Nachdem das Regenwetter am Samstag uns fast in die Depression stürzte, da auch nichts so funktionierte, wie wir es geplant hatten, fing der Sonntag recht sonnig an. Schon beim aufstehen lachte die Sonne ins Schlafzimmer und der Himmel war strahlend blau. Bestes Wetter um draußen an der frischen Luft zu werkeln. So musst heute unsere marodes Vordach der Säge und dem Vorschlaghammer weichen. Vorteil für unsere Handwerker in der kommenden Woche, sie kommen besser ans Haus und ans Dach. Wir hatten eine ganze Zeitlang überlegt ob wir den Abbruch durchführen sollen. Schließlich ging es aber nicht anders, da das ganze Dach in die Kategorie „Einsturzgefährdet“ gehörte. Ausgerechnet der Hauptträger der ganzen Konstruktion war durchgefault und komplett abgesackt.

Als erstes beseitigten wir die beschädigten und gesprungenen Doppelstegplatten und machten uns dann an die Gesamtkonstruktion. Nachdem wir alles abgerissen hatten, räumten wir alles in die Container und machten ein paar Kleinigkeiten im Haus.

Am Nachmittag schauten dann noch unsere zukünftigen Mieter, Schwiegereltern und Eltern vorbei um sich auf den aktuellen Stand zu bringen. Schließlich ist der Umzug für Ende März geplant. Nach ein bisschen klönen und fachsimpeln machten sie sich wieder auf die Heimreise. Wir schauten unser Tagewerk an und beschlossen die Dusche und anschließend ein nettes Kaffee aufzusuchen.

Alles in allem ein effektiver und schöner Tag. Und keine Frage, das Wetter hatte dabei einen sehr großen Einfluss.

Hier nun die Bilder des Tages:



Unser Vordach am Morgen.


Sascha ist Happy, die Doppelstegplatten sind unten.


Der verfaulte Hauptbalken.


Sascha gibt dem Balken den Rest. Zuschnitt passgenau für den Container.


Das Dach ist weg und der ganze Abbruch wartet auf Abtransport.


Sieht ohne Vordach tatsächlich netter aus. Da werden wir uns für die Zukunft wohl noch etwas einfallen lassen.