Freundschaftswoche in der Schweiz – Teil 1

Eine weitere Woche mit Schnitzel in der Schweiz

Wie bereits 2015 wollten wir auch Freundschaften in der Schweiz pflegen. Den Beginn hatten wir in Thun gemacht und im Anschluss folgte eine Woche bei Freunden in der Schweiz, ähnlich wie 2015, es gab wieder eine Swiss-Friendship-Tour

Von unserem neunten Urlaubstag gibt es keine Fotos. Wir waren bei herrlichem Sommerwetter in Bern und zum Kaffee verabredet. Aus dem Kaffee wurde erst ein Apero, dann ein Spaziergang durch die Stadt und zum Schluss ein Mittagessen. Herrlich entspannt und wir schwitzen bei sommerlichen Temperaturen. Schnitzel bewies sich wieder mal als Stadttauglich und trottete einfach mit uns mit.

Am späten Nachmittag ging es dann zu unseren Freunden nach Remetschwil (AG). Das Abendessen für den Grill hatten wir uns am Blausee am morgen geholt. Herrlich frische Forellen. 

Nach Einzug in das Gästezimmer hieß es erst einmal zusammen sitzen, erzählen und einen kleinen Apero. Das Abendessen war vorzüglich und wir verbrachten einen gemütlichen Abend mit unseren Freunden. 

Die Abendrunde mit Schnitzel fiel klein aus, er war noch von Bern recht müde.

 

Tag 10

Den nächsten Morgen, unser zehnter Tag in der Schweiz, starte entspannt. Unsere Gastgeber mussten Arbeiten oder waren außer Haus. Wir ließen es sehr gemütlich angehen und fuhren gegen Mittag nach Baden. Soviel Jahre fuhren wir schon in die Schweiz und in den Aargau, doch viel gesehen hatten wir von Baden (AG) noch nicht.

Wieder war es sommerlich warm und wir steigen schnaufend zur Ruine Stein hinauf. 

Die Ruine Stein ist die Ruine einer Höhenburg auf 445 m ü. M. Sie überragt die Altstadt und sicherte einst zusammen mit dem Landvogteischloss am Ufer der Limmat die enge Klus zwischen Schlossberg und Lägern. Die Burg Stein entstand vor dem Jahr 1000 und diente zeitweilig als Archiv der Habsburger. Die Eidgenossen zerstörten die Burg im Jahr 1415. Die Stadt Baden liess sie von 1657 bis 1670 als Festung neu errichten, 1712 wurde sie jedoch nach dem Zweiten Villmergerkrieg erneut zerstört; aus dem Abbruchmaterial entstand die reformierte Kirche. Vollständig erhalten geblieben ist nur die Burgkapelle Sankt-Nikolaus.

Zum Schluss machten wir eine Runde durch die Altstadt und fuhren dann wieder zu unseren Gastgebern.

Wir genossen den Tag und das schöne Wetter im Garten am Pool in Remetschwil.

 

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