2006

Rückblick

Die großen Rückblicke für dieses Jahr sind im Fernsehen, Radio und Presse gelaufen. Zeit für den eigenen Rückblick.

Zusammengefasst war es ein turbulentes, aufregendes, spannendes und erfolgreiches Jahr. Turbulent war unsere suche nach einem Haus und dem damit verbundenen Einzug. Aufregend war die vielen kleinen und großen Geschichten, die das Leben schreibt. Spannend war unser enger Zeitplan zur Sanierung und Renovierung unseres Hauses. Erfolgreich ist die Tatsache das Sascha einen neuen Job gefunden hat, in dem er sich aus meiner Sicht sehr wohl fühlt.

Ganz nebenbei haben wir gemeinsam unseren 7.Jahrestag und 2. Verpartnerungstag in diesem Jahr gefeiert. Eine größere Feier in diesem Jahr war mein 40. Geburtstag. Wobei ich darüber selten ein Wort verliere, da ich die VIERZIG irgendwie immer noch nicht verinnerlicht habe. Es ist schon ein Wahnsinn, wie die Zeit vergeht.
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Wie bereits berichtet, gab es am 22.12.2006 unsere erste Party bei uns auf dem Grundstück. Unserer Einladung waren Nachbarn, Handwerker, Helfer und Freunde gefolgt.

Hier nun wie versprochen einige Bilder von unserer ersten Party in Mönchengladbach-Rheindahlen.

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An dieser Stelle allen Lesern, Freunden und Bekanten ein frohes Weihnachtsfest!

Feiert alle in Frieden und macht Euch ein paar schöne Tage. Schließlich haben wir dieses Jahr volle drei Tage Weihnachten!

Euer
Stawi

Zwei Tage vor Weihnachten luden wir unsere Freunde, Handwerker, Helfer und Nachbarn zu einer erste Outdoor-Party auf unserem Grundstück ein. Der Zuspruch war überwältigend, denn wir wissen selbst, wie stressig es vor Weihnachten ist.

Um die vierzig Gäste tummelten sich so bei Glühwein, Würstchen, Chili con Carne und vielen anderen Leckerein. Wir waren begeistert.

Selbstverständlich wurde dabei auch unser neues Heim besichtigt und es gab dabei viel Anerkennung, obwohl wir noch lange nicht fertig sind.

Den aktuellen Stand unserer Baustelle beschreibe ich in Kürze. Ebenso in Kürze gibt es natürlich auch ein paar Bilder.

Allen Freunden, Handwerkern, Helfern und Gästen sagen wir noch einmal Dankeschön und frohe Weihnachten.

Heute nur ganz kurz: Parkett in der Diele ist erledigt. Wand- und Bodenfliesen sind im Bad angebracht. Morgen wird verfugt. Ein Dachausstieg ist gekauft, morgen ist Montage angesagt. Die Wasserleitungen wurden heute geprüft und es ist alles dicht.

Und ich bin jetzt geschafft und gehe ins Bett.

Heute ging es mal wieder richtig gut voran. Zum einen war bis heute nachmittag das Badezimmer komplett zum Fliesen vorbereitet. Zum anderen waren unsere Heizungsbauer wieder sehr aktiv, nach dem einiges fehlendes Material angeliefert wurde.

Auf unserem Dach sind nun die Sonnenkollektoren für unsere Warmwasseraufbereitung fast fertig installiert. Es fehlen noch drei Anschlüsse und dann kann die Anlage schon fast in Betrieb gehen.
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Nach wir am Samstagmorgen nicht richtig in Wallung kamen, hieß es Einkaufen gehen. Für das ganze Zeug was wir noch benötigen ging fast der ganze Samstag drauf. Am Abend schafften wir es dann noch den Boden in der Abstellkammer zu verlegen. Den Hof zu kehren und einiges für Sonntag vorzubereiten.

Heute am Sonntag flutschte es dann recht gut. Ralf, unser Fachmann für Trockenbau, kam und schaffte einiges in unserem zukünftigen Bad weg. Aktueller Stand: Trockenbau erledigt und alle Wände inkl. Boden wieder zu. Es geht voran. Auch wenn uns heute das Fenster aufhielt, da es uns entgegenkam mussten wir das Badezimmerfenster ganz neu einsetzen. Arbeit die keiner braucht.
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Am Freitag, 15.12.2006, war es endlich soweit. Wir gingen in die Kölnarena zu Nokia Night of the proms, nachdem wir die Karten bereits im Mai gekauft hatten. In der siebten Reihe im Innenraum saßen wir dabei recht gut.

Das Programm stand bereits seit geraumer Zeit fest und wir wussten wer dabei ist. MIKE OLDFIELD , OMD, CHICO & THE GYPSIES, IKE TURNER, MIRIAM STOCKLEY, TONY HENRY (Tenor), JOHN MILES & ELECTRIC BAND, IL NOVECENTO unter der Leitung von ROBERT GROSLOT und FINE FLEUR. So die Ankündigung.

Klar das wir wegen Mike Oldfield auf jedem Fall bei „NOTP“ reinschauen wollten. Mike Oldfield war gut drauf und genoss es regelrecht mit so einem großen Orchester und Chor zu spielen. Er wirkt recht entspannt und spielte erst Auszüge aus „Tubular Bells“ und „Ommadawn“. Für wahre Fans natürlich viel zu kurz. Im zweiten Teil spielte er „Moonlight Shadow“ und „To France“. Beide Songs wurden von Miriam Stockley (Sängerin von Adiamus) interpretiert. Gemeinsam mit John Miles spielte Mike Oldfield zum Schluss „Shadow on the wall“. Und John Miles überzeugte dabei im Vocalpart. Klar, Roger Chapman wäre die bessere Wahl gewesen. Aber es war super.
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Einigen Lesern ist es aufgefallen das seit Tagen nicht mehr von unserem Haus zu lesen gibt. Nein, wir liegen nicht auf der faulen Haut. Vielmehr hat uns in den letzten Tagen das Weihnachtsgeschäft einfach überrannt und so mussten einige Arbeiten im Haus liegen bleiben.

Dennoch ist in der Zwischenzeit einiges passiert. Unser Heizungs- und Sanitärbauer hat seine Arbeiten im 1.OG in der Zwischenzeit fast abgeschlossen. Nun hängen wir mit dem Bad nach. Die Technik für Heizung und Warmwasser soll zum Großteil bereits zu Weihnachten funktionieren. Darauf freuen wir uns.

In der Zwischenzeit ist die Küche im Bereich Decken und Wände renoviert. Genauso unsere Abstellkammer und die Diele. Im Bad geht es derzeit ganz gut voran. Wenn alles gut geht, kann ab Montag gefliest werden.
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Wir haben unser Weihnachtsmahl im Stiftskeller St. Peter in Salzburg eingenommen. Der verregnete Tag in Salzburg hat nichts an unserer Stimmung ändern können und die Uhren haben wir, 130 Agenten aus 14 Ländern, immer noch nicht gefunden. Es ist einfach ein schöner Swatch Christmas Event 2006, auch wenn der Schnee bisher auf sich warten ließ.

Eines haben wir bereits heraus gefunden, der nächste Event findet am 11. Februar 2007 in Duisburg statt. Ein Internationaler Event, zu dem es in Kürze bestimmt weitere Infos gibt.

Just in diesem Augenblick haben wir die Diebe des Swatch Christmas Specials 2006 und die dazu gehörigen Uhren in Salzburg gefunden. Das Club-Special hat dieses Jahr eine Auflage von 200 Stück. Das Special unterscheidet sich in diesem Jahr sehr stark von der Auflage in den Läden.

Somit hat unser Event fast sein Ende gefunden, ohne das es für das ganze Swatch The Club Team International und den vielen Helfern einen dicken Applause gab.

Insgesamt war der Weihnachts-Event auf Grund der Wetterlage mehr als improvisiert. Dies geschah jedoch so professionell, dass wir Club Mitglieder kaum etwas von dem ganze Streß mitbekamen. Eines ist sicher, zum Snow-Mobil-Race nach Saalbach Hinterglemm muss man mit Sicherheit einmal hinfahren. Schade das wir dies auf Grund von Schneemangel nicht erleben durften.

Live aus Salzburg via BlackBerry
Stawi

Im Sprinttempo mussten wir gestern Abend uns im Hotel umziehen. Danach ging es erst einmal Essen. Nach einem ausgedehnten Abendessen ging es in die Nähe vom Hotel zu einem Open Air Konzert.

Special Guest war Christina Stürmer, die seit letztes Jahr nicht nur die Charts in Österreich stürmt. Ein gelungener Abend mit bester Stimmung, ging erst spät in der Nacht zu Ende.

Nun fahren wir in die Nähe von Salzburg und werden dort mit Sicherheit unsere Mission auf der Suche nach den Swatch Christmas Specials 2006 fortsetzen.

In unserem geheimen Trainingscamp begann für uns der Tag recht ruhig und entspannt. Erst einmal wurden wir im geräuschlosem Töten mit Pfeil und Bogen unterrichtet. Anschließend hieß es eine Grundausbildung als Scharfschütze zu absolvieren. Erstaunlicher Weise war die Trefferquote mit dem Gewehr recht hoch.

Die Ruhe, die wir für die Schießübungen brauchten halfen uns bei der nächsten Aufgabe. Bombe entschärfen unter erschwerten Bedingungen. Mit 14 Leuten und zwei Bohlen mussten wir durch einen Laser gesicherten Raum. Am Ziel angekommen galt es den richtigen Draht durchschneiden.

Die vierte Station hieß Adrenalin. Aus 85 .Meter seilten sich alle Spione ab, um sich anschliessend beim Mittagessen zu stärken.

Nach der Stärkung ging es zu den Fahrzeugen. Ausweichen und optimale Bremsmanöver schulten unser Gefühl für die zukünftigen Verfolgungsfahrten. Für erschwerte Bedingungen sorgte dann ein präpariertes Fahrzeug, das man getrost als Heckschleuder bezeichnen durfte.

Mit 2 Landrover, 2 Range Rover und einem Cherrokey Jeep ging es dann ins felsige Gelände. Hier durfte jeder mal an die Grenzen seiner Fahrleistungen sich heran wagen. Den absoluten Thrill gab es bei einer 70% Abfahrt im Range Rover mit anschliessendem Kiesdrift.

Unser erfolgreiches Training fand dann gegen 17:00 Uhr sein Ende. Nun geht es zurück ins Hotel.

„Guten Morgen Special Agent. Heute ist ein sehr wichtiger Tag in deiner Mission – sei bereit für das Trainings camp.. Und zieh dich warm an!“ So lautet die SMS heute Morgen von Swatch The Club International. Seit Mittwochabend erhalten wir so alle wichtigen informationen zum Swatch Christmas Event 2006.

Es ist 08:30 Uhr, bei 4 Grad Aussentemperatur, wir machen uns nun auf den Weg ins Trainings Camp. Gestern Abend wurden vor dem Fondue Abendessen die rund 130 Swatch Member aus 14 Ländern in rund 10 Agententruppen eingeteilt.

Wir gehören zu einer der drei deutschsprachige Gruppen und haben den Namen „Spione der Herzen“ für unser Team kreiiert.

Die angekündigten Aufgaben hören sich mehr als Spannend an. Es gilt eine Aufgabe in großer Höhe zu lösen, das erlenen von Verfolgungsjagden im Auto, dazu eine Scharfschützen Ausbildung zu bestehen und noch viele weiter knifflige Aufgaben. Wir sind gespannt auf eine weiteren spannenden Tag mit Swatch The Club International in Österreich.

Seit gestern Mittag sind wir in Saalbach, Österreich, beim Swatch Christmas Event 2006. Trotz Schneemangel kamen wir heute in den Genuß mit Snowmobilen ein Rennen zu fahren.

Gegen 15:00 Uhr wurde im Rahmen unserer gesamten Mission das Swatch Weihnachts Special 2006 vorgestellt. Dabei wurde dann erst mal der Swatch Hummer mit allen Uhren gestohlen, da Skandar nicht aufgepasst hatte.

Damit wir nun an unsere Uhren kommen, wurden ganz schnell zwei Helicopter organisiert, mit denen wir zu einem geheimen Ort in die Berge geflogen sind.

Unsere Mission wird bis in die Abendstunden dauern und hoffentlich erfolgreich sein.

Mehr auch unter www.swatch.com!

Live aus Austria via BlackBerry

Euer Stawi

Es ist geschafft! Wir sind am Sonntag in Köln ausgezogen und haben am Montag unseren Einzug in Mönchengladbach-Rheindahlen abgeschlossen.

Okay, beendet ist derzeit noch gar nichts. Hier sieht es nun etwas sehr chaotisch aus. Aber das werden wir auch noch in den Griff bekommen.

Nun heißt es weiter Ausbauen, Renovieren und Auspacken. Entsprechende Berichte gibt es von Zeit zu Zeit hier im Weblog.

An dieser Stelle erst einmal ein fettes Dankeschön an: Dirk, Michael, Andreas, Patrick, Tim, Nicklas, Klaus, Meggi, Guido, Michael, Regina, Astrid, Lothar, Ralf, Elke, Frank, Michael, Jörg, Georg, Pascal, Kevin, Mo, Patrick, Suad, Engin, Frank, Markus, Gabi, Winfried, Helga und alle nicht genannten, die dazu beigetragen haben, das wir nun den zweiten großen Schritt geschafft haben.

Ein ganz großes Dankeschön an dieser Stelle an mein Team in Köln, Ute, Meggi, Dagmar und Oliver, dass seit Anfang November die Stellung in der Niederlassung hält.

Einen noch größeren Dank an unsere Arbeitgeber, die wir mit unserer Gesamtmaßnahme seit vielen Wochen schon manchmal auf die Nerven fallen.

Die Zeit drängt, am Sonntag geht der Einzug in unser Haus los. Leider hingen wir dem Zeitplan etwas nach. So haben wir heute, am Samstag, nicht nur in Köln gepackt, sondern auch noch in Rheindahlen Verlegeplatten und Teppichboden verlegt.

Zuvor waren Markus, Michael und Ralf noch im 1.OG tätig. Alle drei haben die Malerarbeiten im Wohnzimmer, Arbeitszimmer und Esszimmer zu Ende gebracht. Spitzenleistung!

Nun können wir am Sonntag einziehen.

Die letzten zwei Tage ging es in unserem Haus gut voran. Heute werden noch Malerarbeiten ausgeführt und danach die ersten Bodenarbeiten.

In Köln sind wir seit den frühen Morgenstunden am packen. Die nächsten Tage sind somit vom Umzug geprägt. Über das berichten wir dann nächste Woche.

Vielen Dank jetzt schon an alle Helfer, die am Sonntag zum Möbel schleppen kommen!

Heute hat es auf unserer Baustelle wieder richtig gerockt. Da die Heizungsbauer einen Tage Auszeit genommen hatten, konnten wir in allen Bereichen gleichzeitig arbeiten.

Im Dachgeschoß wurde der erste Anstrich im Schlafzimmer vorgenommen. Die letzte Tapete wurde im Gästezimmer verklebt.

Im 1.OG wurde das Wohnzimmer, bis auf die Südseite, komplett mit Gipskarton fertig gestellt. Nun kann in den nächsten Tagen gespachtelt und renoviert werden. Die Außenwandbereiche wurden für die Heizungsbauer vorbereitet. Dazu gehörte es den Gipskarton anbringen und in der Küche erste Teile der Dampfsperre zu befestigen. Zwei Mann beim Trockenbau ist halt einfach schneller.
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Jobmäßig musste ich heute etwas für unsere Niederlassung machen, so kam ich erst gegen 13:00 Uhr auf unsere Baustelle. Malerarbeiten, Gipskartonbau, Heizungsbau und Aufräumarbeiten waren voll im Gange. So das ich erst einmal über eine Stunde im Hause war um kleine Probleme zu beseitigen und größere zu schaffen.

Am Nachmittag kam dann Sascha dazu und wir kauften erst einmal weiteres Baumaterial ein.

Da es heute wieder sehr spät wurde, gibt es nur einen Auszug aus dem Bautagebuch:

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Vor 19 Tagen haben wir unser Haus übernommen und sind seit dem am „Kernsanieren“. Heute waren wir zu viert und schafften dabei einiges weg. Die Küche, das Bad und unsere Abstellkammer sind nun Anschlussfertig für die Unterverteilung. Im Bad muss die Leitung nur noch ordentlich verlegt werden, wenn die Vorwandinstallation steht. Zuvor muss aber noch der Boden gemacht werden.

Eine Premiere gab es auch, wir haben das erste Mal eine Fensterbank gesetzt. Morgen werden wir mal sehen ob das so richtig war. Eine weitere Fensterbank wurde vorbereitet.

Im Wohnzimmer sind ein Großteil der Wände nun mit Gipskarton geschlossen worden. Am Montag folgt die Decke. Dirk ist fleißig und Gewissenhaft bei seiner Arbeit und muss einiges stückeln.
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Heute morgen waren wir erst einmal bei unserem Raumausstatter unseres Vertrauens um Fertigparkett und Teppichbodenbelag auszusuchen. Nach dem wir uns endlich entscheiden hatten, traf uns erst einmal der Schlag. Schon spaßig was so ein paar Quadratmeter Bodenbelag kosten können. Am späteren Nachmittag waren wir dann wieder etwas entspannter, nachdem unserer Raumausstatter höchstpersönlich das Aufmass erstellt und wir die Preise besprochen hatten. Wie sagte er noch? „Mit diesem Preis können Sie sicherlich leben und ich dann auch.“ Das traf die Aussage auf den Kopf.

Alles lief heute, trotz das wir erst um 13:00 Uhr mit der Arbeit begannen, sehr gut. Der kleine Hänger von gestern war einfach vergessen. Sascha hat heute die Klinkerwände am Wohnzimmer beigearbeitet. Morgen wird er es in seinen Armen spüren. Zusätzlich hat er die Innenwanddämmung im Wohnzimmer zu Großteil erledigt und fleißig entschuttet.

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Heute ging es noch einmal recht munter auf unserer Baustelle zu. Dennoch lief heute von unserer Seite einiges etwas schleppend. Es gibt halt mal Tage, da ist die Luft einfach raus.

Die Jungs vom Sanitär- und Heizungsbau haben heute fleißig im Erdgeschoß gewerkelt. Zusätzlich haben sie die Leitung für unsere Sonnenkollektoren in einen stillgelegten Schornstein gepackt. Nett wie sie nun mal sind, haben sie beim Schlitze klopfen auch Platz für unsere Satellitenleitung gemacht. So konnte ich bis zum Nachmittag ein 13,5 Meter langes Bündel mit Antennenkabel durch das Haus ziehen.

Nun sitzen uns die Männer langsam im Nacken und wir müssen Ihnen noch einige Bereiche, wie vereinbart, zuarbeiten.

Zusätzlich war heute mal wieder ein Bauzwischenreinigung fällig und wir haben das Haus entschuttet. Im Dachgeschoß wurde weiter tapeziert und im 1.OG weiter Unterkonstruktion für unsere Gipskartonwände angebracht.

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Irgendwie ist mein persönlicher Terminkalender heute völlig durcheinander geraten. Bis heute abend hätte ich geschworen es ist Mittwoch. Nun ja, es ist aber Donnerstag und wir hängen ein bisschen im Zeitplan nach.

Die Schleifmaschine für die Dielen brachten wir nicht zum Laufen, da unsere alten Leitungen und Sicherungen zu schwach sind. Morgen hilft der Elektriker, der uns derzeit auch mit Antennenzubehör und Unterverteilung hilft.

Da sind wir auch schon beim Thema. Die Antennenleitungen liegen im DG und 1.OG und müssen jetzt nur noch angeschlossen werden. Immerhin 100m Kabel haben wir heute ins Haus gebracht. Zuvor müssen wir jedoch noch rund 15m Satellitenleitung durch unseren alten Schornstein schieben.

Die Dachisolierung im Altbau wurde heute erneuert und ergänzt. Dazu wurde auch ein Steg in den Spitzboden gebaut, damit man nicht durch die Decke rauscht. Gut wenn man dafür einen Dachdecker im Team hat. Danke Patrick!

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Wir haben eine Mäusefamilie im Haus. Das steht nun endgültig fest, nachdem heute extra ein Fachmann für Schädlingsbekämpfung da war. Um genau zu sein mein ehemaliger Chef, Bernd Kettler von www.kettler-dienstleistungen.de. Er hat uns unsere Vermutung bestätigt und ist auch gleich aktiv geworden. Rund 40 Mäuseköder liegen seit heute Abend im Haus aus. Zusätzlich gab es ein paar sehr gute Tipps, wie man die Plagegeister sich vom Leibe halten kann. Wir ziehen zwar aufs Land, aber Mäuse gehören nun mal nicht ins Haus hinein.

Unsere Heizungsbauer waren heute auch wieder sehr aktive. Sie haben sämtliche Heizungsrohre im 1.OG verlegt. Wenn wir jetzt noch mit dem Kabellegen nachkommen, können wir diese Woche noch mit dem Trockenbau beginnen.

Schwierig wird unser Bad im 1.OG. Der Boden ist so am schwingen, das wir dort noch einiges anstellen müssen, bis die ersten Fliesen liegen.

Ärgerlich ist noch ein alter Wasserschaden in der Zwischendecke vom 1.OG und EG. Genau unter unserem Bad. Hier müssen wir auch noch mal ins Detail gehen.

Ansonsten ein erfolgreicher Tag, auch wenn wir im Zeitplan hinterher hinken. Bilder gibt es heute keine, da es nicht viel sehenswertes gab.

Heute ging einiges Schlag auf Schlag. Die Tapete im Schlafzimmer ist endlich unten. Nun steht noch das Gästezimmer an. Aber das ist auch zu 50% schon erledigt. Da uns das Gästezimmer immer ein bisschen kalt vorkam, haben wir die Isolierung geprüft und einen Zwischenbereich ohne Isolierung entdeckt. Das war aber eine Kleinigkeit und ließ sich schnell beheben.

Im Erdgeschoß musste für die Wasserleitung schon die Decke geöffnet werden. Das Ergebnis, wir haben dabei einen alten Wasserschaden entdeckt, dessen Rest beseitigt werden müssen.

Unser Grube unserer Kleinkläranlage wurde heute auch turnusgemäß geleert. Nun können wir wieder beruhigt Baden gehen, wenn das Bad fertig ist.

Die Heizungsbauer haben heute das gesamte Dachgeschoß mit Heizungsrohren planmäßig ausgestattet. Die Stromkabel und Netzwerkleitungen im Arbeitszimmer haben wir heute Abend fertig gemacht.
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Heute Morgen fiel endgültig der Startschuss für unsere neue Heizung. Unser Installateur war mit zwei Mann seit Vormittag vor Ort um die Wege für die neue Verrohung zu finden. Dabei gab es dann die ersten Herausforderungen. Im EG mussten zur Machbarkeitprüfung rund 15m² Holzdecke entfernt werden. Aber wir haben darin jetzt Übung und die Sache war in 45 Minuten erledigt.

Dabei fanden wir Im EG unter einer Decke ca. 12mm Starke Dämmung aus Glaswolle, die vollkommen unnötig ist und das Raumklima eher belastet. Kurzerhand haben wir die heute auch noch entfernt und zur gesonderten Entsorgung verpackt. Dieser Einbau war eine schlechte Idee.

Ein Elektrikermeister hat uns heute bestätigt was wir vermutet haben. Alle Kabel im 1.OG sollten erneuert werden. Also noch schnell 400m Leitungen und einen Unterverteiler gekauft. Das muss nun auch noch alles verlegt werden.
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Wer die letzte Schillertour verpasst hat oder wer sie noch einmal erleben möchte, kann dies ab 17.11.2006 machen. Denn dann, steht Schiller-DVD Nummer 3 in den Regalen.

Sie heißt „TAGTRAUM“ und beinhaltet in der „Special Edition“ noch eine Audio-CD mit den Höhepunkten der „Tag Und Nacht Tour“.
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Der zweite Sonntag an dem wir gearbeitet haben. Mit einem guten Freund, Noel, als Unterstützung standen heute Feinarbeiten für die anstehenden Renovierungsarbeiten an. Dabei mussten wir feststellen, dass auch die Verlegeplatten in der Küche rausmüssen, da sich irgendwann mal Feuchtigkeit darunter angesammelt hatte.

Als weiteres Highlight flog heute nun die zweite Klinkerwand aus dem zukünftigen Wohnzimmer. Zeitgleich mit der Wand lernte auch eine Maus fliegen, die sich bei uns etwas zu heimisch fühlte. Hört sich hart an, ab sie landete sanft im Gebüsch und rannte dann schimpfend davon. Nun wollen wir hoffen das in unserem Haus nicht noch mehr Haustiere aufkreuzen.

Um die Frustration bei der Arbeit zu dämpfen, ließen wir heute die Latextapete im Dachgeschoß links liegen. Da geht es am Montag weiter. Dafür haben wir heute die letzten Tapetenbahnen und Reste im 1.OG nun endgültig beseitigt.
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Heute mussten wir dringend einige Dinge für den Ausbau kaufen. Das die ganze Geschichte über vier Stunden Zeit kosten würde, konnte wir nicht ahnen. An unserer Einkaufsliste lag es nicht, denn die war nahezu Vollständig. Aber alles im Laden zusammenzusuchen, war schon heftig. Mit drei Fahrzeugen brachten wir dann unsere Beute in unser Haus.

Dementsprechend passierte heute im Verhältnis wenig auf unserer Baustelle. Die Tapete im DG ist immer noch hartnäckig. Ein kompletter Raum wartet noch auf Bearbeitung.

Dafür sind nun endgültig alle Fliesen aus dem 1.OG im Container. Leider braucht die Diele nun eine neue Unterkonstruktion, denn die uralten gebrannten Fliesen wollten nicht weichen und so flogen gleich die Verlegeplatten mit raus.

Nachmittag war noch unserer Heizungsbauer da, um mit uns die Heizkörper und deren Standorte zu besprechen. Am Montag soll es losgehen mit der Heizung. Wir sind gespannt.

Bilder gibt es heute keine, da ich die Kamera vergessen hatte. Aber Sonntag ist auch noch ein Tag.

Heute wurden in unserem Haus verstärkt gearbeitet. Ein guter Freund hatte sich angeboten und außerdem kamen noch 4 Mitarbeiter und ein Azubi zu uns ins Haus, um letzte Abrissarbeiten und eine Baugrobreinigung durchzuführen. Das Ergebnis ließ sich am Abend sehen.

Bis auf die Diele im 1.OG sind alle Tapeten weg. Problematisch ist immer noch die mit Latex angestrichene Rauhfaser im Dachgeschoß. Das ganz entsetzliche Badezimmer im 1.OG ist seit heute nachmittag auch nur noch Geschichte.

In beiden oberen Etagen wurden heute grobe und feiner Arbeiten erledigt. So das zum Wochenende „nur“ noch zwei Fliesenböden anstehen.

Ein ganz dickes Lob an meine Truppe, die heute im wahrsten Sinne des Wortes heute einiges Weggehauen haben.
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Der heutige Tag bestand wieder hauptsächlich aus Gipskartonwände entfernen und Tapete abreißen. Die Gipskartons müssen weichen, da beim Bau kaum Innendämmung verwendet wurde und es an einigen Ecken recht zugig ist. Anderseits sind die Gipskartonplatten schneller unten als die Tapete. Heute hatten wir einen neuen Rekord. Im zukünftigen Esszimmer gibt es derzeit insgesamt 5 Schichten Tapete.

Mit der Tapete im Schlafzimmer sind wir ein Stück weiter, aber noch lange nicht fertig. Latexfarbe auf Rauhfaser ist halt was ganz fieses. Morgen wird die „Tapetenabreißkolonne“ verstärkt und dann sind wie hoffentlich bis Samstag damit fertig.
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Nachdem ich gestern Abend noch auf einer Veranstaltung war, bei dem es auch noch sehr spät wurde, ließ ich es heute ruhiger anlaufen. Zwar erst um 09:00 Uhr vor Ort, war ich voller Tatendrang.

Heute ging es dann auch mit einem Helfer los. Allerdings waren die Arbeiten etwas nervtötend. Die mit Latex gestrichene Tapete im Obergeschoß ist mehr als störrisch und lässt sich beim besten Willen nur schwer entfernen.

Im zukünftigen Wohnzimmer hieß es Gipskartonplatten entfernen und auf einer Seite die Tapete herunterreißen. Da gab es nicht nur eine oder zwei Lagen Tapete, sondern insgesamt vier. Ich verstehe die Leute nicht, die X-Mal übertapezieren.

Aber auch der Tag fand sein Ende und ich bin hundemüde.
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Seit heute sind wir offizielle Baustelle. Zumindest vor dem Haus. Während ich diverse Decken und Wandfliesen aus dem Hause gekloppt habe, fing vor der Tür auf einmal ein Presslufthammer an zu hämmern.

Des Rätselslösung, der Hydrant vor unserem Haus ist defekt und muss geprüft werden. Dazu wird eine Baustelle mit allem eingerichtet und erst einmal ein Loch gebuddelt. Irgendwann wird das dann auch wieder zu gemacht.

Bisher war es eine „Inhouse“ Baustelle. Nun weitet sich das Ganze auf die Straße aus. Auch gut.
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Mein erste Urlaubstag stand heute ganz im Zeichen unserer kleinen Farm. Um 09:30 Uhr habe ich erst einmal losgelegt den restlichen Abriss vom Sonntag in die Container zu bringen. Für 11:00 Uhr war dann das erste Vergabegespräch mit einem Heizungsbauer. Pünktliche zum Mittag kam Schwiegervater uns sorgte für mein leibliches Wohl.

Nach der Stärkung flogen die Decken in der Küche und dem zukünftigen Esszimmer raus. Und wenn ich schon dabei war, musste auch gleich noch der uralt Linoleum aus der Abstellkammer sich verabschieden.

Gegen Nachmittag kam dann der zweite Heizungsbauer und ich führte noch ein Vergabegespräch.
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Heut haben wir einiges eingerissen und weggerissen, was uns für uns zukünftiges Wohlbefinden im Wegestand.

Erst musste die Decke in der Loggia, nette Kunststoff aus den Siebzigern, weichen. Dann nahmen wir uns gleich das alte Balkonfenster vor und machten es dem Erbodengleich. Ergebnis, unser Wohnzimmer ist nun um fast 9m² gewachsen. Allerdings wurden die Klinke ohne Zwischenisolierung im Bereich der Loggia verbaut.

Anschließend ging es in den alten Teil unseres Wohnhauses. Beim Entfernen der ersten Decke fanden wir dann auch noch die Originalbalken mit Lehmputz. Im nächsten Step fanden wir eine unzureichende Dämmung der Innenwände.
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Von Berufswegen bin ich schon seit langer Zeit mit Bausstellen in allen Phasen vertraut. Ein ganz anderes Gefühl, wenn man in seinem eigenen Haus loslegen möchte. Es ist ein tolles Gefühl!

Zu Beginn hieß es in Köln beide Fahrzeuge beladen. Dann ging es nach Rheindahlen zu „Unsere kleine Farm“, wie wir in der Zwischenzeit unser Haus uns Grundstück nennen. Dort hieß es dann ausladen und alles in eine Werkzeugkammer einräumen.

Gegen 11:00 Uhr kamen dann unsere Schwiegereltern als erste Besucher. Sie sorgten für Verpflegung und leckeren Kaffee. Nach einer ausgedehnten Hausführung ging es dann an die Arbeit. Erst einmal die Bodenflächen schützen, die im Haus bleiben sollen. Am späten Nachmittag haben wir dann rund 150m² Lamiant und Parkett sorgfältig abgedeckt. Sascha war voller Tatendrang, so das wir anschließend noch die Holzdecke im 1.OG aus unserem zukünftigen Wohnzimmer abrissen. Gegen 18:00 Uhr war dann auch schon alles in unsere Abfallcontainer verstaut.
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Heute war es soweit! Um 10:00 Uhr haben wir unser Haus übernommen und können ab sofort darin wirken. Zum endgültigen Hausbesitz fehlt nur noch der entsprechende Grundbucheintrag. Alles andere ist nun erledigt.

Ab dem Wochenende beginnt die heiße Phase, denn Ende November wollen wir einziehen. Oder sagen wir so: Ende November müssen wir dort einziehen, denn es gibt einen Nachmieter für unsere alte Wohnung in Köln.

Es war heute morgen schon ein tolles und total unbekanntes Gefühl, als wir auf unser Haus zufuhren. Einfach eine Mischung aus allem. Leider musste ich am Nachmittag, wieder in Frankfurt sein, so das wir dieses neue Hausbesitzergefühl gar nicht ausleben konnten. Das werden wir dann aber am Wochenende zelebrieren, wenn wir mit den ersten Arbeiten beginnen.

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In den letzten Wochen haben wir uns seelisch, moralisch und materiell auf den kommenden Winter vorbereitet. Heute war der krönende Abschluss, nachdem wir einen neuen Ford Ranger und unsere Winterdienstanbauteile in Wächtersbach abgeholt hatten.

Nun stehen uns in Köln und Bonn u.a. vier Ford Ranger Pick-Up mit Streubox und Räumschild zur Verfügung. Insgesamt werden wir mit diesen Fahrzeugen rund 120.000 m² Straßen, Wege und Parkplätze Schnee- und Eisfrei halten. Das entspricht einer Gesamtfläche von ca. 16 Fußballfelder, pro Einsatz.
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Am Sonntag haben wir unser neues Heim zur Vorabnahme mal inspiziert.

Sascha hat seinen MX-5 schon mal in die Garage geparkt, da er ab 01.11.2006 nicht mehr auf der Straße damit rum düsen darf.

Es war schon ein seltsames Gefühl das zukünftige eigene Haus zu besuchen und sein Auto abzustellen. Einfach ein klasse Gefühl, was am Mittwoch bestimmt noch verstärkt wird, nachdem wir unser Haus offiziell übernommen haben.
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Seit letzter Woche Mittwoch, habe ich nun einen neuen Firmenwagen. Mein alter Passat hatte fast die 3 Jahre erreicht und ist nun mit fast 112.000 km wieder zurück nach Frankfurt gekehrt. Der neue Passat ist sogar richtig edel geworden. So zumindest mein erster Eindruck.
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Meine Meinung:

Ich bin kein großer Fan von Filmen aus dem Zweiten Weltkrieg. Aber das Thema von „Band of Brothers – Wir waren wie Brüder“ aus dem Jahr 2001 reizte mich.

Nachdem ich eine Folge der zehnteiligen Miniserie im Fernsehen gesehen hatte, kam ich zum Entschluss mir das Ganze mal ohne Werbeunterbrechung anzuschauen. Aus meiner Sicht sollte man sich die einzelnen Folgen in Ruhe und ohne diverse Werbebeiträge anschauen. Das Buch vom Historiker Stephen E. Ambrose, an dem der Film sich orientiert habe ich nicht gelesen.

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Der erste Versuch ging nun doch in die Hose. Der Erfolg mit My-Hammer.de blieb leider aus und es konnte auch über die Plattform kein Auftrag vergeben werden. Zum einen gab es einige Spinner und zum andern hat sich in der Auktions-Phase einiges geändert.

Nun warte ich mal das Wochenende ab. Bis Samstag müsste ich, laut Handwerker Ehrenwort, drei Angebote haben. Das Erste ist schon mal da.

Mehr dann die Tage.

Zeit meines Lebens liebe ich es, mich mit Versicherungen auseinanderzusetzen. Egal ob meine Eltern für mich eine Unfallversicherung abgeschlossen haben oder wenn ich eine eigene Kfz-Versicherung beanspruchen muss und die mich über den Tisch zieht. Es ist dabei vollkommen egal ob ich was „billiges“ oder eine etwas „komfortablere“ Versicherung abschließe. Ohne Ärger geht es wohl nie.

Nachdem meine private Krankenversicherung von einem Marktbegleiter (Mitbewerber) geschluckt wurde, ging nach 6 Jahren wir das Spiel mit der Kontaktlinse los. Selbst die gesetzliche hatte meine einzelne Kontaktlinse für mein rechtes Auge vor über 10 Jahren übernommen, da ich nun mal nur eine Kontaktlinse brauche. Jedes Mal musste ich nun, trotz ärztlicher Bescheinigung, erklären, dass ich rechts eine Kontaktlinse und links keine Kontaktlinse trage. Das ist aber noch nicht alles.

Trotz 3.0 Dioptrien Linsenstärke auf dem rechten Auge, musste ich zuletzt der Krankenversicherung nahe bringen, dass dies ungefähr den geforderten 2.8 Dioptrien unterscheid, zwischen beiden Augen, entspricht. Das Ganze dauerte ungefähr vier Wochen, 4 Emails und 5 Briefe. (kotz)

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Da telefoniert man sich wochenlang die Finger und Ohren wund und dann das. Kaum hat man einen „Auftrag“ bei My-Hammer.de ins Netz gestellt, rennen einem die Leute auf seriöse und unseriöse Art und Weise die Bude ein.

Und siehe da, selbst Firmen von denen man mal direkt ein Angebot haben wollte, melden sich nun.

Wie oft habe ich Leute über My-Hammer.de schon fluchen gehört? Da wurde von Preisdumping und kaputt Machen von Preise gesprochen.

Und was lerne ich aus meiner ersten My-Hammer.de Auktion? Lieber sich gegenseitig unterbieten, als einem Kunden umfangreich beraten. Mann, ist das krank.

Aber schaut selbst: Heizung für 2-Familienhaus

…diverse Handwerker, wäre ich Arbeitslos.

Wir schreiben den 05. Oktober und haben bisher ein Angebot für unsere Heizung. Aber wir suchen ja erst seit Ende August und wollen erst nächsten Monat loslegen.

Und die Aktion bei My-Hemmer.de ist auch nicht wirklich toll, denn die unterbieten dort am liebsten, wenn man ein komplettes Angebot einstellt. Da gibt es eine Menge Firmen, die keinen Bock haben ein gescheites Angebot zu erstellen. Und wenn doch, dann fehlt die Hälfte.

Ich suche mal weiter….

Seit Ende August suchen wir nun schon einen Gas-, Wasser-, Heizungs- Installateur, der unser neues Haus mit Unterstützung von Sonnenenergie zur Erwärmung verhilft.

Unser aktuelles Fazit: Die Installation einer kompletten Heizung mit Warmwasseraufbereitung und Einbau von Solarkollektoren scheint in einem Zweifamilienhaus doch recht unlukrativ zu sein. Anders kann man sich die bisherigen Ergebnisse nicht erklären.

Entweder reagieren die Fachbetriebe erst gar nicht auf eine Anfrage oder sie bearbeiten eine Anfrage erst gar nicht. Das ist zumindest das Ergebnis, was wir jetzt Ende September aus unserem Vorhaben ziehen können.

Ursprünglich wollte ich den Anbieterkreis etwas kleiner halten, da wir unser Haus erst im November 2006 übernehmen werden und so nur vereinzelt Termine für entsprechende Sanitär und Heizungsbauer machen können.

Heute habe ich nun eine erneute Offensive gestartet und hoffe das sich in den nächsten Tagen etwas tut. Selbst bei My-Hammer.de haben wir nun schon eine Anfrage eingestellt: Heizung für 2-Familienhaus .

Nun bin ich mal gespannt, was in dieser Woche passiert.

Shaped-Sings / Exodus

Drei Jahre haben Shaped-Signs, Volker und Ron, am neuen Album „Exodus“ gewerkelt. Drei Jahre sind eine lange Zeit und gemessen daran, sind die Erwartungen sehr hoch. Manchmal braucht so manches einfach seine Zeit. Und daran haben Shaped-Signs gut getan. Denn es ist etwas großartiges Entstanden.

Offizieller Release war am 08.09.2006 und somit ist „Exodus“ ab sofort erhältlich.

Mehr Info zu Shaped-Signs gibt es unter:
www.shaped-signs.com
und
www.tribute.hibernaculum.de/

Gegen Billiglöhne im Reinigungshandwerk

Die Bundesregierung hat das Arbeitnehmer-Entsendegesetzes auf das Gebäudereinigungshandwerk ausgeweitet. Damit schützt sie die Branche vor Sozial- und Lohndumping.

Ausländische Firmen müssen nun die hier tätigen Arbeitskräfte nach den hiesigen arbeitsrechtlichen und tariflichen Bedingungen beschäftigen. Bislang konnten Gebäudereinigerinnen und Gebäudereiniger nach den Gesetzen des Herkunftslandes des Unternehmens engagiert werden.

Das hat zu einem unfairen Wettbewerb geführt und bestehende Arbeitsplätze gefährdet.

Quelle: www.bundesregierung.de

Im Klartext heißt das: Für die Gebäudereiniger wird damit eine Lohn-Untergrenze, ein Mindestlohn, eingeführt. Im Osten beträgt er 6,36 Euro je Stunde, im Westen 7,87 Euro.

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Am 12.08.2006 waren wir zu Gast auf der Hochzeit von Ratiba und Jan. Ratiba ist eine alte Studienkollegin von Sascha. Ratiba und Jan habe ich erst vor Rund vier Jahren kennen gelernt. Damals war die Liebe noch frisch und jung. In der Zwischenzeit haben beide viel gemeinsam erlebt und sich dazu entschlossen den Bund fürs Leben zu schließen.

Nach der Trauung in der Kapelle vom Schwetzinger Schloss, begann eine wunderschöne Hochzeitsfeier in den Räumen vom Schloss Restaurant, mit allem was dazu gehört.

Imposant war eine kleine Rede vom Bräutigam Jan. Er haute uns erst einmal ein paar wichtige Zahlen um die Ohren. Insgesamt waren 27% der Gäste Mediziner und 23% Juristen. Zur Randgruppe mit 19% zählten dabei schon die BWLer. Und streng nach der Devise traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast, waren 19% der Anwesenden Singles, die in allen Berufsgruppen zu finden waren.

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Nach langwierigen Tarifverhandlungen wurde bereits am 03.August 2006 eine vorläufige Einigung in Tarifstreit zwischen IG Bauen-Agrar-Umwelt und dem Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks getroffen. Am 08.August 2006 haben bei einer weiteren Sitzung, der Vorstandsrat und die Große Tarifkommission, mit großer Mehrheit der in der letzten Verhandlungsrunde, mit der IG BAU erzielten Vereinbarung vom 3. August 2006, zugestimmt.

Fast zeitgleich wurde durch den Bundesarbeitsminister Franz Müntefering (SPD), der Gesetzentwurf zur Ausweitung des Entsendegesetzes vorgelegt. Danach könnten künftig auch Mindestlohn-Tarifverträge der Gebäudereinigerbranche durch Rechtsverordnung des Arbeitsministeriums für allgemein verbindlich erklärt werden. Diesen Mindestlohn müssten dann alle im Inland tätigen Firmen der Branche beachten – und zwar auch solche aus dem EU-Ausland, für die in ihrer Heimat eigentlich andere Tarifverträge gelten. Allerdings wird dieser Gesetzentwurf derzeit von den Bayern und Mitglieder der CDU/CSU blockiert. Dies aber nur am Rande.

Wichtiges Ergebnis

Mit der Einigung der Tarifparteien wird der bisherige Lohntarifvertrag, vom 4. Oktober 2003 nun bis zum 31. Dezember 2007 inhaltlich unverändert verlängert und damit in dieser Form und Höhe in das Entsendegesetz aufgenommen. Er hat somit ab diesem Zeitpunkt Gesetzescharakter.

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Sascha hatte eine tolle Idee zu unserem 2.Verpartnerungstag, auch Hochzeitstag genannt. Wie jedes Jahr am 2. August wollten wir einen schönen gemeinsamen Abend bei einem leckeren Abendesse verbringen. Der 2.August 2006 war bereits unser 7.Jahrestag. Denn so lange sind wir schon zusammen.


Köln Turm

Gesagt getan, da Sascha weiß das ich gerne mal in großen Höhen sitze und dabei die Skyline einer Stadt bewundere, lud mich ein ins Osman30. Das Osman 30 befindet sich im Köln Turm im Media Park Köln in der 30.Etage. Ideal um einen schönen Blick über Köln, auf den Dom und die umliegenden Orte zu haben.

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Dieses Jahr waren die Kölner Licht etwas besonderes für uns. Nachdem wir uns in den vergangenen Jahren das Spektakel überhaupt nicht mehr oder nur aus größerer Entfernung angeschaut hatten, so hatten wir dieses Jahr einen ganze besonderen Platz.

Durch gute Freunde hatten wir dieses Jahr die Möglichkeit, uns das Feuerwerk aus 45 Meter Höhe vom Kölner Dom aus anzuschauen. Dabei war es schon ein Erlebnis spät Abends überhaupt in und auf den Kölner Dom zu kommen. Nach einer Fahrt mit dem Aufzug gelangten wir auf den Dachbereich mit seinen vielen Umläufen. Mit Blick auf die Deutzer Brücke hatten wir somit optimalen Sicht auf das Feuerwerksschiff und dem tollen Feuerwerk.
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Seit Samstag liegt nun das NRW.BANK.Ideenschiff im kleinem Hafen vom CentrO. Das NRW.BANK.Ideenschiff ist auch dadurch interessant für uns, weil wir seit Mitte Mail 2006 als Dienstleister dieses Ideenschiff begleiten. Das heißt, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von All Service Gebäudedienste, der Niederlassung Köln, sorgen täglich für die Sauberkeit an Board. In der Zwischenzeit waren wir so schon in Düsseldorf, Minden, Münster, Dortmund, Gelsenkirchen und Duisburg dabei.

Persönlich kannte ich bisher das Ideenschiff nur von Bildern und Berichten, da ich noch keine Zeit hatte mir das Schiff anzuschauen.

Hier ein paar Hintergründe zum NRW.BANK.Ideenschiff:

Ideenschiff: Ausstellung und Treffpunkt
Im umgebauten Frachtraum des Ideenschiffs findet sich auf 300 Quadratmetern die öffentlich zugängliche Ausstellung zu Kreativität, Ideen und Innovationen in Nordrhein-Westfalen. Interaktive Installationen zeigen, wie neue Ideen entstehen. Beispiele erinnern daran, welche Ideen zur Gründung erfolgreicher Unternehmen in Nordrhein-Westfalen führten. Durch Information und im Dialog mit möglichst vielen Menschen will die NRW.BANK so die Ideenkultur im Lande stärken.

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Am Samstag zog es uns nach Oberhausen. Zum einem um mal wieder ein bisschen durch das CentrO zu bummeln und zum anderen, um ein US Car Treffen im CentrO zu besuchen.

Auf Grund der sommerlichen Temperaturen, hielten wir uns jedoch nicht lange im CentrO auf, sondern verließen es recht schnell wieder, nach dem wir ein paar Schnäppchen machen konnten.

Auf dem Außengelände gab es dann einige schöne Fahrzeuge aus der USA zu bestaunen.
Zum Teil sogar recht seltene Liebhaberstücke. Klaus war natürlich mit seinem 57er Chevy auch vertreten und zog mit seinem Pick Up immer wieder die Leute in seinen Bann.

Hier ein paar Eindrücke:
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Nach wie vor können sich die IG BAU und der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) nicht wirklich einigen.

Aktueller Stand seit Mittwoch: Der Lohntarifvertrag läuft nun weiter bis zum 31.08.2006. Zuvor hatte die IG BAU den allgemeinverbindlichen Lohntarifvertrag zum 31.07.2006 gekündigt.

Die Tarifparteien werden nun hoffentlich die hinzugewonnene Zeit nutzen und in Kürze zu Ergebnissen in ihren weiteren Verhandlungen kommen.

Wo die Reise konkret hingeht, kann man derzeit nicht sagen.

Die Forderungen der IG BAU stellen sich derzeit wie folgt dar:

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Wie immer werden im Sommer Blutspenden knapp. Wie jedes lese ich darüber und denke mal nach, ob ich nicht Spenden sollte. Bisher hatte ich mich aber mit dem Thema nicht näher befasst und meistens wieder ad acta gelegt.

Gestern jedoch habe ich mich mit dem Blutspenden mal näher befasst. Ergebnis, ich habe zwar eine recht Gängige, dafür aber eine gut kombinierbare Blutgruppe.

Beim Durchlesen der Merkblätter und Fragebögen wurde ich immer wieder daran erinnert das ich zu einer sogenannten „Risikogruppe“ gehöre. Grund dafür, ich bin Schwul.

In einem Bogen stand drin, als Angehöriger einer Risikogruppe darf man nicht spenden, in einem Anderen nur, dass man es angeben muss. Somit habe ich einfach mal in der Kölner Blutspendezentrale angerufen.

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Meine Meinung:

„Sommersturm“ erinnert mich an Klassenfahrten und anderen Touren die man irgendwann mal so mit 15, 16 oder 17 Jahren gemacht hat. Mein weiß selber nicht wo man hin gehört, weiß aber wen man mag oder nicht mag. Manchmal fühlt man sich wie der einzige Mensch auf der ganzen Welt der so fühlt, wie man fühlt. Ist es Liebe? Ist es Lust? Oder einfach nur Verlangen, dass man in diesen Lebensjahren verspürt.

Sommersturm.jpg

Die Story zu „Sommersturm“ ist von Grund auf recht einfach strukturiert, hat aber eine Menge Nachrichten für den Zuschauer. Dabei ist es vollkommen gleichgültig ob nun Hetro oder Homo. Ob nun Ruderclub, Klassenfahrt oder sonstige Jugendfreizeit, Sommersturm findet jedes Jahr in jedem Leben mindestens einmal statt. Das macht den Film spannend, spaßig und auch manchmal nachdenklich. „Sommersturm“ zeigt ein Stück der Phase in der Pubertät, in der man zu sich selbst und zu anderen findet.

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Sachen gibt es, die gibt es gar nicht. Heute in der Presse entdeckt!

Schon mal was von dem französischen Künstler Philippe Meste gehört? Ich nicht!

In der Tat hat dieser Künstler ein seltsames Vorhaben. Der 40-Jährige hat eine wirklich verrückte Idee: Er braucht dringend Sperma, viel Sperma!

Für was? Für ein Kunstprojekt! Kein Witz – Philippe Meste will einen Kubikmeter Sperma sammeln und in einem Glaswürfel ausstellen.

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Die Tage wurde ich angesprochen das auf meinen Seiten zu wenig passiert. Dem musste ich definitiv zustimmen. Es gibt halt Phasen, in denen ich mal mehr oder weniger an meinen Seiten oder diesem Weblog bastele.

Das heißt aber nicht, dass nichts passiert oder ich mich langweile. In den letzten Wochen hat es die Fußball-Weltmeisterschaft doch tatsächlich geschafft mich in den Bann zu ziehen. Wer mich kennt, weiß das ich dem Fußball eigentlich nicht viel abgewinnen kann. Dennoch habe ich dieses Jahr alle Deutschen Spiele gesehen und fleißig mitgefiebert. Ab Halbfinale habe ich sogar in alle Spiele reingeschaut. Toller Fußball, die Stimmung im Land und die ganzen schwarz-rot-goldenen Fahnen vom „FC-Deutschland“ haben mich in diesem Jahr schwer begeistert.

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Heute um 12:00 Uhr war es soweit. Wir hatten unseren Notartermin um einen Kaufvertrag zu schließen. Das heißt, wir haben unser neues Haus nicht nur gefunden, sondern heute auch den Kaufvertrag unterschrieben. Bis es soweit war, passierten jedoch sonderliche Dinge.

Doch zuvor ein kleiner Rückblick des Tages:

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Aus der Not geboren und eine klasse Fortsetzung
veranstaltet. So lässt sich das „Treffen in der Mitte“ 2006 beschreiben.

Kurzer Rückblick, im Jahre 2005 wurde recht spät die
Absage von MX-5.de den MX-5 Fans übermittelt, das es kein Jahrestreffen
2005 gibt. Geboren aus dieser Not, wenn man das so nennen darf, taten
sich einige MX-5 Enthusiasten aus dem Großraum Kassel zusammen und
stampften das erste Treffen in der Mitte in Hann. Münden aus dem Boden.

Beflügelt von dem Zuspruch der MX-5 Fahrerinnen und Fahrer mit ihren
rund 450 Fahrzeugen, wurde das Jahr 2006 geplant. Nicht größer oder
Wilder, sondern wieder in einem netten Familiärenrahmen, der nicht nur
Gäste aus ganz Deutschland anlockte. Dieses Jahr waren zwar ein paar
Fahrzeuge weniger vertreten, dies machte der Stimmung jedoch kaum einen
Abbruch.

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Nach aktuellem Stand dürfte unsere Finanzierung stehen. Zwar gefällt uns das erste Angebot noch nicht 100%, aber erstens haben wir zwei und zweitens ein wenig Zeit.

Nun heißt es weiter warten und spätestens nächste Woche wissen wir mehr. Irgendwie bin ich seit heute einfach entspannter, nach dem ich mit unserem „Financial Planner“ telefoniert habe.

„Financial Planner“ ist eigentlich nichts anderes als ein Finanzierungsberater. Das macht Sinn mit solchen Leuten zu arbeiten und erspart eine Menge Lauferei. Unser Financial Planner, wie heißt eigentlich die weibliche Form? Hat uns geholfen eine Vorkalkulation auf die Beine zustellen, hat dafür gesorgt das wir alle Unterlagen zusammenbringen und dann bei verschiedenen Banken angefragt. Nun fehlt eigentlich nur noch der entsprechende Vertrag. Dann geht es weiter.

Wie schon im letzten Jahr, habe ich mich dieses Jahr wieder auf dem Weg zum Flughafen Schwarze Heide in der Nähe von Bottrop gemacht. Besser gesagt, dieses Jahr war auch Sascha dabei.

Viel zu berichten gibt es in dem Sinne nicht, denn wir haben ganz einfach auf dem Vorplatz einen relaxten Samstag verbracht. Bei sommerlichen Temperaturen und einer leichten Briese Wind, ließ es sich dieses Jahr aushalten.

Anzumerken ist nur, das es sich einfach um eine ganz entspannte Veranstaltung von den Road Devils gehandelt hat, bei dem nicht nur einige Fahrzeuge sehr skurril waren.

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Seit letzten Freitag sind wir mit unserer Haussuche ein ganzes Stück weitergekommen.

Letztendlich haben wir in der Zwischenzeit ja etwas gefunden, was uns zusagt. Siehe dazu auch den Artikel vom 07.06.2006.

Seit Freitag sind wir uns mit dem derzeitigen Eigentümer und unserem Makler einig. Ab Montag geht dann der Finanzierungsmarathon mit den Banken los. Die Termine stehen auch schon, so das wir dieses Jahr Weihnachten schon in unserem neuen Heim feiern könnten.

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Beim diesjährigen Swatch Gold & Pioneer und International Event in Lugano (Schweiz), habe ich wohl wieder ein bisschen zuviel fotografiert. Daher hat es ein wenig gedauert, bis ich mich für die 451 Bilder entscheiden konnte, die ins Netz gestellt werden.

Wenn es die Zeit zu lässt, mache ich daraus noch ein „Best of“ mit ca. 10 Bildern. Bis es soweit ist, kann man sich alle in Ruhe anschauen.

Viel Spaß beim:


auf www.swatch.stawi.de

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Wir trennen uns von zwei Swatch The Club Specials.

Beide Uhren gibt es erst seit Ende Mai / Anfang Juni 2006.

Es handelt sich dabei um:

Eine Swatch Jelly in Jelly SUJK104C-1 Blue Man Group Special im Pappschuber.
Eine Swatch SKIN (SFK178), mit eigens kreiertem Band, im exklusiven Stickrahmen.

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