Unsere erste Woche mit unserem neuen Mitbewohner haben wir erlebt. Es ist zwar recht anstrengend, was wir vorher wussten, jedoch auch wunderschön. So einem kleinem Hund die Welt die Welt zu zeigen macht auch großen Spaß.

Am Freitag war der Kleine, genauso wie wir, doch ein bisschen geschafft. Für Samstag hatten wir auch wieder ein volles Programm, bei dem wir uns überlegten ob es richtig ist.

Am Vormittag ging es in die Welpenstunde. Unser Schnitzel sichtlich nicht ganz ausgeschlafen, ließ es bisschen ruhiger angehen, als bei der ersten Stunde. Dennoch hatte er seinen Spaß und jagte, mit kleinen Pausen, eine Stunde mit den anderen Hunden herum. Mehr als Ferkel ging es dann wieder nach Hause. Nach einem ausgiebigen Mittagsschlaf von Herrchen und Hund, bekamen wir am Nachmittag besuch von Regina, Michael und Timmy.

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Gestern Abend war unser Schnitzel so platt, das er gegen Mitternacht nur widerwillig mit mir nach draußen ging. Es gehört einige Überzeugungsarbeit dazu, ihn dazu zu bringen, sein Geschäft zu erledigen. Irgendwann klappte es und wir gingen rein.

Seine neuste Entdeckung, man kann auch Treppenstufen alleine hochgehen. Das ist natürlich eine ganz schlechte Idee und wir müssen nun darauf aufpassen, dass er nicht alleine vor der Treppe steht. Nachdem ich unseren Kleinen ins Schlafzimmer getragen hatte, sprang er ganz schnell ins Körbchen und schleif sehr schnell ein.

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Den gibt es laut meiner heutigen Meinung nicht wirklich. Zumindest, wenn ich die Erfahrung von heute mit einbeziehe. Seit heute Mittag hatten wir ganz lieben Besuch von Freunden aus Soest. Mit im Gepäck hatten sie ihre vierjährige Tochter. Nachdem das Navigationsgerät in ihrem Mazda sie in Stich gelassen hatte, habe ich die drei erst einmal 4 km von unserem Haus entfernt eingefangen.

Es gab viel Kaffee und wir klönten. Unsere Freunde hatten permanent ihre Tochter im Auge und wir unseren Hund. Das Kind megaaktiv und ein Sausewind. Unser Hund total durcheinander und nur auf Spielen und Jagen aus. So ging das den ganze Nachmittag bis zum Abend. Kaum gab unser kleiner Schnitzel mal Ruhe, war die Kleine wieder da und unser Welpen verschreckt. Bis zum Abend hatte unser kleiner Wirbelwind definitiv ein Schlafdefizit.

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Unser kleiner Schnitzel schlief gestern Abend ziemlich lange und wurde erst gegen 00:30 Uhr wieder wach. So das man den letzten Abend Gassigang machen konnte. Draußen stürmte es und schüttete wie aus Eimern. Da der Kleine dringend musste, machte er entsprechend Randale im Treppenhaus. Ich machte die Haustür auf und er wetzte, trotz Regen, los. Ich natürlich hinterher. Dummerweise ohne Schlüssel. Ein Windstoß, Tür zu.

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Irgendwie war unser Schnitzel gestern Abend dann doch richtig müde. Er pennte fast den ganzen Abend durch. Gegen halb zwölf ging er dann nur recht wiederwillig mit mir raus. Nach drei Versuchen hatte er dann endlich auch sein Häufchen in die Ecke gesetzt und wetzte wieder zur Tür.

Da Sascha Urlaub hat, hatte er die Nachtwache. So musste er auch schon wieder gegen 02:30 Uhr raus. Was er gar nicht toll fand. Dafür hatte Schnitzel seinen Spaß. Nach einiger Diskussion schlief Schnitzel danach auch wieder ein bisschen weiter. Um 05:30 Uhr war dann die Nacht für ihn schon wieder zu Ende. Wieder raus und das ganze Programm. Gegen 06:30 Uhr war er nicht mehr in seinem Körbchen zu halten und zwei schlaftrunkene Hundebesitzer mussten aufstehen. Von einem halbwegs geregelten Tages- und Nachtablauf sind wir Drei noch meilenweit entfernt. Das ist jedoch okay, denn es macht Spaß und hält uns auf Trapp.

Als Nachtrag zu gestern. Was macht man mit einem Welpen, den man nicht in eine Box einsperren möchte und den man nicht die ganze Zeit auf dem Arm halten kann? Genau, ab in den Einkaufskorb und gut ist. Sorgt mit Sicherheit für Aufsehen und Gesprächsthema. Danke an Chrissi für das Bild!

Von heute Abend gibt es Ansichten, wie Hund schläft.

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Da haben wir unseren Kleinen gestern doch ganz schön ausgepowert. Nach dem letzten Gassigang um 22:30 Uhr ging er sofort freiwillig in sein Körbchen und machte die Augen zu. Zwischendurch kruschte er zwar ein bisschen und gab mal einen kleinen Laut von sich, ansonsten war jedoch Nachtruhe angesagt.

Erst, oder schon, gegen 05:00 Uhr schlug klein Schnitzel dann mal Alarm und wollte seine Blase erleichtern. Für Sascha war es somit eine recht angenehme Nacht, er musste nicht Mitten in der Nacht noch mal raus. Allerdings war Schnitzel nach seinem Gassigang dann auch quietschfidel und für Sascha startete sein erster Urlaubstag doch recht früh. Welpen Entertainment war angesagt. Dafür durfte ich noch ein bisschen im Bett bleiben und dann ganz entspannt aufstehen.

Man glaubt gar nicht, wie schnell man sich an so einen Hund gewöhnen kann. Nun bin ich im Büro und mir fehlt sein gewusel und sein Verlangen nach Streicheleinheiten. Irgendwie still hier. Die Streicheleinheiten werden sicherlich heute Abend ausreichend nachgeholt. Mal schauen, was er bis dahin alles angestellt hat.

Autofahren entwickelt sich mit Schnitzel zur Herausforderung. Heute haben wir mal ausprobiert, warum er uns im Auto alles zusammen jault, wenn wir unterwegs sind. Nach meinem ersten Test am Mittag wurde es mir im Auto bestätigt. Schnitzel akzeptiert die Hundebox, allerdings nur, wenn die Tür offen ist.

Da gibt es noch eine Menge für uns zu tun. Denn das gejaule geht nicht nur auf die Nerven, sondern auch ganz böse aufs Gemüt. Man fühlt sich so richtig als mieser Hundequäler. Zumindest gab es heute zwei ruhige Fahrten. Die erste Fahrt mit Schnitzel hinten im Kombi ohne Box. Der hat sogar gemütlich dabei gepennt. Die zweite Fahrt auf dem Weg zu einer Abendveranstaltung, da hat er in der Box geschlafen weil er ausgepowert war.

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Am 06.März 2008 habe ich über Daisy und Dan berichtet und um Unterstützung gebeten.

In der Zwischenzeit geht es den beiden Dalmatiner schon etwas besser. Dennoch wird immer noch unsere Hilfe benötigt. Ehrensache, das wir als neue (Jung)Hundebesitzer da nicht tatenlos zuschauen.

Folgende Mail erreichte uns gestern:
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Nachdem ich mich der Morgentoilette hingegeben hatte und Schnitzel durch die Wohnung jagte, begann ich Wäsche zu waschen, zu trocknen, sortieren und zusammenzulegen. Dem Kleinen war das alles zu viel Chaos. Er wollte sich in der Nähe meiner Beine zur Ruhe begeben und ein Schläfchen halten.

So ging das Spiel permanent rein ins Körbchen, kaum war ich aus Sichtweite, raus aus dem Körbchen. Irgendwann fing er an zu jaulen und suchte sich tatsächlich den Weg zur Tür. Blieb im Treppenhaus stehen und jaulte weiter. Hätte ich dummes Herrchen ja mal richtig interpretieren können. Dieses Signal war für mich heute wahrscheinlich zu deutlich. Auf jedem Fall ich habe es verpeilt und Schnitzel konnte nicht mehr innehalten. Eine Pfütze an der ich nun Schuld war. Ich habe zur Abwechslung mal mit mir selbst geschimpft.