Neuigkeiten von der Farm

Seit Donnerstagmittag ist Saschas Bruder bei uns zu Gange. Winnie hatte ihn beauftragt die Fassade im Bereich der neuen Terrasse zu verschönern. Nachdem die rund 40m² abgekehrt waren, wurde grundiert und anschließend alles weiß gestrichen. Da wir nicht wirklich wissen, was wir zukünftig mit der Scheune machen werden, ist das somit völlig ausreichend.

Simon hat fleißig geschafft, so war der Bereich auch pünktlich am Freitagabend fertig.

Vater Winnie hatte sich am Nachmittag schon mal mit einem Holunderstrauch an unserem Pflaumenbaum angelegt. Das ganze befindet sich am Ende unseres Gartengrundstückes. Und wenn er schon mal angefangen hat, kann ich ja gleich mal mitmachen.

Ganz dumme Idee. Am Ende unseres Grundstückes haben wir bei der ganzen Aufräumaktion den Friedhof der Tannenbäume wieder gefunden. In den letzten sechs Jahren muss der Vorbesitzer oder seine Mieter versucht haben, alle Tannenbäume nach Weihnachten einzusetzen. Bzw. hat man diese einfach in der Botanik entsorgt. Das wäre alles nicht so schlimm gewesen, wenn nicht an gleicher Stelle noch rund 10 Dachpappelagen aus Bitumen vergraben worden wären.

Mit Abriss eines maroden Zaunes und aufsammeln des ganzen Drecks war ich dann bis Freitagabend 22:00 Uhr vollbeschäftigt. Zum Glück habe ich noch einen Pick-Up von der Firma hier auf dem Hof stehen, so konnte ich die zwei Wagenladungen Müll und zwei Wagenladungen Grünschnitt gemütlich vom Gelände fahren. Zum Schluss wurden noch zwei Wurzeln gezogen, dann war endlich Feierabend.

Am Samstag ging es dann ein bisschen ruhiger zu. Wir bearbeiteten noch ein paar andere Fassadenteile unseres Hauses und ging dann Abends erst einmal auf eine Party.

Mal wieder Bilder aus Rheindahlen:



Simon streicht die Aussenfassade unserer Scheune.


Eine Wagenladung Grünzeug.


Müll und Dreck in unserem Garten.


Noch eine Wagenladung Grünzeug.


Dachpappe in der Botanik. Leider am zerbröseln.


Stawi hat mal aufgeräumt.


Die zweite Ladung Abfall.