ersten Mal Anschauen im Autohaus fiel die Kofferraumgröße negativ auf. Es ist halt ein kleiner Mercedes. Die Kofferraummaße kann man nicht mit dem VW Passat vergleichen, den ich die letzten knappen sechs Jahre gefahren habe. Als ich heute Abend nach Hause kam, wurde es auch gleich bestätigt, es muss nun einen neue Hundebox her. Okay, selber schuld, wenn man sich auch einen großen Hund zulegt.

Dieser Nachteil wird jedoch von den, bisher erkannten, positiven Eigenschaften ganz schnell aufgehoben.

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Es ist tatsächlich schon ein Jahr her, das Schnitzel bei uns einzog. Aus einem kleinem süßen Welben, ist ein süßer großer Hund geworden. Hat er zu Beginn noch um Pfützen und Matsch einen großen Bogen gemacht, springt er heute mit Vergnügen rein. Hat er in seinem ersten Winter noch Schnee als richtig doof empfunden, so tobt er jetzt mit Begeisterung. Es sind aber auch Eigenarten geblieben. So schmust er immer noch gerne, saut den Boden ein, wenn er Wasser schlappert und macht Randale, wenn er alleine bleiben muss.

Wir haben alle Beide unser „Party-Schnitzel“ ins Herz geschlossen und ich frage mich heute, was habe ich die ganzen Jahre eigentlich ohne Hund gemacht?

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Nächste Woche ist es nun so weit. Mein Firmenwagen wird gegen einen Neuen getauscht. Mein VW Passat 2.0 TDI hat in der Zwischenzeit knapp 114.000 km auf der Uhr und wird nun ausgetauscht.

So ganz gerecht bin ich diesem zuverlässigen Auto nicht geworden. Ich habe in den vergangenen Jahren so gut wie nichts zu ihm geschrieben. Das liegt wohl einfach da dran, es gab nichts zum Aufregen. Kleine Probleme konnten immer im Rahmen des Serviceintervalls erledigt werden und es gab nur einen außerplanmäßigen Werkstattbesuch. Dieser Besuch stand an, weil es Probleme in der Motorsteuerung und einer defekten Düse gab. Nach 24 Stunden war das behoben, so das es keine weiteren Ärger gab.

Kurzum gesagt, das war mein zuverlässigster Wagen seit Jahren. Wenn man es genau nimmt, ein perfekter Partner für Beruf und Freizeit. Auch jetzt mit 114.000 km steht er noch gut da und macht keine Mucken. Normale kleine Steinschlagschäden sind zwar im Lack, aber das ist bei der Menge an Autobahnkilometer wohl normal. Im Innenraum gibt es auch die eine oder kleine Stelle, die besser aussehen könnte, der Passat wurde jedoch auch als Transportfahrzeug für unser Haus genutzt.

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Der erste Eintrag im März 2009. Ich mache es heute einfach kurz. Das Wetter schlägt in der Zwischenzeit mir nun auch schon auf das Gemüt. Nachrichten und Wetterbericht mag ich derzeit gar nicht schauen, da es mich höchstens noch weiter herunter zieht.

Jobmäßig habe ich wieder einiges um die Ohren und bin der Ansicht das wir überall auf dem richtigen Wege sind. Das Wetter schlägt auch hier unseren Kunden und meinem Team auf das Gemüt.

Hausmäßig passiert derzeit nichts, was auch am Wetter liegt.

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Erste Vorboten es Frühlings entdeckte ich heute beim meinem Spaziergang mit Schnitzel. Besser gesagt, ich fuhr mit dem Rad und Schnitzel hinterher.

Wir düsten über den Acker und ich entdeckte dabei was blühendes. Schnitzel der alte Banause hatte natürlich kein Auge dafür und setzten erst mal einen drauf. Schmecken nicht, Fressen darf ich die eh nicht, also mache ich meinen Haufen drauf. So könnte die Denkweise gewesen sein.

Anschließend labte er sich jedoch an der Wiese und genoss es sichtlich. Er ist halt nur ein Hund und erkennt die Zusammenhänge nicht.

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Nachdem wir noch zu Altweiber auf einer Karnevalsveranstaltung waren, flohen wir am Freitag aus dem Rheinland. Wir fuhren in die Schweiz. Erst einmal nach Bremgarten und Samerstorf zu Dani und Margarita. Endlich konnte ich mir die kreative Kunst in Metall von Daniel live anschauen. Zum Abendessen musste es natürlich ein Fondue sein, zu dem noch spontan Ivo und Brigit kamen. Ein toller Abend, fast ohne Karneval.

Besonderheit für uns und Schnitzel, wir hatten ihn mit in die Schweiz genommen und er fand alles aufregend und spannend. Am besten gefiel ihm der tiefe Schnee. Somit haben wir Schnitzel das erste Mal m Ausland erprobt und auf einem Swatch Event dabei gehabt.

Von Samstag bis Sonntag waren wir dann in St. Gallen zum Collectomania Event 2009 von Swatch The Club. Sonntag auf Montag verbachten wir noch einmal bei Margarita und Dani. Dann ging es auch schon wieder in Richtung Heimat.

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In der Schweizerversion der deutschen Bild fand ich zufällig folgenden Artikel:

Ami-Ehepaar liess Labrador selig klonen

SAN FRANCISCO – Ein teurer Spass – aber was tut man nicht alles, um seinen geliebten Wauwau zurückzukriegen? 155’000 Dollar blätterte ein Ehepaar für einen Klon hin.

Für 155´000 Dollar hat sich ein Ehepaar einen zehn Wochen alten Labrador-Welpen gekauft. Das Besondere daran: Das Tier ist nach Angaben einer kalifornischen Firma der erste kommerziell geklonte Hund der Welt.

Das Unternehmen hatte den Hund in einem Labor in Südkorea klonen lassen. Das Tier ist eine genetisch exakte Kopie des früheren Labradors des Ehepaars, Lancelot, der sich 2008 in den Hundehimmel verabschiedet hatte.

Den ganzen Artikel gibt es auf www.blick.ch

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Heute habe ich eine tolle Email von einem tollen Verein erhalten. Das muss man sich einfach mal durchlesen.

Betreff: Mitteilung über beabsichtigte Abmahnung; Angebot einer gütigen Einigung

Ehrlich gesagt, diese Leute müsste man eigentlich Abmahnen bzw. wegen Erpressung anzeigen. Nur meine Zeit weiter zu verschwenden, für einen Verein den es gar nicht gibt, für eine Anschrift die nicht stimmt, dazu habe ich keine Lust.

Daher mache ich ein Gegenangebot:

1. Wer als erstes heraus findet warum mich dieser Verein abmahnen will, bekommt von mir ein Kölsch geschickt. Viel Spaß beim suchen.

2. Wenn ein Jurist Lust hat, kann er sich dem Laden mal annehmen. Nach Abschaltung der Webseite von denen und Vorlage eines Urteils, lasse ich ein ganzes Fass Kölsch innerhalb von Deutschland springen.

Aber schaut selber.
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… und mögen alle Wünsche und Vorsätze in Erfüllung gehen.

Gruß
Stawi

Das Buch habe ich dieses Jahr erst gelesen. Passender Weise bevor wir unseren Schnitzel bekommen haben. Nur gibt es ein Film dazu. Gemeint ist „Marley & ich“ von John Gorgan.

Das Buch und somit auch der Film, erzählen von einem Labrador der, sagen wir mal, bisschen extremer ist als andere. Beim lesen gab es schon viel zu lachen. Noch mehr habe ich beim anschauen der Trailer lachen müssen. Mit Owen Wilson und Jennifer Aniston in den Hauptrollen, scheint da eine ideale Besetzungen gefunden worden zu sein.

Der Film startet am 05.03.2009 in den deutschen Kinos. Darauf freue ich mich jetzt schon. Eigentlich ein Film, den wir mit Schnitzel anschauen müssten. 😛

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