1999-2003

Rückblick

STAWINSKI ist kein so verbreiteter Name wie zum Beispiel Müller, Meier und Schulz. Daher war es mir 1999 möglich meinen Nachnamen als Domain, www.stawinski.de, zu sichern. Die zu einer Plattform für Menschen mit dem Familienamen STAWINSKI war geboren.

Abgesehen davon, dass es anscheinend nur wenige Stawinski´s in Deutschland gibt, wurde der angebotene Service kaum wahrgenommen. Das mag wohl daran liegen, das es nicht viele Stawinski gibt, die eine Internetpräsenz haben.

Das soll sich aber Ändern. Zuviel soll noch nicht verraten werden, aber es ist ja heute schon einiges möglich.

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Erste Weihnacht in Köln! So richtig Weihnachten mit Geschenken etc. haben Sascha und ich dieses Jahr nicht so richtig gefeiert. Denn unser Weihnachtsgeschenk 2003 ist unsere neue Wohnung und diverse Einrichtungsgegenstände.

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Seit Dezember ist nun auch unsere kleine Essecke im Wohnzimmer komplett. Zu einem schönen Eichentisch haben wir uns passende Roheisenstühle geschenkt. Mit unseren ersten Gästen hatten wir daran auch schon die ersten schönen Abende.

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Seit Juni 1998 existiert die Domain www.stawi.de und wurde dadurch zu meiner ganz privaten Seite. Zu Beginn meiner Internetpräsenz verfügte ich nur über die eine oder andere Providerdomain. Angefangen von AOL, wo wohl jeder mal war, bis hin zu T-Online und regionalen Anbieter. Strato sollte meiner erster Provider werden, bei dem meine Internetpräsenz ihr zu Hause fand.

Bis 2002 änderte sich am Provider nicht viel, jedoch an der Seite. Sie wurde größer und größer und ließ mir nicht viele Möglichkeiten alles so zu machen wie ich wollte.

Ende 2002 fand ich dann www.domainfactory.de, die nicht zu den Billigen aber bis heute zu den besten Anbieter gehören. Weitere Projekte wurden und werden vertieft oder ins Leben gerufen.

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Am 19. Dezember 2003 feiert NENA mit ihren Fans und ihren schönsten Liedern eine ganz große Party in der Kölnarena. Mit dabei sind auch viele Kinder, die der deutschen Stimme ganz besonders am Herzen liegen. Mit den Kids feiern und singen, das sind für sie die schönste Momente.

Jung und alt, groß und klein werden also dabei sein, wenn NENA die Kölnarena zum Rocken bringt. Unterstützt wird sie dabei nicht nur von ihren Tausenden Fans, sondern auch vom 30 Symphoniker starken Orchester, das den junggebliebenen Superstar begleiten wird. Dann erleben die Hits wieder eine neue Version. Und schon jetzt ist klar, dass auch diese mitreißen werden…

So die Mitteilung von Warner auf der offiziellen Seite von Nena.

Nena
Muss man viel zu Nena schreiben. Eigentlich nicht, denn kaum einer konnte ihr in den letzten 20 Jahren, mit kleinen Unterbrechung, entkommen.

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Manchmal kommt man einfach auf eine witzige Idee und dann sollte man die auch sofort Umsetzten. So geschehen am 14.11.2003. Spontan rief ich Sascha an fragte was wir am Abend machen. Er meinte nichts. Gut so, denn ich hatte was vor.

Ganz so überzeugt war er nicht, als ich sagte: Wir gehen heute zu ABBA MANIA.

Es war unser zweiter Besuch in der Kölnarena und der erste Besuch zu einem Konzert dort. Bereut haben wir es nicht. Die Vier, Isobel Davies, Mark Thomas, Nigel Hart, Jennifer Robb brachten mit Ihren Musikern Hywel Maggs – Gitarre, Andrew Caughlan – Bass und Rowan Griffith – Schlagzeug, innerhalb weniger Minuten die Arena in die richtige Stimmung. Wozu haben wir Sitzplatzkarten? Die meiste Zeit haben wir gestanden und mächtig Spaß gehabt.

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Am heutigen Abend waren alle unsere Umzugshelfer zur Party eingeladen. Mit dabei war jeder, der uns in den letzten zwei Monaten irgendwie bei unserem Umzug zur Hand gegangen ist.

Leider kamen Gabi und Oma nicht auf ein Foto, da die Kamera streikte. Allerdings sollen Beide hier als unsere Gäste genannt werden.

Schön, wenn man so viele Freunde hat.

Heute war ein wichtiger Tag, denn unsere alte Wohnung sollte an die Vermieterin übergeben werden. Insgesamt zwei Wochen waren nötig um den Bodenbelag zu entfernen, die Wände zum teil zu tapezieren, die Wohnung komplett zu streichen und anschließend sauber zu machen.

Tatkräftig haben einige Mitarbeiter uns dabei geholfen. Um Punkt 11:00 Uhr konnte dann die Wohnung an meine Lieblingsvermieterin am 22.10.2003 übergeben werden.

Man sieht der Wohnung natürlich an, dass dort jemand fast 5 Jahre gewohnt hat, aber wir haben den Topzustand wieder hinbekommen.

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Der 11.10.2003 sollte eigentlich ruhig verlaufen. Der Vermieter wollte die letzten Schlüssel bringen und noch einige Details besprechen. Sascha war arbeiten und ich machte das einen oder andere in der Wohnung.

Nach der Smalltalk wollte ich dann weiter wuseln. Es gibt ja genug zu tun. Martinshörner und laute Stimmen in der Nähe unterbrachen dann aber die Stille vor unserer Haustür.

Ein erste Blick aus dem Fenster.

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Fünf Tage nach dem Umzug ist wieder mal ein Zwischenstand fällig.
Fangen wir mit der alten Wohnung in Frechen an. Dort wurde bis Mittwoch der gesamte Bodenbelag entfernt und sämtliche Reste aus der Wohnung in einen Container verfrachtet. Somit ist die alte Wohnung nun leer und ab nächste Woche kann die Renovierung losgehen. Bilder gibt es derzeit davon allerdings keine.

Unser neues Domizil. Von Samstag auf Sonntag haben wir geschlafen wie zwei Murmeltiere. Anscheinend steht alles am richtigen Fleck und wir waren frisch zu neuen Taten am Sonntag. Nach einige Aufräumarbeiten und Kistenauspacken gingen wir uns am Abend erst einmal in der Claudius Therme erholen. Denn, das hatten wir uns verdient.

Am Montag hieß es dann sämtlichen Müll aus der Wohnung und dem Keller zu entsorgen.

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Samstag, der 04.10.2003, sollte der Tag des Umzuges werden. Und so geschah es auch. Ab 09:45 Uhr trudelte einer nach dem Anderen ein, um unsere Wohnung in Frechen leer zuräumen.

Mit insgesamt 11 Leuten war die erste Fuhre um kurz von 11:00 Uhr abfahrbereit. Um kurz nach 11:00 Uhr, ging es dann mit insgesamt zwei Sprintern, einem Laguna, einem Caddy und einem Zafira nach Köln. 2 km Stau, sorgten für Entspannung, vor dem Sturm auf Köln.

Astrid und Lothar blieben in Frechen und bauten alles übrig gebliebene ab, was nicht zu der Wohnung gehörte.

In der Zeit schleppten Alle was das Zeug hielt unseren Hausstand in die zweite Etage.

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Schon wieder drei Tage vergangen seit dem letzten Update. Wirklich viel ist nicht passiert, da die Arbeit in der Firma erledigt werden wollte. Die Küche ist bis auf ein paar „Verschönerungsdinge“ fertig. Die Versorgung am Samstag ist gesichert.

Die Grundreinigung, vor dem Einzug, ist abgeschlossen. Unterstützung erhielt ich von zwei meiner Mitarbeiter und unserem Azubi. Der im übrigen der erste Auszubildende von uns in Köln ist.

Das Packen in der alten Wohnung geht voran. Es ist zwar noch kein Raum richtig leer, aber es ist etwas Land in Sicht.

Für Freitag haben wir uns das Arbeitszimmer und das Schlafzimmer vorgenommen. Alles Andere müssten wir bis Donnerstagabend geschafft haben.

Wenn es klappt, müsste unserer Telefonanschluß am Donnerstag ebenso eingerichtet sein.

Alles weitere und Bilder vom Umzug kommt dann in den nächsten Tagen. Wenn alles so funktioniert, wie wir es uns vorgestellt haben, gibt es das nächste Update bereits am Samstag, den 04.10.2003.

Insgesamt müssten am Samstagmorgen um 10:00 Uhr zehn Helfer vor der Tür stehen. Bei so vielen helfenden Händen, müssten wir am Nachmittag „ratzfatz“ fertig sein.

Irgendwie freue ich mich auf den Tag. Und das obwohl es nach Arbeit stinkt. 🙂

Am Wochenende, bzw. am Samstag hatten wir Verstärkung. Die Oma und Mutter von Sascha reinigten und räumten die neuaufgebaute Küche ein. Somit hatten wir Zeit den Teppich in der obersten Etage zu reinigen und allerlei andere Kleinigkeiten zu erledigen.
Am Sonntag erhielt die Küche, bis auf den Kühlschrank, ihr Finish. Außerdem wurde alle Lichtschalter und Streckdosen gereinigt und wieder eingesetzt.

Am schlimmsten war es am Samstag den ganzen Küchenkram zu transportieren. Man glaubt ja gar nicht, was alles in so eine Küche reingeht.

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Das Wochenende haben wir mal Pause gemacht uns sind mit unseren Freunden, der www.Scuderia-Miata.de im Rheingau unterwegs gewesen.

Am Sonntag wurde noch schnell das Arbeitszimmer und die Küche gestrichen und dann ging es am Montag los, die Küche in der alten Wohnung abzubauen.

Nun gibt es Heute mal wieder ein kurzes Update. Seit gestern, 23.09.2003 ist das Laminat im Wohnzimmer neu verlegt. Die Arbeiter haben zwar an diversen Stellen die frisch gestrichene Tapete verschmutzt, aber ansonsten sieht es ganz gut aus. Da muss halt noch mal der Pinsel geschwungen werden.

Bis zum Wochenende soll nun die Küche stehen. Nebenbei möchten wir dann noch den Teppichboden im Obergeschoß reinigen. Es gibt also noch Hölle viel zu tun, bis zum Einzug am 04.10.2003.

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Am Mittwoch konnten wir wegen unseren Jobs nicht ganz soviel in unserer neuen Wohnung bewegen. Dafür war der Donnerstag wieder ein voller Erfolg. Zur Unterstützung war Noel wieder mit von Partie, so das heute die groben Renovierungsarbeiten abgeschlossen werden konnten.

Von Sascha gibt es heute kein Bild, da er am fotografieren war oder sich mit den Treppenstufen vergnügt hat. Zusätzlich wurden von ihm die Aufräumarbeiten begonnen.

Nun müssen noch einige Stellen ausgebessert werden, alle Steckdosen, Lichtschalter und Lampen eingesetzt werden, und, und, und.

Nachdem am Montag vieles nicht so wollte wie wir, ging es heute umso besser weiter. Heute waren wir sogar zu dritt. Noel hatte sich den ganzen Tag Zeit genommen und sich gleich nach seiner Ankunft mit dem Treppengeländer angelegt, was irgendwie nicht fertig werden will.

Zum Abschluss des Tages haben wir dann noch zu Dritt das Gerüst nach unten gebracht und verladen. Wir sind im Zeitplan und ein ganzes Stück weiter. Unser heutiger Dank geht ganz speziell an Noel.

Ein ruhiger Sonntag, wenn man das so nennen darf. Heute waren Arbeiten angesagt, die Notwendig sind, aber irgendwie sieht man kein Vorankommen.

Volle Hütte, war heute angesagt. Insgesamt zu fünft wurde gepinselt, gespachtelt und gemalt.

Heute war das Vorbereiten für die Malerarbeiten im Wohn-/ Esszimmer angesagt.

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Die Farbe wird angemischt.

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Alter und neuer Farbton. Schauen wir mal, wie es wird.

Heute gibt es einfach ein paar Bilder mit entsprechender Bildunterschrift.

Im Mai 2003 habe ich unsere Wohnungssuche in Form einer Website gestaltet. Schneller als erwartet hat sich dies nun alles erledigt. Auf die herkömmliche Art, Zeitung lesen, haben wir nun eine Wohnung zum 01.09.2003 gefunden. Angefangen hat alles mit folgender Anzeige in einer Kölner Tageszeitung:

Stammheim, Rheinnähe, Galeriewohnung, 4 Zimmer, Küche, 2 Bäder, Diele, Balkon, Garage gehobene Ausstattung, ca. 130qm, zum 01.09.03, ***,00 € + Nebenkosten

Unser Wunsch war:
Ein Haus oder eine große Wohnung zur Miete zwischen Köln und Düsseldorf bzw. im Großraum Köln. Bevorzugte Gebiete: Puhlheim, Sinnersdorf, Köln-Esch, Köln Pesch und Umgebung.
Ergebnis:
Okay, die Gegend wurde es nicht ganz, aber demnächst dürfen wir dann behaupten in Köln zu wohnen.
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Nun war schon Donnerstag und wir packten am Vormittag unsere sieben Sachen.
Zum Frühstück bei Ratiba kam noch Sandra zu besuch, die als Ärztin zu einem Kongress in Berlin zu Besuch war. Auch Sandra kennt Sascha aus seine Studienzeit.

Es war ein leicht chaotische Morgen aber richtig nett. Dann mussten wir auch schon Tschüß sagen. In diesem Sinne noch mal Danke an Ratiba und bis bald mal wieder.

Als erstes verpassten wir den richtigen Autobahnzubringer und irrten noch ein bisschen in Berlin herum, bis wir Richtung Westen fuhren. Bereits zu Beginn der Woche hatte ich einen Zwischenstop in Celle eingeplant, da in meinen Unterlagen keine Geburtsurkunde bzw. Abstammungsurkunde mehr vorliegt.

Wer weiß, wofür man das alles mal braucht. Nun waren wir beide gespannt, was uns in Celle erwartet.

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Am Mittwochmorgen schien erst einmal die Sonne, allerdings änderte sich das bald wieder.
Da wir ein festes Programm für diesen Tag hatten juckte es uns nicht und wir zogen los.

Vorbei am Technischen Museum das ich in der neuen Form noch nicht kenne. Beim nächsten Mal werde ich da aber wieder einen Stopp einlegen. Denn das Alte wahr interessant und sogar lehrreich.

Aber wir wollten ja erst ins jüdische Museum und danach hatten wir auch noch einiges vor.

Jüdisches Museum Berlin
So genau wussten wir nicht was auf uns zukommt. Gereizt hat uns in erster Linie die Architektur, da wir in einem Beitrag über Daniel Libeskind von dem Museum gehört hatten.
Selbstverständlich hat das Museum mehr zu bieten.

Was uns bedrückte und erschreckte, waren die Sicherheitsvorkehrungen, die wohl in der heutigen Zeit immer noch notwendig sind.

Fast eine Abfertigung wie auf dem Flughafen. Mit dem Unterschied, jeder Mitarbeiter war sehr Freundlich und Hilfsbereit.

Lange Gänge mit ein paar Informationen und Geschichten, so beginnt die Reise im Museumsneubau.
Beruhigend sind die Stimmer der Jugendlichen, die mit ihrer Klasse da sind.

Spätestens nach betreten des Holocaust-Turm wird einem Bewusst was der Neubau ausdrücken will.

„Eine schwere Stahltür öffnet den Weg in den Holocaust-Turm. Dieser Turm ist nur unterirdisch betretbar und besteht – wie alle Leerräume – aus Beton. Er ist weder beheizt noch isoliert, so dass es hier selbst im Sommer kühl und feucht ist. Licht fällt nur tagsüber durch einen hohen, schmalen Fensterschlitz herein. Die Straßengeräusche sind im Turm deutlich zu hören, doch die Außenwelt ist unerreichbar.“

Zitat aus www.jmberlin.de

Garten des Exils und der Emigration
Man betritt diesen Garten mit seinen 49 Säulen und man glaubt man ist „draußen“. Dem ist jedoch nicht so und ein Spatziergang durch den Garten ist beschwerlich.
Ich selber kann es schlecht in Worte fassen und bediene mich daher den Zitaten.

„Der Garten besteht aus 49 Stelen, die sechs Meter hoch sind. Sie sind in einem Quadrat angeordnet, in sieben Reihen mit jeweils sieben Stelen. Die Sieben ist in der jüdischen Tradition eine bedeutsame Zahl: Die Welt wurde in sechs Tagen erschaffen und am siebten Tag – dem Schabbat – soll der Mensch ruhen.“

Zitat aus www.jmberlin.de

Auf der Seite gibt es auch noch weitere Erklärungen.

Gänge
Die Gänge sind lang und Leer.

Nur an den Wänden findet man einzelne Vitrinen, die eine Geschichte erzählen.

Das Treppenhaus wirkt endlos und lässt an einigen Stellen Tageslicht einfallen.

Manches was man in dem Gebäude sieht wirkt bedrückend, aber an anderen Stellen muntert es einen auch wieder auf.

Ich glaube alleine ohne den anderen Besuchern hätte ich in diesen Räumen eine gewisse Angst, die ich allerdings nicht näher begründen kann. Vielleicht ist es auch einfach nur ein gewisser Respekt, von dem was es ausstrahlt.

Lichtblicke
Kunstwerke und Räume der Stille begleiten einen fast immer wieder bei einem Rundgang.
Einzelne Fenster zeigen immer wieder ein wenig von dem Tageslicht.

Kaum ein Fenster gleich dem anderen. Es gibt immer wieder Winkel, Scharten und Glasschwerter die Licht in einzelne Räume lassen.

Letztendlich wird man im Neubau wird mit der jüdischen Geschichte aus dem 2.Weltkrieg konfrontiert ohne das da ein Vorwurf oder erhobener Zeigefinger zu sehen ist. Man lässt einfach das Museum, gerade den Neubau, auf sich wirken.

Ein weiterer Gang
Richtig fasziniert hat mich der folgende Gang, zu dem ich leider jegliche Informationen verlegt habe auch auch im Internet nichts gefunden habe. Aber ich denke die Bilder sagen vieles aus.

Von verschiedenen Stellen im Gebäude hat man immer mal wieder einen Blick auf dieses Kunstwerk.

Fazit
Die Architektur wirkt auf mich in vielen Facetten. Ich kann es nicht erklären, weiß aber heute was sie für den Daniel Libeskind bedeutet.

Das Museum erzählt die jüdische Geschichte der letzten 2000 Jahren. Relativ unvoreingenommen und ohne Vorwürfe. Es ist die Geschichte eines Volkes.

Ich persönlich kann es jedem Empfehlen, der in Berlin ist, dort ein paar Stunden zu verbringen. Wir haben nur einen Bruchteil von allem gesehen und mussten uns von dem einen oder anderen Losreißen, da wir leider nicht den ganzen Tag Zeit hatten.

Nach einem ereignisreichen Montag sollte unser Dienstag ein bisschen entspannter sein. Wir machten uns auf dem Weg zum Gesundbrunnen Center.

Unterwegs gab es eine kleine Straßensperre, weil irgendwelche Kids eine Bank ausgeraubt haben, ansonsten war es eine normale Fahrt durch Berlin.

Swatch im Gesundbrunnen Center
Im Center angekommen brauchten wir nicht lange suchen und entdeckten den Store.
Auch dieser Store war im alten Stil und wir schauten was es so gab und machten ein paar Fotos. Die es auch auf www.swatch.stawi.de zu sehen gibt. Es war nur ein kurzer Besuch und dann ging es auch schon weiter.

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Nachdem wir am Morgen ausgeschlafen hatten, stellten wir mit Schreck fest, dass Ratiba noch zu Hause ist. Sie sah alles andere aus als das blühende Leben und ihr ging es richtig schlecht. An Arbeit war nicht zu denken. Sie sagte uns, das wir uns nicht den Tag vermiesen lassen sollen und uns Berlin nun ruhig anschauen können.

So zogen wir gegen späten Vormittag los. Zum einen um den Swatch-Store am Ku´damm zu besuchen und zum anderen um Sascha etwas von Berlin zu zeigen was ich kannte und was er bis dahin nur einmal kurz gesehen hatte.
Für mich war das schon der sechste oder siebte Besuch und für Sascha der zweite.

Swatch Store
Schlichter Eingang und komplett im alten Design, so haben wir diesen Store wahrscheinlich zum letzten Mal gesehen. Ein Umbau ist unseres Wissens in diesem oder nächsten Jahr geplant.

Im Store wurden wir freundlich Empfangen und wir durften auch einige Bilder machen, die man auf www.swatch.stawi.de bewundern kann.

Im Store gibt es ein wunderschönes stilistisches Wandbild vom Brandenburger Tor, was glatt zum Homepagedesign passt. Daher will ich es nicht versäumen, es hier auch zu zeigen.

Gekauft haben wir an diesem Tag zwar nichts, dennoch gab es ein nettes Gespräch und man konnte sich Austauschen.

Zwischendurch
Musste Sascha mal wieder telefonieren, so das ich mit ein bisschen umschauen konnte und so die Reste der Ver.di Demo vom Sonntag bewundern konnte.

Nebenbei habe ich dann das eine oder andere Bild gemacht, was es unkommentiert in der Galerie zu sehen gibt.

Europacenter
Wenn man schon einmal an der Gedächtniskirche ist, kann man auch einen Abstecher ins Europa-Center und KaDeWe machen. Gesagt getan und Sascha konnte sich mal in Ruhe die „Uhr der fließenden Zeit“ anschauen.

Wir schauten uns also erst einmal ein paar Berliner Standards an, denn wir hatten Zeit und wollten die Zeit genießen.

Siegessäule
Dann fuhren wir in Richtung Ostteil und ich dachte mir Sascha braucht noch ein bisschen Sport und wir könnten uns die Siegessäule mal anschauen.
Erst einmal gab es noch ein kleines Shooting und dann jagte ich ihn 258 Stufen nach oben.

Interessante Informationen zu Siegessäule gibt es hier.

Auf der „Gold Else“
Das schöne, wenn man oben angekommen ist, ist die Aussicht. Man sieht dann auch am besten wie groß Berlin ist. Man kann bis zum Alexanderplatz schauen und man sieht das wuchtige Sony-Center am Potsdamer Platz.

Vor dem Abstieg wurden noch ein paar Bilder gemacht, auf denen ich auch mal zu sehen bin. Sascha konnte sich nicht von seiner Sonnenbrille trennen.
Aber zum Glück ist es nicht zu Dunkel, wenn man hinunter steigt.

Dann hieß es auch schon weiter zum Brandenburger Tor. Bei dem uns dann auch schon Greenpeace erwartete.

Brandenburger Tor
Bei der Anfahrt auf das Brandenburger Tor, fiel mir schon auf das etwas anders ist als sonst. Abgesehen davon, das dort immer irgendetwas ist. Des Rätsellösung, genau an diesem Tag hatten Greenpeace-Aktivisten das Brandenburger Tor geentert und zwei riesigen Banner gegen den Krieg im Irak gehisst.

Auf der Page war es angekündigt und wir haben es wahr gemacht. Wir sind am 09.03.2003 zu einer Stippvisite nach Berlin gefahren. Es war zwar nur ein kurzer Besuch, denn wir mussten am Freitag, den 14.03.2003 wieder in Köln sein.

Anreisen konnten wir aus verschiedenen Gründen erst am Sonntagmorgen, was uns eine frei Fahrt von 04:30 Uhr bis 10:00 Uhr bescherte. So haben wir für die Strecke Köln – Berlin gerade mal 4,5 Stunden mit dem Auto benötigten.

Ratiba
Ratiba ist eine junge Ärztin, die Sascha schon seit Jahren aus der Zeit seines Studiums kennt. Von Ratiba habe ich das erste Mal 1999 gehört, als ich Sascha kennen lernte.

Nun war ich gespannt, welche Person sich dahinter verbirgt. Das einzige was ich kannte war ihre Homepage, www.ratiba.de.

Nun aber der Reihe nach.

Fahrt nach Berlin
Bis auf die Tatsache das am Wochenende das Kreuz Kamen gesperrt war und wir dies nicht wussten, verlief unsere Fahrt ganz entspannt.
Es heißt doch, wir sollen die alte Mauer zum Osten aus unseren Köpfen verbannen. Das ist aber gar nicht so einfach. Denn man merkt es immer noch, wenn man den „Westteil“ verlässt.

Spätestens bei Helmstedt macht das Autofahren Spaß. Denn hier ist die Autobahn bestens ausgebaut.

Ankunft in Berlin
Wir befuhren gerade den alten „Checkpoint Bravo“ als das Telefon klingelte und eine aufgeregte Ratiba Sascha fragte ob wir schon in Berlin sind. Denn sie hatte an ihrem freien Tag schlicht und ergreifend verschlafen. Sascha beruhigte sie und meinte wir brauchen noch ein bisschen.

Ausgestattet mit einem Ausdruck aus dem Routenplaner www.map24.de waren wir dann Ruckzuck bei Ratiba im schönen Berlin-Charlottenburg.

Frühstück
Mit einem großen Hallo begrüßten sich Sascha und Ratiba. Ich stellte mich schnell vor und da ging es auch schon zum Frühstück ins Parkcafé.
Nun durfte ich Ratiba kennen lernen. Dazu noch ihren Freund Jan und vor allem ihre Fahrweise in Berlin in einem Corsa „Vogue“.

Alle drei Dinge haben Spaß gemacht. An dieser Stelle meinen Dank an Ratiba für die Gastfreundschaft, meinen Dank an Jan für den Stadtplan und meinen Dank an meinen Schutzengel.

Ratiba ist eine tolle Frau!
Mit einem großen Hallo begrüßten sich Sascha und Ratiba. Ich stellte mich schnell vor und da ging es auch schon zum Frühstück ins Parkcafé.
Nun durfte ich Ratiba kennen lernen. Dazu noch ihren Freund Jan und vor allem ihre Fahrweise in Berlin in einem Corsa „Vogue“.

Alle drei Dinge haben Spaß gemacht. An dieser Stelle meinen Dank an Ratiba für die Gastfreundschaft, meinen Dank an Jan für den Stadtplan und meinen Dank an meinen Schutzengel.

Tour durch Berlin
Ein verregneter und feuchter Sonntag, war unser erste Tag in Berlin. So das wir in der Innenstadt nach den verkaufsoffenen Sonntag suchten, dabei aber die Ver.di Demo sahen und zum Potsdamer Platz fuhren.
Die Potsdamer Arkaden luden zum Bummeln ein und so verbrachten wir einen entspannten Nachmittag in Berlin mit anschließenden Kaffeetrinken und Baumkuchenessen bei Ratiba.

Dann hieß es Abschied von Jan nehmen, der zurück nach Heidelberg musste.

Bilder?
Die gibt es leider nicht von unserem ersten Tag, da wir ja andauern am Quatschen waren und gar keine Zeit zum gucken hatten.

Kein Bild von Ratiba
Da Ratiba am Sonntag von einer heftigen Grippe heimgesucht wurde, war Fotografieren verboten. Dafür kann man sie ja auf ihrer Homepage bewundert.

Zum 24.08.2002 erhielten wir eine schon etwas länger versprochene Einladung zum Boot fahren. Gastgeber Georg und seine Frau Beate bescherten uns einen wunderschönen Nachmittag auf ihrer „Calisti“. Das Wetter war an dem Tag durchwachsen und es reichte von Sonnenschein bis stürmichen Regenfällen.

Die folgenden Bilder sind dabei entstanden und wir sagen damit einfach „Danke“.

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Die Kohle für die Abschlussfahrt meiner Klasse nach London hatte ich im Jahre 1983 nicht.

Dafür gab es für mich einen unvergesslichen Besuch London, als wir eine Freundin von Sascha besuchten. Sonja arbeitete zu der Zeit in London und so hatten wir eine Bleibe für unsere knappe Woche in London.

Das braucht man auch als normal Sterblicher. Denn London ist extrem Teuer. Ohne die Gastfreundschaft von Sonja und ihrem Mitbewohner, hätten wir London in maximal zwei Tagen über die Bühne bringen müssen.

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15.02.2001 – Flug LH233 um 11:25 Uhr ab Köln/Bonn nach Calgary (Canada) über Frankfurt am Main. Eine Idee, die in der Sylvesternacht 2000/2001 geboren wurde, wird schon im Februar 2001 umgesetzt.

Endlich Urlaub! Denn seit meinem Umzug nach Köln im Jahre 1999 hatte ich keinen richtigen mehr. Schon gar nicht einen, bei dem man weit wegfliegen konnte. Zu diesem Flug kam es auch, um endlich einer Freundin in Canada das Versprechen einzulösen und sie zu besuchen.

Wir waren gespannt auf alles was wir in Canada erleben werden. Abgesehen davon war die unsere erste Reise die wir komplett über das Internet gebucht haben. Ohne Reisebüro halt, direkt den Flug bei www.lufthansa.de und das Fahrzeug bei www.avis.de.

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Am 28.06.1999 war es endlich mal wieder soweit!
Mike Oldfield gab sich die Ehre und ich konnte ihn nach Jahren wieder einmal live erleben.

Ich besuchte sein Konzert in Bonn. Es fand bei den Museen im Freien unter einem Zeltdach statt.

Am Anfang spielte ein Mädel, den Namen habe ich vergessen, das war ganz nett, aber brachte bisschen Unmut in das Publikum.

Als Mike Oldfield dann gegen 21:00 Uhr endlich begann, kam mächtig Stimmung auf.

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Ursprünglich war mein Umzug im Februar 1999 geplant. Die Wohnung hatte ich schon seit dem 23.12.1998 in Frechen. Da sich aber kein adäquater Nachfolger in der Firma finden ließ, wurde es Mai 1999.
Auszug aus Frankfurt

Ein Aufruf per Email und eine kleine Seite im Internet und schon kamen viele Helfer um mir bei meinem Umzug von Frankfurt nach Frechen zu helfen. Gerade als wir zu dritt am Ausräumen der Wohnung in Frankfurt waren und ich mich kurz auf meinen Bürostuhl niederließ um einige Anweisungen zu geben, machte es klick. Da haben mich also meine zwei Umzugshelfer bei meiner Lieblingsbeschäftigung, dem delegieren, mit dem Fotoapparat erwischt.

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