Urlaub und das was man daraus macht

Seit Montag haben wir Urlaub. So richtig durchgängig ist er zwar nicht, aber wir haben fast zwei Wochen etwas voneinander.

Am Montag waren wir erst einmal den Ikea in Düsseldorf mit unserer Nachbarin aufmischen. Das macht immer wieder Spaß und sorgt für aufgeregte Eltern. Was da alles so passiert kann man einfach nicht beschrieben. Man muss es erleben, denn irgendwie ist das immer Situations-Comedy die einfach von allem lebt was geschieht.

Am Dienstag haben wir einen Shoppingabstecher nach Metzingen unternommen. Mit dem Ergebnis das wir nun ein paar Klamotten mehr im Schrank hängen haben. Sorry, wir haben ja gar keinen Schrank. Also, im Ankleidezimmer haben wir nun unsere neuen Klamotten hängen. Schade war, das ausgerechnet bei BOSS keine wahren Schnäppchen zu finden waren. Unser Eindruck, Factory-Outlet ist auch bei Hugo Boss teurer geworden. Das was man dort zum Großteil kaufen kann, gibt es im Sonderangebot in diversen Läden fast schon günstiger. Metzingen war somit nicht der absolute Erfolg, aber wir hatten Spaß.

Auf der Rückfahrt haben wir noch einen Abstecher nach Heidelberg gemacht und Ratiba und Jan besucht. Der letzte persönlicher Kontakt war im vergangenen Jahr bei unserer Hochzeitsfeier. Es wurde als dringend Zeit. Damit wir nicht gleich wieder nach Hause düsen mussten, luden uns Ratiba und Jan nicht nur zu einem netten Abendessen ein, sondern boten uns auch noch das Gästezimmer an. Unser Dank dafür!

Am Mittwoch ging es dann gleich am frühen Morgen in Richtung Köln. Ein Zahnarzttermin ließ sich leider nicht aufschieben. Nach einer Stunde Behandlung war dann Familyday angesagt.

Erst zur Tante, dann zum Vater anschließend noch zur Oma. Am Mittwochabend waren wir dann erst einmal platt. Aber ein schöner Tag mit lieben Menschen und das gemeinsam, hat schon wieder was.

Donnerstag hieß es dann erst einmal Hausarbeit. Ikea von Montag musste noch verbaut werden und die Klamotten vom Dienstag mussten in die Waschmaschine. Das bisschen Haushalt, hat uns dann fast den ganzen Tag gekostet. Nun haben wir einen Sonnenschutz auf der Galerie, unsere Rumpelkammer ist aufgeräumt und die Wäsche fast trocken.

Urlaub halt, das ist die Zeit, in der man Dinge macht, für die man sonst keine Zeit hat.