Wie praktisch, direkt um die Ecke von meinem Büro hat die „Haarscharfe Ecke“ aufgemacht. Menschen die im Bereich des TechnologiePark Köln leben und arbeiten können sich im neuen Studio im Bereich Frisuren und Kosmetik verwöhnen lassen.

Ein Grund für mich dort in meiner Mittagspause aufzuschlagen und mich verwöhnen zu lassen. Haarschnitt mit einer sagenhaften Kopfmassage, Maniküre und einem super freundlichen Service. Das ganze zu einem fairen Preis. Was will man da noch mehr, außer Frau Özcan und ihrem Team alles gute für die Zukunft zu wünschen.

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Das berühmte Jahrestreffen von MX-5.de fällt im Jahre 2005 definitiv aus. Die Macher und Veranstalter sahen sich nicht in der Lage ein adäquates Gelände zu einem vernünftigen Preis zu bekommen.

Ohne weiteres auf die Details einzugehen, kam ein Alternativ Vorschlag aus dem Hessenlande:

Wir haben letztes Jahr von unserem Nordhessen-Stammtisch aus schon mal überlegt, im Spätsommer 2005 auf dem ehemaligen BW-Wasser-Übungsgelände „Weserpark“ in Hann.-Münden (Mitte Deutschland) mal ein regionales Treffen hochzuziehen… das werden wir jetzt halt mal ein wenig „aufbohren“.

Die Scuderia-Miata wird zum Großteil an diesem Treffen teilnehmen. Wer auch dabei sein will, kann sich noch bis zum 11.08.2005 anmelden. Mehr dazu auf www.treffen-in-der-mitte.de.

Das Treffen findet vom 27.08. – 28.08.2005 in Hann. Münden statt.

Schneller als geplant und gedacht, habe ich meinen Style für den Weblog zusammen gebastelt. Somit erscheint nun www.stawi.net im neuen Design.

Hilfreich war dabei die Tatsache, das ich erst vor kurzem meine Fanpage www.hibernaculum.de komplett neu gestylt hatte. Dadurch hatte ich noch einige Befehle und Scripte im Kopf.

Ich hoffe der neue Look kommt an. Mir gefällt er. 🙂

Diabolus - Dan Brown
Die National Security Agency/NSA (deutsch: Nationale Sicherheitsbehörde/NSB) wurde von US-Präsident Harry Truman in den 1940ern als Unterabteilung des Department of Defense (Pentagon) der USA geschaffen, um ausländische Nachrichtenverbindungen abzuhören. Die Existenz der NSA wurde erst viele Jahre geheim gehalten und auch heute ist über die Tätigkeit des größten Geheimdienstes der Erde nur wenig bekannt. Das Kürzel NSA wurde daher auch spöttisch zu No Such Agency (keine solche Behörde (bekannt)) oder Never Say Anything (Sag niemals etwas) umgedeutet.

 

Das Hauptquartier der NSA ist Fort George G. Meade in Maryland, ca. 16 km nordöstlich von Washington, DC. Die NSA hat eine eigene Ausfahrt auf der Autobahn Baltimore – Washington, gekennzeichnet mit „NSA Employees Only“ (nur NSA-Angestellte).

Da die NSA sehr an Datensicherheit interessiert ist, hat sie das Computer-Betriebssystem Linux mit einigen Sicherheitserweiterungen ausgestattet und diese veröffentlicht.

So die einleitende Information zur NSA auf http://de.wikipedia.org/wiki/NSA

Meine Meinung:

Auf dieser Grundlage basiert der ganze Roman „Diabolus“ von Dan Brown. Den dritten Roman von ihm, den ich in kürzester Zeit regelrecht in mir aufgesaugt habe. Mit den Hauptdarsteller Susan und David freundet man sich sehr schnell an und man erlebt durch die beiden immer wieder den Hauch einer kleinen Liebesgeschichte. Die jedoch nur eine Randerscheinung in dem Roman ist.

Schwerpunkt ist hier aber ein Super-Computer der NSA und die Kryptographen. Wer der Bösewicht ist, begreift man erst im letzten Viertel des Buches. Und wieder schafft es Dan Brown seine Leser immer wieder auf eine falsche Fährte zu locken.

Die Geschichte „Diabolus“ kommt mit relativ wenig Personen aus und ist dennoch sehr spannend geschrieben. Vielleicht ist die ganze Geschichte ein bisschen „Datenlastig“. Sprich, Dan Brown verliert sich oft in den Details von kleinen elektronischen Geschichten rund um den Computer und seine Programme. Dennoch ist „Diabolus“ es ein packender Thriller, der den Leser in seinen Bann zieht.

Der Inhalt:

Die kryptographische Abteilung des US-Geheimdienstes NSA verfügt über einen geheimen Super-Computer, der in der Lage ist, innerhalb kürzester Zeit jeden Code (und somit jede verschlüsselte Botschaft) zu knacken. Der Rechner kommt zum Einsatz, wenn Terroristen, Drogenhändler und andere Kriminelle ihre Pläne mittels codierter Texte verschleiern und die Sicherheit der USA auf dem Spiel steht.

In der Vergangenheit konnten die Kryptographen täglich hunderte von Codes knacken – bis zu dem Tage, als Diabolus zum Einsatz kommt: Ein mysteriöses Programm, das den Super-Rechner offenbar überfordert. Der Entwickler des Programms droht, Diabolus der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Würde dieses Programm zum Verschlüsselungs-Standard werden, wäre der erfolgreichen Verbrechensbekämpfung der NSA über Nacht die Basis entzogen. Die Mitarbeiter des Geheimdienstes setzen alle Hebel in Bewegung, das drohende Desaster zu verhindern …

Amerikanischer Originaltitel: Digital Fortress

Aus dem Amerikanischen von Peter A. Schmidt

Quelle: www.dan-brown.de

Beim Bearbeiten meines uralten WordPress Styles habe ich mir mal Pauschal ein paar Befehlszeilen zerschossen. Dummerweise ist die Sicherung beim letzten Datencrash auf meinem Rechner flöten gegangen.

Daher gibt es die nächsten Tage mal einen Standart-Style, bis ich wieder einen neuen fabriziert habe. Dem Weblog wird das nicht schaden, denn hier stehen nach wie vor Interessante und Uninteressante Dinge drin, mit denen ich mich beschäftigte. 🙂

Nach den Anschlägen in London frage ich mich mehr denn je, wo das noch alles hinführen soll. Über 50 Tote und rund 700 verletzte Menschen, in einer Stadt, die ich vor gar nicht allzu langer Zeit einmal besucht habe. Das ist mehr als bedrückend.

Auf einer Seite haben die Engländer und dabei speziell die Londoner mein ganzes Mitgefühl, auf der anderen Seite bin ich einfach Hilflos.

Mit Grauen denke ich an die nächsten Massenveranstaltungen in Deutschland. Weltjugendtag in Köln, dieses Jahr im August inkl. Papstbesuch und die Fußballweltmeisterschaft im nächsten Jahr.

Gibt es denn tatsächlich keine Möglichkeit mehr, die ganze Problematik auf politischen Wege zu beenden und in Ordnung zu bringen? Müssen es tatsächlich Kriege und Terror sein, die unserer Leben noch chaotischer macht, als es eh schon ist?

Anscheinend heißt die Antwort „Ja“, wenn man das folgende Mailing von Rechtsanwalt Dr. Rainer Buchert (Polizeipräsident a. D.) liest.

Star Wars Episode III - Die Rache der Sith

Meine Meinung

Nun haben wir es endlich geschafft und waren im Kino. Als erstes, der Film hat eine klasse Bild – und Tonqualität. Die Bildqualität beruht wohl auch auf das Kino in dem wir saßen, denn wir sahen den Film in DLP™ Format (Digital Light Processing). Die Bilder sind gestochen scharf und einfach Brillant. Aber dies kennen wir schon von zu Haue. Denn unser Beamer von Sanyo arbeitet nach dem gleichen Prinzip.

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Der CSD in Köln war auch in diesem Jahr wieder größer, schöner und bunter. Das kann man einfach mal so stehen lassen.

Ärgerlich war der Regen am Samstag, dabei war es dann auf dem Straßenfest nicht ganz so gemütlich. Zur Parade hatte Petrus dann aber am Sonntag ein Einsehen und sorgte für knallige Temperaturen.

Irgendwie ist aber die ganze Parade an einem vorbeigeflogen. Die Organisatoren und Hilfskräfte haben wohl mächtig Gas gegeben.

Imposant waren die Räumgruppen hinter dem CSD-Zug. Ruckzuck hatte die AWB Köln die Straßen wieder sauber. Dickes Lob an dieser Stelle.

Am frühen Sonntagabend war es dann am Heumarkt und Alter Markt brechend voll. Man kam nur noch in kleinen Schritt zum Ziel. Auffällig auch in diesem Jahr, der CSD wird immer mehr zum Volksfest. Egal welcher Gesinnung man nun angehört, es wird gemeinsam Party gemacht. Und das ist auch gut so.

Erschreckend ist aber immer wieder, wie viel Müll produziert wird. Ich rede dabei nicht vom Bühnenprogramm, das ganz passabel war, sondern vom Dreck auf der Straße. Einige Findige machen sich aus solchen Partys einen kleinen Nebenerwerb. Sie sammeln Pfandflaschen jeglicher Art und befreien somit die Straßen von einem Teil der Abfälle. Was auf der einen Seite löblich ist. Nur was die Leute an Geld wegschmeißen, die ihre Flaschen und Behälter einfach auf die Straße schmeißen, verwundert mich doch immer wieder.

Die Berichterstattung in den Medien, die ich zu sehen bekam, war wieder recht Einseitig. Wer schrill, bunt oder nackig genug war, wurde in der Presse und im Fernsehen gezeigt. Das ging in diesem Jahr wieder so weit, das ich sogar gefragt wurde ob ich mich verkleidet hätte. Hallo? Es gibt auch noch ganz einfache Schwuppen, die zum CSD ohne Lederhöschen oder Rock hingehen. Da müssen wir wohl noch ein bisschen Aufklärungsarbeit betreiben.

Alles in allem hat der CSD in Köln wieder einmal Spaß gemacht und ich freue mich schon auf den Nächsten.

Ein dickes Lob an alle Künstler, Helferlein und Macher vom ColognePride!

Und wer die Parade verpasst hat oder einfach noch einmal erleben möchte, der kann sich auch in diesem Jahr eine entsprechende DVD bestellen.

CSD-Feeling im Wohnzimmer
Denn unsere Freunde von TV-Mobil waren auch wieder dabei.

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CSD Motto Köln 2005

Am Wochenende ist es wieder soweit. Mit dem Motto „lebenslang liebens:würdig“ präsentiert sich der diesjährige CSD in Köln.

Wir freuen uns auf dieses Wochenende und hoffen wieder einmal viele alte Bekannte zu treffen und neue kennen zu lernen.

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