Wir wohnen nun den siebten Monat in unserem Haus. Und das so ziemlich auf den Tag genau. Wir haben viel geschafft und haben noch einiges zu schaffen. Manchmal sind wir dadurch genervt, weil dadurch auch viel „Privatleben“ auf der Strecke bleibt. Unser Haus und Grundstück ist halt recht dominant in den letzten Monaten gewesen und wird es noch eine Weile bleiben. Sehr oft sind wir auch einfach nur stolz auf das, was wir bis heute geschafft haben. Im Tempo unserer Arbeiten mussten wir einfach zurückfahren, nicht desto trotz passiert fast jeden Tag hier irgendetwas.


Heute Abend, als ich beim Abendessen so aus dem Fenster schaute, dachte ich mir. „Hey, du bist zu Hause.“ Für mich kann ich sagen, ich fühle mich hier einfach wohl. Meine Erkenntnis, wenn man sich zu Hause fühlt, ist manch eine Last überhaupt nicht mehr so schwer.

So werden wir mit Sicherheit auch noch in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten unseren Freunden, Bekannten und Leser dieses Weblogs, mit unserem Haus auf den Geist gehen. Denn es ist unser Zuhause.

Genug philosophiert, jetzt gibt es noch ein paar Bilder.


Unser Blick aus dem Wohnzimmerfenster in Richtung Süden.

Zugegeben, unser Hof hat was von einem Parkplatz in der Stadt.

Unser Ausblick in richtung Westen.

Bootsmann, der Eurasier von Winnie und Helga, kann sogar brav sitzenbleiben. 🙂

Derzeit meine Abendbeschäftigung, CAT-Kabel auflegen. 1/4 ist geschafft.

2 Kommentare
  1. Stawi
    Stawi sagte:

    Wir nutzen die strukturierte Verkabelung für PC, Telefon und später für die Gegensprechanlage Haustür und Tor. Ziel war es, so wenig wie möglich Funkverbindungen im Haus zu haben.

    Ist ja nur ein kleines Netzwerk. 🙂

    Stawi

  2. Crys
    Crys sagte:

    Mein Gott, wofür braucht Ihr denn so viele LAN-Verbindungen?! Das sieht ja aus wie im Rechenzentrum einer Uni. ;-D

    LG
    Crys

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