Nach dem wir im vergangen Jahr Spektakulär vom Dom aus uns das Abschlussfeuerwerk angeschaut hatten, wollten wir in diesem Jahr mal von der Rheinaue aus zuschauen.

Nachdem wir und unsere Freunde, Martin und Uwe, jedoch im Fernsehen und auf der Straße die Menschenmassen gesehen hatten, wurde kurzfristig umdisponiert. Wir fanden uns ganz gemütlich ohne viel Rummel zu viert auf dem Balkon von Martin ein, heizten den Grill an und genossen die Kölner Lichter direkt von der Mühlheimer Seite vom Balkon aus und mittels Liveübertragung auf dem Fernseher.

Ein super entspannter Abend mit einem wunderschönen Feuerwerk ohne Gedrängel. Was will man mehr? Das war genau richtig nach einem arbeitsreichen Samstag. Und dieses Jahr mussten wir nicht durch die Stadt pilgern, um etwas zu trinken zu bekommen.

Dickes Dankeschön an Martin und Uwe!

Die letzten drei von elf Nachtspeicherheizungen fand man bis letzte Woche bei uns im Dachgeschoss. Die drei Stromfresser hatten dabei Einzelgewichte von 180 bis 280 kg. Eine Gewichtsklasse, die man sich nicht gerade Mal auf die Schulter packt.

Da wir im Vorfeld sichergestellt hatten, dass sämtlich Nachtspeicher Asbestfrei waren, konnte man die Geräte gefahrendlos zerlegen und der Entsorgung zu führen. Dennoch haben wir die Entfernung dieser Kisten schon einige Wochen vor uns hergeschoben.

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So das Motto des diesjährigen CSD in Köln. Ein Besuch in Köln für uns schon fast obligatorisch, vor allem, weil wir die letzten acht Jahre in dieser Stadt auch wohnten.

85 Fahrzeuge, 20.000 Zugteilnehmer und 600.000 Besucher in Köln und wir mitten drin. Zu dritt zogen wir so durch die Stadt und machten mal hier und mal da halt. Leute mit denen man sich treffen wollte, fand man nicht und Leute an die man nicht dachte fielen einem fast über die Füße. Witzig und spaßig wie jedes Jahr.

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Mit einem Tag Verspätung kamen am Donnerstag endlich die Bodenleger und machten ihren Job im Wohn- und Esszimmer. Sie wurden zwar nicht fertig, wir konnten jedoch am Nachmittag schon mal die größeren Einrichtungsgegenstände rein tragen. Tatkräftige Unterstützung erhielten dabei von Noel.

Am Freitagmittag schlossen dann endlich auch die Bodenleger ihre Arbeiten ab und wir konnten, ganz ohne große Feierlichkeit, endlich die beiden Räume übergeben. Zuvor rückten wir am späten Nachmittag noch die Möbel zurecht und sorgten für Sauberkeit.

Zur Einweihung des neues Esszimmers luden uns Winnie und Helga zum Abendessen ein und wir hatten dabei Zeit die ganze Geschichte mall Revue passieren zu lassen. Alleine das Wohn- und Esszimmer haben nun ein fast halbjährige Geschichte.

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Am Freitagnachmittag war es endlich geschafft. Das Wohn- und Esszimmer der Eltern war Bezugsfertig.

Alles hatte sich nochmals verzögert, da uns die Bodenleger beim ersten Termin haben sitzenlassen. Nun stehen die ersten Möbel drin und unsere Eltern können ihre restlichen 35m² Wohnfläche in Beschlag nehmen.

Bilder gibt es in Kürze.

War ja mal wieder klar. Ich bin brav arbeiten und bei uns vor der Tür geht die Luzie ab. Pünktlich um 09:00 Uhr bezog ein Löschfahrzeug der Mönchengladbacher Feuerwehr Stellung in unserer Straße. Kommandos wurden gerufen, Schläuche wurden ausgerollt und dann hieß es Wasser Marsch!

Das Geheimnis war schnell gelüftet. Kein Feuer, sondern eine Auflage der Stadt Mönchengladbach hatte für diese Aktion gesorgt. Der Reiterhof in unserer Nachbarschaft möchte gerne eine neue Reithalle bauen. Nur um die zu genehmigt bekommen, muss unter anderen sichergestellt werden das bei einem Brand genügend Wasser in der Straße zur Verfügung steht. Reicht der Druck der städtischen Wasserleitungen nicht, so muss der Bauherr einen entsprechenden Löschwasserteich mit anlegen.

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Soviel wie zu dem Wohnzimmer der Eltern habe ich wohl noch nie zu erzählen gehabt. Also geht es weiter.

Am Wochenende habe ich die ganzen Steckdosen und Lichtschalter angeschlossen. Heute noch die ganzen Blenden drauf und fertig. Okay, fast fertig. Unsere Eltern, Schwiegereltern und Mieter hatten noch den Wunsch nach etwas mehr Farbe. Für die war heute Sascha zuständig.

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Am Montag, den 02.07.2007 begann für Marcel, Tim und René die dreijährige Ausbildungszeit zum Gebäudereiniger bei All Service Gebäudedienste in Köln. Unser junges Dreigestirn, für das Ausbildungsjahr 2007, konnten mit ihren Bewerbungen, den Vorstellungsgesprächen und einem zweiwöchigen Praktikum Punkten. Zum Abschluss ihres Praktikums mussten sie dabei ihre Höhentauglichkeit unter Beweis stellen.

Die Niederlassung Köln beschäftigt somit zum 10-jährigen Bestehen sechs Auszubildende Gebäudereiniger.

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