Schon seit Anfang November 2006 hat Sascha sein Lieblingswerkzeug auf unserer Baustelle gefunden. Eine Makita E-Hammer, den mir mein Ex-Chef Bernd Kettler geliehen hat. Ich habe das Ding zwar nie gewogen, jedoch vermute ich das dieses Teil locker 10-15 kg wiegt. Es ist somit schon ein bisschen befremdlich, was sich ausgerechnet mein BonZai als Spielzeug ausgesucht hat. Anderseits ist das auch gut, denn so musste ich ein Mauerteil im Wohnzimmer nicht wegstemmen. Das erledigte Sascha, nachdem wir die Küche zu 90% im Trockenbau fertig hatten.


Damit wären wir beim Thema. Heute hat es echt geflutscht. Nach einen ersten kleinen Frühstück machten wir uns an die Küche im EG. Bis zum frühen Nachmittag war diese dann auch fast fertig. Dirk, ein Mitarbeiter aus meinem Team, schlug dann gegen 17:00 Uhr noch auf, um ein „bisschen“ zu helfen. Ergebnis des Tages: die Küche ist zu 90% mit Gipskartonplatten beplankt. Die Wand zwischen Arbeitszimmer und Küche wurde mit Ständerwerk versehen und beplankt. Somit könnte die Überschrift auch ganz nebenbei „Ein erfolgreicher Sonntag“ heißen.

Ach ja, damit auch das Bad rechtzeitig fertig wird, kam heute Vormittag noch der Fliesenleger von der Firma Seelig vorbei und verlegte zum Großteil den Badezimmer Boden. Nun ist es schon wieder etwas später geworden und ich muss noch ein bisschen Baustellenbuchhaltung betreiben. Daher hier nur noch ein paar Bilder.

An dieser Stelle noch einen Gruß an Michael Seelig & Familie und Klaus Michael & Familie. Gute Besserung euch allen!



Nachtrag zu gestern, die neue Wohnzimmermauer Part One!


Bodenfliesen im Bad verlegt.


Sascha am E-Hammer.


Wie wird die Decke abgehängt?


Und das funktioniert? Wir werden sehen. 🙂


Die Küche in Richtung Arbeitszimmer.


Die komplette Küche. Die Abstützung vergessen wir gleich wieder, die ist nur dazu da, damit es auf der Baustelle nicht ganz so kalt ist.