Unruhige Nacht und Schnee

Gestern Abend war alles ein bisschen später. So bin ich heute Morgen erst gegen 02:00 Uhr nach dem „letzten“ Gassigang, mit Schnitzel, ins Bett gekommen. Da unser Hundebaby es bevorzugt sich durch unseren Rindenmulch zu futtern, bekamen wir heute Nacht die Quittung, das wir nicht besser aufgepasst haben. Der Kleine rülpste in einer Tour. Man konnte hören, wie seine Verdauung arbeitete. Er lag fast die ganze Nacht auf dem Rücken und rülpste in einer Tour.

Sascha und ich machten uns schon ernsthafte sorgen. Nachdem Sascha gegen vier Uhr mit unserem Schnitzel noch mal draußen waren, waren wir beruhigter. Er verhielt sich ganz normal. Setzte einen Haufen in die Ecke und wollte wieder rein. Anschließend rülpste er uns quasi in den Schlaf.

Um 07:00 Uhr war dann der Erste morgendliche Gang angesagt. Vom Bett sah ich schon, dass es draußen recht heftig geschneit hat. Ich war gespannt, wie sich unser Schnitzel bei soviel Schnee verhält. Ich sage mal, Erwartungsgemäß. Als ich die Tür aufmachte und er die weiße Pracht sah, rührte er sich erst einmal gar nicht. Nach dem ich ihn aus den Eingangsbereich geholt hatte, versuchte er dem Schnee auszuweichen. Allerdings hatte er auch Druck auf der Blase und so suchte er seine gewohnte Pullerecke aus.

Danach schlug er Randale und wollte wieder ins Haus. Ich ließ mich jedoch nicht beirren und blieb so lange mit ihm im Schnee, bis er aufhörte herum zu jaulen. Anschließend legte der Kleine sich schlafen und ich machte Winterdienst bei uns vor der Tür.