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Nun war schon Donnerstag und wir packten am Vormittag unsere sieben Sachen.
Zum Frühstück bei Ratiba kam noch Sandra zu besuch, die als Ärztin zu einem Kongress in Berlin zu Besuch war. Auch Sandra kennt Sascha aus seine Studienzeit.

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Am Mittwochmorgen schien erst einmal die Sonne, allerdings änderte sich das bald wieder.
Da wir ein festes Programm für diesen Tag hatten juckte es uns nicht und wir zogen los.

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Nach einem ereignisreichen Montag sollte unser Dienstag ein bisschen entspannter sein. Wir machten uns auf dem Weg zum Gesundbrunnen Center.

Unterwegs gab es eine kleine Straßensperre, weil irgendwelche Kids eine Bank ausgeraubt haben, ansonsten war es eine normale Fahrt durch Berlin.

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Nachdem wir am Morgen ausgeschlafen hatten, stellten wir mit Schreck fest, dass Ratiba noch zu Hause ist. Sie sah alles andere aus als das blühende Leben und ihr ging es richtig schlecht. An Arbeit war nicht zu denken. Sie sagte uns, das wir uns nicht den Tag vermiesen lassen sollen und uns Berlin nun ruhig anschauen können.

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Auf der Page war es angekündigt und wir haben es wahr gemacht. Wir sind am 09.03.2003 zu einer Stippvisite nach Berlin gefahren. Es war zwar nur ein kurzer Besuch, denn wir mussten am Freitag, den 14.03.2003 wieder in Köln sein.

Anreisen konnten wir aus verschiedenen Gründen erst am Sonntagmorgen, was uns eine frei Fahrt von 04:30 Uhr bis 10:00 Uhr bescherte. So haben wir für die Strecke Köln – Berlin gerade mal 4,5 Stunden mit dem Auto benötigten.

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Zum 24.08.2002 erhielten wir eine schon etwas länger versprochene Einladung zum Boot fahren. Gastgeber Georg und seine Frau Beate bescherten uns einen wunderschönen Nachmittag auf ihrer „Calisti“. Das Wetter war an dem Tag durchwachsen und es reichte von Sonnenschein bis stürmichen Regenfällen. Die folgenden Bilder sind dabei entstanden und wir sagen damit einfach „Danke“.

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Ursprünglich war mein Umzug im Februar 1999 geplant. Die Wohnung hatte ich schon seit dem 23.12.1998 in Frechen. Da sich aber kein adäquater Nachfolger in der Firma finden ließ, wurde es Mai 1999.
Auszug aus Frankfurt

Ein Aufruf per Email und eine kleine Seite im Internet und schon kamen viele Helfer um mir bei meinem Umzug von Frankfurt nach Frechen zu helfen. Gerade als wir zu dritt am Ausräumen der Wohnung in Frankfurt waren und ich mich kurz auf meinen Bürostuhl niederließ um einige Anweisungen zu geben, machte es klick. Da haben mich also meine zwei Umzugshelfer bei meiner Lieblingsbeschäftigung, dem delegieren, mit dem Fotoapparat erwischt.

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