Immer wieder Sonntag, gibt es was im Garten zu tun. Okay, nicht nur Sonntags, manchmal auch dazwischen.

Letzte Woche hatte ich schon ein bisschen erzählt, was wir alle so gemacht haben. Diesen Sonntag ging es weiter mit ein paar Pflegearbeiten im Garten. Dazu gehörte es auch die Hecke zu schneiden, den Rasen zu mähen und Unkraut einzusammeln.

Seit dem Wochenende können wir unseren Garten nun als Hundesicher bezeichnen. Das heißt Bootsmann und Schnitzel können durch den Garten tollen, ohne das wir Angst haben müssen, dass sie auf die Straße laufen.

Das macht die Sache für alle viel entspannter. Obwohl ich unseren jungen Hund auch mal richtig loben muss. Meistens wenn ich draußen arbeite, nehme ich ihn mit. Er stromert zwar in der Gegend rum, wenn er es gar nicht begreifen will muss er schon mal an die lange Leine, in der Regel bleibt er jedoch auf dem Grundstück und in meiner Sichtweite. Ich behaupte einfach mal, unserem Hund geht es gut.

Da wir kein Wert auf einen Ziergarten legen, ist bewusst alles robust gehalten. Am schönsten ist es, wenn man nach der getanen Arbeit den Grill anmacht und gemütlich den Abend ausklingen lässt.

Ich spüre die Gartenarbeit und Arbeit am Hause oft in den Knochen, doch ich persönlich genieße es einfach auch.

Hier ein paar versprochenen Bilder.


Das Blumenbeet der Schwiegereltern.


Unser Gang vom Garten zum Hof.


Unsere Wiese, die uns soviel Mühe und Schweiss gekostet hat.


Unser Gang neben der Scheune von der anderen Seite.


Eine Wagenladung Grünabfälle.


Ostseite von unserem Grundstück.


Vorgarten neben der Einfahrt.


Vor dem Haus auch noch bisschen grün.


Und noch mehr grün.


Schnitzel riecht wohl das ankommende Unwetter.


Da Entspannt er sich sofort wieder.