Urlaub in der Schweiz mit unserem Schnitzel

Schnitzel ist nun über zehn Jahre und wir wollten gerne noch einmal einen Rudelurlaub mit ihm in der Schweiz machen. Schließlich sind wir in Vergangenheit so oft ohne ihn verreist. Gesagt getan, unser Urlaubsziel 2018 wurde die Schweiz.

Am 31. August ging es gegen 7:29 Uhr in Mönchengladbach los. Die Reise bzw. lange Fahrt mit vielen kleinen Pausen, verlief ohne große Probleme. Bei Niederbipp gab es fast wieder einmal ein Crash, jedoch ging alles gut und wir waren weiterhin hellwach. Es sind dann doch meistens die anderen, die einen irgendwie übersehen.

Gegen 18:00 Uhr waren dann in unserem Apartment auf 1.522 m in einem kleinen Ferienhaus in Sankt Niklaus, in meinem geliebten Wallis. Zur Orientierung, wer nach Zermatt möchte, kommt automatisch in Sankt Niklaus vorbei.

Schnitzel war recht unaufgeregt dabei. Er genoss die Pausen und war bei der Ankunft recht platt. Nur eine kleine Runde und der Hund hatte zwei Bedürfnisse. Ganz nah bei uns sein und schlafen. Seit knapp drei Jahren schläft er leider nicht mehr bei der Autofahrt. Was natürlich für ihn bei so langen Strecken kräftezehrend ist.

Der erste Abend war somit von einräumen, essen und ausruhen geprägt und schon schliefen wir in den ersten Urlaubstag.

Tag 1 

Wolkenverhangen bei 12 Grad.Wir wollten ja einen kühlen Urlaub, damit Mensch und Hund nicht so geschafft sind. Sommer hatten wir ja zu Hause genug gehabt.

Schnitzel hat die erste Nacht tief, fest und ruhig geschlafen. Seine beiden Männer nur bis gehen 5:30 Uhr. Wir waren noch bisschen vom Urlaubmodus entfernt. Wir blieben dennoch bis kurz vor acht im Bett und ließen den Tag ganz entspannt beginnen.

Eine gemütliche Hunderunde vor dem Frühstück ließ uns schon mal schnaufen. Wir waren halt bei über 1.500 m. Über 1.400m Höhenunterschied zum Vortag.

Nach dem Frühstück wanderten wir Richtung Gasenried. Quasi um die Ecke. Wir brauchen für nicht mal 4 km gute 1,5 Stunden. 

Uns dreien fehlte einfach die Konditionen und bei Schnitzel merken wir das Alter. Er machte von sich aus immer wieder kleine Pausen.

Mittags kamen wir wieder in der Ferienwohnung bei leichten Regen an. Über 6 km mit 300 Höhenmeter ließen uns auf dem Sofa ausruhen. Abends noch eine kleine Runde und das war es für den ersten Tag.

Abends wurden wir in den Schlaf geläutet. Neben unserem Schlafzimmer waren drei Schwarzkühe mit hübschen Kuhglocken eingezogen. Dennoch haben wir sehr gut geschlafen. Schnitzel hatte es sich sogar auf dem Sofa bequem gemacht. Er sollte sich besser nicht erwischen lassen. 

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