Es ist ja schon irgendwie eine ganz simple Idee. Man nehme einen alten Ringlok Schuppen, saniere ihn, packe alte Fahrzeuge hinter Glas, dazu noch ein paar Werkstätten und Gastronomie. Schon haben wir ein Meilenwerk in Düsseldorf.

Was sich ziemlich simpel anhört, ist aus meiner Sicht eine richtig tolle Idee. Als Liebhaber von Oldtimer oder anderen sündhaft teuren Autos, hat man im Meilenwerk die Möglichkeit sein Schmuckstück sicher aufzubewahren und der Allgemeinheit zu zeigen.


Im Rahmen meines Jobs hatte ich schon mal die Pläne dazu in der Hand und wusste die Dimension. Da ich den Auftrag nicht bekommen hatte, habe ich das Meilenwerk auch nicht weiter verfolgt. Letzte Woche meinten Regina und Michael, wir sollten uns dort mal zum Kaffeetrinken treffen und bisschen schauen und klönen.

Gesagt getan, heute war wir im Meilenwerk Düsseldorf und haben uns umgeschaut. Man kam fast nicht aus dem Staunen raus, was da alles rum steht. Selbst Fahrzeuge, die schon zu meiner Kindheit alt waren. Heute quasi Uralt sind. Die Atmosphäre im Meilenwerk ist sehr entspannt und luftig. Es hängt ein leichter Geruch von Öl, Leder und Benzin in der Luft, der einem klar signalisiert, dies ist keine Neuwagen Ausstellung.

So flanierten wir eine ganze Weile durch die Hallen und schauten uns die kleinen und großen Träume von Autoliebhaber an. Wer das nötige Kleingeld hat, kann im Meilenwerk auch nach einem neuen Spielzeug für sich Ausschau halten.

Ich war fasziniert von der Architektur und der Vielfalt der Fahrzeuge. Ein toller Ort, den man auch mal an einem verregneten Wochenende besuchen kann.

Das Meilenwerk im Web: www.meilenwerk.de.

Ein paar Bilder:


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