Bilder bearbeitet
Bei den derzeitigen Außentemperaturen muss man schon sehr viel Begeisterung und Motivation mitbringen, um im Freien Fotos zu machen. Zuletzt Spaß gemacht hat es eher Ende Januar, bevor der Frost kam. Da hatten Schnitzel und ich bei einem Abendspaziergang mal wieder tolles Wetter und Licht.
Aus Sichtweise der Fotografie vermisse ich in diesem Jahr den Schnee. Gerne hätte ich dieses Jahr ein paar Bilder im Schnee gemacht, da ich letztes Jahr, durch den vielen Schnee, keine Zeit dazu hatte.
So bleibt einem nichts anderes übrig, als in seinen “Bilderkisten” zu kramen. Da schwelgt man einfach mal in Erinnerungen oder bearbeitet die das eine oder andere Bild einfach noch einmal mit einer neuen Sichtweise.
Hier nun ein paar Ergebnisse aus Januar 2012. Weiterlesen
Happy Birthday Schnitzel
Vier Jahre wird heute unser Schnitzel. In Menschenjahren entspricht das 28 Jahre. Ein junger Mann in den besten Jahren, würde man bei uns Menschen sagen.
Wir sagen, ein Hund in den besten Jahren.
Er ist heute ein entspannter und ausgeglichener… Weiterlesen
Spaziergang im November
So ganz nebenbei hat der November 2011 begonnen. Uns ist sogar glatt durchgegangen, dass wir nun seit fünf Jahren Hausbesitzer sind. Es ist halt eindeutig ruhiger dieses Jahr, als vor fünf Jahren.
Am Wochenende hatten wir zwei Hunde mehr im Haus. Stella und Lotte waren zu Gast, da deren Rudel auf einer Familienfeier war. Schnitzel hat das am Anfang richtig gefallen, spätestens am Sonntag, nach unserem großen Spaziergang, hat er jedoch ein ruhiges Fleckchen im Haus gesucht.
Für uns war das Wochenende somit von drei Hunden geprägt, was auch einen gewissen Erholungswert hatte. Schließlich kann man mit drei Hunden nur schwer mal eben in die Stadt fahren. So nutzten wir den Sonntagvormittag zu einem ausgedehnten Spaziergang bei uns in der Gegend. Die Kamera hatte ich mal umgehängt, auch wenn das diesige November Wetter nicht wirklich zum fotografieren einlud.
Eine kleine Ausbeute gab es dennoch, die ich hier einfach vorstellen möchte.
Wir haben ein Zelt!
Exakte 29 Tage hat es gedauert, nun ist es da. Unser “erstes” Sachsenzelt. Der nächste Mittelalter Markt mit uns kann kommen.
Aktuell hinke ich hier im Weblog noch bisschen nach. In Kürze kommen Geschichten und Bilder aus der Schweiz. Und Mitte September berichten wir dann von unserem ersten Mittelalter Markt, den wir mit eigenem Zelt und mit zwei Übernachtungen, hoffentlich trocken, erleben werden.
Heute kam wie gesagt unser bestelltes Zelt an. Der Ärger mit verspäteter Lieferung und gebrochener Zeltstange war dann auch schon fast vergessen, als wir unser Zelt Probeweise im Garten aufgebaut hatten.
Grundfläche runde 4 x 6 Meter und entspannte Stehhöhe, sollten für uns zwei und Schnitzel ausreichen. Ich bin gespannt und es schaut nach einem guten Kauf aus.
Schloss Hülchrath: Zeitreise ins Mittelalter
Auf Schloss Hülchrath wurde am 23. und 24. Juli 2011 wieder einmal die Zeit um 800 Jahre zurückgedreht. Letztes Jahr waren wir noch gewandete Besucher, in diesem Jahr waren wir schon Bestandteil des Marktes. So schnell kann es manchmal gehen.
Wie versprochen, bauten wir mit unseren Wikinger Freunden von Frihandel-Krig das Lager auf. Zwar nicht an der Stelle, wo es vereinbart war, dafür eine ganze Ecke ruhiger. Am Freitag und Samstag hielt sogar das Wetter, so das man Markt- und Lagerleben genießen konnte. Samstag begann der erste Publikumstag. Das gesamte Programm startete nach dem Einzug, der über das gesamte Gelände am Schloss Hülchrath ging.
Den Besuchern wurde dabei einiges an Programm geboten. So ließ Pierre Schmidt von Schloss Gymnich seine Geier, Falken und Eulen über das Gelände kreisen, während Feuerspucker eine spektakuläre Show boten. Beim Axtwerfen und Bogenschießen konnten Gäste und Teilnehmer aller Altersklassen ihr Geschick unter Beweis stellen.
Erlebnisreiches Wochenende
Das vergangene Woche war, was den Terminkalender betraf, recht voll gepackt. Am Samstag ging es erst einmal zum VFD nach Mönchengladbach. Den wir bis dahin nicht wirklich kannte. Da unsere Wikinger aus unserem Bekanntenkreis rund um das Thema Mittelalter, dort ein kleines Lager aufgebaut hatte, haben wir uns dort mal sehen lassen. Schließlich ist Günhoven nahezu per Fuß von uns aus zu erreichen.
Das schöne an solchen Lagern, man kann den Hund mitnehmen und der hat seinen Spaß. Dieses Wochenende war für Schnitzel generell mal wieder total aufregend.
Viele Bilder haben wir diesmal nicht gemacht, da es einfach vom Wetter her nicht ganz so toll war. Am frühen Abend setzte dann auch Regen ein. So hatten wir unseren Spaß mit guten Bekannten bis spät in der Nacht. Was ein Glück, dass immer ein Feuer in der Nähe brannte. Von einem warmen Sommerabend konnte man nicht reden. Weiterlesen
Mensch und Hund Rallye
Am Sonntag haben wir bei einer Hunde Ralley teilgenommen. War eine klasse Schnitzeljagd mit Schnitzel. Alle hatten mächtig Spaß und ein paar witzige Bilder gibt es auch. Mehr dazu auf der Webseite von Schnitzel unter Spannender Spaziergang | Schnitzel!.
Wikingerspektakel auf Burg Satzvey
Ganz unter dem Motto „Wikinger“ fand am Wochenende ein fantastisches Spektakel auf und um die Burg Satzvey herum statt. Zu dem großem Wikingerlager mit Normannen- und Wikingerzelten, Fakir- und Feuershow, Musikshow und Handwerkern, sowie Händlern der Wikingerzeit, gab es noch eine spannende Reitershow. Alles ganz im Stile der Wikingerzeit, die geschichtlich zwischen 793 und 1066 n.Chr. zu finden ist.
Ein Großteil unserer Bekannten und Freunde, aus unserer Umgebung, fühlen sich als Wikinger am wohlsten. Für uns ein Grund mehr, ein zweites Wochenende in Folge zur Burg Satzvey zu fahren. Auch, wenn das Wetter eher dagegen sprach.
Einen Mittelalter Markt einfach zu besuchen ist die eine Sache. Bestandteil eines Marktes zu werden, dadurch das man gewandet ist und gemeinsam die Zeit mit einem Clan im Lager verbringt, etwas anderes. So war der Sonntag für uns, dass Eintauchen in eine andere Zeit. Sich mit dem Lagerleben zu befassen, sich auf Handel an den Ständen einzulassen, lässt einen abschalten und den Alltag vergessen.
Klar freut man sich, wenn man abends gemütlich wieder in seiner „Kutsche“ nach Hause düst und anschließend auf dem Sofa liegt. Jedoch macht es einen riesen Spaß, sich mit Menschen auszutauschen und mit einer alten Zeit zu befassen.
Besuch bei einem Fotoworkshop
Eine Digicam schleppe ich ja irgendwie schon seit Jahren mit mir herum. Das kann man zum Großteil in meinen diversen Fotoalben sehen. Dabei sind noch nicht alle Bilder im Netz, die auf meiner Festplatte schlummern. Im Jahr 2010 haben wir uns eine Digitale Spiegelreflex Kamera zugelegt. Einer meiner größten Wünsche in den vergangenen Jahren, da ich schon viele Jahre mit analogen Spiegelreflexkameras Bilder gemacht hatte.
Als Hobbyfotograf produziere ich auch immer wieder viel Ausschuss, da ich aus vielen Gründen bisher mich in das Thema nicht hundertprozentig auseinandergesetzt habe. Zeit mal über einen Workshop oder ein Seminar nachzudenken. Am vergangenen Samstag war es nun so weit. Ich habe einen Workshop bei unserer Freundin Jutta Stegers gebucht und besucht. Ihr Stil und ihre Ergebnisse haben mich schon seit geraumer Zeit fasziniert. Ihre Webseite www.just-tierfotografie.de ist nicht nur in meinen Favoriten, sondern ich besuche sie auch regelmäßig.
Mit dem Workshop “Hunde in Bewegung” wollte ich einfach mal die Basis für entsprechende Bilder erlernen. Die ersten Ergebnisse haben mir schon sehr gut gefallen. Schließlich haben wir auch einen vierbeinigen Sausewind, den man oft genug nicht schnell genug auf der Speicherkarte festhalten konnte. Die nächste Zeit wird sich nun zeigen, ob ich das erlernte auch richtig umsetze.
Hier nun die kleine Bildergeschichte von dem Workshop.
Kurzurlaub in Dresden
Schon seit längerer Zeit waren von uns ein paar Urlaubstage in Dresden geplant. Das hatten mein alter Freund Joey und ich schon vor Ewigkeiten besprochen und Ende Mai nun endlich umgesetzt. Das Schöne an so einer Städtetour innerhalb von Deutschland, man kann seinen Hund mitnehmen, wenn alles passt. So ging es mittwochs auch los. Zu dritt, Sascha, Schnitzel und ich, starteten wir einmal quer durch die Republik und waren recht zügig in Dresden. 646 km in etwas mehr als sechs Stunden, mit Pausen, waren dabei ein guter Schnitt.
Mein letzter Besuch in Dresden liegt ungefähr 13 bis 14 Jahre zurück. „Damals“ gab es zum Beispiel die wiederaufgebaute Frauenkirche noch nicht. Für Sascha war es der erste Besuch in Dresden.
Wir waren früher als geplant in Dresden und ließen Schnitzel erst einmal das Elbeufer erkunden. Da rief auch schon Joey an und machte den Vorschlag, dass sich seine Lady und unser Schnitzel erst einmal auf neutralem Grund wieder treffen sollen. Gesagt getan, wir verabredeten uns im Citybeach Dresden. Es war noch genügend Zeit, so dass wir dort schon mal ganz entspannt unseren Kurzurlaub angehen lassen konnten.













Netzwerke