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Schon den zweiten Instawalk konnte ich in diesem Jahr mitmachen. Ich bin begeistert. Okay, ich bin ehrlich. Das durch den Stadtteil von Geneicken ziehen, mit bekannten und unbekannten Leuten, hat mich begeistert. Nicht begeistert, sondern verwundert, hat mich dabei der Stadtteil Geneicken in Mönchengladbach.  

Nach meinem Ausflug nach Frankfurt, kam ich auf die Idee einfach mal eine kleine Fototour in Köln zu machen.

Geschichte und Bilder zu einem Fotokurs in Frankfurt im April 2019. Thema, Skyline Fotografie in Frankfurt am Main mit Abenddämmerung, Sonnenuntergang, Nachtaufnahmen und Langzeitbelichtungen.

Der siebte Instawalk, sollte mein Dritter werden. Diesmal war ich schon vor Bekanntgabe des Termins etwas informiert und konnte sogar die Veranstaltung ein wenig unterstützen.

Durch meine Tätigkeit als Kundenbeirat bei der NEW AG war es mit möglich, die richtigen Menschen zusammenbringen. So wurde aus dem geplanten Instawalk  ein Instawalk #7 on (Bus)Tour.

Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH stellte einen W-LAN Bus inklusive Fahrer für den Instawalk kostenlos zur Verfügung.

So konnte der Aufruf unserer Veranstalter, MG anders sehen und Mönchengladbacher Moderne, im Januar 2019 erfolgen. 

Der Aufruf:

Entdeckt die Architektur-Hotspots der Mönchengladbacher Moderne im WLAN-Bus der NEW und fotografiert und instagramt euch mit uns quer durch die Stadt. Mit diesem besonderen Special starten wir am 17.02. ins neue Instawalk-Jahr und Bauhaus-Jubiläum 2019.
In Kooperation mit dem Mönchengladbacher Moderne e.V. führt euch unsere (Bus)Tour an insgesamt fünf Orte, die exemplarisch die verschiedenen Architekturstile der klassischen Moderne – Art Deco, Backsteinexpressionismus und Neues Bauen – abbilden. Der Ablauf: am Hot-spot aussteigen, Impulsen lauschen, Objekt fotografisch erkunden, einsteigen, hochladen und wieder von vorne. Die Plätze für die Tour sind begrenzt, daher meldet euch schnell und VERBINDLICH via Mail an: instawalkmg@gmail.com.

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Der AufrufWer gerne fotografiert, Instagram nutzt und Lust hat auf eine gemeinsame Tour durch bekannte und unbekannte Ecken unserer Stadt, ist hier genau richtig: MG anders sehen organisiert den 6. INSTAWALK in Mönchengladbach! Kommt mit uns auf reale Digitalsafari: wir treffen uns als Kollektiv, laufen eine abwechslungsreiche Tour durch die Stadt und fotografieren was das Zeug hält. Beim kommenden Walk werden wir den Stadtteil Odenkirchen entdecken. Zwischenstops dienen zum Bilder sichten, Hochladen und Schnacken. Wir benutzen definierte Hashtags und schaffen so einen digitalen Flow an Bildern und Eindrücken aus und von Mönchengladbach.

Das freie Fotografieren der subjektiven Blickwinkel ergänzen wir um eine Foto-Challenge, die wir noch bekanntgeben werden.Wähle am Ende eines deiner Bilder als Challenge-Foto aus, denn mit diesem Bild wirst du Teil eines Ausstellungsprojektes! Wir werden die Fotos der TeilnehmerInnen vor Ort über einen Instax-Printer als Polaroid ausdrucken und am Ende des Jahres mit allen gesammelten Challenge-Fotos eine Ausstellung realisieren. Klingt gut? Dann gleich anmelden!Wann: 25.11.2018Start: 11 Uhr (pünktlich!)Wo: Haltestelle Odenkirchen Tiergarten, Mülgaustraße/Korneliustraße, 41199 MönchengladbachEnde: Le pavillion, Martin-Luther-Platz 1, 41199 Mönchengladbach Dauer: ca. 3 StundenAnmelden: instawalkmg@gmail.comVoraussetzung: internetfähiges Smartphone, (öffentlicher) Instagram-AccountHashtags: #mg_anders_sehen& #instawalkmg06Die Teilnahme ist kostenlos.Wir bedanken uns bei dem Kulturbüro der Stadt Mönchengladbach für die Unterstützung zur Realisierung der Instawalks 2018. Weiterlesen

Tag 8 – Mit Schnitzel im, auf und am Wasser

Unser Urlaubstag begann wieder einmal ein bisschen früher. Erst eine kleine Morgenrunde mit Schnitzel und dann ging es zum Blausee nach Kandersteg.

Der Blausee ist trotz seiner geringen Grösse von 0,64 ha einer der bekanntesten Bergseen der Schweiz. Er ist ein beliebtes Ausflugsziel im Berner Oberland.

Wir waren mit Eröffnung um 10:00 Uhr auf dem Parkplatz gefahren und konnten die ersten Momente am See mit viel Ruhe und Gelassenheit nahezu alleine erleben.
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Tag 6 und mit Schnitzel ging es wieder hoch hinaus

Am sechsten Tag verwirrte ich unseren Schnitzel. Ich wollte den Sonnenaufgang in den Bergen erleben. Sascha wollte das auch, allerdings ruhte er sich lieber noch ein bisschen aus. Es war noch Dunkel, als ich das erste Mal aus dem Fenster schaute. Kaum eine Wolke am Himmel und keine Nebel. Super.

Kurz einen Kaffee, Kamera Rucksack und eine warme Jacke. Schnitzel schaute mich fragend an und ich schaute antwortend zurück. Langsam aufstehen, Strecken und herabschauender Hund, dann kurz schütteln. Okay, Hund kommt mit.

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Tag 5 in der Schweiz mit Schnitzel

Bevor es zur morgendlichen Hunderunde los ging, machte ich ein paar Bilder während dem Sonnenaufgang gegen 7:00 Uhr. Dabei kam dann Schnitzel aus dem Haus und meldete sich zum Rundgang an. So waren wir schon gegen 07:30 Uhr unterwegs. Ein Morgenritual, bei dem ich Schnitzel meistens einfach laufen lasse. 

Der Himmel war blau und die Luft einfach herrlich. Nach der Hunderunde, Frühstück und ab durch die Mitte. Unser erstes Ziel des Tages, der Simplon Pass.

Der Simplonpass oder kurz Simplon ist ein Strassenpass in den Walliser Alpen und gehört zur Hauptstrasse 9.
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Tag 4 mit Schnitzel in der Schweiz

Erst einmal ausschlafen. Gegen 8.30 Uhr meldete sich unser Schnitzel das erste Mal, er wollte raus. Ich hatte schon einen Kaffee drin, also raus mit uns. Blauer Himmel, kaum Wolken und eine herrliche Luft. Ein guter Tag zum wandern.

Dazu entschlossen wir uns beim Frühstück. Die fünf Seen Runde in Zermatt war das Ziel. Es sollte ein großes Abenteuer werden, nicht nur für Schnitzel.

Erst ging es mit dem Auto nach Täsch. Den Zug nach Zermatt fand unser Schnitzel schon mal gewöhnungsbedürftig. Er war glücklich, als wir wieder ausstiegen. Wenn der gewusst hätte.
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Tag drei, mit Schnitzel in der Schweiz.

Am Ende des Tages zeigte es sich wieder einmal, dass man in der Schweiz wenige Kilometer in einer etwas längen Zeit fahren kann. Zum Ende des Tages hatten wir rund 240 km mehr auf dem Tacho. Die reine Fahrzeit lag bei über fünf Stunden. Schnitzel hatte keine große Lust mehr ins Auto zu steigen.

Als Entschädigung gab es einiges für uns zu sehen und neues zu entdecken.

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