Rosenmontag in Rheindahlen

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Wer Rosenmontag nach Köln oder Düsseldorf fährt , ist auf dem Rosenmontagzug oder muss im Rahmen des Karnevals arbeiten. Alle anderen bleiben besser zu Hause, da man in den Städten eh nicht bewegen kann.

Wir haben heute wieder einiges bewegt. Es lief zwar schleppend an, da die Pflasterer natürlich nicht um 09:00 Uhr wie vereinbart da waren, aber dann rockte es doch wieder. Um 11:00 Uhr fingen dann die Pflasterer endlich an und hielten mich mit Fragen und Wünschen auf Trab. Sascha betreute noch ein paar seiner Kunden und legte dann gegen Mittag auch noch fleißig die Hand an.

Gegen 13:00 Uhr gab es erst einmal große Baubesprechung mit unserem Estrich-Man und Heizungsbauer. Diverse Absprachen für das Badezimmer und den Abwasserleitungen waren nötig. Anschließend konnte dann Schwiegervater sogar die Rampe zur Eingangstür ausprobieren.

Am Nachmittag ging es dann für Sascha und mich richtig rund. Während Sascha den Boden im Badezimmer EG für die Abwasserrohre aufstemmte, entkernte ich das zukünftige Arbeitszimmer fast restlos. Für die neue Deckenkonstruktion muss ich mir noch etwas einfallen lassen, jedoch ist der alte Muff jetzt endgültig draußen. Im Arbeitszimmer muss nun der Rollladen repariert werden, die Stromversorgung komplett neu verlegt werden, eine Fensterbank gesetzt werden usw. usw.

Noch viel zu tun bis Ende März. Ich sehe es zum Teil noch entspannt. Denn wenn man erst einmal im Aufbau ist, dann flutscht es fast von alleine.

Rosenmonat ohne Pappnase, dafür mit Muskelkater und einer angenehmen Müdigkeit am Abend.

Hier noch ein paar Bilder des Tages.



Wege für die Abwasserrohre.


Aufgestemmter Boden im neuen Bad.


Das zukünftige Arbeitszimmer, ziemlich nackt.


Ein Rampe zum stufenfreien Erreichen der Haustür.


Unsere zugepflasterte Grundstückseinfahrt

Bei Gelegenheit mache ich mal ein paar Bilder bei Tageslicht.