Am Aschermittwoch ist alles vorbei

Was ein Glück, was habe ich den 09.02.2005 in diesem Jahr erwartet. Nun kehrt wieder so etwas wie normales Leben ein. Keine „Dicke Backen Musik“ mehr in auf Straßen und keine „Halligalli Gute Laune Lieder“ im Radio.

Ich zähle mich persönlich zwar nicht zu den Leuten die zum Lachen in den Keller gehen, aber dieser „künstliche“ Frohsinn in der Karnevalszeit geht mir mächtig auf den Senkel.

Bei uns zu Hause, in Köln Stammheim, wird es jetzt auch wieder ein bisschen ruhiger und unser Schützenverein zieht vorerst nicht mehr um die Häuser, sondern übt wieder im stillen Kämmerlein. Aber sicherlich finden die auch wieder ihre Gelegenheit zum Marschieren und Lärmen. Spiel die nicht auch zu Ostern in unseren Straßen? Sei drum, ab heute ist erst einmal Ruhe.

Der Karneval mag ja ein Wirtschaftsfaktor in Deutschland sein, nur merke ich davon nichts. Tatsache ist, das seit „Altweiber“ Geschäftsmäßig überhaupt nichts mehr ging. Gerade hier in der Kölner „Hochburg“, wie die Jecken sagen, passiert recht wenig. Irgendwie schein das öffentliche Leben stillzustehen und nur noch Jecken auf der Gasse zu sein. Schrecklich!

Während die Stadtreinigung nun versucht Herr der Lage zu werden und den ganzen Müll wegräumt, können wir nun wieder langsam aber sicher produktiv werden. Nun können wir wieder Geldverdienen, Klasse!

Ansonsten freue ich mich auf das Wochenende, denn da gehe ich auf Party. Zwei ganz einfach Geburtstagspartys, sind dann mal wieder eine schöne Abwechslung.

In diesem Sinne, bis zum 11.11.2005. Kölle Alaaf!

Noch ein Linktipp: www.karneval.de