Nach zwei klassischen Instawalks freuten wir uns darauf, dass der Instawalk #15 wieder ein Special wurde. Dieses Mal ging es auf eine besondere Entdeckungsreise: Im NEW-Bus fuhren wir zu verschiedenen Stationen, um die Fachwerk-Architektur in Mönchengladbach kennenzulernen. Bekannte und auch ungewöhnliche Orte standen auf dem Programm, die uns die Vielfalt dieser Bauweise eindrucksvoll vor Augen führten.
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Der siebte Instawalk, sollte mein Dritter werden. Diesmal war ich schon vor Bekanntgabe des Termins etwas informiert und konnte sogar die Veranstaltung ein wenig unterstützen.
Durch meine Tätigkeit als Kundenbeirat bei der NEW AG war es mir möglich, die richtigen Menschen zusammenbringen. So wurde aus dem geplanten Instawalk ein Instawalk #7 on (Bus)Tour.
Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH stellte einen W-LAN Bus inklusive Fahrer für den Instawalk kostenlos zur Verfügung.
So konnte der Aufruf unserer Veranstalter, MG anders sehen und Mönchengladbacher Moderne, im Januar 2019 erfolgen.
Der Aufruf:
Entdeckt die Architektur-Hotspots der Mönchengladbacher Moderne im WLAN-Bus der NEW und fotografiert und instagramt euch mit uns quer durch die Stadt. Mit diesem besonderen Special starten wir am 17.02. ins neue Instawalk-Jahr und Bauhaus-Jubiläum 2019.
In Kooperation mit dem Mönchengladbacher Moderne e.V. führt euch unsere (Bus)Tour an insgesamt fünf Orte, die exemplarisch die verschiedenen Architekturstile der klassischen Moderne – Art Deco, Backsteinexpressionismus und Neues Bauen – abbilden. Der Ablauf: am Hot-spot aussteigen, Impulsen lauschen, Objekt fotografisch erkunden, einsteigen, hochladen und wieder von vorne. Die Plätze für die Tour sind begrenzt, daher meldet euch schnell und VERBINDLICH via Mail an: instawalkmg@gmail.com.
In meiner Funktion als Kundenbeirat der NEW AG, erhielt ich eine Einladung zum NEW E-Mobilitätstag. Da anschließend noch eine Kundenbeiratssitzung anberaumt war, passte dies gut in den Terminkalender.
So ging es am Freitag, 24.04.2015 zum ADAC-Fahrsicherheitszentrum nach Grevenbroich.
Das es in der Zwischenzeit eine Reihe von E-Fahrzeugen gibt, war mir bekannt. Nur hatte ich mich noch nicht mit der ganzen Bandbreite auseinandergesetzt. So standen die Fahrzeuge der Zukunft aufgereiht vor mir: Smart, Renault Kangoo ZE, Fiat 500, Tesla S, zwei Mercedes B Klasse electric Drive, BMW i3, Golf GTE (Hybrid), e-Golf, E-up, Nissan Leaf, Opel Ampera und der VW XL1.
Um alle mal auszuprobieren, fehlte leider die Zeit und der Andrang war groß. Über 60 Teilnehmer, unter anderem Landräte, Bürgermeister und Verwaltungsvorstände aus den Kreisen Heinsberg, Viersen, Rhein-Kreis-Neuss sowie aus Mönchengladbach, nahmen an diesem Tag zur E-Mobilität teil.
Als erstes nahm ich auf der Beifahrerseite eines Tesla Model S platz. Mein ambitionierter Fahrer, war wie ich, von der Beschleunigung und Ruhe im Fahrzeug, sichtlich überrascht. Es ging drei Runden über den ADAC Übungsplatz und wir erreichten Geschwindigkeiten von über 100 km/h. Dabei ging das noch alles recht zaghaft zu.
Als nächstes, Sascha war auch in der Zwischenzeit da, setzen wir uns in einen Opel Ampera. Ein Hybrid, den wir schon vor einigen Jahren in der Testphase in Berlin gesehen hatten. Wir waren gespannt. Auch der Opel hatte eine interessante Beschleunigung, jedoch empfanden wir, bei zügiger Fahrt, das Fahrwerk bei den Lastwechseln etwas schwerfällig. Power hatte der Ampere auf jedem Fall und man konnte auf der Teststrecke mehr als 100 km/h erreichen.
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