Das Wetter an unserem vorletzten Morgen im Westen zeigte sich wieder mit viel Regen. Ehrlich gesagt, dass war das Wetter gewesen, mit dem wir während unserem Urlaub eigentlich gerechnet hatten. Unsere Kleidung war dementsprechend ausgelegt und wir stellten uns darauf ein.

Zum Regen gab es an der Küstenstraße in Richtung Reykjavik einige Sturmböen. Tagesziel für uns war die Stadt Borgarnes. Für unsere Verhältnisse eher ein Dorf. Denn mit 1.946 Einwohner ist das bei uns nicht unbedingt eine große Stadt.

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Was wir am dritten Tag begriffen und verinnerlicht hatten. Vergesse die Wettervorhersagen für Island. Schaue auf den aktuellen Wetterbericht und aus dem Fenster, dann bist du auf dem aktuellen Stand. Beachte Wetterwarnungen, mehr nicht.

Nach einem wunderschönen Tag, empfing uns nun Regen vor, zum und nach dem Frühstück.

Wir ließen den Tag locker angehen und waren gegen 11:30 Uhr beim Kirkjufell und Kirkjufellsfoss. Es regnete immer noch. Uns wurde klar, dass dies kein Tag für grandiose Fotos ist. Okay, dann fotografieren wir halt mal beim schlechten Wetter und machten das Beste daraus. Vielleicht gibt es ja noch eine weitere Gelegenheit, mit weniger Regen.

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Den Wecker hatten wir auf 7:00 Uhr gestellt. Schließlich wollten wir bisschen Sonnenaufgang mitbekommen und den ersten Tag ausgiebig genießen.

Als grobes Tagesziel hatten wir vor den Snaefellsjoekull National Park zu erkunden.

Der Snæfellsjökull-Nationalpark liegt im Westen von Island am westlichsten Ende der Halbinsel Snæfellsnes und ist der jüngste der bisher 4 bestehenden Nationalparks des Landes.

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Am Sonntag, 15.10.2017 ging es endlich los. Viel zu früh waren wir wach und um kurz nach acht saßen wir schon im Auto. Es ging im ersten Step erst einmal zum Frankfurter Flughafen. Unser Flieger sollte um 14:00 Uhr starten und wir wollten natürlich mit genug Zeitreserven nach Frankfurt fahren.

Erst einmal zum Terminal 2 ins Parkhaus und anschließend ging dann alles recht fix. Gepäck aufgeben, einchecken und Sicherheitskontrolle. Gegen 11:30 Uhr waren wir nun schon im Abflugbereich und hatten Zeit. Um 13:00 Uhr sollten wir am Flugsteig sein. Somit Zeit satt.

Wir gingen in das einzige Restaurant in dem Bereich und bestellten Schnitzel Wiener Art und ein Bier. Schließlich hatten wir Urlaub.

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Kurz nach Veröffentlichung meines letzten Beitrages im Bezug auf Fotodruck erhielt ich eine Email.

Sehr geehrter Herr Stawinski,

ich habe gesehen, dass Sie gerade auf https://www.stawi.net/2017/11/01/professioneller-fotodruck-meine-erfahrung/ Produkte von Saal Digital getestet und mit weitere Druckanbietern verglichen haben.

Mir ist aufgefallen, dass wir Ihnen dabei als Anbieter nicht aufgefallen und daher nicht unter weitere Quellen aufgelistet sind. Vielleicht möchten Sie uns mit in Ihren Artikel aufnehmen oder auch einmal ein Produkt von uns testen?

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Da ich meine Fotografien nicht nur im Internet veröffentlichen, sondern auch als richtiges Bild besitzen möchte, habe ich den einen oder anderen Dienstleister für entsprechende Drucke in Vergangenheit ausprobiert.

Nun plane ich für kommendes Jahr eine kleine Ausstellung mit meinen Bildern. Diverse Drucke habe ich nun kennengelernt und auch schon die Unterschiede der verschiedenen Oberflächen zu schätzen gelernt.

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Ein Wochenende nach Barcelona (Spanien) für eine Marktstudie reisen. Das war ein Angebot das ich einfach mal wahrnahm. Immerhin wurden zu der Studie auch einige Aktivitäten versprochen.

Samstag Morgen 06:00 Uhr Treffpunkt im Flughafen Düsseldorf. Insgesamt wurden die 180 Mitreisenden auf fünf Gruppen aufgeteilt. Anschließend ging es mit einem Charterflug um 09:30 Uhr nach Barcelona.

Ich war gespannt. Nur Handgepäck mit Kamera, einem Objektiv und frische Underbux, waren meine Reisebegleiter. Okay, Zahnbürste gab es auch im Rucksack.

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Nur für das Bautagebuch.

Für Haustüren kann man richtig Geld loswerden. Da gibt es zig verschiedene Qualitäten und im Preis ist nach oben keine Grenze gesetzt.

Ein Grund mehr das wir uns davor gescheut hatten, die Haustür am vorderen Eingang auszutauschen. 

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Im Nachtrag zu meinem Artikel Live Painting Event in Coburg, eröffne ich hier mal eine Presse und Fernsehseite.

Nachfolgend gibt es Links zu entsprechenden Artikel und Bildern.
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Billy Miller, besser bekannt als Billy The Artist, kennen wir seit 2009. Erst erlebten wir ihn mit rund 30.000 Menschen auf der Piazza San Marco in Venedig, später lernte ich ihn bei der Aftershowparty persönlich kennen. Anschließend trafen wir uns noch einmal, auch im Jahre 2009, im Dezember in New York wieder. Dazwischen hatten wir, bis heute immer wieder Kontakt durch Facebook oder per Email miteinander.

Terminlich und reisetechnisch kamen wir die ganze Zeit irgendwie nicht zusammen. War Billy in der Schweiz zu Gast, waren wir nicht einmal in Deutschland. Flogen wir nach USA, hatten wir keine Zeit für eine Stop in New York. So hielten wir an unserem Versprechen fest, kommt Billy nach Deutschland, werden wir dorthin fahren und ihn treffen.

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