Seit Montag haben wir nun gemeinsam 14 Tage Urlaub. Wir haben nicht viel geplant, sondern werden uns um uns und unseren Hund kümmern. Zwischendurch gibt es sogar noch einen Swatch-Event.

Rückblickend betrachtet war dann der erste Urlaubstag wieder einmal etwas seltsam. Als erstes gab es am Morgen eine Störung in unserem Hausklärwerk. Ein Schlauch hatte sich gelöst und so piepte das Ding gemütlich seit 7:00 Uhr vor sich hin. Das konnte ich dann am Mittag, auf nüchternen Magen wollte ich das nicht machen, schnell beheben. Glück für unseren Dienstleister, der nichts extra zu uns kommen musste.

Sascha musste erst Mal zu einem Arbeitsfrühstück am ersten Urlaubstag. Somit waren Schnitzel und ich auf uns selbst gestellt. Ab zum Frisör, Schnitzel kennt das ja schon. Denkste, im Parkhaus benahm er sich so, als ob er noch nie in einem Parkhaus gewesen wäre. In der Passage hatte er auf einmal vor der Buchhandlung Angst und beim Frisör wollte er nicht die Treppe hoch. Haare schneiden ging schnell und Schnitzel lief anschließend rum wie ein aufgeschrecktes Reh. Kein Frühstück in der Stadt. Zurück zum Auto und nach Hause.

Dann tat ich dem Hund auch noch einen Gefallen. Schnitzel in den Garten gepackt und alles ist gut. Party! Heute mal ohne Bootsmann. Schaut man sich den Garten an, könnte man meinen wir haben zu viel Dünger drauf. Diese Wiese spriesst und das Unkraut auch. Nachdem ich das Klärwerk in Ordnung gebracht hatte, ging es an die Wiese und das Unkraut. Noch bisschen Biotonne auffüllen und es ist schon wieder Nachmittag.

Sascha war auch wieder und wir machten eine Runde Siesta. Dann war auch schon wieder 17:30 Uhr und Zeit für die Hundeschule. Der erste Urlaubstag fand damit quasi fast sein Ende. Hey, Freizeit kann manchmal genauso anstrengend sein, wie der Job.

Schauen wir mal, wir wollen es nun ruhiger angehen.