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Vor über einer Woche haben wir alle unsere Unterlagen für unsere Wunschimmobilie bei unserem „Financial Planer“ abgegeben. Leider gab es bis heute weder eine Zu- noch eine Absage.

Irgendwie sitzt man wie auf heißen Kohlen. Dabei ist die Finanzierungsgeschichte zwar der wichtigste Punkt, allerdings im Gesamtablauf beim Hauskauf nur ein Bruchteil dessen, was noch alles erledigt werden muss. Ich bin mal gespannt.

Wir suchen ja schon seit geraumer Zeit ein neues Heim für uns. Ich erspare es mir in der Zwischenzeit alle Erlebnisse hier zu berichten, denn manchmal ist das Ganze echt mehr als frustrierend.

Häuser die einem komplett gefallen kann man sich generell schon mal nicht leisten. Eine ziemlich harte Erkenntnis.

Häuser die man sich leisten könnte, sind entweder kleiner als unsere Wohnung oder liegen direkt neben Autobahnen oder Bahngleisen. Da sind uns die Flieger über Köln-Stammheim dann doch lieber.
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Auch wenn es hier in der letzten Zeit etwas ruhiger war, wir sind immer noch auf der Suche nach einem neuen Heim.

Aktuell gibt es ein paar Interessante Objekte, auf die ich jedoch nicht näher eingehen will. Soviel sei gesagt, wer ein Haus sucht, hat viel zu erzählen.

Entweder rufen Makler, trotz versprechen, nicht zurück und das Objekt steht immer wieder in der Zeitung, im Internet, etc.

Oder die Eigentümer und Makler erzählen einem das blaue vom Himmel und man überlegt schon bei der Vorbesichtigung ob es nicht billiger ist alles abzureißen.

Am Mittwoch haben wir wieder mal einen Termin, der sich vielversprechend anhört. Ich bin mal gespannt.

Mal eine ganz andere Art vom „Haus Verkauf“ habe ich heute zufällig im Immobilienscout24.de gefunden.

Da möchte gerne jemand einen Teil seines Hauses verkaufen. Mal eine andere Idee finde ich. Mehr dazu unter www.zuhause-von-freunden.de.

Sascha musste Arbeiten, Zeit für mich mal ein paar Objekte von außen anzuschauen.

Das erste Objekt von Interesse steht in Jüchen. Bedingung für Jüchen.: Top Haus, Top Preis, Platz satt und ruhige Lage.

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Am Freitag fuhren wir zu zweit in Richtung Bergheim. Es war uns schon klar, das es dort für vier Personen zu eng werden würde. Okay, anschauen. Dickes Lob an die Beschreibung. Im Exposé war nichts „schön geschrieben“.

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Am Donnerstag schaute ich mir ein Zweigenerationshaus im Raum Neuss an. Ein bisschen argwöhnisch war ich schon. Denn seit dem ich das Haus das erste Mal von außen gesehen hatte, war es nun rund 12% günstiger zu haben.

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Bei unserer Suche nach einem neuen Lebensraum haben wir unseren ersten Termin zu einer kompletten Besichtigung eher erfolglos hinter uns gebracht.

Mich persönlich hat diese Besichtigung zum einen erschreckt und zum anderen ein bisschen verärgert. Allerdings haben wir auch eine Menge dazu gelernt.

Die Beschreibung im Exposé ließ von vornherein erahnen, das es eine Menge zu tun geben würde. Nur was uns da angeboten wurde, war mehr als heftig. Das Baujahr 1960 war mehr als schöngeschrieben. Tatsache, das Hauptgebäude ist ca. 250 Jahre alt. Also, so ca. 1750 erbaut. Ins Grundstück hinein ziehen sich dann weitere Bauphasen in Form von Anbauten. So bisschen ein was von 1920 und 1950. Die letzte „Sanierung“ und der Anbau einer Scheune kann man am ehesten dem Jahr 1960 zuordnen. Das war es dann aber auch schon.
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Wie schon am 07.10.2005 berichtet, möchten wir uns ein Haus, einen kleinen Bauernhof oder ähnliches kaufen.

So eine Haussuche ist natürlich nicht ganz einfach, zumal wir nicht gerade im Lotto gewonnen haben.

Letzten Samstag machten wir eine kleine spontane Tour, um uns ein paar interessante Objekte anzuschauen. Dazu gehörte ein Bauerhof in Elsdorf (Bergheim), der wegen seiner Größe, dem Sanierungsaufwand und der Entfernung ausschied.

Ein Zweifamilienhaus in Grevenbroich, das wir uns vielleicht noch von innen anschauen werden und ein Doppel-Fachwerkhaus in Grevenbroich, das gleich aus dem Raster fiel, da viel zu schmal, lag mit auf dem Weg. Zum Schluss ein Eckhaus, dass überhaupt nicht unseren Vorstellungen entsprach.

Da für uns fest steht, dass es auf keinem Fall ein Reihenhaus werden soll, macht es natürlich die Sache auch nicht leichter. Zu diesem Entschluss kamen wir übrigens schon vor über zwei Jahren, als wir unsere neue Mietwohnung in Köln suchten.

Am Donnerstag haben wir nun einen offiziellen Besichtigungstermin für einen „Restbauernhof“ im Kreis Neuss. Diesen Bauernhof haben wir schon seit einigen Wochen im Auge gehabt, nur gab es einige Punkte die uns vor einer Besichtigung abhielten.

Unsere zukünftigen Mitbewohner haben uns aber noch einmal bestärkt, dieses Objekt anzuschauen. Also wurde der erste Termin vereinbart.

Ich bin nun einfach mal gespannt, bei dem was uns da erwartet. Faszinieren tut mich generell ein alter Bauernhof, da man dort meistens für sich in seinem Reich leben kann. Außerdem muss man sich nicht mit Nachbarn herum schlagen, weil die Musik zum Film vielleicht mal zu laut ist. Schließlich hat man in so einem Objekt einfach mal die Möglichkeit, sich wirklich nach seinen Vorstellungen sein „Nest“ zu bauen.

Die schwerste Entscheidung die Sascha und ich treffen müssen, ist die Tatsache, wollen wir wirklich das Stadtleben aufgeben und aufs Land ziehen.

Wenn ich persönlich in mich gehe, denke ich einfach mal: „Ja“. Genau genommen habe ich bisher immer im Randgebiet von Großstädten gelebt. Erstens ist die Innenstadt zum wohnen immer zu teuer und zum anderen genieße ich einfach mal die Ruhe um mich herum. Der ganze Trubel und der Lärm einer Stadt, geht mir oft genug einfach auf den Senkel.

Oder wie eine Freundin mal sagte: „Stawi, du bist halt mehr der akustische Typ.“ Was meine Wahrnehmung von Geräuschen im Umfeld am besten wiedergibt.

Der letzte Wohnort „Frechen“ und der jetzige Wohnort „Köln-Stammheim“ haben im übrigen auch eher dörflichen Charakter.

Was nun mit dem Bauernhof am Donnerstag sein wird steht in den Sternen. Aber ich sehe dem freudig und gelassen entgegen. Wie schrieb heute eine andere Freundin? „Ich kann dir aber aus Erfahrung sagen, wenn du die richtige Immobilie siehst, wirst du sofort wissen: DAS ist es!!!“

Ansonsten werden wir weiter unser Traumdomizil suchen. Für alle die eine Idee haben oder etwas gehört haben, hier noch einmal die Liste unserer Vorstellungen:

Anforderungen:

1. Wohnung:
Erdgeschoß mind. 80m², 3 Zimmer, Küche und großem Bad, nach Möglichkeit mit ebenerdigem Zugang (bzw. maximal 2 Stufen) und Terrasse. Nach Möglichkeit sollte diese Wohnung rollstuhlgerecht sein.

2. Wohnung:
1.OG evt. mit Dachgeschoß oder auch ein Nebengebäude ab 100m², mit mind. 4 – 5 Zimmer, Küche und Bad.

Gesamtwohnfläche somit ab 180 m² plus zusätzlicher Nutzfläche. Stellplätze / Garagen für mind. vier Fahrzeuge sollten möglich sein.

Grundstücksanforderung: Kleiner überschaubarer Garten, evt. Hof für PKW Stellplätze etc.

Preisvorstellung: bis ca. 250.000,00 €

Dieser Preis kann variieren, wenn zusätzliche Sanierungsmaßnahmen, Umbaumaßnahmen im EG notwendig sind. Etwas mehr ist unter Umständen auch drin, wenn genannte Maßnahmen nicht erforderlich sind.

Warum?

Auf Grund der noch anhaltenden niedrigen Bau-Zinsen haben wir den Gedanken ins Augegefasst uns nun doch Eigentum zu kaufen, bzw. mit Hilfe einer Bank zu finanzieren.

Mit unserer derzeitigen Nettokaltmiete kann man aus unserer Sicht mehr, als einen Vermieter glücklich, machen.

Wir wollen jedoch nicht zu zweit in ein Reihenhaus, in so einer Gegend, wo Spießer wohnen, ziehen. Reihenhäuser haben wir uns bei unserer letzten Wohnungssuche vor zwei Jahren angeschaut und sind dabei zu der Erkenntnis gekommen das wir so etwas nicht wollen.

Wir suchen daher etwas in sich geschlossenes oder freistehendes. Damit es nicht zu langweilig im Hause wird, sollen noch zwei liebe Menschen mit einziehen. Daher benötigen wir zwei Wohnungen.

Wer also ein Tipp hat, schreibt am Besten eine Email an hausangebot@stawinski.de

Maklerangebote sind erwünscht. Wer uns ohne Makler ein entsprechendes Objekt vermittelt, soll jedoch auch nicht leer ausgehen. Aber das besprechen wir dann persönlich.

Ortsliste in den Bereichen, wo wir suchen:

Im Kreis Neuss: Dormagen · Grevenbroich · Jüchen · Kaarst · Meerbusch · Neuss · Rommerskirchen

Im Erftkreis: Brauweiler · Dansweiler · Freimersdorf · Geyen · Manstedten · Orr · Pulheim · Sinnersdorf · Sinthern · Stommelerbusch · Stommeln

In Köln: Worringen, Esch, Widdersdorf als Alternative bei guten Konditionen.

Eventuell auch Hilden, Langenfeld, Monheim am Rhein, Leverkusen und Umgebung. Dort aber eher weniger.

Unser Such-Bereich: ist, grob ausgedrückt, zwischen Köln und Düsseldorf.

Oder um es im Bezug auf die Autobahnumgebung auszudrücken:

Im Bereich zwischen A46 / A59 / A4 und A61.

Eine detaillierte Ortsliste gibt es am Ende dieses Artikels.

Was wir suchen:
In erster Linie ein Haus, einen kleinen Bauernhof, eine Villa, etc. mit zwei abgeschlossenen Wohneinheiten. Auch eine Doppelhaushälfte wäre denkbar, wenn es passt.

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