Köln mit der Kamera erleben

Nach meinem Ausflug nach Frankfurt, kam ich auf die Idee einfach mal eine kleine Fototour in Köln zu machen.

Alleine macht so etwas nicht unbedingt soviel Spaß, daher nahm ich einfach noch zwei mit. Sascha, mein Ehemann und Johannes Dudek.

Das Programm hatten wir recht frei und ohne intensive Vorbereitung im Kopf erstellt. Melaten Friedhof, Kranhäuser, vielleicht bisschen Altstadt und von der Deutzer Seite aus. Geplant bei „schönen“ Wetter, doch der 4. Mai war eher unbeständig.

Der Melaten Friedhof war schon ganz hübsch. Ausgelöst durch die Ruhe dort, herrschte bei uns allen Gelassenheit. Wir fotografierten einfach das was in unseren Sinn kam. Einfach mal probieren und unterschiedliche Sichtweisen hinnehmen. Ich war das erste Mal auf dem Melaten. Jedoch bemerkte ich schnell, das hier mit Sicherheit mal eine ander Stimmung war. An Hand vieler Baumstümpfe konnte man sehen, das es in der letzten zeit sehr viel Kahlschlag gegeben hat. Dies verändert Lichtverhältnisse und Stimmung radikal.

Fotopunkte auf dem Melaten

Ruckzuck waren die ersten anderthalb Stunden um. Zeit weiter zu ziehen. Wir fuhren zu den Kranhäuser. Am Rhein spürte man den eisigen Wind, des Tages. Zum Glück gab es Sonne und Wolken, so gab es auch ein paar hübsche Bilder.

Fotopunkte bei den Kranhäusern

Gegen 17:30 Uhr waren wir schon mal ein bisschen ausgekühlt. Zeit für Kaffee und vielleicht noch mehr. Nach dem Kaffeetrinken gingen wir direkt zum Abendessen über, denn die Sonne verschwand immer wieder.

Gegen 20:30 Uhr kamen wir dann am Deutzer Hafen an und bewegten uns auf der Landzunge in Richtung Unterstrom. Wir bewegten uns dabei auf der gegenüberliegenden Seite der Kranhäuser. Erst die Kranhäuser aus einer anderen Perspektive und dann die Kölner Südstand mit Dom und Kirmes in Deutz. 

Insgesamt ein erfolgreicher Ausflug, bei dem wir einiges dazu Lernen konnten und bei dem man sich zwanglos austauschen konnte.

Gegen 22:00 Uhr war wir nun wieder richtig erfrischt und waren froh im Auto mit Sitzheizung zu sitzen. Fest stand zum Schluss, egal wie die Bilder geworden sind, so eine Tour machen wir bald mal wieder.

So hatten wir alle am Sonntag zu tun und haben unsere persönlichen Ergebnisse angeschaut. Damit es nicht zu viel wird, gibt es erst einmal den Melaten. Anschließend geht es weiter mit den Kranhäusern.