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Heute bekam ich im Büro ein Buch geschenkt, mit ein paar ganz lieben Zeilen und persönlichen Worten.

„Mir fällt es schwer, die passenden Worte zu finden um dich zu beschreiben. In einem Satz zusammengefasst, drücke ich es so aus: Du bist für mich einer der kompetentesten und vielseitigsten Menschen, die ich kennen gelernt habe.“

Wow! So ein Kompliment zum Wochenende haut auch mich aus den Latschen. Dazu fehlen mir einfach die Worte und „Danke“ ist zu wenig.

Da hier das „Bücherregal“ so leer ist, nehme ich mir heute kurz die Zeit über ein Taschenbuch zu berichten, das ich kürzlich gelesen habe.

Kommissar Stein und der Unbekannte in Sinthern so der vollständige Titel und der Erste einer kleinen Reihe.

Herrlich, kurzweilig und spannend zu lesen. Ein Ende das man nicht erwartet und dabei nachvollziehbar. So meine einfach Beschreibung zu Kommissar Stein und der Unbekannte in Sinthern.

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Diabolus - Dan Brown
Die National Security Agency/NSA (deutsch: Nationale Sicherheitsbehörde/NSB) wurde von US-Präsident Harry Truman in den 1940ern als Unterabteilung des Department of Defense (Pentagon) der USA geschaffen, um ausländische Nachrichtenverbindungen abzuhören. Die Existenz der NSA wurde erst viele Jahre geheim gehalten und auch heute ist über die Tätigkeit des größten Geheimdienstes der Erde nur wenig bekannt. Das Kürzel NSA wurde daher auch spöttisch zu No Such Agency (keine solche Behörde (bekannt)) oder Never Say Anything (Sag niemals etwas) umgedeutet.

 

Das Hauptquartier der NSA ist Fort George G. Meade in Maryland, ca. 16 km nordöstlich von Washington, DC. Die NSA hat eine eigene Ausfahrt auf der Autobahn Baltimore – Washington, gekennzeichnet mit „NSA Employees Only“ (nur NSA-Angestellte).

Da die NSA sehr an Datensicherheit interessiert ist, hat sie das Computer-Betriebssystem Linux mit einigen Sicherheitserweiterungen ausgestattet und diese veröffentlicht.

So die einleitende Information zur NSA auf http://de.wikipedia.org/wiki/NSA

Meine Meinung:

Auf dieser Grundlage basiert der ganze Roman „Diabolus“ von Dan Brown. Den dritten Roman von ihm, den ich in kürzester Zeit regelrecht in mir aufgesaugt habe. Mit den Hauptdarsteller Susan und David freundet man sich sehr schnell an und man erlebt durch die beiden immer wieder den Hauch einer kleinen Liebesgeschichte. Die jedoch nur eine Randerscheinung in dem Roman ist.

Schwerpunkt ist hier aber ein Super-Computer der NSA und die Kryptographen. Wer der Bösewicht ist, begreift man erst im letzten Viertel des Buches. Und wieder schafft es Dan Brown seine Leser immer wieder auf eine falsche Fährte zu locken.

Die Geschichte „Diabolus“ kommt mit relativ wenig Personen aus und ist dennoch sehr spannend geschrieben. Vielleicht ist die ganze Geschichte ein bisschen „Datenlastig“. Sprich, Dan Brown verliert sich oft in den Details von kleinen elektronischen Geschichten rund um den Computer und seine Programme. Dennoch ist „Diabolus“ es ein packender Thriller, der den Leser in seinen Bann zieht.

Der Inhalt:

Die kryptographische Abteilung des US-Geheimdienstes NSA verfügt über einen geheimen Super-Computer, der in der Lage ist, innerhalb kürzester Zeit jeden Code (und somit jede verschlüsselte Botschaft) zu knacken. Der Rechner kommt zum Einsatz, wenn Terroristen, Drogenhändler und andere Kriminelle ihre Pläne mittels codierter Texte verschleiern und die Sicherheit der USA auf dem Spiel steht.

In der Vergangenheit konnten die Kryptographen täglich hunderte von Codes knacken – bis zu dem Tage, als Diabolus zum Einsatz kommt: Ein mysteriöses Programm, das den Super-Rechner offenbar überfordert. Der Entwickler des Programms droht, Diabolus der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Würde dieses Programm zum Verschlüsselungs-Standard werden, wäre der erfolgreichen Verbrechensbekämpfung der NSA über Nacht die Basis entzogen. Die Mitarbeiter des Geheimdienstes setzen alle Hebel in Bewegung, das drohende Desaster zu verhindern …

Amerikanischer Originaltitel: Digital Fortress

Aus dem Amerikanischen von Peter A. Schmidt

Quelle: www.dan-brown.de

Meteor von Dan Brown

Meine Meinung:
Meteor von Dan Brown mit dem Originaltitel „Deception Point“ fängt an wie ein spannender Thriller beginnen muss. Der Leser wird vor vollendeten Tatsachen gestellt und dann beginnt die eigentliche Story.

Die Verwirrungen gelingen dabei Dan Brown perfekt. Wer ist der Böse? Wer ist der Gute? Und wer zum Teufel schliddert da nun einfach in die Geschichte rein. Trotz vieler Theorie zu dem Thema Meteoriten, lässt sich das Buch leicht und entspannt lesen.

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Illuminati von Dan Brown

Meine Meinung:

Man glaubt es kaum, trotz meiner ganzen Aktivitäten schaffe ich es dann und wann mal ein Buch zu lesen. Nachdem ich nun wochenlang „Illuminati“ (Originaltitel: Angel & Demons) von Dan Brown in den Buchläden gesehen hatte, lag es irgendwann bei uns zu Hause. Sascha interessierte sich einfach für die Geschichte und kaufte das Buch.

Vor ein paar Tagen blätterte ich in „Illuminati“ und begann zu lesen. In rund sechs Abschnitte sog ich die Story von Dan Brown förmlich in mir auf. Das schafft selten ein Buch. Egal ob im Schwimmbad oder auf dem Balkon, das Buch fesselte mich und unterhielt mich stundenlang.

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