2008

Rückblick

Seit dem 15.03.2008 stand unser Leben immer ein bisschen auf dem Kopf. Grund war dafür der, am 26.01.2008 geborene blonde Labrador aus Geilenkirchen, der von uns den Namen Schnitzel bekam. Am 17.02.2008 sahen wir diese kleine Knutschkugel zum ersten Mal. Er knallte erst in unser Herz und dann Mitte März voll in unser Leben.

Vier Jahre wird heute unser Schnitzel. In Menschenjahren entspricht das 28 Jahre. Ein junger Mann in den besten Jahren, würde man bei uns Menschen sagen.

Wir sagen, ein Hund in den besten Jahren.

Er ist heute ein entspannter und ausgeglichener Hund, der aber immer den Schalk im Nacken hat. Er hat uns in den letzten Jahren öfters mal Kopfzerbrechen verursacht, jedoch haben wir unsere Entscheidung für ihn bis heute nicht bereut.

So wie er mit seiner vollen Power durch Wald und Wiesen flitzt, so entspannt kann er bei mir auf der Arbeit sein. Mit Aufmerksam und Begeisterung gehen wir nach wie vor mit unserem Schnitzel in die Hundeschule und haben alle etwas davon.

Man kann mit ihm toben und spielen, aber auch im nächsten Moment ein Fotoshooting machen. Er kann auch mal kräftig knurren und bellen, ist im Anschluss dann aber auch ganz schnell wieder ein braver und folgsamer Hund. Er ist nicht perfekt, aber unser geliebter Schnitzel.

Wir freuen uns noch auf viele schöne Jahre mit unserem Rudelmitglied. „Happy Birthday kleiner Stinker!“

Schnitzel mit 22 Tagen, am 17.02.2008.

Schnitzel mit 29 Tagen, am 24.02.2008.

Schnitzel und sein Rudel 2011

Das Buch habe ich dieses Jahr erst gelesen. Passender Weise bevor wir unseren Schnitzel bekommen haben. Nur gibt es ein Film dazu. Gemeint ist „Marley & ich“ von John Gorgan.

Das Buch und somit auch der Film, erzählen von einem Labrador der, sagen wir mal, bisschen extremer ist als andere. Beim lesen gab es schon viel zu lachen. Noch mehr habe ich beim anschauen der Trailer lachen müssen. Mit Owen Wilson und Jennifer Aniston in den Hauptrollen, scheint da eine ideale Besetzungen gefunden worden zu sein.

Der Film startet am 05.03.2009 in den deutschen Kinos. Darauf freue ich mich jetzt schon. Eigentlich ein Film, den wir mit Schnitzel anschauen müssten. 😛

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Es ist ja schon eine Unsitte, das spätestens ab 23:59:01 in der Silvesternacht die Mobiltelefone Alarm schlagen. Laut lieb gemeinte Glückwünsche zum neuen Jahr, die den Säckel der Mobilfunkbetreiber nur noch weiter füllen.

Heute Abend kam, aus meiner Sicht, die passende SMS zu dem Thema. Daher an ALLE:

An alle, die mir für 2008 die besten Wünsche gesendet haben; das hat überhaupt nichts gebracht. Also schickt für 2009 bitte entweder Geld, Alkohol oder Benzingutscheine …Danke

So halte ich es auch und freue mich auf entsprechende Präsente zum neuen Jahr. In diesem Sinne einen erfolgreichen und gesunden Start in das Jahr 2009.

Euer
Stawi

Bereits am 22.11.2008 hatten wir unser Klassentreffen zum 25-jährigen. Umgenau zu sein, die Abgangsklasse 10bR der Parkschule Rüsselsheim aus dem Jahre 1983 traf sich zu einem geselligen Abend.

Wie schon vor fünf Jahren waren wir wieder mal nicht komplett. Manch einer unserer Couch-Potato war der Ansicht das Samstagabend ein denkbar schlechter Tag ist, um sich irgendwelchen Klassentreffen hinzugeben. Das muss jedoch jeder für sich selbst wissen.

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…es ist geschafft!

Weihnachten 2008 ist vorbei. Nun können wir uns auf das neue Jahr vorbereiten.

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Der erste Weihnachtsfeiertag ist fast zu Ende. Es soll ja Leute geben, die von Weihnachtsstress reden. Manche sind halt einfach nur müde. 🙂

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An dieser Stelle allen Lesern, Fans, Bekannten und Freunden ein schönes Weihnachtsfest aus Rheindahlen!

Ist zum Beispiel die Zeit, die man im Büro hat. Heute habe ich es mal geschafft mein ganzes Büro in der Firma zu „entmüllen“. Zeug was da rumlag und schon gar nicht mehr so wichtig war. Sonst kommt man ja kaum dazu.

Mein Schreibtisch war zum Feierabend fast leer, so das ich mal wieder mit einem Erfolgserlebnis nach Hause fahren konnte. Schon schön, so ein fast stressfreier Tag.

Es sind gut 98% der Partyspuren beseitigt, Zeit Bilder zu veröffentlichen und gedanklich unsere Party des Jahres verarbeiten.

Durch den Regen am Samstagmittag kam erst einmal unser ganzer Zeitplan ins rutschen. Der Regen wollte einfach nicht aufhören. So bauten wir dann erst am frühen Nachmittag ein Zelt auf. Erstmals seit unserem Wintergrillen gab es ein Zelt, dank Andrea und Uwe von unserer Hundeschule. Durchnässt waren wir gegen 17:30 Uhr mit dem Aufbau und der Deko auf unserem Hof fertig und zufrieden. Noch mal getrocknet und aufgewärmt ging es dann wieder runter in den Hof.

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Kaum zu glauben, kurz bevor die Party losging, hörte der Regen auf.

Bei bester Stimmung saßen wir nun bis weit nach Mitternacht bei uns auf dem Hof. Bilder gibt es in Kürze.

Es war einfach genial. Fast 50 gut gelaunte Leute und eine super schöne Stimmung. Das Wintergrillen 2008 bleibt bestimmt noch lange in unseren Köpfen.

Danke an alle, die da waren!!

Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung.

Die Aussichten sind gut:

Samstag, 20.12.2008

Bei 6 Grad ist es am Vormittag oft grau und regnerisch, nachmittags ist es dann heiter bis wolkig bei etwa 10 Grad. In der Nacht gibt es bei Werten um 6 Grad immer wieder Regen.

Dank Schulzis haben wir nun auch ein Zelt.

Die Party kann somit steigen!

Sascha ist im Jobstress, ich habe die Bronchien dicht und Schnitzel will am liebsten nur Party machen. Wie passend das wir morgen unser Wintergrillen auf unserem Hof haben.

Mit etwas Hilfe vom Vater, Schnuffel und anderen kleinen Geistern haben wir heute schon mal die ersten Dinge erledigt.

Wie immer bei unserer Hofparty, wissen wir nicht wirklich wie viele Leute kommen. Es sind aber wohl einige, so wie es aussieht. Morgen ist dann Endspurt und spätestens um 18:30 Uhr ist die erste Ladung Glühwein heiß.

Ich haue mich nun wieder auf mein Sofa. Frische Luft ist bekanntlich gesund und macht einfach nur müde.

Vergangene Woche kam heiß ersehnt unsere neue Kehrmaschine. Meine Niederlassung der All Service Gebäudedienste in Köln hat nun kurz vor Weihnachten eine neue Kehrmaschine in Dienst gestellt. Die neue Hako Citymaster 2000 wurde durch den Verkaufsleiter Markus Cerkovc an mich persönlich übergeben. Nach intensiver Schulung und Einweisung der Mitarbeiter Tadek, Romeo und Stefan wird die Citymaster 2000 noch vor Weihnachten in den täglichen Arbeitsbetrieb aufgenommen.

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Auf Grund verschiedener Meldungen hatte ich mich diesmal ein bisschen zurückgehalten. Das war jedoch quatsch. Das Update auf WordPress 2.7 DE-Edition ging wieder unbeschreiblich fix.

Saubere Arbeit, die da gemacht wurde. Ich bin begeistert, wie schnell meine Blogs wieder laufen. Dickes Dankeschön und frohe Weihnachten an das deutsche Team von WordPress.

„Vor einem Jahr ging es dir genauso ….. bescheiden wie heute.“ So mein Schwiegervater und Mieter heute zu mir. Was er damit meint, ich bin erkältet, habe eine Bronchitis und liege quasi seit gestern flach. Ich hatte noch kurz das Büro aufgemischt, mich dann aber nach Hause begeben. Schließlich hat mir mein Team bestätigt das ich …. nicht so frisch aussehe.

Klasse und dann noch den Spruch vom Vater, der natürlich recht hatte, heute Vormittag. Vor fast genau einem Jahr war ich, wie gestern, bei meinem Doktor. Diesmal hat er mich nicht gelobt, sondern die Krankmeldung ausgefüllt und mir erklärt ich soll endlich mal meinen …. Popo ins Bett bewegen. Mein Doc kann ja so böse sein.

Nun pflege ich mich noch ein bisschen und hoffe das ich bis Samstag wieder gerade stehen kann. Schließlich ist Hofparty angesagt.

Sascha sein Husten tut mir schon gar nicht mehr in den Ohren weh. Ich glaube ihm geht es schon besser. Er hat ja hier mit dem ganzen Kram wieder mal angefangen. 🙂

Ganz stressfrei und entspannt haben wir uns am Freitag in den Flieger gesetzt und sind nach Lissabon geflogen. 48 Stunden mit Swatch in Portugal. Der Chrismas-Event 2008 stand auf dem Programm.

Wer uns kennt, weiß das wir den Einen oder Anderen Trip im Jahr mit Swatch The Club machen. Es ist einfach spaßig. Man triff Leute aus aller Welt und bekommt ein tolles Programm geboten. Wir hatten eine Menge Spaß und konnten einfach mal ein bisschen abschalten. Was wir in Lissabon erlebt haben, kann man auf meiner Swatch Seite nachlesen.

Unser Schnitzel war auch super untergebracht und hat uns wohl weniger vermisst als wir.

Nun hat uns die Arbeit wieder und wir haben beide eine Erkältung, die hoffentlich bis Freitag wieder weitestgehend weg ist.

Ach ist das wieder herrlich. Da steht im Kalender „Dezember“ und alles dreht am Rad. Der 24. ist zwar, noch was hin, aber alle machen so, also käme das Ganze plötzlich und unerwartet.

Uooops, wir haben ja bald Weihnachten! Das Jahresende naht! Ach herrje, was noch alles erledigt werden muss. Jahresabschlüsse, Weihnachtskarten, Weihnachtsgrüße, Weihnachtsbesuche , Weihnachtsfeier, Weihnachtsmark besuchen, Weihnachten hier und Weihnachten da, etc. Dabei wird ganz und gar vergessen, in nicht mal 365 Tagen wiederholt sich der ganze Quatsch wieder. Wenn wir dem nicht Einhalt gebieten.

Alle sind im Stress. Keiner hat irgendwie Zeit, Geduld oder die Luft zum atmen. Alles muss erledigt werden. Jetzt und sofort, auf Teufel komm raus. Mach hin. Da geht noch was. Hau rein. Los jetzt.

Streng nach der Devise, lieber dahin gerotzt, als liegen gelassen.

HALLO? Geht´s noch?

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Weihnachten steht vor der Tür. Nur mal so zu Information.

In diesem Sinne euch eine schöne vorweihnachtliche Zeit!

Gruß aus Rheindahlen

Stawi & Anhang

Schon Wahnsinn wie die Zeit vergeht und wie man sich an einen Hund gewöhnt. Heute ist unser Schnitzel zehn Monate geworden. Seit acht Monaten lebt er mit und bei uns.

Mir kommt das noch gar nicht so lange vor. Wenn man sich jedoch die Bilder anschaut, bemerkt man schon, das da etwas mit dem kleinen süßen Welpen passiert ist.


Ist doch einfach ein hübscher Kerl.
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Gefühlt früher als sonst, meldet sich der Winter. Das bestätigt schon mal meine erste Annahme für dieses Jahr, wir müssen diesmal früher raus zum Winterdienst. Nun bin ich mal gespannt ob meine zweite Annahme auch stimmt. Ich denke mal das wir einen, wenn nicht unbedingt schneereichen, einen kalten Winter bekommen. Fragt nicht warum, dass ist einfach ein Gefühl von mir.

Diese Woche haben wir endlich unsere letzten Fahrzeuge für den diesjährigen Winterdienst bekommen, bzw. in Frankfurt abgeholt. Da wir im Raum Köln und Bonn einige zig tausend Quadratmeter Flächen betreuen, kommen wir ohne entsprechende Fahrzeuge gar nicht mehr aus. Wir haben in erster Linie sehr große Flächen in Form von Fahrstraßen, Parkplätzen und Gehwegen in verschiedenen Liegenschaften von Schnee und Eis zu befreien. Unsere Ausrüstung ist daher, jedes Jahr, stetig mit den Anforderungen gewachsen.

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Seit langem mal wieder das erste Mal im Kino und dann noch im falschen Film. So mein Fazit für gestern Abend, als wir nach der Vorstellung aus dem Kino kamen. 007 James Bond – Ein Quantum Trost ist alles, nur kein James Bond Film, wie man ihn erwartet hätte.

Die Story ist recht simpel. Nach dem Tod seiner großen Liebe, die wohl eher einseitig war, setzt 007 alles in Bewegung, um die Drahtzieher zu stellen. Seine Jagd gerät dabei gnadenlos gegen die Hintermänner der dubiosen Organisation „Quantum“. Dabei stößt 007 auf den Geschäftsmann, und somit Bösewicht des Films, auf Dominic Greene und dessen Geliebte. Diese wird die einzige Verbündete von Bond, da sie selbst noch eine offene Rechnung begleichen will.

Es fehlt einfach eine ganze Menge im Film. Dinge die man sonst von James Bond kennt und auch mag. Es fehlt dabei nicht nur allein der britische Humor. James Bond rennt fast nur mit finsterer Miene in der Gegend rum. Es fehlt zum Beispiel die Agentenausstattung. Da ist nichts Neues. Kein Auto das irgendetwas kann. Alles ein bisschen arg einfach.

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Der Termin steht!

Antje Meining mit Anja Kröller und Ricky (Ulricke) Kraushaar haben schon einiges organisiert.

Termin steht fest!

Anja Görner Schreibt:

Hallo Ihr Lieben,

fünf Jahre sind seit unserem letzten Klassentreffen vergangen und es wird mal wieder Zeit für ein Neues, schließlich drücken wir ja schon seit 25 Jahren nicht mehr die Schulbank.
Ricky, Antje und ich sitzen gerade zusammen und möchten Euch am 22. November 2008 um 19:00 Uhr im Weinhaus Schaab-Louis, Ludwigstr. 23 in Rüsselsheim treffen.

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Heute Vormittag buddelte ich bisschen in unserem Garten. Vater kam gerade vom Spaziergang mit Bootsmann und fragte: „Sag mal, wie war das Wetter vor zwei Jahren?“

Tolle Frage! Schon hatte ich ein Bild im Kopf. Vor zwei Jahren hatten wir keinen Regen und Nebel in Rheindahlen. Es war frisch, jedoch sonnig. Es ist tatsächlich zwei Jahre her, seit dem wir unser Haus übernommen haben. Wir sind seit zwei Jahren Hausbesitzer und haben eine Menge geschafft. Wir sind noch lange nicht mit allem fertig. Dennoch geht es voran.

Kurz gesagt, wir haben unsere Entscheidung nicht bereut und sind glücklich.

Anfang Oktober mussten wir diverse Bäume auf unserem Grundstück abholzen lassen. Gerade das eine Beet wurde dadurch mehr als kahl. Ein neuer Baum muss her. Das stand schon am 12. Oktober für uns fest.

Nachdem wir am Samstag nun zwei Bäume ausgesucht hatten, wurden sie heute angeliefert und von uns eingepflanzt.

Ursprünglich hatten wir uns für einen Sequoiadendron Giganteum (Riesenmammutbaum), da er bei entsprechender Lage im Jahr über 50 cm wächst. Allerdings wird dieser Wunsch ab einer gewissen Größe natürlich etwas teurer. Daher haben wir uns erst einmal für einen rund 1,70m hohen Baum entschieden.

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Gemeinsam mit unserer erweiterten Geschäftsleitung, sowie deren Partnerinnen und Partner trafen wir uns in Wiesbaden zu einem prickelnden Abend bei Henkell.

Während im Marmorsaal es mit der Band Waterproof etwas lauter und härter musikalisch zu Sache ging, konnte man in einem der Nebenräume den etwas ruhigeren Klängen von Christina Müller am Piano lauschen.

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Der Samstag vor der Zeitumstellung, war mal wieder für uns Ereignisreich. Früher als sonst sorgten wir schon für Leben in der Bude. Nach dem Morgenspaziergang mit Schnitzel ging es in die Stadt zum Frisör.

Anschließend fuhren wir in eine Gärtnerei um nach Bäumen zu schauen. Sascha hatte die Tage schon etwas entdeckt, was er mir zeigen wollte. Ganz schnell war das Thema erledigt. Laufe der Woche bekommen wir nun unsere zwei neuen Bäume geliefert. Einer davon ist ein Mammutbaum. Davon später etwas mehr.

Anschließend fuhren wir zu einem Autohaus, um uns gemeinsam den neuen GLK von Mercedes anzuschauen. Das ist ein richtig schönes Fahrzeug geworden. Klar, die M-Klasse und der GL sind größer und haben massig Platz. Der GLK ist halt einfach kompakter und für meine Begriffe in der Form absolut gelungen. Mit dem muss ich mal eine Probefahrt machen.

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Am Sonntag war seit langem mal wieder ausschlafen angesagt. Ich bin zwar kein Langschläfer, aber diesen Sonntag war es einfach mal fällig. Sascha war es, der früher auf den Beinen war als ich und sich um Schnitzel schon mal kümmerte.

Gegen Mittag wollten wir in eine Baumschule fahren, die Sonntag auf hat und es entsprechend auf der Website verkündet. Nur waren unsere 30 km Anfahrt sinnlos, da die Zeiten mit der Website und den des Ladens nicht stimmte. Wir waren somit nur eine Stunde zu spät. Was soll es, wir sehen es nicht als Lebenswichtig an. Grund für unseren Besuch, wir wollen einen neuen Baum pflanzen. Da wir aber nicht im Zentimeterbereich anfangen wollen, brauchen wir kompetente Beratung. Mal schauen, was sich die nächsten Wochen ergibt.

Nach sinnlos kam dann was sinnvolles.

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An diesem Wochenende war es leider so weit. Wir mussten sechs Fichten auf unserem Grundstück abholzen lassen. Diagnose vor vier Wochen, Sitkalaus. Die Sitkafichtenlaus misst gerade einmal zwei Millimeter, aber die kleine grüne Laus mit den roten Knopfaugen, auch Fichtenröhrenlaus genannt, hat , ohne das wir es wirklich bemerkten, großen Schaden angerichtet. Sie hat unsere ersten sechs von zwölf Fichten kahl gefressen.

Zur Diagnose vor rund vier Wochen kamen wir, nachdem wir endlich mal einen Fachmann auf unserem Grundstück hatten. Leider viel zu spät, da die anderen Leuten, die sich mit so etwas auskennen müssten, trotz versprechen, nie kamen.

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Kaum wird das Wetter feuchter und kühler, ist man von den ersten verschnupften Nasen umgeben. Angefangen hat das alles vor ein paar Wochen bei mir im Büro und nun schleppe ich auch schon seit über einer Woche ein gewissen Unwohlsein mit mir rum.

Am schlimmsten hat es jedoch unseren Hund erwischt. Erst gab es den Verdacht auf Zwingerhusten, der sich zu Beginn aber nicht bestätigte. Nach einigen Tagen der Ruhe ging es dann richtig ab. Unser Schnitzel hustete sich fast die Seele aus dem Leib. Diagnose Zwingerhusten, mindestens 14 Tage keine Hundeschule und keinen Kontakt mit anderen Hunden. Eine regelrechte Strafe für unser Energie- und Partybündel.

Rund sechs Tage und 200,00 € später, geht es nun unserem Schnuffi wieder besser. Er röchelt zwar noch teilweise vor sich hin, jedoch ist der Husten fast weg. Auch die Schleimspuren auf unserem Boden werden weniger. Zeitweise kam man mit dem Wegwischen nicht nach.

Nun schauen wir mal, das wir uns nicht noch mehr einfangen und bald wieder Fit sind. Die vergangenen drei Tage der Ruhe haben dazu schon einiges beigetragen. Allen anderen auf diesem Wege auch mal gute Besserung.

Acht Monate ist unser Schnitzel heute auf den Tag genau. Seit über sechs Monaten ein fester Bestandteil unseres Lebens.

Da fallen mir spontan einige Zitate aus unserem Hundeschulenforum ein.

„Hast du einen Hund, dann bist du reich.“ – Wir wahr. Unser Schnitzel ist eine wahre Bereicherung in unserem Leben.

„Wir müssen sein Vertrauen und seine Freundschaft nicht erwerben – er wurde als unser Freund geboren.“ – Stimmt auch. Der Kleine hat sich so an uns gewöhnt und leidet, wenn wir ihn alleine lassen.

„a home without a dog is clean and tidy, but its not a home“ – Stimmt auch. Bei uns in der Wohnung ist nun richtig Leben drin.

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Am Samstag sind wir Schlauchboot fahren gewesen. Im Vorfeld hatten wir überlegt ob das mit unserem Hund gut gehen kann. Ich Endeffekt ging es gut. Er machte einmal während der ganzen Fahrt einen Sprung ins Wasser, empfand es jedoch nicht so angenehm und blieb anschließend relativ ruhig im Schlauchboot sitzen.

Für uns drei war das ein lustiger und anstrengender Tag, bei dem es viel zu lachen gab. Zumindest wissen wir jetzt das unser Schnitzel nicht nur im Wasser Spaß hat, sondern auch auf dem Wasser.

 

Schnitzel Ahoi!

Von Sonntag bis Mittwoch waren wir mit Swatch in Bregenz. Derzeit schreibe ich dazu ein paar Artikel und sortiere Bilder für das Swatch-Blog. Unser Schnitzel haben wir auch seit Mittwoch wieder. Der hatte auch ein paar aufregende Tage, von denen noch berichtet wird. Schließlich hat Schnitzel sein eigenes Weblog.

Donnerstag und Freitag war arbeiten angesagt. Ganz nebenbei bemerkt, unsere Firma hat einen neuen Internetauftritt. Ich finde den diesmal richtig gut (www.all-service.de). Da fällt mir ein, auf meinen Job-Blog habe ich nicht einmal von unserem 50 jährigen bestehen geschrieben. Muss ich auch mal nachholen.

Dann sind nebenbei auch wieder Updates für die Weblogs fällig, denn WordPress hat nun die Version 2.6.2 veröffentlicht.

Wer also glaubt hier passiert nichts liegt nicht ganz falsch, aber auch nicht richtig.

Die nächsten Tage werden für uns drei sicherlich hart. Sascha und ich fahren nach Bregenz (Österreich) und Schnitzel darf nicht mit.

Das zweite Mal, das wir uns von unserem Hunde trennen müssen. Beim letzten Mal waren es rund 36 Stunden. Da blieb er bei Helga und Winnie. Das klappte Bestens und Schnitzel hatte mit Bootsmann und den Beiden viel Spaß.

Diesmal muss Schnitzel einige Tage ohne uns sein. Als Hundesitterin konnten wir Gabi aus der Huschu gewinnen. Wir sind mal gespannt, wer mehr unter der Trennung leidet.

Warum wir wegfahren kann man an dem folgenden Bild vielleicht erkennen, dass vor ein paar Tagen entstanden ist.

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Gestern hat ein guter Bekannter angerufen und gemeint, in meinem Blog passiert ja derzeit kaum was. Wir recht er hat. Ich habe den einfach mal bisschen vernachlässigt, weil auch nicht soviel passierte, über das man hätte schreiben müssen.

Da in der rechten Ecke immer noch der Termin vom Tag der offenen Tür in unserer Hundeschule steht, muss ich dazu mal etwas schreiben.

Am letzten Tag im August war Tag der offenen Tür bei www.menschundhund-schulze.de/. Ein kleiner Familienbetrieb der das alleine nicht gerade mal so stemmen kann. Quasi wir als Kunden und Freunde der Hundeschule sagten bereits im Vorfeld unsere Unterstützung zu. Mit uns noch ganz viele andere Hundebesitzer. So konnte der Hundeplatz in eine perfekte Hundeschulenarea am Sonntagmorgen umgestaltet werden und ab 11:00 Uhr die Gäste kommen.

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Keine Sorgen, ich philosophiere jetzt nicht über irgendwelche Sternzeichen. Hätte mir jemand vor einem Jahr erzählt das ich mit meinem Hund auf dem Hundeplatz stehe, hätte ich gesagt, klar, habe ja nichts Besseres zu tun.

Wir haben nun schon den dritten Tag Urlaub und unser Schnitzel ist doch immer wieder ganz stark im Vordergrund. Am Montag stand ich mit ihm auf dem Hundeplatz, am Dienstag waren wir in der freien Spielgruppe und heute hatten wir zu Hause Einzelstunden, weil Schnitzel nicht alleine sein mag. So geht das dann auch schon wieder morgen weiter. Morgen Nachmittag ist wieder Spielstunde angesagt und anschließend Spaziergang. Von Freitagabend bis Sonntagmittag werden Sascha und ich dann mal ohne Hund auskommen müssen. Dazu später auf jedem Fall mehr.

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Seit Montag haben wir nun gemeinsam 14 Tage Urlaub. Wir haben nicht viel geplant, sondern werden uns um uns und unseren Hund kümmern. Zwischendurch gibt es sogar noch einen Swatch-Event.

Rückblickend betrachtet war dann der erste Urlaubstag wieder einmal etwas seltsam. Als erstes gab es am Morgen eine Störung in unserem Hausklärwerk. Ein Schlauch hatte sich gelöst und so piepte das Ding gemütlich seit 7:00 Uhr vor sich hin. Das konnte ich dann am Mittag, auf nüchternen Magen wollte ich das nicht machen, schnell beheben. Glück für unseren Dienstleister, der nichts extra zu uns kommen musste.

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Was die Zeit vergeht. Heute sind Sascha und ich seit vier Jahren eingetragene Lebenspartner. Wir nennen es ganz einfach verheipartnert. Auf den Tag genau sind wir seit 9 Jahren ein Paar. Also ein Grund doppelt zu feiern.

Es hat sich bei uns verdammt viel getan in den Jahren. Ich bin absolut glücklich, das mir BonZai 1999 über den Weg gelaufen ist. Jeder Tag, jede Stunde die wir gemeinsam verbringen sind heute noch für mich die schönsten und glücklichsten Momente. Es ist einfach schön, einen lieben Menschen zu lieben und mit ihm das Leben zu teilen.

Vorletzte Woche haben wir mal nach einen neuen Sofa geschaut. Unser fünf Jahre altes Kunstledersofa hat den Geist aufgegeben. Eigentlich wollten wir nur mal schauen. Aber das ist ja bekanntlich immer das gefährlichste. Prompt wurden wir fündig. Schnell stand die Wahl fest. Wir hatten ein braunes und ein weißes im Auge.

Natürlich entschieden wir uns für diene weiße Wohnlandschaft. Die Maße vom Wohnzimmer glaubte ich im Kopf zuhaben und so wurde das gute Stück kurzerhand anbezahlt und bestellt.

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Unser Schnitzel ist ja eine Wasserratte. So bald er eine größere Wassermenge sieht, ist er nicht mehr zu halten. So steckt er auch schon mal seinen Kopf in einen 10 Liter Eimer um zu tauchen.
Heute haben wir ihm mal eine kleine Wanne hingestellt um zu schauen was er macht. Schmerzfrei wie er ist, ist er baden gegangen. Schließlich kann man auf kleinstem Raum auch Spaß haben.

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Immer wieder Sonntag, gibt es was im Garten zu tun. Okay, nicht nur Sonntags, manchmal auch dazwischen.

Letzte Woche hatte ich schon ein bisschen erzählt, was wir alle so gemacht haben. Diesen Sonntag ging es weiter mit ein paar Pflegearbeiten im Garten. Dazu gehörte es auch die Hecke zu schneiden, den Rasen zu mähen und Unkraut einzusammeln.

Seit dem Wochenende können wir unseren Garten nun als Hundesicher bezeichnen. Das heißt Bootsmann und Schnitzel können durch den Garten tollen, ohne das wir Angst haben müssen, dass sie auf die Straße laufen.

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Streng nach der Devise: Wer keine Arbeit hat, macht sich welche. Legten wir im Aussenbereich noch einmal zu. Während Schnitzel wie verrückt über das Grundstück jagte, ich dabei ein wachsames Auge auf ihn warf, fuhr Sascha mit Schwiegermama zum Shoppen nach Holland. Ich blieb zu Hause und wuselte ein bisschen rum. Immer mit dem Gedanken im Kopf: „Was stellt der Hund nun wieder an?“

Die Gedanken waren fast umsonst. Erst später am Mittag versuchte Schnitzel paar Mal das Grundstück Richtung Straße zu verlassen. Mit Leckerli und Streicheleinheiten war das dann schnell wieder vergessen. Ich matschte wieder bisschen mit Beton und goss ein kleines Fundament für eine Gartentür. Dann sammelte ich paar Blumenbehälter vom Grundstück ein und drapierte sie an der Hauswand. Ein weiteres Blumenbeet ist da am Entstehen.

Dann kam ein großer Augenblick.

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Das unser Hund dem Wasser alles andere als abgeneigt ist, haben wir in der Zwischenzeit schon begriffen. Eimer mit Wasser und Schnitzel sollte man nicht alleine lassen, wenn es sich um Putzwasser oder ähnliches handelt. Am Anfang fing er zwischendurch im Wassernapf an U-Boot zu spielen. Er steckt dann die Schnauze ins Wasser und atmet aus.

Das findet er richtig witzig. So bald, bisher zum Glück immer nur im Freien, er eine Wanne, einen Eimer, einen Gartenteich oder was auch immer mit Wasser entdeckt, wird getaucht. Zur Verstärkung werden dann auch die Vorderläufe da mit reingepackt. Ist der Behälter groß genug, wird Wassertreten bzw. Buddeln gespielt.

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Seit heute ist unser Gartenzaun im hinteren Bereich des Gartens fertig. Es hat so lange gedauert, weil wir immer wieder schweres Gerät in den Garen bringen mussten und weil zwischendurch einfach mal die Luft raus war. Nun haben wir die letzten Tage immer ein bisschen gewerkelt und sehen langsam Land. Wenn mal alles grün ist, wird das bestimmt richtig idyllisch, wenn der Nachbarbauer nicht gerade wieder Gülle fährt.

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Nach einigen Tagen der kreativen Schaffenspause auf www.stawi.net, heute mal wieder ein paar Neuigkeiten.

Der Samstag stand mal wieder im Zeichen „Unser Garten soll schöner werden“. Den vor einiger Zeit gesäte Rasen lässt langsam die braune Erde weichen. Mit ihm auch das Futtergras von neben an. Da wir keinen englischen Rasen bevorzugen, ist das so weit okay.

Für Samstag stand an das Randbeet zu verschönern und den Gartenzaun zu beginnen. Nach Sonnenschein und Abwechselnd strömenden Regen, ließ sich das Gesamtergebnis sehen.

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In der Zwischenzeit nimmt unser Garten schon richtig Formen an. Der gesäte Rasen, jedoch ebenso der Alte, sprießen nun auf der bearbeiteten Fläche. Wenn es ein bisschen gut geht, müsste es im Juni langsam wieder grün bei uns im Garten sein.

Die Terrasse haben wir in der Zwischenzeit auch ein bisschen wohnlicher gestaltet. Neue Möbel kommen auch noch in Kürze. Mal schauen, wenn alles gut geht, müsste nächstes Wochenende der Zaun hinten fertig sein.

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Sonntagabend ging es für uns ins Konzert. „Schiller“ war angesagt und wir erwarteten schon Sehnsüchtig auf dieses Konzert. Das Album hat mich bis heute nicht hundertprozentig überzeugt und ich hoffte das es sich nach dem Konzert ändern wird. Um dabei gewisses Emotion auseinander zu halten, teile ich meine Kritik mal in zwei Teile auf.

Zum einen die Location, das Palladium in Köln. Da gegenüber im E-Werk auch eine große Veranstaltung stattfand, war die Parksituation rund um die Schanzenstraße grottenschlecht. Die Anwohner in der Umgebung können einen nur leid tun.
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Unser Garten ist ja bis heute mehr eine Wildnis. Endlich schönes Wetter und kein Dauerregen veranlassten uns mal den restlich, vorhandenen Rasen in Angriff zu nehmen. Erst holten wir uns eine Fräse dazu und haben nun den ganzen Boden umgepflügt.

Seit Anfang des Jahres suchen wir einen Gärtner der das für uns machen sollte. Nun sparen wir den Lohn und machen es selber, da sich keiner dazu bereit erklärt und mal ein Angebot zu machen. Geschweige denn, dass er vorbei kommt. Unsere Firma bieten zwar Garten- und Landschaftspflege an, allerdings noch nicht in Mönchengladbach. Wird Zeit das wir hier mal große Kunden bekommen.

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Morgen ist der erste Mai. Im Job sind wir zwar schon wieder beim Monatsabschluss, doch bin ich froh das es die nächsten Tage ein bisschen ruhiger läuft.

Schnitzel entwickelt sich prächtig. Ist zwar auch manchmal anstrengend, doch sein ganzes Verhalten entschädigt uns für unsere Mühen. Er gehört in der Zwischenzeit einfach zu uns. Gestern haben wir wegen ihm sogar Fragebögen bearbeitet, um anschließend die Bescheinigung zur Sachkunde für Hundehalter zu bekommen. Was es nicht alles gibt.

In der Zwischenzeit fängt der Kleine sogar an Treppen rauf und runter zulaufen. Das lassen wir nur auf ein Minimum zu, doch entlastet es auch unseren Rücken. Immerhin wiegt der Kleine nun auch schon 10 kg.

Das soll es erst einmal für die letzten Tage gewesen sein. Später gibt es wieder mehr von Schnitzel und dem restlichen Leben.

Nach den ersten Sorgen und schlaflosen Nächten, läuft unser Leben mit dem kleinen Hund langsam rund. Schnitzel lernt jeden Tag und wir lernen jeden Tag. Unser Kleiner wächst und gedeiht einfach prächtig. Manchmal schon erschreckend.

Standart Frage von Leuten, die man paar Tage nicht gesehen haben, ist der schon wieder gewachsen. Selbst für uns ist sein Wachstum sichtbar. Spätestens beim Messen oder Wiegen begreifen auch wir es. Unser Schnitzel ist nun über 12 Wochen alt und lebt seit über 5 Wochen bei uns. Es ist schon spannend, schön und aufregend, wie sich der kleine Wurm entwickelt.

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Vor langer Zeit, ich glaube es ist sechs Monate her, haben wir ein neues Bett für unser Schlafzimmer gekauft. Nach vielen Jahren Himmelbett aus Stahl sollte es was anders werden. Wir haben uns für ein Bambus Bett entschieden. Wieder etwas exotisches und kein Standart.

Das Himmelbett, in der Zwischenzeit schon über 10 Jahre alt, ist noch top in Schuss und wird ein guter Freund von uns bekommen. Neues Lattenrost und Matratzen rein, schon hat man eine imposante Schlafstätte.

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Ich habe es geschafft. Heute bin ich 42 Jahre alt geworden. Ich fühle mich jedoch nicht wie 42. Wobei, wie fühlt man sich mit 42?

Egal! Auf diesem Wege allen Anrufern, SMS-Schreibern, Geburtstagsmailsendern und Grußkartenschickern meinen aufrichtigen Dank für eure Glückwünsche und Anteilnahme. Auf Grund der Fülle von Grüßen, werde ich erst zum Wochenende mich bei Euch bedanken können. Ich bin überwältigt und entschuldige mich bei allen, die ich heute am Telefon bisschen kurzgehalten habe.

Nachdem wir heute Abend mit unserem Hund nach Hause kamen, sahen wir einen wunderschönen Regenbogen. Obwohl es immer noch regnete stieg ich aus dem Auto und schaute mir dieses Naturspektakel an. Einfach herrlich. Ich denke, so einen schönen Regenbogen habe ich noch nie gesehen. Beide Enden waren erkennbar. Eines im Süden von unserem Grundstück und ein Ende im Osten.

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Da hier das „Bücherregal“ so leer ist, nehme ich mir heute kurz die Zeit über ein Taschenbuch zu berichten, das ich kürzlich gelesen habe.

Kommissar Stein und der Unbekannte in Sinthern so der vollständige Titel und der Erste einer kleinen Reihe.

Herrlich, kurzweilig und spannend zu lesen. Ein Ende das man nicht erwartet und dabei nachvollziehbar. So meine einfach Beschreibung zu Kommissar Stein und der Unbekannte in Sinthern.

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Heute Mittag schaute ich aus dem Fenster, da ich ein bekanntes Geräusch vernahm. Siehe da, wie bereits vom Nachbarn angekündigt kam heute der erste Betonmischer für die neue Reithalle.

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Seit Montag habe ich für ein paar Tage Urlaub. Seit langer Zeit gönne ich mir mal eine richtige Auszeit. Das heißt kein Firmentelefon, kein Blackberry und kein Notebook. Die Ersten anderthalb Tage habe ich nun geschafft und es sind keine Entzugserscheinung zu spüren.

Zur Auszeit gehört für mich diesmal, am Haus wird auch nichts gemacht. Einfach Abhängen, Seele baumeln lassen und natürlich um Schnitzel kümmern. Unser kleiner Labradormix ist derzeit somit meine einzige Pflicht für diese Woche. Einfach entspannen ist angesagt. Bin selber gespannt, wie lange ich das Durchhalte.
:mrgreen:

Menschen sind schon komische Wesen, wenn sie einen kleinen, jungen Hund sehen. Heute waren wir zu dritt in Mönchengladbach. Zum einen um paar Besorgungen zu machen und zum anderen, um unseren Hund auch langsam an den ganzen Trubel einer Stadt zu gewöhnen.

Für unseren Schnitzel war das Stress pur. Wir waren in einem Kaufhaus, auf der Fußgängerzone, kurz bei der Bank und beim Frisör, noch einmal im Kaufhaus. Anschließend war unser Schnitzel wohl froh, als er hinten ins Auto durfte.

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WordPress hat ein mächtiges Update gefahren. Es gibt seit einigen Tagen die Version 2.5 und nun auch die eingedeutschte Version. Heute Abend habe ich alle meine Weblogs ein entsprechendes Update zukommen lassen und bin begeistert.

Bis auf kleine Probleme, wie zum Beispiel in älteren Blogs oder in meinen alten Themes, gab es keine Probleme. Dickes Lob an alle Entwickler und Mitwirkenden.

Mehr dazu unter http://wordpress-deutschland.org/

Oder sagen wir besser, fast der liebste Hund der Welt. Heute habe ich unseren Schnitzel mit in mein Büro nach Köln genommen. War ein Experiment und super spannend. Die Hinfahrt war total okay, der Kleine schlief eine Runde.

In Köln angekommen, war er so aufgeregt das erst einmal gar nichts ging. Er konnte weder Pullern, noch sich auf irgendetwas konzentrieren. Alles war so laut und mit lauter neuen Gerüchen überseht. Im Büro war ein großes „Hallo“. Jeder wollte mal unseren Schnitzel streicheln und animierte ihn damit zum Spielen. Danach war er dann so entspannt, dass er draußen erfolgreich seine Geschäfte verrichten konnte. Zwischendurch wurde ein bisschen gespielt oder geschmust. Ruck zuck war die Arbeit geschafft und wir sind wieder nach Hause gefahren. Für das erste Mal, einen ganzen Tag im Büro, war unser Schnitzel echt superlieb.

Ich bin ja nicht ebay-Abhängig. Sehe ich zumindest so. Allerdings wenn ich etwas über ebay verkaufe, bin ich meistens schon gereizt, wenn ich Bieter aus dem Ausland auf meinen Auktionen habe. Ich biete in der Zwischenzeit Weltweit an, da sowieso die Leute darauf bieten, auch wenn man das Gebiet einschränkt.

Ich mache mir sogar die Mühe und schreibe immer die Versandkosten für Deutschland, Europa und die Welt an. Zusätzlich steht in allen Auktionen, dass die Bieter vor einer Angebotsabgabe die Versandkosten bitte bei mir Abfragen sollen. Resultat, jedes Mal gibt ewige Diskussionen. Der Versand ist zu teuer, ich soll keinen Wert drauf schreiben, wegen dem Zoll, das kann man doch als Päckchen versenden, etc. etc.

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Eine meiner Kreditkarten habe ich nicht schnell genug ausgeglichen und die hängt nun mit 25,00 € im Minus. Was macht das Unternehmen von Welt, Namens American Express? Es sperrt die Karte. Normaler Vorgang und auch zu akzeptieren.

Nicht zu akzeptieren ist, dass dies ohne Info erfolgt und das diese 25,00 € offen stehen für eine Rücklastschrift die innerhalb von zwei Werktagen ausgeglichen wurde. Das heißt, für eine Rücklastschrift von 120,00 € muss ich 25,00 € „Strafe“ zahlen. Kommunikation ist nur über eine kostenpflichtige Servicenummer möglich. Eine Kündigung per Email geht auch nicht, denn man muss auch dafür eine kostenpflichtige Servicenummer anrufen.

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Heute war ein besonderer Tag bei uns im Haus. Seit genau zwölf Monaten leben wir nun mit den Eltern unter einem Dach. Mit Sicherheit sind wir nicht immer einer Meinung und hocken auch nicht jeden Tag zusammen. Wir haben uns jedoch super zusammengefunden und wir genießen unser familiäres Leben.

Das Wichtigste für uns alle, wir fühlen uns hier auf unserem kleinen Landsitz wohl und zu Hause. Vater Winnie ist zwar derzeit der Meinung das hier zu wenig passiert, ich wiederum kann damit gut Leben. Immer wenn ich Überlege was wir noch alles machen müssen, schaue ich Zwischendurch in mein Bautagebuch und hier in das Weblog. Dabei stelle ich dann fest, was wir alles schon seit November 2006 geschafft haben.

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… knallharte Realität.

Mein Fundstück der Woche: www.pundo3000.com projekt1 – Werbung gegen Realität.

Viel Spaß und guten Appetit. :mrgreen:

Auf Grund seines Darmparasiten, der Futterumstellung und wohl aus der Gesamtsituation heraus, kann unser Schnitzel ein ganz schön garstiger Hundewelp sein.

Er mag nicht hören, pullert wann es ihm Spaß macht ohne Vorwarnung, knurrt uns an und gestern Abend meinte er, er müsste mir mal kräftiger in die Hand beißen. Eine ganz tolle Idee, wenn man ihn gerade die Treppe hinunter tragen möchte. Ich habe ihn erst einmal auf den Rücken gelegt und dann mit Nichtbeachtung gestraft. Er hat dann pauschal noch mal auf den Boden gepullert und ich bin dann gleich wieder mit ihm in den Hof. Damit er nicht stiften geht allerdings nur mit Leine. Was er gar nicht toll fand.

Heute Morgen versuchte er dann wieder der beste Hund der Welt zu sein. Als ich ihn jedoch kurz von der Leine ließ, war er auch schon verschwunden. Er vergnügte sich im Garten und irgendwann hatte ich ihn wieder an der Leine.

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Heute schaue ich in den Kontoauszug eines meiner Konten. Da steht doch zum Schluss ganz dreist: Ab dem 1. April 2008 beträgt der Preis, bei einem monatlichen Geldeingang unter 650 EURO, 4,95 EURO pro Monat.

Ursprünglich hatte ich mal ein kostenloses Konto bei der Advance Bank. Die wurde jedoch zur Dresdner Bank, die ich noch nie leiden konnte. Unverschämtheit, ich betreibe bei denen ein Onlinekonto ohne Filialkontakt und Nutzung der EC-Automaten und die Abzocker wollen 59,40 € von mir im Jahr. Ich glaub es brennt.

Ich schreibe erst mal einen Widerspruch und ansonsten Wechsel ich halt zu einer anderen Bank. Das Gleiche muss ich mal meiner Haus-Bank androhen, bei denen ich mein Gehaltskonto habe.

Es scheint ja bei den Banken derzeit Standard zu sein mächtig Gewinne einzufahren, keinen Service zu bieten und dann noch ihren Kunden über den Tisch zu ziehen. Herzlichen Dank, Du Dresdner Bank. Endgültig Schluss mit dem „grünen Band der Sympathie“.

Seit geraumer Zeit werden wir von einer unseriösen Kommunikationsplattform belästigt. Sitz ist in Dubai und das Supportteam aus der Schweiz droht uns nun mit Mahnbescheiden. Wir haben dagegen entsprechend Widerspruch eingelegt und Fristen gesetzt, die diese natürlich nicht eingehalten haben. Nun lassen wir diesen Spaßverein mal in einen Prozess rennen, für 56,00 €. Ich bin mal gespannt, wie weit die gehen. Im Notfall bleibt uns ja noch die Möglichkeit zur Anzeige wegen Betrug und mal schauen was es sonst noch so gibt.

Unerhört was sich da manchen Firmen erlauben. Ich sollte mir in dem Bereich vielleicht noch einen Nebenjob suchen. Scheint ja Geld zu bringen.