Wolkenkratzerfestival in Frankfurt

Am Samstag waren wir einfach mal spontan in Frankfurt am Main. Karten für das Wolkenkratzerfestival hatten wir leider wieder mal keine bekommen. Das war uns jedoch nicht so wichtig, da wir zwei Freikarten zum Arbeitsbühnen (70m) fahren hatten und die Möglichkeit Sascha Lieblingshochhaus zu besichtigen. Aber eins nach dem anderen.

In Frankfurt angekommen, ging es erst einmal zum Willy-Brandt-Platz. Da stand die 70m Arbeitsbühne der Firma Schmidt Arbeitsbühnen. Entsprechende „Fahrkarten“ hatte uns im Vorfeld mein Kollege Uwe besorgt. Bei spektakulären Fallwinden und Sturmböen von bis zu 20m in der Sekunde (120 km/h), ging es nur auf maximal 45m Höhe hinaus. Noch schnell ein Foto mit dem Japan-Center im Hintergrund und schon ging es auch wieder nach unten.

Anschließend ging es durch die Straßenschlucht der Neuen Mainzer Straße zum Japan-Center. Das Japan-Center gehört mit 115m Höhe und „nur“ 27 Stockwerken zu den kleinen Hochhäuser in Frankfurt. Es wurde von 1994 bis 1996 gebaut und entspricht durch die Natursteinverkleidung und der streng geometrischen Form dem klassischen japanischen Design.

Sascha hatte ich schon vor langer Zeit mal versprochen, das wir da mal gemeinsam hochfahren. Auch ich mag diesen Bonsai-Tower, da er in die Skyline, durch seinen fernöstlichen Charme, einfach Ruhe bringt.

In der 25 Etage angekommen, genossen wir einfach mal die Rundumsicht, auch wenn der bewölkte Himmel alles etwas bedrohlicher ausschauen ließ. Dann ging es wieder abwärts und wir bummelten noch etwas durch die Stadt.

Am späten Nachmittag ging es dann zu einem Polterabend nach Groß-Gerau bei dem ich alte Freunde traf. Spät in der Nacht sind wir dann wieder in Mönchengladbach eingetroffen. Ein Samstag ohne Arbeit am Haus ging dann doch wieder viel zu schnell zu Ende. Schön war es!



Soll und Haben der Deutschen Bank rechts im Bild und Trianon.


Galileo – Dresdner Bank (Allianz)


Japan Center am Taunustor im Hintergrund der Main-Tower.
Stawi und BonZai im Vordergrund auf 45 m 🙂


Blick nach unten bei ca. 30 m.


Straßenschlucht Neue Mainzer.


Blick aus dem Japan-Center (Fürstenhof).


DZ Bank in der Westend Straße 1.


Sandburgenbau in der Innenstadt.

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